• Announcements

    • Bonaparte

      Eurobricks Event 2018, Billund Denmark   12/09/17

      As 2018 is coming closer we have posted everything you need to know about our next Eurobricks Event. You can find all information and the sign-up topic in our event forum. Eurobricks Event 2018 - Information Topic

Runamuck

Eurobricks Citizen
  • Content count

    363
  • Joined

  • Last visited

1 Follower

About Runamuck

  • Birthday 06/17/88

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Kolding

Extra

  • Country
    Denmark
  1. Also thanks to Vroniefan2000 for hosting the other Time Cruisers stories Unternehmen Cybercom Cyber: Tim! Robby Robot! Äffchen Ali! Seid ihr alle a Bord? Tim: Klar Professor Cyber. Robby: Melde DOPPELT PUNKT Logo PUNKT Startbereit PUNKT Ali: Yup yup, bin schon da, wunderbar. Cyber: Dann leite ich jetzt den Start. Seven, six, five, three, two, one, zero! Tim: Hurra! Das Time Cruiser Flybo hebt ab. Vergangenheit und Zukunft, wir kommen! Cyber: Gleich haben wir es geschafft. Einen letzten Handgriff und, eh….ach, wenn nur diese grässliche Musik nicht wäre. Tim: Alles erledigt, Professor Cyber. Cyber: Bei mir auch Tim. Nur noch den Zeitortungsbeamer montieren und, eh, nanu, ich hatte ihn doch hier hingelegt. Das weiß ich ganz genau. Tim: Ist was, Professor Cyber? Cyber: Ja Tim. Der Zeitortungsbeamer, er ist verschwunden. Tim: Wer ist verschwunden? Cyber: Der nagelneue Zeitortungsbeamer. Agh, hoffentlich ist er nicht Robby Robot in seiner Roboterfinger gefallen. Herr je, und ich dachte wir wären fertig. Ali: Fernweh, Hinweh, Fernseh, uh. Tim: Was haben sie gesagt Professor? Sie haben Fernweh? Nach einer neuen Mission etwa? Für unser Trime Cruser Flybo? Cyber: Nein, ich habe nichts dergleichen geäußert. Das war dein vorlauter Affe. Ali: Ali Affe, Affe Ali, Ali Ali, uh. Cyber: Ja ja ja, du heißt Ali, das wissen wir. Tim: Ali hat Fernweh? Das überrascht mich wirklich. Wo Ali doch ein solcher Faulpelz ist. Ali: Oh, bin kein Faulpelz, bin ein Flinkpelz, netterpelz, uh uh. Tim: Nein Ali, lass das! Stopp! Cyber: Das ist doch wohl…. Affe Ali, komm sofort von meine Zeitsichtantenne runter. Tim: Genau. Wofür haben wir die Palme vors Labor gepflanzt? Da kannst du klettern. Cyber: Vors Labor, sagtest du gerade Labor, Tim? Oder sogar Time Cruiser Labo? Du irrst dich, das hier ist kein Labor. Tim: Aber Professor… Cyber: Das hier ist ein Irrenhaus. Stell endlich deine gehirnzellenschädigende Musik ab, Tim. Wie soll man den dabei arbeiten. Tim: Das ist nicht meine Musik. Cyber: Sagte ich Musik? Metallsägengekreische, Megagehämmere, Monsterbohrergeheule, vorzeitiges Maschinengewehrgeknattere , Ufo Frühwarnsystem… Tim: Ist schon gut, Professor, bin bereits unterwegs. Oh, sehen sie, Ali ist auch schon wieder da. Ali: Uh uh uh uh uh. Cyber: Zu seinem Glück. Timm: Komm Ali, Professor Cyber steht nicht auf diese Musik. Ali: Ouh (Musik stoppt endlich.) Cyber: Ah, nullzeitliche Stille, endlich. Erzähler Cyber: Was hatte Tim gesagt? Professor Cyber Steht nicht auf diese Musik? Naja, vielleicht hatte er Recht. Mit der Musik unserer Gegenwart kann ich wirklich nicht viel anfangen. Die Gegenwart, das heißt das Jahr 3777. Und Tim und ich waren gerade zwei Wochen von unsere ersten Zeitreise zurück. Mit unserem Time Cruiser Flybo waren wir waren wir in die Vergangenheit und auch in die Zukunft gereist auf der Such nach einer ausgestorbenen Heilpflanze. Unser Testflug TC 13 war zum Schluss erfolgreich abgelaufen. Aber bis zum glücklichen Ende hatten wir zahllose Gefahren überwinden müssen. Nur mit schaudern denke ich an unseren vielen haarsträubenden Abenteuern zurück. Gleich nach unserer Rückkehr haben wir uns auf die Reparaturarbeiten gestürzt. Wir arbeiteten beinahe pausenlos Tag und Nacht, und jetzt hatten wir es fast geschafft. Ja. Aber leider nur fast. Das Time Cruiser Flybo ist übrigens eine Erfindung von mir, es ist unser größter Zeit Kreutzer. Daneben habe ich noch den Time Cruiser Navigator und den Time Cruiser Scooti für kürzere reisen entwickelt. Alles mit Tims Hilfe, versteht sich. Und mit der mehr oder weniger Großen Hilfe von meinen schusseligen Laborgehilfen Robby Robot. Er ist meine erste Robotererfindung und…ehrm, ja… noch nicht ganz perfekt. Deswegen plagen mich auch jetzt schlimme Vorahnungen, denn da kam Robby Robot. Und wenn mich nicht alles täuschte trug er den vermissten Zeitortungsbeamer. Robby: Protestiere AUSFUFEZEICHEN Grund DOPPELTKUNKT Zeit Stopp AUSFRUFEZEICHEN AUSFRUFEZEICHEN Cyber: Öh, von was sprichst du Robby? Doch nicht von diesem fürchterlichen Lärm eben? Robby: Falsche Peilung PUNKT Kein Lärm PUNKT PUNKT Kosmisch guter Sound PUNKT Tim: Hä hä hä, das war nämlich Robbys Lieblingsband, Professor, wussten sie das nicht? Cyber: Nein, eh… Tim: Unser Robby ist wirklich ein echter Musikfreak. Cyber: Ah ja, vielleicht besteht die Band auch aus Robotern, von einem anderen Stern oder von einem Monsterplaneten. Robby: Roboter FRAGEZEICHEN Anderer Stern FRAGEZEICHEN Grösser Bleyer als Robby FRAGEZEICHEN In Kontakt treten PUNKT Cyber: Vorsicht Robby, fuchtle nicht so mit dem Zeitortungsbeamer herum. Wenn er herunterfällt ist er wieder kaputt. Tim: Ach, da ist der Beamer. Robby hatte ihn. Was wollte er damit? Cyber: Keine Ahnung. Robby: Melde DOPPELTPUNKT Superroboter geortet AUSRUFEZEICHEN Cyber: Zeig her Robby. Eh, ja, tatsächlich. Alles in Ordnung. Das war es zwar vorher schon aber wenigsten ist es auch dabei geblieben. Ali: Geblieben, belieben, gerieben, uh uh uh. Cyber: Ja ja ja. So, jetzt werde ich den Zeitortungsbeamer hier am Flybo montieren. So, fester andrehen, noch einmal, und geschafft. Hä hä hä, alle der Zeit Kreutzer sind wieder einsatzbereit. Hä hä, es gibt’s nichts mehr zu tun, vorerst jedenfalls. Ali: Nichts zu tun, nichts tun, Ferien, Urlaub, ausruhen, uh uh uh. Tim: Hä hä hä, das musst du gerade vorschlagen, Ali, wo du die meiste Zeit geschlafen hast. Cyber: Ja, aber die Idee ist eigentlich gar nicht so schlecht. Robby: Vorschlag gecheckt PUNKT Abschalten von Arbeitsprogram angefragt PUNKT Cyber: Ja, warum eigentlich nicht. Wir werden heute sowieso auf den Weltraumbahnhof erwartet. Tim: Ach ja, richtig, die Ehrenkarten. Wir sitzen beim Start des neuen Shuttles als Zuschauer in der ersten Reie. Cyber: Genau, ha ha ha, das hatte ich fast vergessen. Ach, da fällt mir etwas ein, eh, wie spät ist es eigentlich, Tim? Tim: Ist Ggeich halb 12. Cyber: Du meine Güte, schon so spät? Ja, der Helikopter der uns abholen und zum Spaceport fliegen soll muss jeden Augenblick hier sein. Wir müssen uns beeilen. Ali: Ali auch mit, Ali mit mit mit, uh. Cyber: Na, so, meinet wegen, aber Robby bleibt hier und hütet das Labor. Robby: Auftrag empfangen PUNKT Wird ausgeführt PUNKT Tim: Professor, ich weiß nicht wegen Robby, sollten wir nicht lieber… Cyber: Der Helikopter kommt, beeilt euch. Robby: Wünsche DOPPELTPUNKT Viel Spaß PUNKT Tim: Ich habe da so ein komisches Gefühl. Cyber: Nun mach doch schon Tim, wir wollen den Helikopterpiloten nicht so lange warten lassen. Tim: Na gut, ist wahrscheinlich auch nur Einbildung. Wird schon nichts passieren. Erzähler Cyber: Genau, davon war ich jedenfalls zu diesem Zeitpunkt felsenfest überzeugt. Es folgte ein hastiger Aufbruch, in ihn blieb Robby Robot zu allem Überfluss ohne genaue Anweisungen von mir im Labor zurück. Was sich als ein verhängnisvoller Fehler erweisen sollte. Aber davon ahnten wir noch nichts. So genossen wir ganz unbekümmert den Helikopterflug zum Weltraubahnhof. Wir landeten direkt neben einem großen Spaceport Truck mit Radaranlage. Und kurze Zeit später saßen wir auf der Tribüne um von dort den Start des Shuttles hautnahe mitzuerleben. Tim und Ali zappelten vor Aufregung auf ihren Plätzen hin und her. Tim: Wan starten sie den endlich? Cyber: Nun Warts doch ab. Tim: Da kommt der Astronaut. Wird auch höchste Zeit. Cyber: Ah, das könnte aber auch der Kommandant sein oder der Techniker, oder einer der 4 Wissenschaftler die mitfliegen. Mich hatte man auch gefragt. Tim: Was? Sie lassen sich einen Flug zum Mond entgehen, Professor? Cyber: Aber nein, das Spaceshuttle fliegt dich nicht zum Mond, er fliegt zu einer unserer Raumstationen auf der Umlaufbahn der Erde. Tim: Aha. Cyber: Außerdem fliege ich lieber mit meinem Flybo. Tim: Und was sind das da für dinge die sie an dem Shuttle angekoppelt haben? Cyber: Das sind Trägerraketen, die sind für den Start notwendig. Zwei Minuten nach dem Bodenstart sind sie ausgebrannt und trennen sich ab. Tim: Sie trennen sich ab? Cyber: Hmmhmm. Tim: Und was passiert dann mit ihnen? Cyber: Nah ganz einfach, ihren ausgebrannten Treibstoffbehälter gehen an Fallschirmen Runter und werden aus dem Meer geborgen. Das ist kostengünstiger da wir sie wiederverwenden können. Tim: Aha. Ali: Aha, BH, CH, DH, EH. Tim: Hör auf Ali! Cyber: Auch unsere Raumfähre ist wiederverwendbar, sie kann mindesten 100 Flüge machen. Tim: 100 Flüge. Dass geht ja dann zu wie auf einem Busbahnhof. Cyber: Richtig, irgendwann wird der ganze Alltag sein, unsre Raumstationen müssen schließlich auch versorgt werden. Übrigens hatte man früher an Stelle der Trägerraketen so genannten huckepack Jets. Da unten steht noch so einer. Tim: Das große blaue Flugzeug dort? Cyber: Genau, genau. Es kann die Raumfähre in huckepack Flug in Startort bringen. Kritisch dabei ist der Augenblick der Abtrennung. Eh, du musst dir vorstellen… Tim: Professor, Professor, die Besatzung steigt ein. Cyber: Der Pilot des Trägerflugzeugs fährt die Landeklappe raus… Tim: Sie Beginnen mit dem Countdown. Cyber: Dann drosselt er die Geschwindigkeit drastisch ab, jetzt muss es ihn gelinge rechtzeitig wegzutauchen sonst kann die Raumfähre nicht freikommen. Tim: Professor, sehen sie doch. Cyber: Für einen selbstständigen Flug wehrend des Startmanövers sackt der Jet etwa 1200 Meter ab… Tim: Fantastisch. Ein toller Start. Cyber: Wie? Ach so, der hier. Du hättest dir das Triebwerkssystem des Shuttles genau ansehen sollen. Jeder der 3 Hauptmotoren entwickelt 2800 PS. Stell dir das mal vor, 8 Minuten nach dem Start beenden sie ihre Arbeit, dann zündet das zweite System mit dem beiden oberen düsen für die Umlaufbahn. Tim: Das ging alles viel zu schnell. Cyber: Das stimmt, aber wir habe die Erlaubnis uns jetzt noch im Kontrollterminal umzusehen. Vielleicht möchtest du ja auch noch auf dem Versorgungsturm klettern. Ali: Oh, Ali will, Ali will klettern, Ali will, uh uh uh. Tim: Das hätte ich mir denken können. Aber Professor, sollten wir nicht lieber ins Labor zurückkehren? Ich habe immer noch dieses komische Gefühl. Cyber: Aber nein, diesen Tag machen wir blau. Ich habe alles genau geplant. Nach der Besichtigung lade ich euch zur einer Pizza ein. Und dann machen wir noch einen Ausflug zum Wassersportcenter. Tim: Wenn sie meinen… Cyber: Ja wohl Tim, das meine ich. Und ich weiß schon wie wir dort hinkommen. Tim: Wohin? Cyber: Na, zum Wassersportcenter. Wir Leien uns diesem Helikopter von eben. Tim: Aber geht das denn? Cyber: Aber natürlich, du weiß doch was für ein guter Pilot ich bin. Tim: Ja ja. Wenigstens meisten… Cyber: Na bitte. Tim: Mit dem Flybo. Obwohl ihre letzte Landung… Cyber: Naja, naja, da war ich ein wenig aus der Übung. Höchste Zeit das ich mir wieder etwas Flugpracsis verschaffe, hä hä hä. Erzähler Cyber: Und das tat ich dann auch. Allerdings muss ich gestehen, die Landung vor Paules Pizzeria war etwas, eh, anfängerhaft. Umso gelungener setzte ich dafür neben dem Wassersportcenter auf. Obwohl ich vielleicht ein klein wenig, aber wirklich nur ein klein wenig, einen Fahnenmast streifte. Und der umstürzende Zaun was sicher schon vorher morsch. Tim: Oh, zum Glück sind wir unten. Cyber: Das war kein Glück, sondern Können. Tim: Mit dem Flybo können sie weitaus besser fliegen, Professor. Cyber: Ja…ehm öh, ja. Also bestimmt wollt ihr euch jetzt einen von diesem superschnellen Rennboten mieten. Ihr werdet bestimmt begeisterte Jet Schi Asse. Ali: Oh, ein Boot, 2 Boote, 3 Boote, uh. Cyber: Nein nein Ali, drei Boote, nein nein, ich bleibe lieber an Land. Ich werde bei diesen Geschwindigkeiten immer…eh, ja, wie soll ich sagen…ein bisschen Seekrank. Tim: Na gut, komm Ali, wir fahren ein Rennen. Ali: Ah, ups. Erzähler Cyber: Minuten später konnte ich Tim und Ali, tatsächlich jeder in einem Boot, über das Wasser flitzen sehen. Sie schossen nur so dahin. Tim: Das ist ein tolles Gefühl, Professor, sie sollten es auch versuchen. Cyber: Ein anderes Mal. Ihr fahrt ja schon wie echte Profis, macht richtig Spaß euch zu zusehen. Erzähler Cyber: Doch dieser Spaß war leider vor sehr kurzer Dauer. Ich erhielt nämlich einen Anruf über mein Mobiltelefon. Am anderen ende war der Leiter eines Polizeieinsatzkommandos. Was er zu sagen hatte brachte mich dazu in wilder Aufregung am Ufer auf und ab zu springen. Verzweifelt machte ich Tim und Ali Zeichen, sie mussten sofort zurückkehren. Doch die beiden winkten mir nur Fröhling zu, und sie drehten noch eine Runde, und noch eine. Es verging eine ganze Zeit, mir erschien es wie Stunden. Endlich schien Tim zu bemerken dass etwas nicht stimmte. Er drehte bei, und kam auf das Ufer zugeschossen, Ali folgte ihm in Schlepptau. Tim: Was ist denn los, Professor? Ist was passiert? Cyber: Ja, im Labor hat es ein Unglück gegeben. Wir müssen sofort hin. Erzähler Cyber: So schnell wie ich ist sicher niemand mit einem Helikopter geflogen. Diesmal hatten wir gar keine Zeit uns über eine gelungene oder weniger gelungene Landung Gedanken zu machen. Vor dem Time Cruiser Labo parkte die mobile Einsatzzentrale der Polizei, mit Kommunikationscontainer, Radarsatellitenanlage, Spezialisten Team und Motorradstreife. Wir malten uns aus was passiert sein könnte und stürzten hinein. Drinnen empfing uns ein unglaubliches durcheinander. Unser Labor war kaum wiederzuerkennen. Es sah au als hätte jemand das unterste zu Oberst gekippt. Neben einer eingebrochenen Wand stand der Polizeieinsatzleiter der mich angerufen hatte. Mit ernster Miene sah er uns entgegen. Polizist: Tja, sieht schlimm aus. Cyber: Ja, das kann man wohl sagen. Tim: Die Zeitintervallkapsel hat einen Sprung und hier der Energierelativator ist durchgeschmort. Cyber: Ich frage mich wie das passieren konnte. Polizist: Tja, ein Arbeitsunfall? Cyber: Nein, außer meinem Roboter war niemandem im Labor. Polizist: Oder ein Einbruch? Cyber: Erh, soweit ich sehen kann ist nichts Wertvolles gestohlen worden. Öh, was meinst du Tim? Tim: Nein. Polizist: Ja dann…haben sie Feinde, Professor Cyber? Cyber: Feinde? Wie meinen sie das? Polizist: Nah ja, es sieht beinahe nach mutwilliger Beschädigung aus. Sabotage nennt man so etwas. Ali: Uh uh uh, Sabotage, Spionage, bringt uns in Rage, uh. Tim: Guck mal hin, der Galaxienbeobachter ist auch zerbrochen. Cyber: Ach, du schreck. Polizist: Sabotage wäre eine Möglichkeit. Eins spricht allerdings dagegen. Wir konnten keine Hinweise darauf entdecken dass man mit Gewalt im Labor eingedrungen ist. Das ist alles sehr sonderbar. Cyber: Mit Gewalt? Sie meinen jemand hat das hier alles absichtlich verwüstet? Womöglich um meine Arbeit zu behindern? Polizist: Sowas kommt vor. Tim: Professor! Professor! Kommen sie schnell! Cyber: Ja, was ist den Tim? Tim: Hier, sehen sie doch. Der Time Cruiser Navigator. Cyber: Och, tatsächlich. Polizist: Was ist dem mit diesem Time Cruiser Navi..Navi.. Tim: Navigator. Polizist: Ja, das meinte ich. Was ist nun mit ihm? Cyber: Ganz einfach, er ist verschwunden. Tim: Ja so ist es, spurlos verschwunden. Polizist: Also doch ein Diebstahl? Cyber: Nein nein, das glaube ich nicht. Ja und ganz so spurlos ist er auch nicht verschwunden. Polizist: Wie meinen sie das? Cyber: Ja, diesen ganze durcheinander hier das, eh, das könnte auch bei einem Start entstanden sein. Von unserem Time Cruiser Navigator zum Beispiel. Tim: Hmm, verstehe. Ali: Uh, verstehe, verdrehe, verwehe, uh. Cyber: Bei einem sehr ungeschickten Start natürlich nur. Und da…da…oh nein. Da kommt mir eine Idee. So muss es gewesen sein. Tim: Wie, sagen sie schon. Wie ist es gewesen? Cyber: Eine Augenblick noch. Tim, hast du Robby Robot gesehen? Tim: Nein, bis jetzt noch nicht. Cyber: So, dann sollten wir ihn jetzt schleunigst suchen. Erzähler Cyber: Und das taten wir dann auch. Bei der sich anschließenden fieberhaften Suchaktion wurden wir von 3 Polizisten tatkräftig unterstützt. Doch es half nichts, Robby Robot war und blieb verschwunden. Nach 2 Stunden suche gaben wir erschöpft auf. Tim: Na das ist sonnenklar, Robby Robot ist mit samt den Time Cruiser Navigator verschwunden. Cyber: Ja, diesen Verdacht hatte ich vorher schon. Ich frage mich nur warum, warum ist er mit dem Navigator weggeflogen? War es ein Unglück oder etwa Absicht? Polizist: Ja, ich will sie nicht unterbrechen, aber ich kann mich doch jetzt wohl verabschieden. Ali: Uhm, gut. Polizist: Ich habe doch recht verstanden, ihr Laborgehilfe ist mit einer ihrer Zeit Kreuzer davon geflogen? Cyber: Ja, davon bin ich überzeugt. Polizist: Ja, eh, ich, ich bin nur für Pfändungen in dieser Zeit zuständig. Cyber: Ach so. Polizist: Wenn ihr Roboter mit diesem Time Cruiser Navi…Time Cruiser Navi… Tim: Navigator. Polizist: Ja, danke, ja. Also wenn er mit diesem ding in die Vergangenheit oder gar Zukunft geflogen ist, dort kann ich ihn nicht suchen. Cyber: Nein? Polizist: Ich wäre auch gar nicht befugt dazu. Dort müsste sie meine, nah die Vorgänger oder Nachfolger suchen. Tim: Oder wir. Warum sind wir nicht schon früher darauf gekommen? Cyber: Wie? Tim: Professor, wir fliegen Robby einfach hinterher. Professor: Wie stellst du dir das vor Tim? Tim: Haben sie gesehen, Professor, unser Time Cruiser Flybo ist völlig unbeschädigt geblieben, wie durch ein Wunder. Cyber: Ja, das schon. Aber, aber wir wissen doch gar nicht wo wir Robby Robot suchen sollen. Vergangenheit und Zukunft, die sind endlos. Ohne einen Hinweis auf die Zeit in die Robby geflogen ist haben wir nicht die geringste Chance ihn zu finden. Tim: Aber Wir müssen es wenigsten versuchen. Wir können ihn doch nicht so einfach doch dort irgendwo ohne Hilfe lassen. Cyber: Nein nein. Tim: Oder meinen sie er findet alleine wieder zurück? Cyber: Das möchte ich allerdings bezweifeln. Das ist mir sowieso ein Rätsel wie er den Navigator überhaupt starten konnte. Tim: Er wird sie beobachtet haben. Cyber: Nah, möglich wäre es. Er ist schließlich von Anfang an bei unserer Arbeit mit dabei gewesen. Tim: Jedenfalls bleibe ich hier nicht einfach sitzen und starre Löcher in die Luft, das steht fest. Oder drehe an meiner Fliege, wie sie die letzten halben Stunde getan habe. Cyber: Wie, ohoh, ist mir gar nicht aufgefallen. Hä hä hä, ich würde ja auch lieber etwas unternehmen, aber… Tim: Wir müssen es einfach versuchen. Cyber: Naja. Tim: Und außerdem bin ich mir sicher, Robby hat heute irgendetwas gesagt. Cyber: So? Tim: Etwas das wichtig war. Er hat uns einen Hinweis gegeben, kurz bevor wir zum Weltraubahnhof aufgebrochen sind. Cyber: Tja ich, ich kann mich an keinen Hinweis erinnern. Tim: Ich bin mir sicher da war was. Er hat etwas gesagt. Hätte ich nur genauer hingehört. Na egal, es wird mir schon wieder einfallen. Polizist: Ich wünsche ihnen jedenfalls viel Glück bei ihrer Suche. Cyber: Dankeschön. Polizist: Und schöne Grüße an meine Kollegen. Erzähler Cyber: Tja, glück das konnte wir tatsächlich gebrauchen, wenn wir diese Rettungsaktion überhaupt starten wollten. Aber Tim war in seinen Unternehmungsgeist nicht mehr zu bremsen. Und, ehrlich gesagt, wollte ich ihn auch überhaubt nicht bremsen. Robby Robot ging mich zwar oft fürchterlich auf die Nerven, aber zur meiner großen Verwunderung vermisste ich ihm bereits jetzt im unseren Labor. Die Vorbereitungen für unsere zweite Zeitreise waren schnell getroffen. Es fehlte nur noch einem Name für diese Mission. Tim sollte ihn auswählen, denn schließlich war die ganze Aktion seine Idee. Tim: Wie wäre es mit Unternehmen Cybercom? Cyber: Unternehmen Cybercom? Tim: Ja na logo. Das heißt Cyber und Companion. Ali: Ups, Companion, komm komm gong. Cyber: Companion das bedeutet Partner. Tim: Genau, Professor Cyber, Robby, du… Ali: Ali! Ali! Ups. Tim: Und ich. Wir sind Partner, alle 4. Und die lassen sich gegenseitig niemals im stich. Erzähler Cyber: Ja, und wenn sie sich in der endlosen Vergangenheit und Zukunft suchen müssen, setzte ich im Stillen hinzu. Die Gegenwart durften wir natürlich auch nicht vergessen. Es war, als wollte man ein bestimmtes Sandkorn in der Wüste finden. Trotzdem startete ich bereits eine Stunde später unser Time Cruiser Flybo. Der Start glückte ohne Probleme und schon segelten wir lautlos durch die Null Zeit. Aber jetzt fingen die eigentlichen Schwierigkeiten erst an. Welsche Zeit sollten wir als ziel eingeben? Ratlos starrte ich auf den Zeitortungsbeamer, und verzweifelt hoffte ich auf einer Eingebung. Tim: Professor? Professor, träumen sie? Cyber: Eh, wie? Nein nein, ich kann mich nur nicht entscheiden wo wir landen sollen. Tim: Ist doch Egal. Wir fangen irden wo an zu suchen. Ali: Uh, irgendwo, nirgendwo, ups. Cyber: Bei dieser suchweise brauchen wir möglicher weise Jahre. Nein nein, wir müssen mit Sinn und Verstand vorgehen. Häh, ich habe da schon eine Idee. Ich, ich werde wissenschaftlich die Sache anpacken. Man müsste Robby irgendwie orten. Tim: Aber wie? Cyber: Ja, möglicher weise wenn ich diese zwei Instrumente mit einander verbinde könnte es mir gelingen elektromagnetische Wellen von ihm einzufangen. Tim: Von ihm einzufangen? Cyber: Genauer gesagt von Zeit Rat des Navigators. Tim: Ja klappt das denn? Cyber: Das werden wir gleich herausfinden. Ich stelle also diesem Kontakt her, und dann… na sowas, was ist denn los? Tim: Wir verlieren an Höhe! Ali: Uh, uh. Cyber: Mir ist ein winziger Fehler unterlaufen. Achtung, wir landen! Tim: Halte dich fest, Ali. Professor, wo sind wir hier? Cyber: Tja, interessant, interessant. Sieh dir den schweren Güterzug da drüben an, wie lang der ist. Aha, ich kenne Kesselwagen, Muldenkipp und Flachcontainerwagons. Tim: Professor, wir stehen auf Schienen. Ali: Schienen, Bienen, Minen, Mienen, ups, ups. Cyber: Das stimmt, denn da scheint ein Verladebahnhof zu sein. Der Lastendrehkran belädt gerade den Zug. Habs ich mir gedacht, das ist auch eine Stückgutwage. Tim: Professor, die Leute, sie winken ganz aufgeregt und rufen etwas. Ob die uns meinen? Cyber: Tja, gut möglich. Ah, das ist auch noch ein Bahnübergang mit Schranken und Streckenwerterposten. Merkwürdig, die Schranken sind unten. Tim: Ich öffne mal unsere Flybo Kanzel, dann hören wir was die Leute wollen. Bahnarbeiter: Seid ihr den Lebensmüde? Macht das ihr von den schienen runterkommt, der Shuttleexpress 20 11 rast hier jeden Augenblick durch, mit 300 Sachen! Tim: Haben sie das gehört Professor? Wir müssen weg hier. Cyber: Ja, kein Problem, dann segeln wir doch einfach wieder nach vorn. Tim: Aber schnell, ich glaube ich höre schon diesen Shuttleexpress 20 11. Cyber: Na so was, der rote Startwarnknopf leuchtet auf. Ob ich ihn die falsche Instrumente gekoppelt habe? Tim: Warum starten wir denn nicht? Ali: Start gut, Start gut, will nicht warten, uh uh uh. Cyber: Ja ja ja, ich würde ja gern abheben, aber es geht nicht. Tim: Der Zug ist schon ganz nahe, gleich rammt er uns von hinten. Cyber: Ach, Mensch, was soll ich nur tuen? Tim: Und wenn wir nicht fliegen, sondern, sondern… Cyber: Sondern Fahren? Tim: Ja. Cyber: Natürlich, schließlich hat under Flybo auch Räder. Aber. Aber auf Schienen haben wir noch nie gefahren. Tim: Dann ist es eben heute das erste Mal. Cyber: Gut, es bleibt uns sowieso keine Wahl. Ich versuch’s mal. Ein Moment, Diesen kleine Hebel, und jetzt hier drucken, und ab und los. Tim: Hurra es klappt! Cyber: Ja, hä hä. Tim: Wir fahren, und mit was für einem Tempo. Ali: Tempo, den so, Tempo. Cyber: Aber sind wir auch schnell genug? Dreh dich mal um Tim, und sieh nach. Tim: Oh nein, der Shuttleexpress ist uns ganz dicht auf den Fersen. Ich kann schon den Zugführer erkennet. Cyber: Der sieht uns doch, warum wird er dann nicht langsam? Tim: Vielleich hält er uns für eine Fata Morgana? Cyber: Oder er hat die Automatik eingestellt. Oh, oh, was sehe ich da vorne? Tim: Wo? Cyber: Da, auf der Strecke, unsre Rettung. Hoffentlich schaffen wir es bis dahin. Tim: Bis wo hin? Cyber: Bis zu der Weiche. Hier, ahahaha. Tim: War das knapp. Cyber: Ha ha ha ha ha, das kann man wohl laut sagen. Wenn die Weiche nicht gewesen wäre, mein lieber Freund… Erzähler Cyber: Ich wagte mich gar nicht vorzustellen was dann geschehen wäre. Zum Glück hatten wir keine Zeit lange darüber nachzugrübeln. Wir mussten herausfinden warum unser Flybo nicht mehr fliegen wollte. Nach einigem Suchen stand der Fehler fest. Ich hatte tatsächlich bei dem Versuch Robby zu orten zwei Instrumente falsch gekoppelt. Das aber ließ sich leicht rückgängig machen. Kurze Zeit später schwebten wir wieder in der Null Zeit. Der zweite Versuch zu orten musste jetzt einfach gelingen. Doch zu meinen großen entsetzen sanken wir von einer Sekunde auf der anderen. Und dies Mal hätte es fast eine Bruchlandung gegeben. Cyber: Mist, Mist, Mist, so was ist mir auch noch nicht passiert. Zwei Mal hinter einander denselben Fehler zu machen. Ali: Hä hä, machen, krachen, ist ja zum Lachen, hä hä hä. Tim: Das lachen wird uns sicher gleich vergehen. Sehet euch doch mal um. Cyber: Wieso? Ich sehe nur ein harmloses Schiffswrack. Tim: Ein harmloses Schiffswrack? Und was ist mit der Fahne am Mast? Cyber: Tja, eh, oh, die hatte ich übersehen. Ali: Oh, Piraten! Hier warten, Piraten, verraten, ouh. Tim: Armer Robby Robot, wer weiß wie es ihm geht bis wir ihn endlich gefunden haben. Die Kanone und die Steinschleuder dort sehen so aus als würden sie noch benutzt. Cyber: Schätze, wir haben ein Piratenversteck vor uns. Ah, machen wir lieber dass wir wegkommen. Ali: Knochenmann, Kro-kro-kro-kro-kro-Krokodil, das ist zu viel. Tim: Da lieg tatsächlich ein Skelet. Cyber: Ja, und im Wasser ein Krokodil. Tim: Professor, sehen sie doch, ein Schiff draußen auf dem Meer. Es kommt verflixt schnell her. Cyber: Verdammt, die Piraten Brig. Tim: Starten wir lieber. Bevor die Piraten uns nachher nach unserer Landeerlaubnis fragen. Cyber: Ah, kein Problem, diesmal weis ich ja wo der Fehler liegt. Erzähler Cyber: Dachte ich jedenfalls. Doch dann, die Piraten hatten bereit angelegt. Schon sahen wir ihre Säbel blitzen, da erst gelang es mir das Flybo hochzureißen. Wieder zu einer Rettung in letzter Minute. Zurück in der Null Zeit atmeten wir erleichtert auf. Aber etwas liest mir keine Ruhe. Warum wollte es mir einfach nicht gelingen Robby Robot zu orten? Alle guten Dinge sind drei, also beschloss ich noch einen Versuch zu wagen. Wie konnte ich nur so leichtsinnig sein? Diesmal stürzten wir senkrecht ab. Aber wir hatten Glück im Unglück, wir prallten nicht auf festen Boden auf, sondern auf Wasser, und versanken bis auf den Meeresboden. Nur gut, das unsre Flybo Kanzel wasserdicht geschlossen werden kann. Cyber: Die Aquazone, gefährlich und aufregend zugleich. Hier waren wir schon einmal. Tim: Sie meinen auf unserer ersten Zeitreise. Cyber: Genau, Tim. Ali: Ah, zu weil Wasser, Ali will Land, Land, Sand, Sand, Land, uh uh uh. Tim: Fehlt nur das gleich dieses Seeungeheuer wieder auftaucht. Dieser rote Unterwasserroboter der so gefährlich grinst. Na bitte, da ist er schon. Ali: Ali mag roten Roboter nicht. Will Robby Robot, keine anderen Roboter, uhuhuh. Tim: Nur das? Rote Roboter, andere Roboter… Cyber: Ja, genau genommen ist das der Aquashark Skorpion. Ein fantastisches U-Boot mit Twinturbo, Stabilisatoren und Magnetgreifarmen. Ali: Uh, will keine Roboter von anderen Sternen, will Robby, Robby Robot, Robot Robby. Tim: Roboter von einem anderen Stern… Cyber: Ah, da kommt ja noch der Aquashark Krystaljäger, der Aquashark Propellerskooter und das Aquashark Seeungeheuer. Man oh man oh man, was wollen die den alle hier? Tim: Rote Roboter, Roboter… Ich hab‘s! Das war es! Cyber: Meine Güte Tim, kannst du einen erschrecken. Dabei habe ich gerade über diese Magnetgreifarmen nachgedacht. Die könnte unser Flybo auch… Was ist denn das? Tim: Die Aquasharks haben uns umzingelt. Ali: Uhuhuhuh. Cyber: Aber nicht mit uns, meine Herren. Ha ha ha, aber nicht mit uns, meine Herren Haie. Diesmal weis ich mit 100% Genauigkeit was zu tun ist. Erzähler Cyber: Ich benötigte auch tatsächlich nur 10 Sekunden zur Reparatur. Dann rettete ich das Flybo samt seiner Besatzung aus dieser Zeit mit einem rasanten Senkrechtstart. Erst in der Sicherheit der Null Zeit drehte ich mich zur Seite. Ich hatte mit Tim noch ein Hühnchen zu rupfen. Cyber: Tim, warum hast du bloss eben so geschrien? Ich dachte mein Herz wurde stehen bleiben vor Schreck. Tim: Oh, habe ich wirklich so laut geschrien? Cyber: Und wie, als hätte einer dieser aufdrenglichen Sharks dich geschnappt. Tim: Tja, mir ist plötzlich etwas eingefallen. Cyber: Dir ist plötzlich etwas eingefallen? Huh, wenn ich bei jeden Einfall so schreien würde… Tim: Es ist aber wichtig. Cyber: Ja, und was ist dir eingefallen? Ali: Ja! Was? Was? Was? Tim: Ich weiß jetzt wo Robby Robot steckt. Ali: Oh! Cyber: Ëh, wie? Du, du willst uns wohl auf den Arm nehmen? Ali: He he, auf dem Arm, auf dem Kopf, auf dem Fuß, auf die Nase, auf den Po… Cyber: Erhm, ruhe Ali. Tim: Nein, ehrlich. Es ist mir wieder eingefallen. Als Ali von dem Roten Unterwasserroboter sprach, und von Robotern auf einem anderen Stern. Und da wusste ich wieder was Robby gesagt hatte. Ali: Uh uh, Ali will nicht rote Roboter, will Robby Robot. Cyber: Ja ja ja Ali, wir auch, wir auch. Aber ich verstehe es immer noch nicht. Was hat Robby den nun gesagt? Tim: Er hat gesagt, er wüsste gern wie Roboter auf einen anderen Stern aussehen. Ob sie grösser oder kleiner sind als er selber. Und zum Schluss sprach er davon mit ihnen in Kontakt zu treten. Cyber: Was denn? Das hat er gesagt? Tim: Ja, und das war nicht das erste Mal. Schon als wir von unserer ersten Zeitreise zurückkahm wollte er wissen ob wir unterwegs Roboter gesehen haben, auf fremden Planeten, ob sie technisch weiterentwickelter sei al er. Cyber: Fremde Planeten? Tim: Ja, richtig. Und schon damals hat er gesagt ob wir sie nicht mal besuchen können. Er sagte tatsächlich besuchen. Cyber: Ach du meine Güte, Robby wird doch nicht… Tim: Und wenn doch? Cyber: Er weiß gar nicht in welcher Gefahr er sich damit begibt. Ali: Uh, Robby in Gefahr, helfen! Helfen! Cyber: Wir müssen uns beeilen Ali, vielleicht ist es noch nicht zu spät. Tim: Denken sie etwa auch was ich befürchte, Professor Cyber? Cyber: Ja. Ja, wir müssen auf dem schnellsten Weg zum Planeten Spyrious. Wenn Robby denen dort in die Finger fällt, das kann sehr schlimm enden für ihn. Erzähler: Es galt nicht eine Sekunde zu verlieren. Hastig stellte ich am Zeitortungsbeamer die entsprechenden Koordinaten ein. Und schon schwebte unser Flybo über einen unheimlich dunklen und tot daliegenden Ort. Ja, das war der Planet Spyrious, den wir eigentlich nie mehr betreten wollten, den wir hatten ihn schon auf der letzten Zeitreise fürchten gelernt. Angestrengt späten wir nach unten. Keine Spur von Robby Robot. Doch dann entdeckten wir etwas. Tim: Da! Das ist der Time Cruiser Navigator. Cyber: Wo? Tim: Auf dem grauen Berg dort unten. Direkt neben dem runden Glasbau und der riesigen Antenne. Cyber: Ja, das ist der Spyrious Berg der Mutanten, im inneren besitzt er eine geheime Raketenbasis. Und was du dort siehst ist der gläserne Controltower mit einer Satellit Hochfrequenzanlage. Eh, die haben uns bestimmt schon längst entdeckt. Tim: Sehen sie dich Professor, da sind 3 Astronauten am Time Cruiser Navigator. Sie scheinen ihn zu untersuchen. Cyber: Ah, das sind keine Astronauten, sondern Pseudonauten. Vor denen müssen wir uns hüten. Eh, kannst du Robby Robot sehen? Tim: Nein. Wollen wir landen? Cyber: Ja noch nicht, erst wen wir Robby entdecken. Wir gehen dann runter und nehmen ihn schnellstens an Bord. Tim: Und der Zeit Kreuzer Navigator? Cyber: Ja, denn lassen wir zurück. Hauptsache wir haben Robby Robot. Tim: Ja aber, dann können ja diese Astron…nein..Pseudonauten in unsere Zeit fliegen und… Ich mein, wenn sie herausfinden wie man den Navigator bedient, das wäre ja furchtbar. Cyber: Ja, das stimmt, da hast du recht. Das ist eine beunruhigende Vorstellung. Aber darum müssen wir uns später kümmern. Ali: Oh, Robby Robot, da, Roboter, Robby Robot, Roboter, ups ups. Cyber: Wo Ali, wo ist Robby Robot? Ali: Roboter, Robby Robot, Roboter, ups ups Cyber: Ali, ich weiß das Robby ein Roboter ist, ich will wissen wo er steckt. Ali: Robby Robot, Roboter, Roboter, Robby Robot, uh uh. Cyber: Argh, die reinste Zeitverschwendung. Kannst du Robby sehen, Tim? Tim: Nein, da ist nur dieser gruselige Riesenroboter. Cyber: Ja, du meinst den Spyrious Titan Monster Roboter. Tim: Ja genau, der Name passt jedenfalls zu ihm. Er ist bestimmt 10-mal so groß wie Robby. Cyber: Ich rate dir Tim, nicht in die Nähe seiner Powermagnetgreifarmen zu kommen. Ali: Orh, Robby Robot, Roboter, Robby Robot, Roboter, uh. Tim: Sei nicht so dumm Ali. Das ist nicht Robby Robot. Das ist ein Titan Monster Robot. Cyber: Ich verstehe nicht was er hat. Tim: Moment, ja da ist ja noch ein Roboter, ein Stück von dem anderen entfernt. Der sieht auch ganz schön gefährlich aus, ob wohl er etwas kleiner ist. Uh, wie gruselich, was hat der den für arme? Cyber: Ja also wenn es Zangen sind ist es der Spyrious Multifunktionroboter. Tim: Nein, denn es sind nicht nur Zangen, sondern riesen Zangen. Cyber: Ah, die Zangen weist du sind nicht das schlimmste. Tim: Wieso? Cyber: Weil diese Roboter noch ein Paralyseraum besitzt. Tim: Einen Paralyseraum, was ist das? Cyber: Ja also, Paralyse kommt aus den griechischen und bedeutet vollständige Lähmung. Tim: Das heißt, wenn man in diesen Raum gerät wird man vollständig… Cyber: Lahmgelegt. Genau. Tim: Oh, bitte nicht. Aber wen Robby… Cyber: Nein, ich glaube nicht das sie Paralyse bei Robotern funktioniert. Wohl aber bei uns. Ali: Ups, Robby Robot, Roboter, Robby Robot, Roboter, Robby Robot, ups. Tim: Ja ja, Ali, da sind 2 Roboter. 2 unheimlich große Roboter. Aber halt, Professor, da ist noch was. Cyber: Noch was? Tim: Könnten sie bitte etwas tiefer gehen? Cyber: Ja, wenn es unbedingt sein muss. Tim: Ja es muss. Cyber: Ja, ich gehe auf 1000 Fuß runter. Tim: Danke, jetzt sehe ich weil mehr. Was machen die Monster denn da? Sie werfen sich was zu. Cyber: Was den, du meinst zwei Roboter spielen? Etwa Handball? Und das Roboter? Tim: Sieht ganz so aus. Aber warten sie Professor, das ist kein Gewöhnlicher Ball. Ali: Ups, Robby Robot, Roboter, Robby Robot, Roboter, ups. Tim: Nein! Cyber: Was ist denn Tim? Tim: Das ist kein Ball, das kann nicht sein, das sieht aus wie… Ali: Robby Robot, Roboter. Tim: Ja, ja du hast recht. Das hattest du schon die ganze Zeit. Tut mir leid mein kleiner. Cyber: Was? Sie werfen sich unseren Robby Robot gegenseitig zu? Also, übernimm du mal das Ruder hier. Das muss ich mir doch ansehen. Tim: Okay. Pilot Tim hat alles unter Kontrolle. Cyber: Alles in Ordnung. Tatsächlich, da fliegt Robby Robot hilflos zwischen diesen Monstern hin und her. Oh, mein Gott, sieht aus als hätte er schon etliche Schrauben und Teile verloren. Oho, aber damit ist jetzt Schluss. Tim: Was haben sie vor Professor? Cyber: Ich übernehme das Steuer, so, und jetzt geht es im Sturzflug auf diesen Titan Monster Robot zu, und ein Moment jetzt, und ab. Tim: Achtung! Der Kopf des Monster Roboters… Cyber: Ach du meine Güte. Tim: Er hat sich gelöst. Verdammt, der Kopf fliegt direkt auf uns zu. Und in was für ein Tempo. Nein! Cyber: Nur keine Panik, keine Panik. Unser Flybo hat auch einige Tricks auf Lager, schließlich ist das hier kein Segelflugzeug, sondern ein Zeit Kreutzer. Ich ziehe ihn blitzschnell hoch, so! Ha ha ha. Siehst du Tim, dieser wildgewordene Kopf saust unten durch. Ha, wie erwartet. Tim: Nochmal klappt das nicht. Er greift schon wieder an. Ali: Oh, Hilfe, SOS, Flybo in Not, mayday, mayday, mayday, uh. Cyber: Hä ha ha, na so was, sieht aus als würde Alis Hilferuf promt erhört. Tim: Stimmt. Was ist das? Ein riesiges weises Raumschiff. Cyber: Ah, das ist der Explorer Atmo Cruiser, er hat ein knick Cockpit, Schubraketen, und einen eigenen Forschungssatelliten an Bord. Ah, schätze die Exploriens kommen uns zu Hilfe. Tim: Das ist aber nett von ihnen. Cyber: Ja, das ist sogar sehr nett von ihnen. Und sie haben sogar Übung in Kampf mit den Spyrianern, sie müssen sich nämlich ständig gegen diese Pseudonauten zur Wehr setzen, weil die ihre Forschungsergebnisse ausspionieren oder sogar ihre Anlagen zerstören. Tim: Ja, und woher wissen sie das alles, Professor? Cyber: Naja Tim, die Exploriens haben einen neuartigen Datatransmitter entwickelt. Mit Hilfe eines Hologramsegels können sie schalwellen empfangen und aussenden. So gelangten Nachrichten von ihnen sogar zu mir in die Vergangenheit. Tim: Hoh ist ja toll. Cyber: Ja, ha ha ha. Tim: Sehen sie doch, da ist ein anderes Raumschiff. Cyber: Oh je, oh je, das hätte ich befürchtet, das ist das Spyrious mega Spy UFO, die haben einen Miniaturisierungslaser an Bord. Da müssen wir achtgeben, dass wir nicht zu einen Spielzeug Flybo geschrumpft werden. Tim: Wäre ja schrecklich. Cyber: Dann, Tim, dann könnten wir Robby überhaupt nicht mehr helfen. Achtung, jetzt geht es hier gleich heiz her. (Im hintergrund kann mann den Raumkapft hören, mit Laseren und TIE-fighters.) Ali: Oh, Ali in Deckung, Flybo in Deckung, alle in Deckung, uh. Tim: Nicht nötig, sie scheinen sich gar nicht mehr um uns zu kümmern. Cyber: Hmm, hört sich gar nicht schlecht an. Dann können wir vielleicht Robby Robot raus holen. Erzähler Cyber: Doch das war leichter gesagt als getan. Der Spyrious Titan Monster Robot war auch ohne Kopf noch gefährlich genug. Er hatte unseren kleinen Roboter fallengelassen, und Robby lag jetzt regungslos vor seinen Gigawalzen. Der Monster Roboter aber streckte und drehte seine Powermagnetgreifarme in alle Richtungen. Richtig gespenstisch sah das aus. Eine Landung in seiner Nähe wäre für unser Flybo ein gefährliches Unternehmen gewesen. Am liebsten hätten wir dieses Monster in die Null Zeit geschickt, aber die Null Zeit Kanone ist gegen Roboter machtlos. Und der zweite Spyrious Roboter? Er war zum Berg der Mutanten zurückgerollt. Seine Aufgabe schien es zu sein den Time Cruiser Navigator zu bewachen. So müssten wir tatenlos mit ansehen wie der Kampf zwischen Exploriens und Spyrianern hin und her wogte. Lange Zeit schienen die Exploriens die überlegenen zu sein, aber die Spyrianer kämpften verbissen, und vor allem hinterlistig. Immer wieder griffen sie den Explorer Atmo Cruiser von hinten an, aber dann passierte etwas mit dem überhaupt niemand gerechnet hat. Cyber: Ich bin es Leid tatenlos zu zusehen. Ich lande jetzt, Titan Monster Robot hin oder her. Ali: Hin her, rauf und runter, über unter, hi hi, hi hi. Tim: Professor, ich habe Robby aus den Augen verloren. Cyber: Er liegt doch da, vor diesem Ungeheuer von Roboter. Tim: Eben nicht, da war er mal. Cyber: Was? Tim: Jetzt ist er verschwunden. Ali: Robby Robot, Roboter, Robby an Roboter, Robby an Roboter, ups. Cyber: Nicht schon wieder Ali. Tim: Robby an Roboter? An Roboter? Nein, das ist doch nicht möglich. Cyber: Was ist nicht möglich? Tim: Na sehen sie das nicht Professor? Cyber: Wo den? Tim: Robby klettert an diesen Monsterroboter hoch. Er hat schon über die Hälfte geschafft. Cyber: Jetzt sehe ich es auch. Tim: Oh, er rutscht ab. Robby, halt dich fest. Cyber: Gut so, er schafft es. Tapferer kleiner Roboter. Tim: Aber was hat er vor? Wozu soll das ganze gut sein? Cyber: Wenn es ihn gelingt bis nach oben zu kommen… Tim: Ohne dass dieser Monsterroboter etwas merkt. Cyber: Dann, dann könnte er dessen Energieverteilungssystem lahmlegen. Ja, nur noch ein kleines Stück, halt durch Robby, halt durch. Tim: Er hat‘s geschafft! Er ist oben. Cyber: Gute Arbeit Robby. Aber jetzt mach schnell, und lass dich nicht erwischen. Tim: Der Titan Monster Robot er schwankt. Sieht doch, er fällt. Was ist mit Robby? Cyber: Oh, und Robby fällt mit ihn. Hoffentlich wird er nicht unter dem Monster begraben. Ali: Robby, Robby, wo ist Robby? Ali will Robby. Tim: Ich sehe Robby, neben dem Monster Robot. Aber, er bewegt sich nicht. Cyber: Einer der Powermagnetgreifarme hat ihn noch beim Sturz getroffen. Tim: Die Spyrianer, sie ergreifen die Flucht. Cyber: Ja, mit dem Sturz ihres Roboters haben sie nicht gerechnet. Ja, also, Robby hat gewonnen. Ja, nur eben schade dass wir uns nicht darüber freuen können. Erzäher Cyber: Denn natürlich machten wir uns die aller größten Sorgen um Robby Robot. Ohne noch länger zu zögern landeten wir mit dem Flybo direkt neben dem umgestürzten Titan Monster Robot. Er sah auch jetzt noch bedrohlich aus. Von Robby Robot sahen wir leider nur einen Teil der Beine. Der Rest wurde von einen der Powermagnetgreifarme des Monster Robots verdeckt. Zu dritt mühten wir uns ab Robby unter dem Arm hervorzuziehen. Cyber: Hau ruck, hau ruck, und noch mal, hau ruck. Erzähler Cyber: Endlich hatten wir Robby befreit. Cyber: Ach, das sieht böse aus, schlimmer als erwartet. Tim: Professor Cyber, wird Robby wieder gesund? Cyber: Gesund? Er ist kein Mensch wie wir. Tim: Ach gut, ich meine, lässt er sich wieder reparieren? Cyber: Tja, das weiß ich nicht, Tim. Und wenn ja, dann habe ich Zweifeln ob er wieder unser alter Robby Robot sein wird. Tim: Ich schlage vor wir fliegen sofort ins Time Cruiser Labo zurück. Ali: Oh, nachhause, hause, nachhause, oh oh. Dr. Science: Halt, da habe ich einen besseren Vorschlag. Cyber: Wer, wer sind die den? Dr. Science: Ich bin Dr. Science, der Commander der Exploriens. Cyber: Angenehm, und ich bin… Dr. Science: Wir wissen wer sie sind, Professor Cyber. Cyber: Ach ja? Dr. Science: Unser Transmitter hat Daten mit ihnen ausgetauscht. Außerdem, sie kommen in unseren Geschichtsbüchern vor, Professor Cyber, sie waren ein bedeutender Wissenschaftler. Cyber: Ach, ja, hä hä, also, eh, das ehrt mich sehr. Dr. Science: Wir kennen auch ihren Freund und Assistenten Tim. Ali: Ali auch? Auch Ali? Dr. Science: Ali…Leider nein. Von einen kleinen Äffchen und einen kleinen Roboter steht nichts in unseren Büchern. Einzig wir werden ihn schnellsten Korrigieren. Aber jetzt kennen wir euch. Tim: Haben sie gesehen wie Robby den Titan Monster Robot aufs Kreutz gelegt hat? Dr. Science: Das habe ich. Eine galaktische Leistung. Nur bedauerlich das ihn der Powermagnetarm treffen musste. Cyber: Ja, also, ich muss Robby Robot so schnell wie möglich reparieren. Dr. Science: Exakt, wir stellen ihnen dafür unser Explorer Planetenlaboratorium zur Verfügung, und außerdem die Hilfe aller unsere Wissenschaftler. Cyber: Ah, hä hä, das, eh, das ist ja wirklich großartig. Erzähler Cyber: Und so war es dann auch. Eigentlich widmete man im Planetenlaboratorium sonst anderen Aufgaben. Aber jetzt schoben die Exploriens das Teleskopmobiel und der Astro Raider bei Seite. Das erforschen der Planeten musste warten. 3 Tage lang arbeitete ein ganzes Forschungsteam zusammen mit mir. Unsere Aufgabe war nicht leicht, wir mussten Robby Robot wieder so herstellen wie ich ihn vor Jahren gebaut hatte, mit all seinen Mängeln, darauf bestand ich. Endlich waren wir fertig, aber war unser Reparaturversuch gelungen? An vierten Tag schob ich die Glastüren beiseite. Ich hatte feuchte Hände vor Aufregung, gleich wurde ein funkelnagelneu glänzender Roboter Tim gegenüberstehen. Dann würde sich herausstellen ob dieser Roboter unser alter Robby Robot war. Tim: Ha-hallo? Bist du das, Robby Robot? Robby: Klaro PUNKT Hatte mittelschweren Programmabsturz PUNKT Info DOPPELTPUNKT Superprofessor gewartet AUSRUFEZEICHEN Tim: Hey, das ist wirklich unser Robby! Ali: Hey Robby, Robby hey, hey, ho ho, he he he, ups. Robby: Meldet DOPPELTPUNKT Schön euch zu empfangen AUSRUFEZEICHEN Will keinen Kontakt mehr zu Monster Robotern AUSRUFEZEICHEN Dr. Science: Und nun, Professor Cyber, sind sie mit den Ergebnissen ihrer Arbeit zufrieden? Cyber: Und wie, das ist 100% unser Robby Robot. Dr. Science: Ich verstehe eigentlich immer noch nicht so recht warum wir all ihre alten, eh, Fehler wieder mit einprogrammieren musste. Cyber: Ja, wissen sie Dr. Science, es sind ja nicht nur Fehler, in manchen Dingen ist unser Robby den neuen Computern weit überlegen. Dr. Science: Meinen sie? Cyber: Naja, das habe sie doch im Kampf mit diesem Monster Robot gesehen, und außerdem, Robby ist nicht nur ein Roboter, sondern auch ein Freund. Und bei Freunden nimmt man, eh, Eigenarten gern in Kauf. Dr. Science: Aha, interessanter Gedanke. Vielleicht können wir das von euch aus der Vergangenheit wieder lernen. Cyber: Ihr seid herzlich eingeladen uns auf unseren Flybo später einmal zu begleiten. Dann könnt ihr die Vergangenheit so fern oder so nahe wie ihr wollt intensive studieren. Dr. Science: Oh, vielen Dank für ihre Einladung. Wir kommen gerne darauf zurück. Erzähler Cyber: Damit verabschiedeten wir uns von den Exploriens. Tim kletterte mit Ali in dem Time Cruiser Navigator, ich bestieg mit Robby Robot das Flybo, und dann verbliesen wir diesen Planeten und die Zukunft. Schon schwebten wir wieder sanft in der Null Zeit. Es war Tims erster selbständiger Flug, zu meiner Erleichterung klappte alles hervorragend. Niemand ging uns mehr in der Zeit verloren. Es war ein schönes Gefühl im Time Cruiser Labo anzukommen. Und nach kurzer Zeit ging alles wieder sein gewohnter Alltagsgang. Robby Robot war wie eh und je, er verdrehet Aufträge, er verbummelte Teile, er vergaß Telefongespräche und Tim sah mich von Tag zu Tag verwundeter an. Was hatte er nur? Cyber: Öh, Tim, sucht doch bitte mal den Rucksturztrailer von Time Cruiser Navigator. Robby muss ihn irgendwo verlegt haben. Tim: Ah, er hat ihn verlegt? Übriges zum vierten Mal heute. Ehrlich gesagt verstehe ich es nicht. Cyber: Was verstehst du nicht? Tim: Warum sie mit Robby auf einmal so geduldig sind, sie habe ja geradezu eine, eine Roboter Geduld. Cyber: Hä hä hä, habe ich die? Tim: Kann ich bezeugen. Cyber: Ja, wiesst du Tim, ein vergesslicher Robby Robot ist mir als Laborgehilfen 1000-mal lieber als ein perfekter. Ja als ein perfekter… Tim: Perfekter Spyrious Titan Monster Robot. Robby: Registriere DOPPELTPUNKT Na logo PUNKT Cyber: Ha ha ha ha, das hast du wunderbar gesagt. Ende! Operation Cybercom Cyber: Tim! Robby Robot! Ali the monkey! Are you all onboard? Tim: Of course professor Cyber. Robby: Announcing COLON Sure DOT Ready to start DOT Ali: Yup yup, already here, wonderful. Cyber: Then I’ll do the countdown. 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0! Tim: Hurray! The Time Cruiser Flybo is taking off. Past and future, here we come! Cyber: It’ll soon be finished. One last tweak and, eh…oh, if they would just turn off that horrible music. Tim: Everything is done, professor Cyber. Cyber: Me too, Tim. I just have to attach the Time Tracking Beamer and, eh, uh, I put it right here. I know that I did that. Tim: What’s wrong, professor Cyber? Cyber: Yes Tim. The Time Tracking Beamer, it has disappeared. Tim: Who has disappeared? Cyber: The brand new Time Tracking Beamer. Argh, I hope it has not fallen into Robby Robot’s robot fingers. Good god and I thought we were done. Ali: Longing to travel, longing there, longing see, uh. Tim: What did you say professor? You are longing to travel? Longing for a new mission or what? For our Time Cruiser Flybo? Cyber: No, I didn’t utter anything like that. It was your loudmouth of a monkey. Ali: Ali monkey, monkey Ali, Ali Ali, uh. Cyber: Yes yes yes, your name is Ali, we know that. Tim: Ali is longing to travel? That really surprises me. Usually he is such a lazy bum. Ali: Oh, is not lazy bum, is a quick bum, nice bum, uh uh. Tim: No Ali, don’t do that! Stop! Cyber: That’s too much…monkey Ali, come down from my Time View Antenna. Tim: Exactly. Why did we plant the palm tree infront of the lab? You can climb that. Cyber: In front of the lab, did you just say lab, Tim? Or even Time Cruiser Lab? You are wrong, this is not a lab. Tim: But professor… Cyber: This is a nuthouse. Would you finally turn that brain damaging music off, Tim. How are you supposed to work with that on? Tim: It’s not my music. Cyber: Did I say music? Metal saw screeching, mega hammering, monster drill whining, prehistoric machinegun firing, UFO early warn system… Tim: Alright, professor, I’m already on the way. Oh, you see, Ali is also back already. Ali: Uh uh uh uh uh. Cyber: Lucky for him. Tim: Come Ali, professor Cyber does not dig this music. Ali: Ouh. (The music finally stops.) Cyber: Ah, silent as the Zero Time, finally. Narrator Cyber: What did Tim say? Professor Cyber doesn’t dig this music? Well, maybe he was right. I don’t really think much of the music of our present. Our present, which is the year 3777. And Tim and I had just been back for two weeks after our first journey through time. With our Time Cruiser Flybo we traveled to the past and future in the search for an extinct healing plant. Out test flight TC 13 was in the end a success. But before the happy end we had to get through countless dangers. I’m still shaking at the thought of our many hair-raising adventures. Just after our return we started the repair job. We worked almost without interruption, day and night, and now we had almost done it. But only almost. The Time Cruiser Flybo is by the way one of my inventions, It is our biggest time cruiser. In addition to that I also have the Time Cruiser Navigator and the Time Cruiser Scooti that were developed for shorter journeys. Everything was made with Tim’s help, of course. And with the more or less useful help of my clumsy lab assistant Robby Robot. He was my first robot invention and …ehrm, well…. Not quite perfect. That is why I was plagued by a bad omen, because there came Robby Robot. And if I wasn’t completely wrong, he was carrying the missing Time Tracking Beamer. Robby: Protesting EXCLAMATIONMARK Reason COLON Time stop EXCLAMATIONMARK EXCLAMATIONMARK Cyber: Eh, what are you talking about Robby? You aren’t speaking of that horrible noise from before? Robby: Wrong assessment DOT Not noise DOT DOT Cosmically great sound DOT Tim: Ha ha ha, that was Robby’s favorite band, professor, didn’t you know that? Cyber: No, eh… Tim: Our Robby is truly a music freak. Cyber: Oh yes, maybe the band is also made up of robots, from another star or a monster planet. Robby: Robots QUESTIONMARK Another star QUESTIONMARK Big Bleyer as Robby QUESTIONMARK Get in contact DOT Cyber: Careful Robby, don’t fumble around with the Time Tracking Beamer. If it falls down it will be broken again. Tim: There’s the Beamer. Robby had it. What did he want to do with it? Cyber: No idea. Robby: Reporting COLON Super robot tracked down EXCLAMATIONMARK Cyber: Show me Robby. Eh, yes, it’s true. Everything is in order. Well, it was that already, but at least it stayed that way. Ali: Way, stay, bay, uh uh uh. Cyber: Yes yes yes. So, now I’ll put the Time Tracking Beamer in place here on the Flybo. So, a little tighter, once more, and done. Ha ha ha, all time cruisers are operational. Ha ha, there is nothing more to do, at least not at the moment. Ali: Nothing to do, do nothing, celebrate, vacation, relax, uh uh uh. Tim: Ha ha ha, you had to suggest that, Ali, you have been sleeping most of the time. Cyber: Yes, but the idea isn’t actually bad at all. Robby: Suggestion checked DOT Shutdown of work program started DOT Cyber: Yes, why not. They are expecting us at the space center anyway. Tim: Oh yes, right, the ticket of honor. We have seats in the first row at the launch of the new shuttle. Cyber: Exactly, ha ha ha, I almost forgot about it. Oh, that reminds me of something, eh, what time is it, Tim? Tim: 11:30 in a moment. Cyber: Oh my god, so late already? Yes, the helicopter that is supposed to pick us up and bring us to the spaceport can be here at any moment. We have to hurry. Ali: Ali come along, Ali come come come, uh. Cyber: Well, why not, but Robby stays here and guards the lab. Robby: Order acknowledged DOT Will be done DOT Tim: Professor, I don’t know about Robby, shouldn’t we rather… Cyber: The helicopter is coming, hurry. Robby: Wishes COLON Have a good time DOT Tim: I have a bad feeling about this. Cyber: Come already Tim, we don’t want to let the helicopter pilot wait for too long. Tim: Oh well, it’s probably just me. There is probably not going to happen anything. Narrator cyber: Exactly, I was absolutely convinced of that at the time. After that followed a quick departure, during which Robby Robot stayed back at the lab without any exact instructions from me. This turned out to be a fatal flaw. But we didn’t know anything about that yet. So we enjoyed the helicopter ride to the space center. We landed right next to a large spaceport truck with a radar. And a little later we sat on the tribune to watch the launch of the space shuttle up close. Tim and Ali were jittering back and forth on the seats with excitement. Tim: When do they finally start? Cyber: Be patient. Tim: There comes the astronaut. It’s about time. Cyber: Ah, it could also be the commander or the technician, or one of the 4 scientists who also are on the flight. They also asked me to come along. Tim: What? You are saying no to a trip to the moon, professor? Cyber: No, the space shuttle does not fly to the moon, it flies to the space station that is orbiting earth. Tim: Aha. Cyber: Besides that I prefer flying with the Flybo. Tim: And what are those things they have linked to the shuttle? Cyber: Those are booster rockets, they are needed for the start. Two minutes after launch they are burned out and separate from the shuttle. Tim: They separate from the shuttle? Cyber: Hmmhmm. Tim: And what does then happen to them? Cyber: Pretty simple, the burned out fuel containers float down with parachutes and are then salvaged from the sea. It is cheaper that way because we can reuse them that way. Tim: Aha. Ali: Aha, beeha, ceeha, deeha, eha. Tim: Stop that, Ali! Cyber: Our space shuttle can also be reused; it can make at least 100 flights. Tim: 100 flights. That must be like at the railroad station. Cyber: Right, at some point it’ll just be another day, our space stations do after all have to be supplied somehow. By the way, formerly they used so called piggyback jets instead of the booster rockets. One of them is standing down there. Tim: The big blue plane over there? Cyber: Exactly, exactly. It can transport the shuttle on its back the start point. The crucial moment is the separation. Eh, you have to imagine… Tim: Professor, professor, the crew is entering the shuttle. Cyber: The pilot of the carrier plane opens the landing hatch… Tim: They are starting the countdown. Cyber: Then he slows down drastically, now he must succeed at diving at the right time otherwise the Shuttle won’t be able to get free. Tim: Professor, look. Cyber: For a separate flight during the starting maneuver the jet has to dive 1200 meters… Tim: Fantastic. A great launch. Cyber: What? Oh right, this one. You should have taken a closer look on the propulsion system of the shuttle. Each of the 3 main engines develops 2800 hp. Imagine that, 8 minutes after the start they finish their job, then the second system with the two nozzles for the orbit ignites. Tim: It all went way too fast. Cyber: That’s true, but we still have the permission to look around the control terminal. Maybe you also want to climb around on the supply tower. Ali: Oh, Ali wants to, Ali wants to climb, Ali wants, uh uh uh. Tim: I can imagine that. But professor, shouldn’t we return to the lab? I still have that weird feeling. Cyber: No, we are taking this day off. I have planned everything precisely. After the tour I’ll invite you to a pizza. And then we’ll take a trip to the waster sport center. Tim: You mean… Cyber: Yes Tim, that’s what I mean. And I already know how we’ll get there. Tim: Where? Cyber: Well, to the water sport center. We’ll rent the helicopter from before. Tim: Can we do that? Cyber: Of course, you know what a great pilot I am. Tim: Yes yes, at least most of the time… Cyber: There you go. Tim: With the Flybo. Even if your last landing… Cyber: Well, well, then I was a little out of training. It’s about time that I get some flight practice, ha ha ha. Narrator Cyber: And that was what I did. Although I have to admit, the landing in front of Paul’s Pizzaria was a bit, eh, amateurish. The better I set down next to the water sports center. Even though I might have swiped a flagpole a little, but only a tiny little bit. And the fence that fell over was probably suffering from dry rot already. Tim: Oh, it’s a miracle that we’re on the ground. Cyber: It was not a miracle, it was skill. Tim: You are way better at flying the Flybo, professor. Cyber: Yes…ehm eh, yes. You probably want to rent one of those lightning fast speedboats now. You’ll probably be thrilled Jet Ski aces. Ali: Oh, one boat, 2 boats, 3 boats, uh. Cyber: No no, Ali, 3 boats, no no, I’ll better stay on land. At those speeds I always get…eh, yes, how do I word it…a little seasick. Tim: Very well, come Ali, we’ll race. Ali: Ah, ups. Narrator Cyber: A few minute later I was able to watch Tim and Ali, each in their own boat, jet across the water. They blasted away. Tim: This feels great, professor, you should also try this. Cyber: Another time. You are sailing like real pros, it’s really entertaining to watch you. Narrator Cyber: But all this fun didn’t last very long. I received a call over my mobile phone. On the other end was the leader of a police insertion commando. What he had to say caused me to jump up and down on the beach with excitement. Desperately I tried to signal Tim and Ali, they had to return immediately. But the both of them just happily waved back at me, and sailed another lap, and another one. Some time passed, and it seemed like hours to me. Finally Tim seemed to notice that something was wrong. He turned off, and headed right for the beach, Ali followed right away. Tim: What is wrong, professor? What has happened? Cyber: Yes, and accident happened at the lab. We have to go there immediately. Narrator Cyber: Nobody had flown as fast with a helicopter as I did. This time we didn’t have any time to worry about a more or less successful landing. In front of the Time Cruiser Lab the police surveillance squad was parked, with communications container, radar satellite array, specialist team and motorcycle patrol. We thought about what could have happened and rushed inside. Inside we were met with an incredible chaos. Out lab was barely recognizable. It looked as if someone had turned it upside down. The police team leader who had called me stood next to a collapsed wall. He was looking at us with a stern look on his face. Policeman: Well, it looks pretty bad. Cyber: Yes, you can certainly say that. Tim: The time interval capsule has a leak and the energy relativator has been fried. Cyber: I’m asking myself how this could happen. Policeman: Yes, a work accident? Cyber: No, other than my robot there was no one in the lab. Policeman: Or a burglary? Cyber: Erh, as far as I can see nothing of value has been stolen. Eh, what do you think Tim? Tim: No. Policeman: Well then… do you have any enemies, professor Cyber? Cyber: Enemies? How do you mean that? Policeman: Well, it almost looks like intentional destruction of property. You could call it sabotage. Ali: Uh uh uh, sabotage, spying, causes us to rage, uh. Tim: Look, the galaxy watcher is also broken. Cyber: Oh my. Policeman: Sabotage is a possibility. One thing points against it though. We have found no signs of forced entry. This is all very strange. Cyber: Forced? You mean someone has intentionally destroyed everything here? Possibly to stop my research? Policeman: Things like that happen. Tim: Professor! Professor! Come quickly! Cyber: Yes, what is going on Tim? Tim: Here, look. The Time Cruiser Navigator. Cyber: Oh, you are right. Policeman: What is wrong with your Time Cruiser Navi..Navi.. Tim: Navigator. Policeman: Yes, that’s what I meant. What is up with it? Cyber: Pretty simple, it is gone. Tim: yes, that’s how it is, disappeared without a trace. Policeman: So it is theft after all? Cyber: No no, I don’t think so. And it hasn’t disappeared without any trace. Policeman: What do you mean? Cyber: Yes, all of this chaos, eh, that could have been caused by a launch. An example could be the launch of our Time Cruiser Navigator. Tim: Hmm, I understand. Ali: Uh, understand, understand, understand, uh. Cyber: Caused only by a very clumsy start of course. And then…then…oh no. I have an idea. That must be what have happened. Tim: How, tell already. What happened? Cyber: Just one moment. Tim, have you seen Robby Robot? Tim: No, not yet. Cyber: So, we should quickly search for him. Narrator Cyber: That was what we did. During the following frantic search we were assisted by 3 policemen. But it was of no use, Robby Robot was nowhere to be found. After 2 hours of exhausting searching we gave up. Tim: It is clear as day, Robby Robot has disappeared along with the Time Cruiser Navigator. Cyber: Yes, I already suspected that. I’m just asking why, why did he fly away with the Navigator? Was it an accident or intentional? Policeman: Yes, I don’t want to interrupt, but I can leave now. Ali: Uhm, good. Policeman: If I understood it right, your lab assistant flew away with the time cruiser? Cyber: Yes, I’m convinced of that. Policeman: Yes, eh, I, I’m only responsible for searches in this time period. Cyber: Oh. Policeman: If your robot with that Time Cruiser Navi… Time Cruiser Navi… Tim: Navigator. Policeman: Yes, thank you, yes. If he has traveled into the past or future with that thing, I’m unable to search there. Cyber: No? Policeman: I have no jurisdiction to do so. There you have to talk to, well look for my predecessors or successors. Tim: Or we have to. Why didn’t we think of that any sooner? Cyber: What? Tim: Professor, we’ll just follow Robby. Cyber: How do you expect that to work Tim? Tim: Did you see, Professor, our Time Cruiser Flybo is completely unharmed, like it’s a miracle. Cyber: Yes, sure. But, but we don’t know where to look for Robby. Past and future, they are endless. Without any hint to the time period where Robby went we have no chance at finding him. Tim: But we at least have to try. We can’t leave him somewhere without trying to help him. Cyber: No no. Tim: Or do you think he’ll find his way back on his own? Cyber: I doubt that. It is a mystery to me how he was able to start the Navigator. Tim: He must have been watching us. Cyber: Well, I would be possible. He has been with us from the start of this project. Tim: Anyways I’ll not be sitting here and do nothing, that’s sure. Or be fiddling with my butterfly, like you have been doing for the last half hour. Cyber: What, ohoh, I didn’t even notice. Ha ha ha, I would also rather do something, but… Tim: We simply have to try. Cyber: Very well. Tim: And additionally I’m sure, Robby said something. Cyber: So? Tim: Something that was important. He gave us a hint, shortly before we left for the space center. Cyber: Well I, I can’t remember any hints. Tim: I’m sure there was something. He said something. If I had just listened more closely. No matter, I’ll remember it at some point. Policeman: I at least wish you the best of luck with your search. Cyber: Thank you. Policeman: And say hi to my colleagues from me. Narrator Cyber: Well, luck was surely something we could use, if we even wanted to start this rescue mission. But Tim’s spirit of action was not able to be stopped. And, honestly, I didn’t want to stop him. Robby Robot was often grinding my gears, but to my great surprise I was already missing him in our lab. The preparations for our second journey through time were quickly made. The only thing that was missing was a name for the mission. Tim should choose it, because the whole thing was his idea after all. Tim: How about Operation Cybercom? Cyber: Operation Cybercom? Tim: Yes of course. It means Cyber and companions. Ali: Ups, companion, come come gong. Cyber: Companion, that means partner. Tim: Exactly, professor Cyber, Robby, you… Ali: Ali! Ali! Ups. Tim: And I. We are partners, all 4 of us. And they never let each other down. Narrator Cyber: Yes, even if they have to search through the endless past and future, I added quietly. We must not forget the present as well. It was as if you were trying to find a specific grain of sand in the desert. Despite this I started the Time Cruiser Flybo an hour later. The start went without problems and we already sailed silently through the Zero Time. But now the real problems started. What time period should we enter as the destination? Clueless I was staring at the Time Tracking Beamer, and desperately hoped for a clue. Tim: Professor? Professor, are you dreaming? Cyber: Eh, what? No no, I just can’t decide where we are supposed to land. Tim: It doesn’t matter. We’ll start searching somewhere. Ali: Uh, somewhere, nowhere, ups. Cyber: With that search technique we might need years. No no, we have to use commons sense and intelligence. Hah, I already have an idea. I, I’ll approach the subject scientifically. You had to track Robby somewhere. Tim: But how? Cyber: Yes, maybe if I combined two of the instruments with each other I might be able to pick up electromagnetic waves from him. Tim: Pick up from him? Cyber: More correctly from the time wheel of the Navigator. Tim: Does that work? Cyber: We’ll find out in a moment. So I’ll make this connection, and then… What is happening? Tim: We are falling! Ali: Uh, uh. Cyber: I may have made a tine error. Watch out, we’re landing! Tim: Hold on tight, Ali. Professor, where are we? Cyber: Well, interesting, interesting. Take a look at the heavy cargo train over there, how long it is. Aha, I know kettle wagons, tipper wagon and flatbed wagons. Tim: Professor, we are standing on the rails. Ali: Rails, snails, sails, scales, ups, ups. Cyber: That’s true; there is the cargo loading station. The cargo crane is just loading the train. I thought so, that is a goods scale. Tim: Professor, the people, they are franticly waving and yelling something. Do you think they mean us? Cyber: Well, it’s possible. Ah, there is also a rail crossing with booms and boom control tower. Strange, the booms are down. Tim: I’ll open out Flybo capsule, and then we’ll be able to hear what the people are saying. Railroad worker: Are you suicidal? Get out of there in a hurry, the shuttle express 20 11 will roll through here at any moment, and is doing 300 or something! Tim: Did you hear that professor? We have to move. Cyber: Yes, no problem, then we’ll just sail ahead. Tim: Hurry, I think I’m already able to hear that shuttle express 20 11. Cyber: Well look at that, the red star warning light is blinking. I wonder if I linked the wrong instruments. Tim: Why aren’t we starting? Ali: Start good, start good, does not want to wait, uh uh uh. Cyber: Yes yes yes, I would like to take off, but it doesn’t work. Tim: The train is pretty close, it’ll hit our back at any moment. Cyber: Oh, darn, what am I supposed to do? Tim: And if we don’t fly, but, but… Cyber: But drive? Tim: Yes. Cyber: Of course, the Flybo has wheels too after all. But. But we have never driven on rails before. Tim: Then it’ll be the first time today. Cyber: Good, we have no other choice anyways. I’ll try. One moment, this little lever, and now push this button, and off we go. Tim: Hurray, it works! Cyber: Yes, ha ha. Tim: We are moving, and at quite a speed. Ali: Speed, then some, speed. Cyber: But are we fast enough? Turn around Tim, and take a look. Tim: Oh no, the shuttle express is right on our heels. I can already see the engineer. Cyber: He can see us, why is he not slowing down then? Tim: Maybe he thinks we are a fata morgana? Cyber: Or he has the autopilot switched on. Oh, oh, what do I see ahead? Tim: Where? Cyber: There, on the track, our rescue. I hope we’ll make it. Tim: To where? Cyber: To the switch. Here, Ahahaha. Tim: That was close. Cyber: Ha ha ha ha ha, you can say that out loud. If there hadn’t been a switch, my dear friend… Narrator Cyber: I didn’t even dare to think what would have happened. Fortunately we didn’t have a lot of time to think about it. We had to find out why our Flybo didn’t want to fly any more. After a little search the error was clear. In the attempt to track Robby Robot I had actually linked two instruments in a wrong way. That was easy to fix though. A little later we were hovering in the zero time again. The second attempt at tracking had to succeed. But to my great horror we were sinking by the second. And this time it almost ended in a crash. Cyber: Crap, crap, crap, something like this hasn’t happened to me before. Making the same error two times in a row. Ali: Ha ha, making, crashing, we are laughing, ha ha ha. Tim: We’ll probably have to wipe those smiles of our faces in a minute. Take a look around. Cyber: Why? I only see a harmless shipwreck. Tim: A harmless shipwreck? And what about the flag on the mast? Cyber: Well, eh, oh, I hadn’t seen that. Ali: Oh, pirates! Wait here, pirates, betray, ouh. Tim: Poor Robby Robot, who knows how he’ll be doing until we finally find him. The cannon and the catapult over there look like they are still being used. Cyber: My guess, we have a pirate hideout in front of us. Ah, we should probably leave. Ali: Bone man, cro-cro-cro-cro-cro-crocodile, that’s too much. Tim: There really is a skeleton. Cyber: Yes, and a crocodile in the water. Tim: Professor, look, there is a ship out on the ocean. It is getting closer pretty darn fast. Cyber: Damn it, the pirate brig. Tim: Let’s better get started. Before the pirates will be asking us for a landing permission. Cyber: Ah, no problem, this time I knows where the error is to be found. Narrator Cyber: At least that was what I thought. But then, the pirates were getting ready. We could already see their shining cutlasses, but then I succeeded at pulling the Flybo into the air. Again a rescue at the last minute. Back in the zero time we were breathing a sigh of relief. But something was bothering me. Why was I not able to track Robby Robot? Third time’s the charm, so I tried giving it another shot. How could I have been so careless? This time we were falling completely vertically. But we had some luck during our streak of bad luck, we didn’t hit land, we hit water instead, and sunk to the bottom of the sea. Good that our Flybo capsule can be closed to be watertight. Cyber: The Aquazone, dangerous and exciting all at once. We have been here once before. Tim: You mean on our last journey through time. Cyber: Exactly, Tim. Ali: Ah, too much water, Ali wants land, land, sand, sand, land, uh uh uh. Tim: All we are missing is that a sea monster shows up again. That red underwater robot with the hideous grin. Well, there it is already. Ali: Ali does not like red robot. Wants Robby Robot, no other robot, uhuhuh. Tim: Just that? Red robot, other robots… Cyber: Yes, to be precise that is the aquashark scorpion. A fantastic submarine with twin turbo, stabilizers and a magnetic grappling arm. Ali: Uh, want no robots rom another star, wants Robby, Robby Robot, Robot Robby. Tim: Robots from another star… Cyber: Ah, there we also have the Aquashark crystal hunter, the Aquashark propeller scooter and the Aquashark sea monster. Boy oh boy oh boy, what do they all want here? Tim: Red robot, robot…I’ve got it! That’s what it was! Cyber: My god, you scared the living daylights out of me. I was just thinking about that magnet grappling arm. Our Flybo could also… What’s that? Tim: The Aquasharks have surrounded us. Ali: Uhuhuhuh. Cyber: Not with us, dear gentlemen. Ha ha ha, not with us, my dear sharks. This time I’m 100% sure what I’m supposed to do. Narrator cyber: I actually just needed 10 seconds for the repair. Then I rescued the Flybo and its crew with a vertical takeoff. Only in the safety of the zero time I turned around. I still had something to say to Tim. Cyber: Tim, why did you just scream like that? I thought I was getting a stroke from the shock. Tim: Oh, did I really yell that loud? Cyber: And how, it was as if one of those sharks had grabbed you. Tim: Well, I suddenly remembered something. Cyber: You suddenly remembered something? Huh, if I would scream like that at every idea I had… Tim: But it is important. Cyber: Yes, and what did you remember? Ali: What? What? What? Tim: I now know where Robby Robot is. Ali: Oh! Cyber: Eh, how? You, you have to be pulling my leg. Ali: He he, pull my leg, pull my head, pull my finger, pull my nose, pull my butt… Cyber: Erhm, quiet Ali. Tim: No, honest. I remembered it. As Ali was talking about the red robot, and the robots from another star. And then I was able to remember what Robby said. Ali: Uh uh, Ali doesn’t want red robot, wants Robby Robot. Cyber: Yes yes yes, we too, we too. But I still don’t understand it. What did Robby say? Tim: He said, that he wanted to know what robots from another star looked like. If they are bigger or smaller than he is. And in the end he spoke about getting in contact with them. Cyber: What then? He said that? Tim: Yes, and that wasn’t the only time. Back when we came back from our first journey through time he wanted to know if we had seen any robots on our trip, on strange planets, if they were more technologically advanced than him. Cyber: Strange planets? Tim: Yes, right. And already back then he asked if we could visit them. He really said visit. Cyber: Oh my god, Robby won’t have…. Tim: And what if? Cyber: He doesn’t even know what kind of danger he is getting into. Ali: Uh, Robby in danger, help! Help! Cyber: We have to hurry Ali, maybe it’s not too late yet. Tim: Are you talking about what I’m fearing, professor Cyber? Cyber: Yes yes, we have to get on the quickest way to the planet Spyrious. If Robby falls into their hands, then it would end very badly for him. Narrator Cyber: We couldn’t even lose a second. Quickly I entered the coordinates into the Time Tracking Beamer. And soon our Flybo was hovering over a very dark and dead looking place. Yes, it was the planet Spyrious, which we actually never wanted to return to, because we had already learned to fear this planet on our last journey through time. We strained ourselves looking down. No trace of Robby Robot. But then we spotted something. Tim: There! There’s the Time Cruiser Navigator. Cyber: Where? Tim: On the gray mountain down there. Right next to the round glass building and the gigantic antenna. Cyber: Yes, that is the Spyrious mutant mountain, there is hidden a secret rocket base inside it. And what you see there is the glass control tower with the satellite high frequency array. Eh, they have already noticed us long ago. Tim: Look professor, there are 3 astronauts at the Time Cruiser Navigator. They seem to be examinating it. Cyber: Ah, those are not astronauts, but pseudonauts. We have to watch out for those. Eh, can you see Robby Robot? Tim: No. Do we want to land? Cyber: Not yet, only when we spot Robby. Then we’ll quickly go down and pick him up. Tim: And the Time Cruiser Navigator? Cyber: Yes, we’ll leave that behind. The most important thing is that we get Robby Robot. Tim: Yes but, then those astron…no…pseudonauts will be able to travel to our time and… I mean, when they find out how to operate the Navigator, that’ll be horrible. Cyber: Yes, that’s true, you are right about that. That is a worrying thought. But we have to take care of that later. Ali: Oh, Robby Robot, there, robot, Robby Robot, robot, ups. Cyber: Where Ali, where is Robby Robot? Ali: Robot, Robby Robot, robot, ups ups. Cyber: Ali, I know that Robby is a robot, I want to know where he is. Ali: Robby Robot, robot, robot, Robby Robot, uh uh. Cyber: Argh, this is a waste of time. Can you see Robby, Tim? Tim: No, there is just that scary giant robot. Cyber: Yes, you mean the Spyrious Titan Monster Robot. Tim: Yes exactly, the name certainly suits it. It is probably 10 times the size of Robby. Cyber: I advise you Tim, not to get close to its power magnet grappling arms. Ali: Orh, Robby Robot, robot, Robby Robot, robot, uh. Tim: Don’t be so stupid Ali. That’s not Robby Robot. That is a Titan Monster Robot. Cyber: I don’t understand what is up with him. Tim: Wait a minute, yes there is another robot, a little distance away from the other one. It also looks pretty dangerous, even if it is smaller. Uh, how creepy, what kind of arms does it have? Cyber: Well, if they are tongs then it’s the Spyrious multifunction robot. Tim: No, those are not tongs, but they are giant tongs. Cyber: Ah, the tongs are not the worst thing though. Tim: Why? Cyber: Because that robot also has a paralyzation room. Tim: A paralyzation room, what is that? Cyber: Well yes, paralyze comes from the Greek and means complete immobilization. Tim: That means, if you enter that room you get completely… Cyber: immobilized. Exactly. Tim: Oh, please not. But if Robby… Cyber: No, I don’t think that the paralyzation works on robots. But probably on us. Ali: Ups, Robby Robot, robot, Robby Robot, robot, Robby Robot, ups. Tim: yes yes Ali, there are two robots. Two incredibly big robots. But stop, professor, there is something else. Cyber: Something else? Tim: Could you fly a little lower? Cyber: Yes, if I have to. Tim: It has to. Cyber: Yes, I’ll fly down to 1000 feet. Tim: Thank you, now I can see much better. What are the monsters doing? They are throwing something to each other. Cyber: What, you mean the robots are playing catch? Handball or what? And those robots? Tim: Looks like it. But wait professor, that is not an ordinary ball. Ali: Ups, Robby Robot, robot, Robby Robot, robot, ups. Tim: No! Cyber: What is wrong Tim? Tim: That is no ball, it can’t be, it looks like… Ali: Robby Robot, robot. Tim: Yes, you are right. You were right all along. Sorry little buddy. Cyber: What? They are playing catch with Robby Robot? Well, you take the rudder. I have to take a look at this. Tim: Okay. Pilot Tim has everything under control. Cyber: Everything is in order. You are right, Robby Robot is flying helplessly back and forth between those two monsters. Oh, my god, it looks like he has already lost a lot of screws and parts. Oho, but that’s enough. Tim: What are you going to do professor? Cyber: I’ll take the rudder, so, and now we’ll dive towards that Titan Monster Robot, and just one moment, let’s go. Tim: Watch out! The robots head… Cyber: Oh my god. Tim: It has disconnected. Damn it, the head is flying straight towards us. And at what a speed. No! Cyber: Don’t panic, don’t panic. Our Flybo has a few tricks up its sleeve, this is not a hang glider after all, but a time cruiser. I’ll pull it up quickly, so! Ha ha ha, take a look at this Tim, that crazy head just flew beneath us. Ha, just like expected. Tim: That won’t work another time. It is attacking again. Ali: Oh, help, SOS, Flybo in danger, mayday, mayday, mayday, uh. Cyber: Ha ha ha, look at that, looks like Ali’s cry for help is being answered. Tim: True. What is that? A gigantic white spaceship. Cyber: Ah, that is the Explorer Atmo Cruiser, it has a bending cockpit, booster rockets, and its own science satellite on board. Ah, I guess the Exploriens are coming to help us. Tim: That is nice of them. Cyber: Yes, that is even very nice of them. And they are even experienced in fighting the Spyrians, they constantly have to put up a fight against those pseudonauts, because they spy on their research or even destroy their bases. Tim: Yes, and how do you know all of this, professor? Cyber: Well Tim, the Exploriens have developed a new kind of data transmitter. With the help of a holographic sail they are able to receive and send sound waves out. That way messages from them even get to me in the past. Tim: Wow, that’s great. Cyber: Yes, ha ha ha. Tim: Look, there is another spaceship. Cyber: Oh my, oh my, that’s what I feared, that is the Spyrious Mega Spy UFO, they have a miniaturization laser onboard. We have to watch out for that, so we won’t be shrinked to the size a toy Flybo. Tim: That would be horrible. Cyber: Then, Tim, then we wouldn’t be able to help Robby Robot at all. Watch out, the situation is getting kind of dicey. (You can hear the space battle in the background, with lasers and TIE-fighters.) Ali: Oh, Ali take cover, Flybo take cover, all take cover, uh. Tim: Not necessary, they don’t seem to take notice of us anymore. Cyber: Hmm, doesn’t sound bad. Then we might be able to get Robby Robot out of there. Narrator Cyber: But that was easier said than done. The Spyrious Titan Monster Robot was dangerous enough even without its head. It had dropped our little robot, and Robby now lay motionless in front of its giga threads. The monster robot reaching and swinging its power magnet grappling arms in all directions. It looked pretty spooky. Landing near it would have been too dangerous for our Flybo. Preferably we would have sent the robot to the Zero Time, but the Zero Time Cannon has no effects on robots. And the second Spyrious robot? It had returned to the mutant mountain. It’s job seemed to be guarding the Time Cruiser Navigator. So we had to watch how the battle between the Exploriens and the Spyrians was going back and forth without being able to do anything. A long time it seemed like the Exploriens had the upper hand, but the Spyrians were fighting tooth and nail, and first and foremost they were treacherous. The kept attacking the Explorer Atmo Cruiser from behind, but then something happened that no one was expecting. Cyber: I’m tired of just watching. I’ll land now, Titan Monster Robot or not. Ali: Or not, up and down, above below, hi hi, hi hi. Tim: Professor, I have lost sight of Robby. Cyber: He is lying there, in front of that monster of a robot. Tim: No he doesn’t, he was here. Cyber: What? Tim: Now he has disappeared. Ali: Robby Robot, robot, Robby on robot, Robby on robot, ups. Cyber: Not again Ali. Tim: Robby on robot? On robot? No, that can’t be possible. Cyber: What is not possible? Tim: Can’t you see it professor? Cyber: Where? Tim: Robby is climbing up that monster robot. He is already past the halfway point. Cyber: Now I see it as well. Tim: Oh, he is slipping. Robby, hang on. Cyber: Good, he is making it. Brave little robot. Tim: But what is he going to do? What is the point of all of this? Cyber: If he succeeds at getting to the top… Tim: Without the monster robot noticing it. Cyber: Then, then he would be able to shut down the robot’s energy distribution system. Yes, just a little further, hold on Robby, hold on. Tim: He made it! He is up. Cyber: Good job Robby. Now hurry, and don’t get caught. Tim: The Titan Monster Robot is swaying. Look, it is falling. What about Robby? Cyber: Oh, and Robby is falling with it. I hope he won’t be buried under the monster. Ali: Robby, Robby, where is Robby? Ali wants Robby. Tim: I see Robby, next to the monster Robot. But, he isn’t moving. Cyber: One of the power magnet grappling arms must have hit him during the fall. Tim: The spyrians, they are fleeing. Cyber: Yes, they hadn’t expected the fall of their robot. Yes, so, Robby won. Yes, it’s just sad that we can’t be happy about it. Narrator Cyber: Of course we had the greatest concerns for Robby Robot. Without hesitating any further we landed the Flybo next to the fallen Titan Monster Robot. It still looked quite threatening. We were only able to see a part of Robby Robot’s legs. The rest was hidden under one of the power magnet grappling arms. The 3 of us worked hard to get Robby free of the arm. Cyber: Heave ho, one more time, heave ho. Narrator Cyber: Finally we were able to free Robby. Cyber: Oh, this looks bad, worse than expected. Tim: Professor Cyber, will Robby recover? Cyber: Recover? He is not a human. Tim: Oh right, I mean, can he be repaired? Cyber: Well, I don’t know, Tim. And if yes, I have my doubt that he will be our old Robby Robot again. Tim: I suggest that we immediately fly back to the Time Cruiser Lab. Ali: Oh, home, house, home, oh oh. Dr. Science: Halt, I have a better suggestion. Cyber: Who, who are you? Dr. Science: I am Dr. Science, the commander of the Exploriens. Cyber: Pleased to meet you, and I’m… Dr. Science: We know who you are, professor Cyber. Cyber: Oh yes? Dr. Science: Our transmitter has exchanged data with you. In addition to that, you are mentioned in our history books, professor Cyber, you were an important scientist. Cyber: Ah, yes, ha ha, so, eh, it’s an honor. Dr. Science: We also know your friend and assistant Tim. Ali: Ali too? Ali too? Dr. Science: Ali…sorry. Our books tell nothing about a monkey and a little robot. We will correct that as fast as possible. But now we know you. Tim: Did you see how Robby tricked the Titan Monster Robot? Dr. Science: I did. A galactic accomplishment. It’s just a pity that the power magnet grappling arm had to hit him. Cyber: Yes, so, I have to repair Robby Robot as soon as possible. Dr. Science: Exactly, we’ll put our Explorer planet laboratory at your service, and in addition to that the help of our scientists. Cyber: Ah, ha ha, that, eh, that is really great. Narrator Cyber: And that was how it was. Usually they avoided other jobs at the planet laboratory. But now the Exploriens pushed the Telescopemobile and the Astro Raider to the side. The studying of the planets had to wait. 3 day an entire science team worked alongside me. Our job was not easy, we had to rebuild Robby Robot like I created him years ago, with all his short comings, I insisted on that. Finally we were done, but was our repair project a success? On the fourth day I pushed the glass door by side. My hands were sweaty from excitement, in just a moment a brand new shiny robot would step out in front of Tim. Then we would see if that robot was our old Robby Robot. Tim: He-hello? Are you that, Robby Robot? Robby: Of course DOT Had halfway heavy program crash DOT Information COLON Super professor awaited EXCLAMATIONMARK Tim: Hey, that really is our Robby Robot. Ali: Hey Robby, Robby, hey, hey, ho ho, he he he, ups. Robby: Reporting COLON Nice to meet you EXCLAMATIONMARK Does not want contact with monster robots any more EXCLAMATIONMARK Dr. Science: And now, professor Cyber, are you satisfied with the results of your work? Cyber: You bet, that is 100% certain that it’s our Robby Robot. Dr. Science: I still don’t fully understand why we had to program in all you old, eh, errors. Cyber: Yes, you know Dr. Science, they are not just errors, in some ways our Robby is superior to newer computers. Dr. Science: You mean? Cyber: You saw it in the fight with the robot, and in addition to that, Robby is not just a robot, but also a friend. And among friends you accept quirks. Dr. Science: Aha, interesting thought. Maybe we could learn from you from the past. Cyber: You are warmly welcomed to take a trip with us on the Flybo later. Then you’ll be able to examine the past intensively from as far or as close as you want to. Dr. Science: Oh, thanks a lot for your invitation. Well follow up on that. Narrator Cyber: With that we bid farewell to the Exploriens. Tim climbed into the Time Cruiser Navigator along with Ali, I climbed on the Flybo with Robby Robot, and then we left this planet and the future. Soon we hovered in the Zero Time. It was Tim’s first solo flight, and to my relief everything worked perfectly. No one was lost in time this time. It felt nice to return to the Time Cruiser Lab. And soon everything went like it was just another day. Robby Robot was like he always had been, he screwed up jobs, he dented parts, he forgot phone conversations and Tim kept giving me stranger and stranger looks. What was wrong with him? Cyber: Eh, Tim, would you please look for the trailer from the Time Cruiser Navigator. Robby must have misplaced it somewhere. Tim: Ah, so he misplaced it? That’s the fourth time today. Honestly I don’t understand it. Cyber: What do you not understand? Tim: Why you suddenly are so patient with Robby Robot, you seem to have patience like a robot. Cyber: Ha ha ha, do I have that? Tim: I have witnessed it. Cyber: Yes, you know Tim, I like a forgetful Robby Robot a 100 times more than a perfect one. Than a perfect… Tim: Perfect Spyrious Titam Monster Robot. Robby: Acknowledging COLON of course DOT Cyber: Ha ha ha ha, you said that beautifully. The end! SOS aus der Vergangenheit Cyber: Tim! Robby Robot! Äffchen Ali! Seid ihr alle a Bord? Tim: Klar Professor Cyber. Robby: Melde DOPPELT PUNKT Logo PUNKT Startbereit PUNKT Ali: Yup yup, bin schon da, wunderbar. Cyber: Dann leite ich jetzt den Start an. Seven, six, five, three, two, one, zero! Tim: Hurra! Das Time Cruiser Flybo hebt ab. Vergangenheit und Zukunft, wir kommen! Tim: (Gähnt) Bin ich müde. Professor, wissen sie eigentlich wie spät es ist? Cyber: Störe mich jetzt nicht Tim, Ich stehe kurz vor dem entscheidenden Durchbruch. Robby: Info DOBBELTPUNKT 23 Uhr 58 Minuten plus 37,5 Sekunden AUSRUFEZEICHEN Tim: Danke Robby. Schon 2 Minuten vor Mitternacht, der Professor will wohl die ganze Nacht durcharbeiten, huh. Robby: Melde DOPPELTPUNKT Statisch gesehen nicht unwahrscheinlich PUNKT Tim: Stimmt. Ach, was soll‘s, arbeiten wir weiter. Orh, jetzt fällt mir schon das Werkzeug aus der Hand. Ali: Ali wach gemacht, aus dem Bett gebracht, wieso es kracht, so spät in der Nacht, uh zuck zuck zuck. Tim: Du musst dich ja gerade beschweren, Ali. Du schläfst doch immer, egal ob es früh oder spät ist. Ich habe noch nie so ein faules Äffchen gesehen wie dich. Und auch noch nie eins das so schnarcht wie du. Seit dem Mittagessen müssten wir uns nun das anhören. Ali: Ali kein faules Äffchen, Ali hilft, Ali hilft, Ali hilft jetzt, uh uh uh. Cyber: Ali, lasst sofort deine vorwitzigen Pfoten von meiner neuesten Erfindung. Das ist eine Zeit Transzendentale Rezeptions Maschine. Ein sehr empfindliches Gerät. Ali: Orh, Ali auch empfindlich, Ali ein sehr empfindlicher Affe. Cyber: Ach. Ali: Sehr blödes Gerät. Tim: Ali, das ist kein blödes Gerät. Das ist eine Art Radio oder Funkempfänger. Für Signale aus einer anderen Zeit, weist du. Mit hundert natürlich. Cyber: Naja, kann man so sagen, grob vereinfacht selbst verständlich. Erzähler Cyber: Wenn es nicht so spät gewesen wäre hätte ich sicher einen längeren Vortrag gehalten, so aber ließ ich Tims Erklärung durchgehen. Mittlerweile war es schon nach Mitternacht, und damit nicht mehr der 12. sondern der 13. Merz des Jahres 3777, und noch immer brannten im Time Cruiser Labo alle Lichter. Hier war es übrigens auch wo ich meine Zeitmaschine erfunden und gebaut hatte, zusammen mit meinen jungen Assistenten und Freund Tim. Eigentlich sind es gleich 3 Time Cruiser oder Zeit Kreutzer. Der größte von ihnen ist das Time Cruiser Flybo, es kann sich fliegend, schwimmend oder auf Rädern durch die Zeit bewegen. Der Mildere ist der Time Cruiser Navigator, Und der kleinste der Time Cruiser Scooti, er wurde nur für kürzere Zeitreisen entwickelt. Erproben konnte ich die Time Cruiser bisher auf zwei Missionen, Testflug TC 13 und Unternehmen Cybercom waren abenteuerliche und gefährliche Zeitreisen in die Vergangenheit und Zukunft. Tim begleitete mich beide Male, und Ali sein faules und naseweises Äffchen war ebenfalls mit von der Partie. Nur Robby Robot, unser schusseliger Laborgehilfe, reist nicht mit uns. Robby ist meine erste Robotererfindung und, eh häh, noch nicht ganz vollkommen. Man könnte auch sagen, er hat so seine kleinen Eigenheiten. Robby war allerdings der Anlas für unsere zweite Reise, den er hatte es geschafft in der Zeit verloren zu gehen und sich in einer haarsträubenden Situation zu bringen. Bestimmt hätten wir Robby schneller gefunden wen wir damals schon die Transzendentale Rezeption Maschine besäßen hätte. Wieder und wieder drehte ich an meiner neuen Zeitrichtantenne, doch plötzlich bemerkte ich wie müde ich war. Ich ertappte mich dabei wie mir immer wieder die Augen zufielen. Robby: Registriere DOBBELTPUNKT Sendepause für Menschen angesagt PUNKT In dieser Sekunde PUNKT Sonst steht Programmabsturz voraus PUNKT Nur Roboter sind so gebaut DOPPELPUNKT Können lichtjahrelang arbeiten PUNKT Cyber: Robby macht wieder Witze. Huh, Lichtjahre ist doch keine Zeitangabe sondern die Entfernung die das Licht in dieser Zeit zurücklägt. Tim: Hä hä, wird er schon wissen. Robby: Info DOPPELTPUNKT Entfernung von der Erde bis zum Mond DOPPELTPUNKT Eine Lichtsekunde PUNKT Von der Erde zur Sonne DOPPELTPUNKT Acht Lichtminuten PUNKT Cyber: Danke Robby, das reicht. Tim: Seit doch mal leise, da war doch was. Cyber: Geschafft, meine Zeit Transzendentale Rezeption Maschine, sie funktioniert. Meine Maschine Arbeitet. Tim: Ja man oh man, ich fasse es nicht. Cyber: Ja. Tim: Stimmen aus einer anderen Zeit. Robby: Galaktisch AUSFRUFEZEICHEN AUSFRUFEZEICHEN Ali: Galaktisch? (Gähnt) Nicht Tau frisch? (Gähnt) Zeitansage, Straßenlage, Wahlen, Lottozahlen, vor 100 Jahren, Wetterbericht. Cyber: Nun halt doch endlich mal dein Plappermaul, Ali. Oder besser noch, such dir ein kuscheliges Schlafplättchen. Ali: Hmm, ups. Tim: Da ist es wieder. Cyber: Leise, keinen Ton mehr. Radio: Hilfe. Hilfe. Hört mich den keiner? Tim: Hilfe? Habt ihr das auch verstanden? Das klang wie eine Kinderstimme. Radio: Ich bin ganz allein. Die Männer haben uns gefangen. Bitte. Bitte. Cyber: Ja, das, eh, das hörte sich aber gar nicht gut an. Ganz verzweifelt. Tim: Mensch, das war ja ein Hilferuf. Ich glaube von einem Jungen. Robby: Exakt PUNKT Fasse zusammen DOPPELTPUNKT SOS aus der Vergangenheit AUSFRUFEZEICHEN AUSFRUFEZEICHEN Erzähler Cyber: In der nächsten halben Stunde herrschte helle Aufregung im Labor. Alle waren auf einmal wieder ganz wach. Mindesten 20-mal hörten wir den Hilferuf ab. Dabei hatte ich auf einmal ein Geistesblitz. Cyber: Oh ja, so könnte es gehen. Wisst ihr eigentlich wie man früher Geheimsender geortet hat? Ali: Geortet, gehortet, getortet, hä hä hä hä. Tim: Ali, der Professor meint wie man früher herausgefunden hat wo diese Geheimsender steckten. Cyber: Genau. Man hat von 2 Orten den Sender angepeilt und wusste also die Richtung. Dann hat man auf einer Landkarte oder einen Stadtplan diese beiden Linien eingetragen… Tim: Und dort wo sie sich kreuzen war der Sender. Robby: Gratulieren AUSFRUFEZEICHEN Kapiert PUNKT Cyber: Eh eh, tja, eh, bei unsere Zeit Transzendentale Rezeption Maschine mit Zeitrichtantenne ist die Sache allerdings etwas schwieriger, weil wir auch noch die richtige Zeitzone herausfinden müssen. Ich, ehm, ich schlage vor, wir fliegen einfach in 2 beliebige Zeiten und versuchen es mit dem anpeilen. Tim: Hurra! Wir gehen auf Zeitreise! Ali: Ja ja ja ja, ja ja ja ja, ho ho. Robby: Vorschlag empfangen PUNKT Ist gebongt AUSRUFEZEICHEN (Alle lachen) Erzähler Cyber: Gleich am nächsten Morgen setzten wir diesen Plan in die Tat um. Die letzten Vorbereitungen waren rasch getroffen, und kurze Zeit später gingen wir mit klopfenden Herzen an Bord des Time Cruiser Flybos. Diesmal durfte Robby Robot mit. Ehrlich gesagt, Tim und ich wollten es nicht riskieren ich allein im Labo zurückzulassen. Unser Start glückte, und schon schwebten wir durch die nullzeitliche Stille. Minuten später stand ich vor einer schweren Entscheidung, welche Zeit sollte ich am Zeitortungsbeamer als Ziel einstellen? Ich überlegte hin und her. Schlesisch schloss ich die Augen und lies den Zufall bestimmen. Tim: Wir verlieren an Höhe, Professor Cyber. Cyber: Ah, das ist doch richtig so. Schließlich wollen wir landen. Ali: Landen, Sanden, Bannten, Bauten, Wagen, Baden, uh uh. Tim: Baden? Tatsächlich, da liegt das Meer unter uns. Wasser soweit man sehen kann. Cyber: So, und jetzt die Landeklappe heraus… ja. Robby: Melde DOPPELTPUNKT Time Cruiser ausgesetzt PUNKT Cyber: Macht nichts, schließlich kann unser Flybo auch schwimmen. Robby: Info DOPPELTPUNKT Roboter können nicht schwimmen PUNKT Ali: Ali auch nicht, Ali auch nicht. Robby: Zusatzinfo DOPPELTPUNKT Roboter sind viel zu schwer PUNKT Tim: Nur keine Panik, so schnell gehen wir schon nicht unter. Cyber: Nein. Und außerdem suchen wir uns jetzt eine Insel oder so was wo wir anlegen können. Ich brauche festen Boden unter den Füssen um meine Zeitrichtantenne aufstellen zu können. Tim: Aber in welcher Richtung müssen wir segeln um auf Land zu stoßen, Professor? Cyber: Ja, eine gute Frage, Tim. Bitte, reich mir doch mal unser mobiles Hochauflösungsteleskop, ja? Tim: Hier ist es, bitte. Aber sollte ich nicht vielleicht besser damit in den Ausguck klettern? Cyber: Ja, das ist vielleicht gar keine schlechte Idee. Ich bin nämlich nicht schwindelfrei. Ali: Orh, schwindelfrei, geflunkerfrei, lügenfrei, ho ho. Tim: Mit Lügen hat dieser Art von Schwindel nichts zu tuen. Ali, komm mit, wir klettern jetzt die Wanten hoch. Ali: Ups, ups, ups, ja ja ja, bin schon da. Cyber: Ja passt auf das du nicht abrutscht Tim. Tim: Keine Angst. Wir sind schon oben. Ich schaue jetzt durch das Teleskop. Cyber: Kannst du Land entdecken? Tim: Ja, im Süden liegt eine Insel. Ich glaube… ja, das ist eine Tropenlagune. Ich Kann einen Großen grauen Götzen entdecken. Kanus der Insulaner, und eine Hängebrücke. Oh je, sieht aber gefährlich aus. Cyber: Ja, und weiter westlich? Tim: Moment. Da entdecke ich ein, ein Schiff mit einem schönen Wappen auf dem Segel. Cyber: Hmmhmm, sieht aus wie eine Gouverneursgaleone. Sie hat doch ein Gaffelsegel, oder? Tim: Ja genau. Sie legt gerade an eine merkwürdigen kleine Insel an. Ich erkenne einem Turm auf dem eine Fahne mit einer Krone weht, vermutlich die Fahne des Königs. Cyber: Hmmhmm. Tim: Eine Kanone, und wem bringen sie denn da? Cyber: Ich kann es mir beinahe denken. Tim: Ja? Sieht aus wie ein Gefangener. Cyber: Ah, das muss eine Gefängnisinsel sein. Öh, schau doch mal weiter ob du nicht irgendwo eine einsame Insel findest. Schließlich wollen wir möglichst ungestört sein wenn wir unsere Antenne aufstellen. Tim: Ay ay, Käpt’n. Ah, was sehe ich denn da? Cyber: Wo? Tim: Nordöstlich. Da ist eine Insel, eine ganz winzige, mit einem hohen Berg drauf. Die ganze Insel besteht eigentlich nur aus dem Berg. Cyber: Das ist ja großartig. Gerade das richtige für uns. Ich werde meine Antenne oben auf dem Berg stellen. Da ist der Empfang sicher großartig. Tim: Warten sie, Professor. Cyber: Ja? Tim: Diese.. diese Insel gefällt mir irgendwie nicht. Da ist was, das sieht aus wie ein gewaltiger Totenkopf. Cyber: Unsinn Tim. Man bildet sich manch mal ein in Felsen Gesichter zu sehen. Tim: Ich nicht. Ali: Orh, Tim nicht, Ali nicht, Robby nicht, Cyber nicht, uh uh. Cyber: Ach, diese Insel ist bestimmt hervorragend geeignet. Ach. Ich brenne darauf endlich an die Arbeit zu gehen. Tim: Nicht so schnell. Nun wo sie gerade von brennen reden, Professor. Cyber: Hmm? Tim: Da oben auf dem Berg, das sieht aus wie flammen. Flackern, das sieht so unheimlich aus. Cyber: Flammen? Ha ha ha, komm jetzt vom Mast runter Tim, bevor du noch mehr Seemannsgarn spinnst. Tim: Das ist kein Seemannsgarn, Professor. Ali: Oh, kein Garn, nein nein nein nein nein, ups. Cyber: Ah, wie war das? Nordöstlich, aha. Ja, dann werde ich schon mal Kurs auf diese Insel nehmen. Robby: Computerhirn berechnet bereits DOPPELTPUNKT Breiten- und Längengrad PUNKT Cyber: Ausgezeichnet Robby, hä hä hä hä. Erzähler Cyber: Ich freute mich über die genaue Positionsbestimmung die Robby tatsächlich Sekunden später lieferte. Da ahnte ich noch nicht was uns auf dieser Insel erwarten sollte, sonst hätten wir bestimmt einen großen Bogen um sie gemacht. So aber lenkte ich das Flybo unbekümmert auf ihre Küste zu und warf den Anker. Tim: Wollen wir wirklich an Land gehen, Professor? Cyber: Ja, aber warum denn nicht, Tim? Tim: Es ist hier so unheimlich. Sogar Tiere scheinen diesen Ort zu meiden. Ich jedenfalls sehe kein einziges. Ali: Orh, Ali hier, Ali hier. Tim: Ja du, aber ich meine auf der Insel. Das ist tatsächlich ein Totenkopf, aus hellem Stein. Ganz schön riesig. Robby: Geschätzte Größe DOPPELTPUNKT 60% des Berges PUNKT Tim: Ja merken sie den nichts Professor? Cyber: Wie? Tim: Die Luft, sie ist irgendwie… stickig. Cyber: Hmm, ich glaube ich weiß jetzt wo wir sind. Ali: Wo wo wo? Cyber: Ja, das muss der Totenkopfvulkan sein. Davon habt ihr doch sicher schon gehört? Tim und Ali: Uh hu. Cyber: Das würde auch erklären wieso du Flammen gesehen hast. Der Vulkan ist ja eigentlich schon erloschen, aber manchmal schwelt er noch ein wenig. Tim: Aha. Cyber: Ja wenn ich Recht habe, muss hinter dem Totenkopf eine verborgene Höhle sein. Ja, sehen wir doch mal nach. Tim: Wollen wir nicht lieber… Cyber: Robby, du nimmst die Zeitrichtantenne und ich die Rezeption Maschine. Robby: Jawohl PUNKT Cyber: Halt sie gut fest. Vorsicht, Vorsicht, pass gut auf sie auf. Robby: Bin Roboter vorsichtig AUSRUFEZEICHEN Cyber: Naja, geht schon. Hoffentlich finde ich den verborgenen Mechanismus der den Totenkopf zur Seite schiebt. So, fass mal mit an Tim. Ja, so da. Erzähler Cyber: Über diese Schwierigkeit nachgrübelnd kletterte ich von Bord, dicht gefolgt von Robby Robot mit der Antenne. Auch Tim kam an Land, allerdings etwas langsamer. Denn ängstlich keckerten Ali hatte unter sein Hemd gesteckt. Doch ich muss gestehen, als wir jetzt vor hem haushohen Totenkopf standen überlief auch mich eine leichte Gänsehaut. Zum Glück fand ich rasch die Geheimvorrichtung. Der Totenkopf glitt zur Seite. Und tatsächlich, wir standen am Eingang einer dunklen Höhle. Zögernd gingen wir hinein. Cyber: Vorsicht. Verflixt, ich kann kaum was erkennen. Also, wir hätten eine Taschenlampe mitnehmen müssen. Robby: Stelle meine Instrumente Beleuchtung ein PUNKT Tim: Yieh! Sieh doch mal was hier liegt! Cyber: Wo den? Robby: Info über PUNKTSTRICH DOBBELTPUNKT Skelet KOMMA gut erhalten PUNKT Tim: Hört auf mit den Zähnen zu klappern Ali. Der ist doch schon tot. Robby: Exakt PUNKT Seit circa 250 Jahren PUNKT Tim und Cyber: Oh. Cyber: Donnerwetter. Kommt mal her, hier ist noch etwas. Tim: Was ist das denn? Eine Schatzkiste. Cyber: Ja. Ali: Die Schatz, was für ein Platz, Schatz für die Katz, uh uh, ups. Tim: Vielleicht ist… war das Skelet sein Wächter. Oder ein Schiffbrüchiger der nur sich und diese Kiste retten konnte. Cyber: Ja, sehen wir erst mal nach was in ihr drin ist. Pass auf, ja… die geht aber schwer auf. Drück hier mal gegen. So Doll du kannst. Ja. Tim: Lauter Goldstücke. Cyber: Ja, und wie viele. Sie haben bestimmt einen gewaltigen Wert. Mir, mir kommt da ein Verdacht. Besser beeilen wir uns ein bisschen, gib mir die Antenne. Die Zeit Transzendentale Rezeption Maschine klemme ich mir unter dem Arm. So, ich klettere ein stück den Felsen hoch, da habe ich beim Anlegen eine kleine Plattform gesehen. Und ihr beobachtet das Meer. Tim: Das Meer? Aber da ist dich nichts als Wasser. Cyber: Ja, hoffentlich nichts als Wasser. Erzähler Cyber: Aber dann war ich doch nicht schnell genug. Ich hatte gerade die Zeitrichtantenne aufgestellt und wartete gespannt auf einen neuen Hilferuf aus der Vergangenheit, da sah ich es. Eine große Piraten Brig kam in voller Fahrt auf die Insel zu. Schon konnte ich vorne auf dem Segel die gekreuzten Säbel erkennen und hinten den Totenkopf. Auch das aufgeregte Geschrei der Piraten war nicht zu überhören. Tim: Professor Cyber, da kommt Piraten! Cyber: Das hätte ich befürchtet. Die Höle ist bestimmt ein Versteck von ihnen. Tim: Kommen sie Runter, Professor. Wir müssen mit dem Flybo fliehen. Cyber: Einen Moment noch, hier war gerade was. Tim: Dafür ist jetzt keine Zeit. Cyber: Nur noch 3 Sekunden, ich hab den Sender. Radio: Hilfen sie mir bitte, ich habe nur noch wenig Zeit. Tim: Professor, passen sie auf, sie feuern die Kanonen ab! Cyber: Daneben! So lange sie das Flybo nicht treffen. Radio: Hilf mir. Tim: Ali und ich wir haben hier eine Schleuder entdeckt, Professor. Damit schießen wir jetzt einfach zurück, mit Lavastein. Cyber: Ja, gut so Tim. Ich habe ein schwaches Signal empfangen. Hoffentlich reicht es aus um den Sender anzupeilen. Erzähler Cyber: Ich war so vertieft in meiner Arbeit dass ich das Kampfesgeschehen nur am Rande wahrnahm. Aber endlich hatte ich es geschafft, es war mir gelungen den Sender anzupeilen. Wir besaßen die erste nötige Information. Erst jetzt bemerkte ich wie still es auf einmal geworden war. Erschrocken sah ich von meiner Rezeption Maschine hoch. Auf dem Piratenschiff war die weise Fahne gehisst. Ein kleines Beiboot mit nur einer Person darin kam auf die Insel zu gerudert. Wollten die Piraten etwa verhandeln? Rasch packte ich meine Geräte und die Antenne zusammen und kletterte den Felsen hinunter. Als ich unten ankam legte das Boot gerade an. Und Tim und Robby standen zum Empfang bereit. Ich gesellte mich zu ihnen. Der Pirat der uns jetzt entgegenkahm war groß und breit und trug eine bunte Uniform, dazu einen blitzenden Säbel. Haare und Bart waren feuerrot. Über dem einen Auge saß eine Augenklappe, und auf dem Kopf trug er einen breiten schwarzen Hut mit einem Totenkopf darauf. Kein Zweifel, das musste der Kapitän sein. Roger: Mein Name ist Roger, Käpt’n Roger. Der gefürchtete Pirat aller 7 Weltmeere, ha ha ha ha ha. Robby: Mein Name ist Robby Robot PUNKT Und ich bin der gescheiteste Roboter allen 6 Kontinenten PUNKT Roger: Oh, oh, Eh, Robooter? Ist das eine Art Ritter? Aber so eine Rüstung wie deine habe ich noch nie gesehen. Tim: Wieso kommt Robby auf 6 Kontinente? Cyber: Er hat die Antarktis mitgezählt. Ehm, eh, mein Name ist Professor Cyber. Roger: Ah. Cyber: Und das hier ist mein Assistent Tim. Tim: Hmm. Unter meinen Hemd, das ist Ali. Roger: Ali? Tim: Mein Äffchen. Roger: Aha! Ha ha, ich habe auch einen Affen, und eine Papagei an Bord. Ehm eh, seid ihr... seid ihr auch Piraten? Cyber: Nein nein, wir sind Zeitreisende, unk kommen aus dem Jahr 3777. Roger: Mast und Schott Bruch, das ist eine lüge! Cyber: Was? Roger: Wir schreiben jetzt erst das Jahr 1602. Und aus welchem Land kommt ihr? Cyber: Häh, tja eh, zu unsere Zeit gibt es das nicht mehr, öh, Ländergrenzen. Aber man könnte sagen wir kommen aus Europa. Roger: So so so, so, so, Europa. Cyber: Ja. Roger: Ihr verleugnet also euer Heimatland? Meine Vorfahren kommen aus Spanien, dem Land der größten Seefahrer! Tim: Spanien gehört auch zu Europa. Roger: Zur dreimal geschwänzten Meereskatze, denkst du ich habe keine Seekarte? Tim: Nein nein, ob wohl die ja damals noch nicht so genau gewesen sind. Roger: Wie war das? Wie war das?! Ja, ha, ach was, einen Kapitän wie mich kann das nicht erschüttern. Da ist noch etwas, eh, euer Schiff. So ein sonderbares Gebilde habe ich noch auf keinem Meer der Welt gesehen. Kann das überhaupt segeln? Tim: Hmmhmm. Nicht nur das, es fliegt, fährt, schwimmt und taucht. Roger: Was?! So etwas können doch nur Geisterschiffe, oder habt ihr etwa alle zu weil Rum getrunken? Cyber: Nein nein, nein nein, aber jetzt verratet uns doch endlich, Käpt’n Roger, was ihr von uns wollt? Roger: Was ich von euch will? Cyber: Ja, ja. Roger: Das schlägt doch dem Fass den Boden aus. Ihr seid doch auf unsere Insel gekommen um unsere Schatzkiste zu stehlen, weiß der Teufel wie ihr unser Versteck finden konntet. Cyber: Ja aber, wir wussten nicht das hier eure Insel ist, und die Schatzkiste wollen wir bestimmt nicht haben. Roger: Ach so, ach so. Ihr gibt also auf. Cyber: Nein, das nicht, wir können mit dem Zeug sowieso nichts anfangen. Es wäre nur unnützer Ballast für unser Flybo. Roger: Unnützer Ballast? Cyber: So ist es. Roger: Unsere Schatzkiste? Ich glaube ihr seid überhaupt keine Menschen aus Fleisch und Blut. Seid ihr… seid ihr etwa… Meeresgötter? Cyber: Bestimmt nicht, bestimmt nicht. Und nun nimmt eure Kiste, obwohl ich bezweifle dass das Gold euch tatsächlich gehört. Ihr habt es bestimmt bei euren Kaperfahrten und Überfallen erbeutet. Roger: Naja…. Erzähler Cyber: Nach meiner letzten Bemerkung hatte Käpt’n Roger es plötzlich sehr eilig. Kaum hätte er die Kiste im Boot verstaut, ruderte er wie ein wilder zurück zu seiner Brig. Dort ließ er die Schiffskanonen zu unseren Ehren Salut schießen. Doch die kugeln hätte er sich sparen sollen, den schon näherte sich am Horizont die Gouverneursgaleone. Vielleicht würde ihn die Schatzkiste nun doch noch abgejagt werden. Trotzdem war ich unzufrieden, wir hatten weil zu weil Zeit verloren. Hoffentlich würde es uns überhaupt noch gelingen rechtzeitig zu kommen. Cyber: So. Na, wir dürfen jetzt keinen Fehler machen. Unser Flÿbo sollte nicht zu weit in die Zukunft fliegen und auch nicht so weit in die Vergangenheit, sonst sind die Signale zu schwach. Robby: Aussage DOPPELTPUNKT Korrekt PUNKT Schlage jetzt Zeit vor AUSRUFEZEICHEN Cyber: Ja, gute Idee Robby. Probieren wir es einfach. So, ich stelle jetzt die Ziel Zeit an Zeit Ortungs Beamer ein. Einmal so. Das Jahr neunzehn sechs und… Nein nein nein nein. Vielleicht ziehe ich doch besser ein paar Jahre ab. Oder ich tue wieder 20 dazu, so. Oder doch, besser nicht. Wieder 5 weg. Oder… Tim: Zu spät Professor. Cyber: Was? Tim: Wir landen. Diesmal haben wir sogar glück. Hier oben sieht alles so schön und, und friedlich aus. Da ist bestimmt eine Ferieninsel. Ali: Orh, Ali sieht Palmen, will klettern, Liegestühle, oh Ali will ausruhen. Cyber: Ali, dafür haben wir jetzt keine Zeit. Ihr habt schon Recht, das sieht alles irgendwie, ja wie soll ich sagen, irgendwie wie nach einem, ja, Paradies aus. Hä hä hä hä, ja, das Paradisa Landhaus dort unten mit dem Dachgarten könnte mir schon gefallen. Tim: Ich sehe auch Pferdeboxen. Cyber: Ja. Tim: Hier kann man sogar reiten. Seht doch, da auf dem Feld sind die Pferde und ein Fohlen. Robby: Identifiziere DOPPELTPUNKT Paradisa Ausflugskutsche PUNKT Ali: Orh, Ali will Kutsche, Ausflugskutsche, Ausflug, Kutsche, Kutsche, oh. Cyber: Jetzt reicht es aber Ali. Ali: Orh. Cyber: Ihr habt wohl vergessen weil wir hier sind. Tim: Nein nein, wir halten ja nur nach einem geeigneten Landeplatz Ausschau. Cyber: Ach, hier sind sowieso zu viele Leute. Mal sehen was hinter diesem Hügel liegt. Tim: Wow, ein einsamer See. Cyber: Einsam? Ja ist das da nicht eine Hütte? Tim: Wo? Ach da im Wasser, ja. Das ist ein Pfahlhaus mit einem Bootsanleger. Toll. Haben sie die Hängebrücke gesehen, Professor? Cyber: Hängebrücke? Tim: Über die muss man gehen wenn man zum Haus will. Cyber: Ach so, ja, eh, scheint aber verlassen zu sein. Oder kannst du jemanden entdecken, Tim? Tim: Nein, keine Menschenseele. Ali: Menschenseele, Affenseele, Roboterseele. Robby: Korrigiere DOPPELTPUNKT Roboter haben keine Seele eingebaut PUNKT Cyber: Äh, ich glaube wir wagen es und landen. Einen besseren Platz finden wir bestimmt nicht. Ja, hoffentlich täusche ich mich nicht schon wieder. So jetzt, das Landeruder aus, abgehst runter. Erzähler Cyber: Aber natürlich tat ich dann das doch. Dieser Ort war keineswegs so friedlich und verlassen wie er von oben ausgesehen hatte. Und das sollten wir auch bereit kurz nach unserer Landung bemerken. Cyber: So, die Zeit Transzendentale Rezeption Maschine steht hier hervorragend und die Zeitrichtantenne ist auch aufgebaut. So, eigentlich kann jetzt nichts mehr schief gehen. Tim: Professor Cyber, haben sie Ali gesehen? Cyber: Nein, aber weit kann er ja nicht sein. Tim: Ali? Ali, wo bist du? Ali: Uh uh uh uh uh uh. Tim: Hey Ali? Ali, was hast du vor? Robby: Melde DOPPELTPUNK Ali vor 10 Sekunden am Seeufer gesichtet PUNKT Tim: Komm Robby, wir müssen ihn suchen, vielleicht ist er in Gefahr. Robby: In Ordnung PUNKT Cyber: Ach, immer diese Störung, aber macht nichts, ich bin ja schon so weit. So, jetzt müsste es eigentlich klappen. Dieses kleine Rädchen noch, so, jetzt auch die rote Lampe, ja. Ich verstehe nichts, vielleicht, vielleicht muss ich lauter stellen, so. Tim: Professor, Professor, Ali wäre fast von einem Krokodile gebissen worden. Amer Ali. Hier bei mir kann dir nichts mehr passieren. Robby: Info DOPPELTPUNKT Stimmt PUNKT Cyber: Krokodilen? Das ist doch merkwürdig, die gibt’s doch in dieser Gegend gar nicht. Tim: In den See schon. Jemand muss sie hier ausgesetzt haben. Das sind auch Zäune drum herum. Cyber: Das ist ja noch merkwürdiger. Radio: Hallo? Hallo? Cyber: Öh, hört ihr das? Tim: Klingt wie ein Flugzeug. Cyber: Das meine ich nicht. Radio: Hört mich den keiner? Komm schnell, wir können nicht mehr. Cyber: Keine Sorge, jetzt können wir kommen. Tim: Professor, da ist ein Flugzeug. Cyber: Ssssh. So, das war‘s wohl. Aber nun habe ich die Koordinaten um unseren Punkt zu berechnen. Ali: Punkt, Punkt, Komma, Strich, uh uh. Tim: Nein, er meint den Ort an den derjenige ist der unsere Hilfe braucht. Aber das muss warten, Professor, das Flugzeug ist gelandet. Cyber: Eh, Flugzeug? Gelandet? Wo? Robby: Info DOPPELTPUNKT Auf dem Wasser PUNKT Cyber: Auf dem Wasser? Ah ja, da sehe ich es. Oh, ein hübsches kleines Doppeltrumflugzeug. Diese Maschinen sind schnell und wendig, gut geeignet für das Gelände hier. Tim: Der Pilot steigt aus. Ob ihm das Pfahlhaus gehört? Er geht über die Hängebrücke, hoffentlich hat er uns nicht gesehen. Cyber: Ja ja, natürlich wird er uns gesehen haben. Unser Flybo ist doch nicht unsichtbar. Tim: Er kommt direkt auf uns zu. Cyber: Ja, wen schon, für den Notfall habe ich die Null Zeit Kanone in der Tasche. Das, eh eh, schien mir sicherer so nach unseren letzten Erfahrungen, weiß du. Mann: Hey Friends? Cyber: Gu-gu-gutentag. Tim: Hallo. Ali: Ups, ups Mann: Ihr seid aber früh. Cyber: Ja,. Tim: Wie man’s nimmt. Mann: Ha ha, meine Partner, ich meine Frank und Benny, sind noch gar nicht da. Cyber: Aber, aber die kommen noch? Mann: Oh, was für eine frage, darauf kannst du Gift nehmen. Der eine kommt mit dem Geländewagen, der andere kommt mit dem Airboat. Cyber: Aha. Tim: Und warum kommen sie nicht zusammen? Mann: Oh ho ho, kannst du dir doch vorstellen, damit die Bullen nicht auf dumme Gedanken kommen. Cyber: Die Bullen? Sie-sie meinen die Polizei? Mann: Na Logo, du bist vielleicht ein komischer Kauz. Aber jetzt zeig mal die Wahre, muss ja heute viel sein, euer Flugzeug ist ganz schön groß. Wohl ein bisschen irre ist es schon. Cyber: Das eh, das ist zur Tarnung, wegen, ja, wie sagt man nur, wegen der Bullen. Mann: Ha ha ha ha, so gefällt du mir schon besser. (Pfeift) Was sehe ich denn da? Ein supermodernes Funkgerät habt ihr auch dabei, Respekt, Respekt. Cyber: Ja, genau, ja. Und mit diesem Gerät haben wir eben eine wichtige Nachricht erhalten, und deswegen müssen sie uns jetzt… Mann: Eine wichtige Nachricht? Habt ihr etwa den Polizeifunk abgehört? Cyber: Nein, wieso? Mann: Ich dachte. Dieses verfluchte Polizeisonderkommando hat gestern schon ein anderes Versteck von uns ausgehoben. Cyber: Ah. Mann: Aber hier wird es ihnen nicht so leicht fallen, schon wegen der Krokodile, ha ha ha. Hey, da kommt mir ein Verdacht, ihr seid dich nicht etwa selbst von der… Cyber: Von der Polizei? Nein nein. Mann: Ich dacht schon, wo ihr doch auch so ein komischer typ im Kampfanzug dabei habt. Robby: Irrtum DOPPELTPUNKT Kein Kampfanzug PUNKT Normales Roboterausehen PUNKT Fehleranalyse ergibt DOPPELTPUNKT Schmuggler hat einen lehren Speicher AUSRUFEZEICHEN Mann: Er will mich wohl beleidigen, muss ich mich das hier bieten lassen? Erzähler Cyber: Doch im diesen Augenblick brach um uns herum die Hölle los. Auf dem Wasser kam ein pfeilschnelles Airboot heran gebraust. Ein Stück von uns entfernt hielt ein Geländewagen. Das mussten die beiden anderen Schmuggler sein. Doch kaum hätten sie die Motoren ihrer Fahrzeugen abgestellt, da bremste neben dem Geländewagen, der 4-wheeler des Polizeisonderkommandos. Auf dem Wasser näherte sich ein schnelles Polizeiboot und über dem Doppeltromflugzeug kreiste plötzlich ein Polizeihubschrauber. Ich schnappte mir die Zeitrichtantenne und Robby die Rezeptionsmaschine, dann rannten wir los. Zum Glück hatte Tim Ali noch unter seinem Hemd. Wie durch ein Wunder erreichten wir ungehindert unser Flybo. Die Polizisten hatten zunächst alle Hände voll damit zu tun die 3 Schmuggler zu verhaften, und so entwischenden wir ihnen in letzter minute. Hätten sie sonst unsere Geschichte geglaubt, wie wir fälschlicherweise von den Männern für die Lieferanten ihrer Schmugglerwahren gehalten worden waren? Sicher wären wir auf der Polizeidirektion gelandet, und hätten stunden damit verbracht unangenehme Fragen zu beantworten. Und Dafür hatten wir nicht eine einzige Minute Zeit, denn wir wollten so schnell wie möglich unserem SOS Sender zur Hilfe eilen. Aber noch schwebten wir in der Null Zeit, und ich war fieberhaft mit meinen Berechnungen beschäftigt. Cyber: Hmm, das ist die eine Linie, und das hier ist die andere. Tim: Kann ich ihnen helfen, Professor? Cyber: Nein nein, ich habe es gleich. Und sie schneiden sich hier. Hier an diesem Ort, in dieser Zeit. Ja, hier muss es sein, ein Irrtum ist so gut wie ausgeschlossen. Tim: Na sagen sie schon, wo müssen wir landen? Cyber: Keine Zeit, lass euch überraschen. Der Zeit Ortungs Beamer weiß es schon. Achtung, ich fahre die Landeklappen aus, und wir landen. Tim: Das ist ja stockfinster. Cyber: Ja, es muss wohl mitten in der Nacht sein. Na, gut für uns, da werden wir nicht so leicht gesehen. Ali: Gesehen, geschehen, gestehen, hi hi, ups. Tim: Was war das? Cyber: Nur keine Panik, es müssen Pferde in der Nähe sein. Cowboys: Los raus mit dir, verschwinde. Las dich nur nicht wieder beim falsch spielen erwischen. Sonst hohlen wir den Sherif. Tim: Schätze ich weiß wo wir sind. Cyber: Na und wo? Robby: Standortbestimmung DOPPELTPUNKT Flybo im wilden Westen gelandet PUNKT Ali: Wilder Westen, wüster Westen, frecher Westen, zahmer Westen, hä hä. Tim: So ein Blödsinn Ali. Zahmer Westen, hier geht es bestimmt ganz gefährlich zu. Cyber: Naja, schließlich haben wir nicht vergebens ein SOS empfangen. Tim: Was hat der Mann gesagt? Saloon Sherif? Vieleicht sind wir in einer Stadt? Cyber: Ja, gut kombiniert Tim, gut Kombiniert. Wir sind in der Mainstreet von Legoredo City. Ali: Uhm, Mainstreet, mein Street, dein Street, unser Street, hä hä hä. Cyber: Unsinn Ali. Mainstreet ist Englisch und heißt Hauptstraße. Wir sind also in der Hauptstraße der Stadt. Direkt hinter der Bank und dem General Store. Tim: General Store? Ist das so was, ehm, wie unser Supermarkt? Cyber: Naja, so so so ähnlich, aber natürlich ohne Selbstbedienung. Es ist mehr ein, öh, ein, öh, ein Krämerladen. Aber dafür gibt es eben fast alles. Tim: Also nicht nur Sachen zum Essen. Cyber: Nein nein, auch Kleidung, Waffen und Munition für die jagt, Werkzeuge für die Arbeit. Außerdem wird hier nicht nur eingekauft, sondern auch getauscht. Tim: Getauscht? Cyber: Ja Tim. Die Siedler haben ja häufig kein Geld oder Gold zum Bezahlen, so tauchen sie dann eben Weizen, Mais, Bohnen oder Obst gegen Zucker, Kaffee, Gewürze, Nadeln, Töpfe. Gegen alles eben was sie so brauchen. Auch gegen Bonbons zum Beispiel. Ali: Orh, Ali will Bonbons, Himbeerbonbons, Zitronenbonbons, Pfefferminzbonbons, oh. Tim: Dieser General Store ist also ganz schön wichtig. Cyber: Ja ja, hmm, das kann man wohl so sagen. Robby: Warnung DOPPELTPUNKT Flybo Mission nicht vergessen AUSFRUFEZEICHEN AUSFRUFEZEICHEN Cyber: Tja, eh, danke Robby für die Erinnerung. Am besten, wir sehen uns erst unauffällig um. Der SOS Sender muss nach meinen Berechnungen ganz in der Nähe sein. Eh, uhm, unser Time Cruiser steht hie eigentlich ganz gut so. Tim: Ja. Weil es zum Glück keine Straßenlaternen gibt. Cyber: Aber mir wäre doch wohler wenn wir das Flybo dort in den großen schuppen Rollen könnten. Tim: Ja, und gross genug wäre er. Was da wohl drin ist? Cyber: Orh, vielleicht das Vorratslager des Händlers. Schließlich ist der Schuppen direkt neben dem Laden. Tim: Sehen wir doch einfach mal nach. Cyber: Ja, warum denn nicht. Erzähler Cyber: Und das taten wir dann auch. Allerdings waren wir so leichtsinnig und nahmen Robby und Ali mit, was beinahe unsere ganze Aktion schon zum diesen Zeitpunkt zum Scheitern gebracht hätte. Cyber: So, hier sind wir. Tim: Diese Schuppentür ist ja riesig. Cyber: Ja, stimmt. Wie geschaffen für unser Flybo. Aber das haben sie bestimmt wegen der Pferdewagen so gemacht. Wenn die Ware kommt können sie zum entladen hierein fahren. Tim: Ich probiere mal die Tür aufzumachen. So ein Mist, sie ist abgeschlossen. Robby: Kein Problem für Roboter PUNKT Platz da Tim AUSFRUFEZEICHEN Werkzeugarm öffnet jede Tür PUNKT Tim: Nicht so laut. Glück gehabt, uns hat niemand gehört. Cyber: Musstest du die Tür den gleich aufbrechen, Robby? Robby: Protestiere DOPPELTPUNKT Hatte keine genauen Anweisungen AUSFRUFEZEICHEN AUSFRUFEZEICHEN Cyber: Gehen wir also rein und sehen nach ob unser Flybo hier Platz hat. Aber leise. Tim: Das ist tatsächlich ein Warenlager. Jede Menge Kisten und Fässer. Was wohl in diesen Säcken hier ist? Cyber: Da vorne können wir unser Flybo hinstellen. Ich hatte übrigens recht, der Schuppen gehört zum General Store. Wenn mich nicht alles täuscht muss hinter dieser wand hier schon der Laden sein. Tim: Ich hör was. Das klingt ja wie Weinen. Luke: Nun hör schon auf zu flennen, Mädchen. Wir werden euch schon nicht den Kopf abreisen. Ken: Sei doch nicht so grob, Luke. Johnny: Lassen sie ja meine kleine Schwester in Ruhe. Cyber: Hast du das gehört, Tim? Die Stimme kommt mir bekannt vor. Tim: Mir auch. Johnny: Wann verschwinden sie nun endlich? Jack: Las das mal unsere Sorge sein, mein Junge, erst müssen wir das Gold haben. Johnny: Und dann lassen sie uns frei? Jack: Na was meint ihr, Ken und Luke? Kann doch sein wir brauchen die Gören dann noch. Ken: Ach ja. Jack: Der Sherif schießt bestimmt nicht auf Kindern. Luke: Echt gute Idee Jack. Johnny: Meine Schwester ist erst 4! Jack: Umso besser, ahahaha. Tim: Wie gemein. Cyber: Ja. Ohne Zweifel, wir haben ihn gefunden, den SOS Sender aus der Vergangenheit. Ja, also Tim, diese beiden Kindern brauchen wirklich unsere Hilfe. Tim: Professor, in den Säcken hier ist Pfeffer. Cyber: Pfeffer? Tim: Vorsicht, ich glaube…ich muss… niesen. Cyber: Oh nein. (Tim niest.) Robby: Gesundheit AUSFRUFEZEICHEN Gesundheit AUSFRUFEZEICHEN Ali: Ausrufezeichen, Fragezeichen, Ausrufezeichen, Fragezeichen, Verkehrszeichen. Cyber: Halt dein Plappermaul, Ali. Und Robby ist auch still. Ihr verderbt hier Alles. Ali: Ausrufezeichen, Warnzeichen. Jack: Was war das? Luke: Keine Ahnung, klang zuletzt wie eine Klapperschlange. Ken: Uh? Johnny: Äh, die kommen manchmal in unser Lager wegen der Ratten. Lucy: Aber Johnny, wir haben doch keine Ratten. Johnny: Sei still Lucy. Die hat ja keine Ahnung. Mutter will nicht dass wir ihr davon erzählen, vom Ratten im Lager meine ich. Ken: Igitt igitt, Ratten zwischen den Weizen und Mehlsäcken. Luke: Bward. Ken: Das stimmt, wir hatten zuhause auch immer welche. Jack: Unsinn, Das waren keine Ratten. Geh mal nachsehen Luke. Da vorne, die Tür führt direkt in den Schuppen. Luke: Ich? Warum ich? Geh doch selber, Jack, wenn du so neugierig bist, oder schick Ken, natürlich. Ken: Neh neh neh neh. Da bringe mich keine zehn Pferde rein. Zu Klapperschlangen und Ratten, ich bin doch nicht verrückt und lasse mich von denen beißen. Du Jack? Jack: Ja? Ken: Lassen wir doch den Jungen nachsehen. Jack: Was? Den Jungen? Ken: Klar, sind ja richtig seine Haustierchen. Jack: Und wenn der abhaut? Luke: Ohne seine Schwester? Das glaubst du wohl selber nicht, Jack. Außerdem ist die Schuppentür fest verschlossen. Jack: Also gut. Los Junge, geh nachsehen. Johnny: Ja ja. Jack: Aber in 5 Minuten bist du wieder hier, dass das klar ist, sonst… Johnny: Ja ja, ich gehe ja schon. Hier ist tatsächlich ‘ne Ratte! Sie Kämpft mit unserer Katze. Ken: Oh, mach die Tür zu Luke, schnell sonst kommt das Biest noch hier rein. Luke: Ist ja gut. Jack: Sehe zu das du die beiden vertreibst, sonst kommt noch einer auf die Idee hier herumzuschnüffeln. Luke: Genau. Johnny: Klar, wird erledigt. (Wispert) Hallo? Ist hier jemand? Ali: Ja ja ja, Ali da, hä hä. Johnny: Ali? Tim: Hallo Johnny, so heißt du doch? Johnny: Ja. Tim: Wir sind hier um dir zu helfen. Ich bin Tim, und der freche Ali ist mein Äffchen. Und das da ist Professor Cyber. Cyber: Guten Tag. Tim: Irgendwo müsste noch Robby Robot stecken. Robby: Hier PUNKT Robby Robot meldet sich zur stelle PUNKT Johnny: Und ihr seid wirklich hier um uns zu helfen? Cyber: Ja, wir haben deinen Funkspruch aufgefangen, uns sind, eh, naja, hierher gereist. Johnny: Das hat also tatsächlich geklappt. Mein Vater hat sich immer über das basteln und tüfteln, wie er es nennt, lustig gemacht. Cyber: Nein nein, meine Anerkennung Johnny. Du hast es geschafft den Vorläufer eines Funkgerätes zu bauen. Jack: Du bist doch wohl nicht etwa eingeschlafen, fauler Bengel? Johnny: Nein nein, ich versuche immer noch die Ratte zu vertreiben! Jack: Man. Johnny: Eben hätte sie mich fast gebissen. Ken: Oh, da hörst du‘s Chef. Jack: Beeil dich aber gefälligst! Johnny: Mache ich. Tim: Gibt es hier tatsächlich Ratten? Johnny: Hä hä hä, mir ist jedenfalls noch keine begegnet. Cyber: Ich fürchte wir haben nicht mehr viel Zeit. Erzähl uns schnell was passiert ist. Johnny: Also, das war so, meine Mutter und meinen Vater sind vorgestern zu einer Beerdigung gefahren. Meinen Vater gehört der General Store hier, und wenn er nicht da ist verkaufe ich im Laden. Ali: Laden, Maden, Faden, baden… Tim: Ali, du störst. Cyber: Ja, sei ruhig. Johnny: Lucy, meine kleine Schwester, hat so lange gebettelt bis sie auch hierbleiben durfte. Es wäre ja nicht für lang, hat Mutter schließlich gemeint. Cyber: Ja, aber wann kommen deine Eltern wieder? Johnny: Morgen. Tim: Erzähl weiter. Cyber: Ja. Johnny: Sie waren gerade weggefahren, mein Eltern, da standen plötzlich diese…diese Männer im Laden. Ich musste den Laden wieder abschließen. Dann zwangen sie mich ein Schild an die Tür zu hängen, wegen Beerdigung geschlossen. Cyber: Hmm, ganz schön schlau. Johnny: Ja, in der Stadt denken alle wir wären doch mit unseren Eltern mitgefahren. Cyber: Aha. Robby: Roboter Beurteilung DOPPELTPUNKT Hinterlistiger Plan PUNKT Johnny: Und dann… Tim: Was Passierte dann? Johnny: Die Männer haben angefangen einen Tunnel zu graben. Cyber: Was denn? Sie haben einen Tunnel gegraben? Johnny: Ja, bis zur Bank rüber. Unser Laden ist direkt neben der Bank. Natürlich haben sie immer nur Nachts gegraben, damit keiner was merkt. Tim: Verstehe. Johnny: Das letzte Stück wollen sie heute Nacht graben. Cyber: Warum den Heute erst? Johnny: Wie morgen ganz früh ein Goldtransport die Stadt erreicht. Cyber: Verstehe. Johnny: Deswegen habe ich auch gesagt ihr müsst euch beeilen. Cyber: Ja ja. Johnny: Wenn dann der Direktor die Bank aufschließt, um das Gold in den Safe zu legen… Tim: Dann sind die Bankräuber schon da. Ali: Uh. Johnny: Genau. Und wir, meine Schwester Lucy und ich, wir sind ihre, ihre… Cyber: Ihre Geiseln, ja ihre Geiseln. Damit der Sherif nicht auf sie schießen kann. Das haben wir gehört. Johnny: Die drei sind schwer bewaffnet. Cyber: Ah. Johnny: Was meint ihr was ich für ein Angst ausgestanden habe wen ich heimlich mein Gerät unter dem Bett hervorgeholt habe? Cyber: Ja. Johnny: Und trotzdem musste ich es tun. Ich habe immer gehofft jemand in der Stadt würde mich hören. Cyber: Oh, wir haben dich sogar von viel, viel weiter gehört. Johnny: Jedenfalls will ich nicht dass sie uns mitnehmen, auf ihre Flucht. Cyber: Hmmhmm. Jack: Hörst du da drinnen? Deine Zeit ist um! Du kommst jetzt augenblicklich zurück, sonst passiert was. Lucy: Johnny, Johnny, der wird nach mich gesehnt, Jonny. Johnny: Ich muss zurück. Nein nein Lucy, keine Sorge, ich komme schon. Luke: Das will ich dir auch geraten haben, Freundchen. Cyber: Keine Angst Johnny, wir werden euch helfen. Mit solchen wie denen da drinnen werden wir lange noch fertig. Diese Bankräuber werden Morgen ihr blaues Wunder erleben. Johnny: Hoffentlich. Cyber: Ja, das versprechen wir dir. Robby: Garantiert PUNKT Roboter Ehrenwort AUSFRUFEZEICHEN AUSFRUFEZEICHEN Erzähler Cyber: Kaum war Johnny verschwunden schmiedeten wir in Flüsterton schon Pläne. Auch Ali und Robby waren auf einmal ganz und gar bei der Sache. Und wir alle vermieden es ein verräterisches Geräusch zu machen. Als erstes Schoben wir unser Flybo in den Schuppen und Tarnten es mit alten Säcken. Dann machten wir uns auf dem Weg zum Sherif Office. Dort dauerte es eine ganze Weile bis uns der Sherif Unsere der Geschichte glaubte. Dabei hatten wir ihn noch einen Großteil verschwiegen, nämlich alles was unsere Reise betraf, dass wir im Jahre 3777 einen SOS Ruf aus der Vergangenheit erhalten hatten, das behielten wir lieber für uns. Doch damit war die Sache noch längst nicht erledigt. Es verging eine weitere Stunde, dann erst gab der Sherif endlich sein Okay zu dem Plan den wir uns vorher ausgedacht hatten. Nach dem wir ihn erst mal überzeugt hatten half uns der Sherif mit all seinen Kräften. Er war es dann auch, der am nächsten Morgen einen kleinen Rollentauch ermöglichte. Es war sehr früh am Morgen, sonst hätte sich vielleicht manch ein Stadtbewohner gewundert wenn er dem Bankdirektor vor der Bank gesehen hätte. Und auch die Begleiter des Geldtransportes hätten manches Rätselraten hervorgerufen. Tim: Prirrr. Cyber: Guten Morgen Männer, habt ihr das Gold? Tim: Ja, wie immer Herr Bankdirektor. Ali: Ja ja ja, hä hä hä. Cyber: Ist unterwegs irgendetwas Unvorhergesehenes passiert? Tim: Neh. Wir sind nicht einmal überfallen worden. Cyber: Aha, gute Arbeit Jungs, dann schließe ich am besten die Bank auf und ihr tragt die zwei Kisten rein. Tim: Hmmhmm. Na die sind heute aber besonders schwer. Ich komme kaum die Stufe damit hoch. Kein Wunder, wo doch steine drin sind. Alles in Ordnung Professor? Cyber: Ja, alles läuft nach Plan. Unter euch? Tim: Genauso. Klappt wie am Schnürchen. Cyber: Na schön. Tim: Komm Robby, die zweite Kiste ist deine. Robby: Botschaft empfangen PUNKT Bin Schon unterwegs PUNKT Cyber: Hier entlang, Männer, zum Safe. Ich will die Kisten gleich einschließen. Natürlich erst nach ich dem Gold nach gezählt habe. Luke: Das nachzählen könnt ihr heute getrost uns überlassen, Direktorchen. Jack: Hände hoch, das ist ein Überfall. Cyber: Oh, ein Überfall? Jack: So ist es. Die Waffen weg. Luke: Ja. Tim: Wir haben keine. Banditen: Huh? Jack: Ha ha ha, das soll ich glauben? Duschsuch sie Ken. Ken: Ja. Luke: Nun mach schon. Ken: Ja. Die, die haben wirklich keine. Jack: Huh? Ken: Nur der hat so einen komischen Panzer. Jack: Ha ha ha, keine Waffen? Aber das ist doch leichtsinnig. Cyber: Wo kommt ihr den plötzlich eigentlich her? Ken: Ha ha, da staunst du, wie? Wir kommen so zu sagen aus der Erde. Luke: So wie die Wühlmäuse. Cyber: Aus der Erde? Ja, und was sollen die Kinder hier? Lucy: Ich will zur meiner Mama. Johnny: Lucy, es wird alles gut, das sehe ich jetzt. Jack: Schluss mit der Quatscherei. Sie, Herr Bankdirektor, machen jetzt die Kisten auf. Luke: Sie haben doch die Schlüssel. Cyber: Ja ja, die habe ich. Die hat man mir gegeben. Luke: Worauf wartet der den noch? Cyber: Nur immer mit der Ruhe, immer mit der Ruhe, ich mach sie ja schon auf. Jack: Na also los. Cyber: So, ja, hier, bitte, meine Herren. Jack: Weg da, weg da, ich will zuerst dahin. Aber, das sind ja nur steine. Cyber: Irrtum, meine Null Zeit Kanone ist auch da. Damit schicken wir solche wie euch au eine kleine Zeitreise. Ken: Huh? Jack? Jack? Wo ist der? Ali: Ähähähäh, ups, ups, hä hä hä, genau und da, uhuhuh, und ha, hä hä. Ken: Er bewirft mich mit Steinen. Luke, so tu doch was. Luke: Was denn? Ken: Jack ist spurlos verschwunden. Cyber: Keine bange, ihr werdet euch gleich wiedertreffen. So! Luke: Hilfe! Jetzt ist Ken auch noch weg. Ich bin ganz allein. Jack? Ken? Wo seid ihr? Oh nein, dieser Eisenmensch, er kommt auf mich zu. Bleib stehen, oder ich, ich schieße. Warum bleibst du nicht stehen? Na gut, du hast es nicht anders gewollt. Die Kugel ist abgeprallt! Er geht einfach weiter. Robby: Info DOPPELTPUNKT Vorzeitliche Schusswaffen gegen Roboter machtlos AUSFRUFEZEICHEN Luke: Ich, ich, ich gebe auf. Ich, ich werfe meinen Revolver weg. Hier, bitte, ihr könnt mich fesseln. Cyber: Das übernimmt sicher gerne Johnny. Johnny: Oh ja. Cyber: Und außerdem wird der Sherif jeden Moment hier sein. Lucy: Was ist denn mit den anderen beiden Männern? Cyber: Ja, ich habe sie mit dieser Kanone hier für wenige Minuten in die Null Zeit geschickt. Luke: Huh? Cyber: Wenn sie wiederkommen werden sie von dieser Reise noch ziemlich benommen sein. Hä hä, eine wirkungswolle Art Feinde außer Gefecht zu setzen, und ohne Blutvergießen. Johnny: So eine Waffe würde ich auch gerne erfinden. Cyber: Na, Johnny, lieber nicht. Aber dein Funkgerät das würde ich mir wirklich mal gerne ansehen. Johnny: Ja? Cyber: Ja, das ist fein. Glaube mir, auch das ist eine fantastische Erfindung. Aber zuvor müssen wir die Bankräuber hier sicher hinter Schloss und Riegel bringen. Erzähler Cyber: Wie gerufen erschien im diesen Augenblick der Sherif. Es war alles so schnell gegangen, dass für ihn kaum etwas zu tun blieb, außer die 3 ins Gefängnis zu sperren. Das tat er dann auch mit großen Vergnügen. Schließlich erkannte er in ihnen 3 steckbrieflich gesuchte Bankräuber. Johnny und Lucy waren überglücklich wieder frei zu sein. Und wir erlaubten ihnen sogar unser Flybo zu besichtigen, was eine seltene Ehre ist. Am Nachmittag kamen dann ihre Eltern zurück. Und Johnny schien vor Glück und Stolz fast zu platzen. Den er musste immer und immer wieder von seinem Funkgerät und unsere Rettungsaktion berichten. Wir aber beschlossen nachhause zu segeln. Unsre Mission war erfüllt. Heftig winkend nahmen die Kinder von uns Abschied. Unser Flybo startete. Schon segelten wir wieder durch die Null Zeit. Da entdeckte ich ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk von Johnny. Cyber: Eh Tim, sieh mal was ich hier gefunden habe. Tim: Hey, das sieht aus wie…wie, eh…wie, eh… Ali: Hä hä, wie eh, wie eh, wie, hä hä, ups. Robby: So wie DOPPELTPUNKT Johnnys Funkgerät AUSFRUFEZEICHEN Tim: Genau. Ob er es an Bord vergessen hat? Cyber: Nein nein, hier ist ein Zettel. Darauf stehe: Für unsere Retter aus der Zukunft. (Schnüffelt weil er Tränen versteckt) Ich glaube ich habe mich erkältet. Diese gerät war Johnnys kostbarster Besitz. Tim: Verdammt, Professor Cyber, sie sind aus Versehen mit dem Ellenbogen an den Zeit Ortungs Beamer gekommen. Cyber: Dann werden wir jetzt wohl landen. Tim: Fragt sich nur wo. Mein Bedarf an Abenteuern ist eigentlich bedeckt. Ali: Gedeck, gescheckt, gefleckt, ups. Tim: Oh nein, wir versinken im Wasser. Cyber: Na, die Flybo Kapsel ist wie du ja weist wasserdicht. Tim: Wir sind in der Aquazone. Und ich möchte wetten, gleich werden die Aquashark Skorpion, der Aquashark Kristalljäger und das Aquashark Seeungeheuer auftauchen. Robby: Gratuliere DOPPELTPUNKT Wette gewonnen AUSFRUFEZEICHEN Cyber: Tim, was wollen wir den hier? Tim: Das frage ich mich auch. Cyber: Ah, unsere Freunde die Aquanauten werden auch ohne unsere Hilfe mit den Aquasharks fertig. Tim: Eben. Da kommt schon die Deep Sea, das Aquanaut U-Boot. Cyber: Also, starten wir das Flybo doch einfach wieder. Ein Moment, so, also, hier, und am Zeit Ortungs Beamer stelle ich dann gleich das Jahr 3777 ein. Tim: Ja bitte. Cyber: So, den Hebel hoch, und das kleine Rädchen fest, und jetzt wollen wir schon, Landeklappe und los. Los geht es. Erzähler Cyber: Und bald nach diesem kleinen Zwischenfall landeten wir sicher vor unserem Time Cruiser Labo. Cyber: Ach, ist es nicht schön wieder hier zu sein? Tim: Das kann man wohl sagen. Ali: Ja ja ja, wieder da, uh. Cyber: Also, lasst uns aussteigen. Nah nu, ich glaube ich trau meinen Augen nicht. Tim: Wieso? Cyber: Na Tim, Schau dir das an, hier schläft ja einer. Ali: Orh, Ali nicht, Ali schläft nicht, Ali nicht, uh oh. Cyber: Nein, ausnahmsweiser nicht du, hä hä hä, sondern Robby Robot. Tim: Na so was, hat er nicht gesagt Roboter brauchen keinen Schlaf, huh? Cyber: Ja, das stimmt schon. Doch normalerweise machen sie auch keine aufregenden Zeitreisen, ha ha ha ha. Tim: Exakt, Ausrufezeichen. (Alle lachen, und Robby schnarcht.) Ende! SOS from the past Cyber: Tim! Robby Robot! Ali the monkey! Are you all onboard? Tim: Of course professor Cyber. Robby: Announcing COLON Sure DOT Ready to start DOT Ali: Yup yup, already here, wonderful. Cyber: Then I’ll do the countdown. 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0! Tim: Hurray! The Time Cruiser Flybo is taking off. Past and future, here we come! Tim: (Yawns) Man, I’m tired. Professor, do you know how late it is? Cyber: Don’t disturb me now Tim, I’m just standing shortly before an important breakthrough. Robby: Information COLON 11 PM 58 minutes and 37.5 seconds EXCLAMATIONMARK Tim: Thank you Robby. Already 2 minutes before midnight, the professor probably wants to work all night, huh. Robby: Reporting COLON Statistically not unlikely DOT Tim: True. So what, we’ll keep working. Oh, the tools are falling out of my hands. Ali: Ali woke up, got out of bed, because of noise, so late at night, uh zuck zuck zuck. Tim: You, of all people, are complaining, Ali? You are always sleeping, no matter if it’s early or late. I have never seen a monkey as lazy as you. And I have never seen one that snores like you do. Ever since after lunch we have had to listen to it. Ali: Ali not lazy monkey, Ali helps, Ali helps, Ali helps now, uh uh uh. Cyber: Ali, keep you dirty paws of my latest invention immediately. It is a Time Transcending Reception Machine. It is a very sensitive device. Ali: Oh, Ali also sensitive, Ali is a very sensitive monkey. Cyber: Ach. Ali: Very stupid device. Tim: Ali, that is not a stupid device. It is a kind of radio or signal receiver. For signals from another time, you know. Guaranteed! Cyber: Well, you can say it like that, greatly simplified of course. Narrator Cyber: If I hadn’t been so late I would probably have held a longer speech, but this time I let Tim’s explanation slide. Meanwhile it was already midnight, which means it was no longer the 12th but the 13th of March of the year 3777, and all the lights were still on in the Time Cruiser Lab. That was also the place where I had invented and built my time machines, together with my young assistant and friend Tim. Actually there are 3 Time cruisers or time machines. The biggest one is the Time Cruiser Flybo, it can fly, swim and roll on its wheels through time. The middle one is the Time Cruiser Navigator, and the smallest one is the Time Cruiser Scooti, it was developed for shorter trips through time. I was able to test the Time Cruisers on two occasions so far, Test Flight TC 13 and Operation Cybercom were adventurous and dangerous journeys into the past and future. Tim was with me both times, and Ali, his lazy and obnoxious monkey, was also part of the party. Only Robby Robot, our clumsy lab assistant, didn’t travel with us. Robby is my first Robot invention and, eh heh, not quite perfect yet. You could also say that he has his quirks. Robby was though the cause of our second journey, because he had succeeded at getting lost in time and had brought himself into a hair-raising situation. We would probably have found Robby faster if we had had the Transcending Reception Machine back then. Again and again I turned on the Time Antenna, but suddenly I noticed how tired I was. I caught my eyes falling shut again and again. Robby: Acknowledging COLON Shutdown time for humans appropriate DOT At this moment DOT Otherwise programming will crash DOT Only robots are built so COLON That they can work for light-years DOT Cyber: Robby is joking again. Huh, Light-years are not a time unit but the distance that the light travels over that period. Tim: Ha ha, he probably knows. Robby: Information COLON Distance from Earth to the Moon COLON One light-second DOT From Earth to the SUN COLON 8 light-minutes DOT Cyber: Thank you Robby, that’s correct. Tim: Be quiet for a moment, there was something. Cyber: I’m done, the Time Transcending Reception Machine, it works. My machine is working. Tim: yes boy oh boy, I can’t believe it. Cyber: Yes. Tim: Voices from another time. Robby: Galactic EXCLAMATIONMARK EXCLAMATIONMARK Ali: Galactic? (Yawns) Not dawn fresh? (Yawns) Time display, street way, decisions, lotto numbers, 100 years ago, weather report. Cyber: Shut up for once Ali. Or even better yes, search for a cozy sleeping spot. Ali: Hmm, ups. Tim: There it was again. Cyber: Quiet, don’t make a sound. Radio: Help. Help. Can anyone hear me? Tim: Help? Did you also hear that? It sounded like the voice of a child. Radio: I’m all alone. The men have imprisoned us. Please. Please. Cyber: Yes, that, eh, that doesn’t sound good at all. Without a doubt. Robby: Exactly DOT Summarizing COLON SOS from the past EXCLAMATIONMARK EXCLAMATIONMARK Narrator Cyber: For the next half an hour there was a lot of excitement in the lab. Everyone was suddenly completely awake. We listened at least 20 times to the distress call. During that I had a stroke of genius. Cyber: Oh yes, that could work. Do you know how people used to track down secret transmitters? Ali: Track, stack, smack, ha ha ha ha ha. Tim: Ali, the professor meant how they used to figure out where the secret transmitters were located. Cyber: Exactly. They tracked the transmitter from two places and so they knew the direction. Then they drew those two lines on a map or a city plan… Tim: And where they crossed the transmitter was. Robby: Congratulation EXCLAMATIONMARK Understood DOT Cyber: Eh eh, well, eh, with our Time Transcending Reception Machine with Time Antenna it is a little more difficult, because we also have to find the right time period. I, ehm, I suggest, we just fly to two random time periods and try tracking it. Tim: Hurray! We are going on a journey through time! Ali: Yes yes yes yes, yes yes yes yes, ho ho. Robby: Suggestion received DOT Sounds great EXCLAMATIONMARK (Everybody laughs.) Narrator Cyber: Right the next morning we started turning the plan into action. The last preparations were quickly made, and a little later we got on board our Time Cruiser Flybo with pounding hearts. The time Robby Robot was allowed to come along. Honestly, Tim and I didn’t want to take the risk of leaving him behind at the lab. Out launch was a success, and we were soon hovering through the silence of the Zero Time. A few minutes later we had a heavy decision ahead of us, what Time should we enter on the Time Tracking Beamer? I was thinking back and forth. Finally I closed my eyes and picked a time period at random. Tim: We are falling, professor Cyber. Cyber: Ah, that is right. We want to land after all. Ali: Land, sand, band, builds, wagons, bath, uh uh. Tim: Bath? You are right, the ocean is beneath us. Water as far as the eye can see. Cyber: So, and now the landing flaps…yes. Robby: Reporting COLON Time Cruiser landed DOT Cyber: No problem, our Flybo is also capable of sailing. Robby: Information COLON Robots can’t swim DOT Ali: Ali neither, Ali neither. Robby: Additional information COLON Robots are much too heavy DOT Tim: Don’t panic, we are not sinking anytime soon. Cyber: No. And we are looking for an island or something like that where we can throw anchor anyways. I need firm ground beneath my feet in order to set up the Time Antenna. Tim: But in what direction do we have to sail in order to find land, professor? Cyber: Yes, that is a good question, Tim. Please, give me the mobile high resolution telescope, will you? Tim: Here you go, thank you. But shouldn’t I rather climb up in the crow’s nest? Cyber: Yes, that is not a bad idea at all. I’m not fond of swindling heights. Ali: Oh, no swindle, no cheating, no lies, ho ho. Tim: This kind of swindling has nothing to do with lies. Ali, come along, we are climbing up the rigging. Ali: Ups, ups, ups, yes yes yes, already there. Cyber: Watch out, so you don’t fall down, Tim. Tim: Don’t worry. We are up already. I’ll search with the telescope now. Cyber: Can you see any land? Tim: Yes, there is an island to the south. I believe… yes, there is a tropical lagoon. I can see a big gray statue of a god. The islanders’ canoes, and a suspension bridge. Oh my, looks dangerous. Cyber: Yes, and further to the west? Tim: One moment. I spot a, a ship with a pretty coat of arms on the sail. Cyber: Hmmhmm, looks like a governor’s galleon. It has a gaff rig, or what? Tim: Yes, exactly. It is just throwing anchor at a strange little island. I can see a tower with a flag with a crown on it on the top, probably the king’s flag. Cyber: Hmmhmm. Tim: A cannon, and who are they bringing there? Cyber: I’m almost sure who it might be. Tim: Yes? Looks like a prisoner. Cyber: Ah, that must be a prison island. Eh, keep on looking if you can spot a deserted island. After all we don’t want to be interrupted while setting up our antenna. Tim: Ay ay, captain. Ah, what do I see there? Cyber: Where? Tim: To the northeast. The is a small island, it’s tiny, there is a tall mountain on it. The whole island is actually just made up of the mountain. Cyber: That’s great. Just right for us. I’ll set up my antenna on the top of the mountain. The reception is probably great there. Tim: Wait, professor. Cyber: Yes? Tim: I… I don’t like that island for some reason. There is something, it looks like a gigantic skull. Cyber: Nonsense Tim. People occasionally believe that they see faces on rocks. Tim: I don’t. Ali: Oh, Tim not, Ali not, Robby not, Cyber not, uh uh. Cyber: The island is probably well suited. Ah. I’m burning with excitement to get working. Tim: Not so fast. Now that you were speaking of burning, professor. Cyber: Hmm? Tim: Up there on the mountain, it looks like flames. Flickering, it looks scary. Cyber: Flames? Ha ha ha, come down from the mast Tim, before you spin more sailors’ yarn. Tim: I’m not spinning yarn, professor. Ali: Ah, no yarn, no no no no no, ups. Cyber: Ah, what was it again? Northeast, aha. Yes, then I’ll set the course for that island. Robby: Computer brain already calculating COLON Latitude and longitude DOT Cyber: Excellent Robby, ha ha ha ha. Narrator Cyber: I was happy about the exact position that Robby had delivered to me. At that time I still didn’t know what we had to expect of the island, otherwise we would probably have avoided it. Then I steered the Flybo to the coast and anchored without any worries. Tim: Do we really want to go on land, professor? Cyber: Yes, why not, Tim? Tim: This place is scary. Even animals seem to avoid this place. I at least don’t see even a single one. Ali: Oh, Ali here, Ali here. Tim: Yes you, but I mean on the island. It really is a skull, made of light rocks. Pretty darn big. Robby: Estimated size COLON 60% of the mountain DOT Tim: Can’t you feel it professor? Cyber: What? Tim: The air, it’s kind of…thick. Cyber: Hmm, I think I know where we are now. Ali: Where where where? Cyber: Yes, it must be the Skull Volcano. You have probably heard about it already. Tim and Ali: Uh hu. Cyber: That would also explain why you saw flames. The volcano is actually extinguished, bot occasionally it still smolders a little. Tim: Aha. Cyber: If I’m not mistaken, there must be a hidden cave behind the skull. Yes, let’s take a look. Tim: Shouldn’t we rather… Cyber: Robby, you’ll take the Time Antenna and I’ll take the Reception Machine. Robby: As you will DOT Cyber: Hold on tight. Careful, careful, take care of it. Robby: I’m careful like a robot EXCLAMATIONMARK Cyber: Well, that’s fine. I hope I’ll be able to find the hidden mechanism that’ll let the skull move to the side. So, grab a hold Tim. Yes, like that. Narrator Cyber: While we were thinking about that problem I climbed off the Flybo, closely followed by Robby Robot with the antenna. Tim also came onto land, but a little slower. He had stuffed the frightened and gibbering Ali under his shirt. But I have to admit, I did get some light goose bumps as we were standing in front of the skull that was as tall as a house. Luckily I quickly found the secret mechanism. The skull moved to the side. And we really were standing at the entrance of a dark cave. Hesitantly we walked inside. Cyber: Watch out. Damn it, I’m barely able to see anything. So, we should have brought a flashlight. Robby: Adjusting my instruments for light DOT Tim: Yieh! Look what lies over here! Cyber: Where? Robby: Information about DOT LINE COLON Skeleton COMMA well preserved DOT Tim: Stop chattering your teeth Ali. It is already dead. Robby: Exactly DOT For about 250 years DOT Tim and Cyber: Oh. Cyber: Great Scott. Come over here, here is something different. Tim: What is it? A treasure chest. Cyber: Yes. Ali: The treasure, what a place, treasure for the birds, uh uh, ups. Tim: Maybe the skeleton is… was its guardian. Or maybe it was a shipwrecked man who only managed saved himself and that chest. Cyber: Yes, let’s take a look at what’s inside. Watch out, yes…. It’s really hard to open. Push against here. As hard as you can. Yes. Tim: It’s full of gold pieces. Cyber: Yes, and so many. They are probably worth a lot. I, I have a suspicion. Let’s better hurry a little, give me the antenna. I’ll squeeze the Time Transcending Reception Machine under my arm. So, I’ll climb up the cliff a little, I saw a platform there while we anchored. And you’ll watch the ocean. Tim: The ocean? But there is nothing but water there. Cyber: Yes, hopefully nothing but water. Narrator Cyber: But I still wasn’t fast enough. I had just put up the Time Antenna and waited with excitement for a new distress call from the past, then I saw it. A large Pirate brig was coming at full speed towards the island. I was already able to see the crossed cutlasses on the sail in the front and a jolly roger on the sail at the back. All the excited yells from the pirates were impossible to miss. Tim: Professor Cyber, pirates are coming! Cyber: That was what I feared. The cave is probably one of their hideouts. Tim: Come down, professor. We have to flee with the Flybo. Cyber: One moment, there was just something. Tim: We don’t have time for it. Cyber: Just another 3 seconds, I have the transmitter. Radio: Please help me, I only have little time left. Tim: Professor, watch out, they are firing the cannons! Cyber: Missed! As long as they don’t hit the Flybo. Radio: Help me. Tim: Ali and I have discovered a catapult, professor. We’ll simply return fire with it, with lava rocks. Cyber: Yes, that’s fine Tim. I have received a weak signal. I hope it’s enough to track the transmitter. Narrator Cyber: I was so occupied with my work that I only caught the fight out of the corner of my eye. But finally I had done it; I succeeded at tracking the transmitter. We now had the first necessary piece of information. Only then I noticed how quiet it had become. Shocked I looked up from my Reception Machine. The white flag was raised on the pirate ship. A little rowboat with only one person in it was heading towards the island. Did the pirates want to negotiate? Quickly I grabbed my device and the antenna and climbed down the cliff. As I arrived at the bottom the boat had just hit the beach. And Tim and Robby were ready to greet him. I stepped in next to them. The pirate that was coming towards us was big and wide and was wearing a colorful uniform, in addition to that a shiny saber. Hair and beard were red like fire. He was wearing an eye patch over one eye, and on his head he wore a wide black hat with a jolly roger on it. There was no doubt, that must have been the captain. Roger: My name is Roger, captain Roger. The most feared pirate of the 7 seas, ha ha ha ha ha. Robby: My name is Robby Robot DOT And I’m the most skilled robot of all 6 continents DOT Roger: Oh, oh, eh, Rowbot? Is that some kind of knight? But I have never seen a suit of armor like yours before. Tim: Why did Robby say 6 continents? Cyber: He probably counted Antarctica too. Ehm, eh, My name is professor Cyber. Roger: Ah. Cyber: And this is my assistant Tim. Tim: Hmm. Under my shirt, that’s Ali. Roger: Ali? Tim: My monkey. Roger: Aha! Ha ha, I also have a monkey, and a parrot on my ship. Ehm eh, are you… are you pirates too? Cyber: No no, we are time travelers, and come from the year 3777. Roger: Shiver my timbers, that is a lie! Cyber: What? Roger: We are just now writing the year 1602. And from what country do you come? Cyber: Heh, well eh, in our time there aren’t any anymore, eh, borders. But we could say that we come from Europe. Roger: So so so, so, so, Europe. Cyber: Yes. Roger: So you are keeping your home country a secret? My ancestors come from Spain, the land of the greatest sailors! Tim: Spain is also a part of Europe. Rober: By the 3 tailed sea cat, don’t you think I have a nautical chart? Tim: No no, even if they weren’t so accurate back then. Roger: What did you say? What did you say?! Yes, ha, oh well, you can’t shake a captain like me. There was one more thing, eh, your ship. I have never seen such strange imagery on any of the world’s seas. Can it even sail? Tim: Hmmhmm. Not just that, it flies, drives, swims and dives. Roger: What?! Only ghost ships are capable of that, or have you all been drinking too much rum? Cyber: No no, no no, but now tell us, captain Roger, what do you want from us? Roger: What I want from you? Cyber: Yes yes. Roger: That is really scraping the bottom of the barrel. You came to our island to steal our treasure chest, only the devil may know how you found our hideout. Cyber: Yes but, we didn’t know that it was your island, and we sure don’t want the treasure chest. Roger: So, so. So you are surrendering. Cyber: No, not that, we can’t really do anything with that stuff. It would just be useless ballast for our Flybo. Roger: Useless ballast? Cyber: That’s how it is. Roger: Our treasure chest? I don’t think you are men of flesh and blood. Are you… are you maybe… sea gods? Cyber: Absolutely not, absolutely not. And now take your chest, although I doubt that the gold actually belongs to you. You have probably stolen it during one of your raids and attacks. Roger: Well…. Narrator Cyber: After my last remark captain Roger was suddenly in quite a hurry. He had barely put the chest into the boat before he rowed like a madman to his brig. There he let the ships cannons fire a salute for us. But he should have saved those cannonballs, because soon the governor’s ship approached on the horizon. Maybe he would lose his treasure after all now. Sill I was not satisfied, we had lost way too much time. Hopefully we would be able to arrive in time. Cyber: So. Well, we must not make any mistakes now. Our Flybo should not fly too far into the future and not so far into the past either, otherwise the signal would be too weak. Robby: Statement COLON Correct DOT Suggesting time now EXCLAMATIONMARK Cyber: Yes, good idea Robby. Let’s try it. So, I’m just punching the destination time in on the Time Tracking Beamer. Like so. The year nineteen ninety six…. no no no no. Maybe I’d better take a few years away. Or maybe I’ll ad 20, so. Or maybe, better not. 5 less again. Or… Tim: Too late professor. Cyber: What? Tim: We are landing. We are even lucky this time. Everything looks so pretty up here, and peaceful. This is probably a vacation island. Ali: Oh, Ali sees palm trees, wants to climb, deck chairs, oh Ali wants to relax. Cyber: Ali, we don’t have time for that right now. You are right, all of this kind of looks, how do you say that, kind of looks like, yes, like a paradise. Ha ha ha ha, yes, I would certainly like that Paralisa Country House with the garden on the roof down there. Tim: I also see horse boxes. Cyber: Yes. Tim: You are even able to ride horses here. Look, there are horses and a foal on the field Robby: Identifying COLON Paradisa Traveling Coach DOT Ali: Oh, Ali wants coach, traveling coach, travel, coach, coach, oh. Cyber: That’s enough Ali. Ali: Orh. Cyber: You must have forgotten why we came here. Tim: No no, we are just looking for a suitable landing spot. Cyber: Oh, there are too many people here anyways. Let’s see what’s behind this hill. Tim: Wow, a deserted lake. Cyber: Deserted? Well, isn’t that a cabin? Tim: Where? Oh, there in the water. It is a stilt house with a pier. Great. Did you see the suspension bridge, professor? Cyber: Suspension bridge? Tim: You have to walk over it if you want to get to the house. Cyber: Oh, yes, eh, seems to be deserted though. Or can you see anyone, Tim? Tim: No, not a soul. Ali: Human soul, monkey soul, robot soul. Robby: Correction COLON Robots have no soul built in DOT Cyber: Eh, I think we’ll try landing here. We’ll probably not find any better spot. Yes, I hope I’m not wrong again. So now, landing rudder deployed, and down we go. Narrator Cyber: But of course I was wrong. This place was in no way as peaceful and deserted as it seemed from above. And soon after our landing we were going to notice that. Cyber: So, the Time Transcending Reception Machine stands perfectly and the Time Antenna has also been set up. So, nothing could possibly go wrong now. Tim: Professor Cyber, have you seen Ali? Cyber: No, but he can’t have gotten far. Tim: Ali? Ali; where are you? Ali: Uh uh uh uh uh uh. Tim: Ali? Ali, what are you doing? Robby: Reporting COLON Ali spotted 10 seconds ago at the shore line DOT Tim: Come Robby, we have to look for him, maybe he has gotten himself into danger. Robby: Very well DOT Cyber: Ach, always those interruptions, but it doesn’t matter, I’ve already gotten this far. So, now it should work. Just a few turns on this wheel, so, and now the red light, yes. I don’t understand, maybe, maybe I should turn up the volume, like this. Tim: Professor, professor, Ali was almost bitten by a crocodile. Poor Ali. Nothing can happen to you when you stay with me. Robby: Information COLON True DOT Cyber: Crocodiles? That’s strange, they don’t live in these waters. Tim: They do in this lake. Someone must have released them here. There is also a fence around them. Cyber: That is even stranger. Radio: Hello? Hello? Cyber: Eh, did you hear that? Tim: Sounds like a plane. Cyber: That was not what I meant. Radio: Can no one hear me? Come quickly, we can’t hold out any longer. Cyber: No need to worry, we can come now. Tim: Professor, there is a plane. Cyber: Ssssh. So, that was probably it. But now I have the coordinates to calculate the place and period. Ali: Period, period, comma, line, uh uh. Tim: No, he means the place where the person is who needs help. But that has to wait, professor, the plane has landed. Cyber: Eh, plane? Landed? Where? Robby: Information COLON ON the water DOT Cyber: On the water? Oh yes, now I see it. Oh, a pretty little twin engine plane. Those machines are quick and maneuverable, well suited for this terrain. Tim: The pilot is getting out of the plane. Does he own the stilt house? He is walking across the suspension bridge, I hope he hasn’t seen us. Cyber: yes yes, of course he has seen us. Our Flybo is not invisible after all. Tim: He is coming straight towards us. Cyber: Yes, it doesn’t matter, I have the Zero Time Cannon in my pocket just in case. The, eh eh, it seems safer that way after our last experiences, you know. Man: Hey friends? Cyber: Go-go-good day. Tim: Hello. Ali: Ups, ups. Man: You are here early. Cyber: Yes. Tim: If you say so. Man: Ha ha, my partners, I mean Frank and Benny, are not here yet. Cyber: But, but they are coming? Man: Oh, what a question, you could bet on that. One of them comes with the off roader, the other comes with the airboat. Cyber: Aha. Tim: And why do they not come together? Man: Oh ho ho, think for a minute, so the pigs won’t get suspicious. Cyber: The pigs? You-you mean the police? Man: Of course, you sure are a weird coot. But now show me the goods, it must be a lot today, your plane is pretty big. Although it is a little weird. Cyber: That’s eh, that’s camouflage, because, yes, how do you say, because of the pigs. Man: Ha ha ha ha, I already like you better. (Whistles) What do I see there? You have also brought a super modern radio, respect, respect. Cyber: Yes, exactly, yes. And with this device we just received an important message, and because of that you now have to excuse… Man: An important message? Have you been listening to the police radio? Cyber: No, why? Man: I thought. That damn police special unit smoked out one of our other hideouts yesterday. Cyber: Ah. Man: But it won’t be so easy for them here, just because of the crocodiles, ha ha ha. Hey, I have just had a suspicious feeling, you are not from the… Cyber: Police? No no. Man: Thought so, now that you have also brought a weird guy in a combat suit. Robby: Wrong COLON Not a combat suit DOT Normal look of robot DOT Wrong analysis gives COLON Smuggler has empty hard disk EXCLAMATIONMARK Man: Is he insulting me, do I have to take this? Narrator Cyber: But at this moment all hell broke loose around us. An Airboat quickly came shooting across the water. A little distance away from us an off roader was parked. That had to be the two other smugglers. But no sooner had the vehicle turned off their engines, than an off roader, the 4-wheeler of the police special unit, stopped next to us. On the water a quick police boat was approaching and above the twin engine plane a police helicopter was suddenly circling. I grabbed the Time Antenna and Robby grabbed the Reception Machine, then we ran off. Luckily Tim still had Ali stuffed under his shirt. As if it was a miracle we reached our Flybo unhindered. The policemen were busy arresting the 3 smugglers, and so we got away from them at the last minute. Would they otherwise have believed our story, that we were mistaken by the men for the delivers of their smuggler goods? We would surely have ended up on the police station, and would have spent hours answering unpleasant questions. And we didn’t even have a minute for that, because we wanted to help our SOS transmitter as quickly as possible. But we were still hovering in the Zero Time, and I was franticly occupied with my calculations. Cyber: Hmm, that is one of the lines, and this is the other one. Tim: Can I help you, professor? Cyber: No no, I’ll be done in a minute. And they cross here. Here in this place, in that time period. Yes, it has to be there, a mistake is almost impossible. Tim: Well, tell already, where do we have to land? Cyber: No time to tell, it’ll be a surprise. The Time Tracking Beamer already knows. Watch out, I’m folding out the landing flaps, we’re landing. Tim: It is pitch black. Cyber: Yes, it must be in the middle of the night. Well, good for us, then we won’t be spotted so easily. Ali: Spotted, dotted, plotted, hi hi, ups. Tim: What was that? Cyber: Don’t panic, there must be horses nearby. Cowboys: Get out. Don’t get caught cheating here again. Or we’ll get the sheriff. Tim: I guess I know where we are. Cyber: And where are we? Robby: Position determination COLON Flybo landed in the Wild West DOT Ali: Wild West, rude west, naughty west, lame west, ha ha. Tim: What nonsense Ali. Lame west, this place is probably pretty dangerous. Cyber: Well, we didn’t receive an SOS call for no reason after all. Tim: What did the man say? Saloon sheriff? Maybe we are in a town? Cyber: Yes, well deducted Tim, well deducted. We are on the main street of Legoredo City. Ali: Uh, main street, my street, your street, our street, ha ha ha. Cyber: Nonsense Ali. Main street is another term for the primary road that goes through the town. So we are here on the primary road of the town. Directly behind the bank and the general store. Tim: General store? Is that something like, ehm, our supermarket? Cyber: Well, some some something like it, but without the self-service of course. It is more like, eh, a, eh, a corner shop. But you can buy almost anything there. Tim: So not just food. Cyber: No no, clothes, weapons and ammunition for hunting, tools for work. In addition to that things are not just bought there, but also traded. Tim: Traded? Cyber: Yes Tim. The settlers often don’t have any money or gold to pay with, so they trade wheat, corn, beans or fruit with sugar, coffee, spices, needles, pots. Trade with everything they might need. For example, they also trade for bonbons. Ali: Oh, Ali wants bonbons, raspberry bonbons, lemon bonbons, peppermint bonbons, oh. Tim: So this general store is pretty important. Cyber: Yes yes, hmm, you could say that. Robby: Warning COLON Don’t forget Flybo mission EXCLAMATIONMARK EXCLAMATIONMARK Cyber: Well, eh, thank you Robby for the reminder. We better look around inconspicuously first. The SOS transmitter must be very close according to my calculations. Eh, uhm, this is actually a pretty good spot for our Time cruiser. Tim: Yes. Because there fortunately aren’t any streetlights. Cyber: But I would prefer if we could roll the Flybo into the big shed over there. Tim: Yes, it would be large enough. I wonder what’s inside. Cyber: Oh, maybe the pantry of the store owner. The shed is right next to the store after all. Tim: Let’s just take a look. Cyber: Yes, why not. Narrator Cyber: And that was what we did. Although we were so careless and brought Robby and Ali along, which almost had caused our operation to fail at this moment. Cyber: So, here we are. Time: The door of the shed is huge. Cyber: Yes, that’s true. Like it was made for our Flybo. But they probably made it that way because of the horse carts. When the goods arrive they can drive in there and unload. Tim: I’ll try opening the door. Crap, it’s locked. Robby: No problem for a robot DOT Make way Tim EXCLAMATIONMARK Tool arm opens any door DOT Tim: Not so loud. Were lucky, no one heard us. Cyber: Did you have to break the door, Robby? Robby: Objecting COLON Had no precise instructions EXCLAMATIONMARK EXCLAMATIONMARK Cyber: So let’s go inside and look if there is room for our Flybo. But quiet. Tim: It really is a pantry. A lot of boxes and barrels. What could be in those bags? Cyber: We can park our Flybo over there. By the way, I was right, the shed belongs to the general store. If I’m not completely mistaken the store must be right behind this wall. Tim: I hear something. It sounds like someone is crying. Luke: Stop whining, girl. We’ll not tear your heads off. Ken: Don’t be so rude, Luke. Johnny: Leave my little sister alone. Cyber: Did you hear that, Tim? The voice sounds familiar. Tim: I think so too. Johnny: When do you finally leave? Jack: What do you think, Ken and Luke? Maybe we still have some use for those brats. Ken: Oh yes. Jack: The sheriff probably won’t shoot at children. Luke: Brilliant idea Jack. Johnny: By sister is just 4 years old! Jack: Even better, ahahaha. Tim: How mean. Cyber: Yes. Without a doubt, we have found him, the SOS sender from the past. Yes, so Tim, those two children really need our help. Tim: Professor, there is pepper in the bags. Cyber: Pepper? Tim: Careful, I think… I have to…sneeze. Cyber: Oh no. (Tim sneezes.) Robby: Bless you EXCLAMATIONMARK Bless you EXCLAMATIONMARK Ali: Exclamationmark, questionmark, exclamationmark, questionmark, postmark. Cyber: Shut up, Ali. And you too Robby. You are ruining everything. Ali: Question sign, warning sign. Jack: What was that? Luke: No idea, sounded kind of like a rattlesnake. Ken: Uh? Johnny: Eh, they occasionally crawl into our pantry because of the rats. Lucy: But Johnny, we don’t have any rats. Johnny: Be quiet Lucy. She doesn’t know. Mom doesn’t want us to tell her, about the rats in the pantry I mean. Ken: Yuck yuck, rats among the wheat and flour sacks. Luke: Bward. Ken: That’s true, we always had rats at home. Jack: Nonsense, that was no rat. Go out and take a look Luke. Over there, the door leads directly to the shed. Luke: Me? Why me? Go yourself, Jack, if you’re so curious, or send Ken, of course. Ken: No no no no. No 10 horses could pull me in there. To rattlesnakes and rats, I’m not insane and would want to get bitten by them. Hey Jack? Jack: Yes? Ken: Let’s have the boy take a look. Jack: What? The boy? Ken: Of course, they’re his pets after all. Jack: And what if he runs away? Luke: Without his sister? You wouldn’t believe that yourself, Jack. Additionally the shed door is also locked. Jack: Good then. Alright boy, take a look. Johnny: Yes yes. Jack: But you’ll be back here in 5 minutes, is that clear, or…. Johnny: Yes yes, I’m going already. There really is a rat out here! It is fighting with our cat. Ken: Oh, close the door Luke, or the beast might get in here. Luke: Will do. Jack: Scare them both off; otherwise someone might get the idea to take a look what is going on. Luke: Exactly. Johnny: Yes, will do. (Whispers) Hello? Is someone here? Ali: Yes yes yes, Ali here, ha ha. Johnny: Ali? Tim: Hello Johnny, that’s you name, right? Johnny: Yes. Tim: We are here to help you. I’m Tim, and the naughty Ali is my monkey. And that’s professor Cyber. Cyber: Good day. Tim: Robby Robot is also around here somewhere. Robby: Here DOT Robby Robot is reporting on the spot DOT Johnny: And you are really here to help us? Cyber: Yes, we picked up your transmission, and, eh, well, traveled here. Johnny: So it really worked. My father always laughed at the tinkering and the fiddling, as he called it. Cyber: No no, my congratulations Johnny. You succeeded at making a predecessor to the radio. Jack: You haven’t fallen asleep, you lazy brat? Johnny: No no, I’m still trying to scare the rat off! Jack: Oh man. Johnny: It just almost bit me. Ken: Oh, there you go boss. Jack: Hurry up! Johnny: Will do. Tim: Are there really rats here? Johnny: Ha ha ha, I haven’t met any yet. Cyber: I fear we don’t have a lot of time. Quickly tell us what has happened. Johnny: So, it was like this, my mother and my father left for a funeral the day before yesterday. My father owns the general store, and when he isn’t here then I’m the store clerk. Ali: Store, snore, score, bore… Tim: Ali, you’re interrupting. Cyber: Yes, be quiet. Johnny: Lucy, my little sister, begged so long that she was allowed to stay here as well. It wasn’t going to be for long, my mother said. Cyber: Yes, but when do your parents return? Johnny: Tomorrow. Tim: Go on. Cyber: Yes. Johnny: They had just left, my parents that is, as those…men, stood in the store. I had to close the store again. Then they forced me to hang a sign on the door, closed because of funeral. Cyber: Hmm, pretty clever. Johnny: Yes, everyone in town thinks that we went along with our parents anyways. Cyber: Aha. Robby: Robot evaluation COLON Sneaky plan DOT Johnny: And then… Tim: What happened then? Johnny: The men started digging a tunnel. Cyber: What? They dug a tunnel? Johnny: Yes, over to the bank. Our store is right next to the bank. Of course the only dug at night, so nobody would notice. Tim: I understand. Johnny: The want to dig the last bit tonight. Cyber: Why tonight? Johnny: Because early tomorrow morning a gold transport arrives in town. Cyber: I understand. Johnny: That is why I told you to hurry. Cyber: Yes yes. Johnny: When the director opens the bank, to put the gold into the safe… Tim: Then the bank robbers will be there already. Ali: Uh. Johnny: Exactly. And we, my sister Lucy and I, we are their, their… Cyber: Their hostages, yes their hostages. So the sheriff can’t shoot at them. We heard that. Johnny: The 3 of them are heavily armed. Cyber: Ah. Johnny: How scared do you think I was when I in secret pulled my machine out from underneath my bed? Cyber: Yes. Johnny: And I still had to do it. I always hoped that someone in town would hear me. Cyber: Oh, we even heard you from much much further away. Johnny: I don’t want them to take us along, on their escape. Cyber: Hmmhmm. Jack: Can you hear me in there? The time is up! You’ll come back immediately, or something will happen. Lucy: Johnny, Johnny, I miss you, Johnny. Johnny: I have to go. No no Lucy, don’t worry, I’m coming already. Luke: You better do so, buddy. Cyber: Don’t worry Johnny, we’ll help you. We eat guys like those in there for breakfast. Those bank robbers will get the surprise of their life tomorrow. Johnny: Hope so. Cyber: Yes, we promise. Robby: Guaranteed DOT You have the robot’s word EXCLAMATIONMARK EXCLAMATIONMARK Narrator Cyber: Johnny had barely left before we started whispering plans to each other. Even Ali and Robby were suddenly quite eager. And all of us avoided making any sounds that would reveal us. First we pushed the Flybo into the shed and camouflaged it with bags. Then we headed for the sheriff’s office. There it took a while before the sheriff believed our story. And even then we had kept a lot from him, everything about our journey, that we received a SOS call from the past in the year 3777, we kept that to ourselves. Though the job was still far from done with that. Another hour passed, then the sheriff gave us his okay for the plan that we had already made. After we had convinced him the sheriff helped us with all his power. It was also him, who made a little role switch possible the next morning. It was very early in the morning, otherwise the townspeople would probably have been confused as they saw the bank director standing in front of the bank. The guards of the money transport would also have raised a few questions. Tim: Prirrr. Cyber: Good morning men, do you have the gold? Tim: Yes, as always Mr. bank director. Ali: Yes yes yes, ha ha ha. Cyber: Did anything unexpected happen on the way? Tim: Nope. We weren’t even ambushed once. Cyber: Aha, good work boys, then I’ll better open the bank so you can carry the two chests inside. Tim: Hmmhmm. They sure are extraordinarily heavy today. I can barely get up the steps. No wonder, they are filled with rocks. Is everything in order professor? Cyber: Yes, everything is going according to plan. How about you? Tim: The same. Works like clockwork. Cyber: Nice. Tim: Come Robby, the second chest is yours. Robby: Message received DOT is on the way DOT Cyber: This way, men, to the safe. I want to lock the chests away at once. Of course only after I have counted the gold. Luke: You can leave the counting to us today, my dear director. Jack: Hands up, this is a robbery. Cyber: Oh, a robbery? Jack: So it is. Put you guns away. Luke: Yes. Tim: We don’t have any. Bandits: Huh? Jack: ha ha ha, I’m supposed to believe that? Search them Ken. Ken: Yes. Luke: Hurry up. Ken: Yes. They, they really don’t have any. Jack: Huh? Ken: Just this guy has a strange kind of armor. Jack: Ha ha ha, no guns? How careless. Cyber: Where do you come from all of the sudden? Ken: Ha ha, you’re speechless, or what? You could say we come from the ground. Luke: Like the prairie hounds. Cyber: From the ground? Yes, and what are the children doing here? Lucy: I want my mommy. Johnny: Lucy, it is going to be all right, I see that now. Jack: Stop blabbering. You, Mr. bank director, unlock the chests. Luke: You have the keys. Cyber: Yes yes, I have them. They have given them to me. Luke: What are you waiting for? Cyber: Calm down, calm down, I’m opening them. Jack: About time. Cyber: So, yes, there, please, gentlemen. Jack: Out of my way, out of my way, I want to get there first. But, it’s just rocks. Cyber: Wrong, my Zero Time Cannon is also in there. We send guys like you on a little journey through time with it. Ken: Huh? Jack? Jack? Where is he? Ali: Ahahahah, ups, ups, ha ha ha, just there, uhuhuh, and ha, ha ha. Ken: The monkey is throwing rocks at me. Luke, do something. Luke: Like what? Ken: Jack has vanished without a trace. Cyber: Don’t worry, you’ll meet again soon. Like this! Luke: Help! Now Ken has disappeared too. I’m all alone. Jack? Ken? Where are you? Oh no, that iron man, he is coming straight towards me. Stop, or I, I’ll shoot. Why don’t you stop? Well, don’t say that I didn’t warn you. The bullet pinged right off! He just keeps going. Robby: Information COLON Past guns are useless against robots EXCLAMATIONMARK Luke: I, I, I surrender. I, I’ll throw away my revolvers. Here, please, you can tie me up. Cyber: Johnny would love to do that. Johnny: Oh yes. Cyber: And the sheriff will be here any minute. Lucy: What about the two other men? Cyber: Yes, I sent them to the Zero Time for a few minutes with this cannon. Luke: Huh? Cyber: When they come back they’ll still be rather dizzy from the journey. Ha ha, an effective way to take out enemies, without any bloodshed. Johnny: I would also like to invent a weapon like that. Cyber: No, Johnny, better not. But your radio, I would really love to take a look at that. Johnny: Yes? Cyber: Yes, that’s nice. Believe me, that is also a fantastic invention. But first we have to put these bank robbers securely behind bars. Narrator Cyber: As if he had been called the sheriff appeared a few minutes later. Everything had happened so fast, that there was almost no work left for him, other than putting the 3 of them in jail. Then he joyfully did so. After all he recognized them as 3 bank robbers from the wanted posters. Johnny and Lucy were overjoyed to be free again. And we even allowed them to take a look on our Flybo, which is a rare honor. In the afternoon their parents returned. And Johnny was almost bursting with joy and pride. He had to tell about his radio and our rescue mission again and again. But we decided to sail home again. Our mission had been fulfilled. We were waving heavily when we said good bye to them. Out Flybo launched. Soon we were hovering in the Zero Time again. Then I discovered a very special farewell gift from Johnny. Cyber: Eh Tim, take a look at what I found. Tim: Hey, that looks like… like, eh… like, eh… Ali: Ha ha, like eh, like eh, like, ha ha, ups. Robby: Like COLON Johnny’s radio EXCLAMATIONMARK Tim: Exactly. Did he forget it here? Cyber: No no, there is a note. It says: To our rescuers from the future. (Sniffles while hiding tears) I think I have caught a cold. This device was Johnny’s most precious possession. Tim: Damn it, professor Cyber, you accidentally hit the Time Tracking Beamer with you elbow. Cyber: I guess we’ll land then. Tim: Just where is the question. My need for adventure has actually been covered. Ali: Covered, govered, flovered, ups. Tim: Oh no, we are sinking into the water. Cyber: Well, the Flybo capsule is watertight as you know. Tim: We are in the Aquazone. And I wanna bet, in a moment the Aquashark Scorpion, the Aquashark Crystal Hunter and the Aquashark Sea Monster will show up. Robby: Congratulation COLON Bet won EXCLAMATIONMARK Cyber: Tim, what do we want here? Tim: I’m wondering too. Cyber: Ah, our friends the Aquanauts will also be able to fight off the Aquasharks without our help. Tim: Yes. The Deep Sea, the Aquanaut submarine, is already on the way. Cyber: So, let’s just start our Flybo. One moment, so, well, here, and on the Time Tracking Beamer ill just set the year 3777. Tim: Yes please. Cyber: So, this handle too, and the little wheel, and there we go, landings flaps go. Let’s go. Narrator Cyber: And soon after this little incident we landed safely in front of our Time Cruiser Lab. Cyber: Ah, isn’t it nice to be back? Tim: You can say that out loud. Ali: Yes yes yes, back again, uh. Cyber: So, let’s get out. Wait, I can’t believe my own eyes. Tim: Why? Cyber: Well Tim, take a look at this, someone is sleeping over here. Ali: Oh, Ali not, Ali doesn’t sleep, Ali not, uh oh. Cyber: No, for once it’s not you, ha ha ha, but Robby Robot, Tim: Well lookie there, didn’t he say that robots don’t need sleep, huh? Cyber: Yes, that’s true. But usually they don’t make any exciting journeys through time, ha ha ha ha. Tim: Exactly, exclamationmark! (Everybody laughs, and Robby snores) The end!
  2. Since Hart New Bob pointed out to me that I never made a thread specifically for collecting the Time Cruisers audio dramas I thought it was about time for me to do so. And while we are talking of the various audio dramas, many thanks to Pereki for hosting them on his youtube channel. So let’s get started: Testflug TC 13 Cyber: Tim! Robby Robot! Äffchen Ali! Seid ihr alle a Bord? Tim: Klar Professor Cyber. Robby: Melde DOPPELT PUNKT Logo PUNKT Startbereit PUNKT Ali: Yup yup, bin schon da, wunderbar. Cyber: Dann leite ich jetzt den Start. Seven, six, five, three, two, one, zero! Tim: Hurra! Das Time Cruiser Flybo hebt ab. Vergangenheit und Zukunft, wir kommen! Cyber: Verflixt, jetzt ist mir doch mein 0,673 Spezialschraubenzieher zerbrochen. Tim: Alles in Ordnung, Professor Cyber? Funktioniert die Nullzeitkanone? Cyber: Aber ja doch, mit schönster Genauigkeit, alles bestens. Bestens, hah, ich habe sie auch eben nur zum hundertsten Mal auseinander genommen, und jetzt setze ich sie zum hundertsten Mal wieder zusammen. Robby Robot, wo steckst du? Ich brauche noch 5 von den zwölffach gehärteten Mirco Schrauben Nummer 77. Ach ja, und einen neuer Schraubenzieher. Robby, hörst du denn nicht? Robby: Habe bereits erste Nachricht empfangen PUNKT Mein Arbeitsprogram läuft PUNKT Auf Hochtouren PUNKT Programm beendet PUNKT Setze mich jetzt in Bewegung Cyber: Das wird aber auch höchste Zeit. Ich habe noch nie so einen unzuverlässigen Laborgehilfen erlitten. Wenn er nicht meine erste Robotererfindung wäre hätte ich ihn längst gefeuert. Robby: Auftrag ausgeführt AUSRUFEZEICHEN In neuer Rekordzeit vielleicht AUSRUFEZEICHEN Guten Appetit Cyber: Wieso guten Appetit? Ja, und wo sind meine Schrauben? Robby: Variabler nicht einer unbekannten PUNKT Liefere DOPPELTPUNKT 5 Zwölferpackungen Makronen PUNKT Haltbar bis zum Ende des Jahres 3777 PUNKT Cyber: Robby Robot, mein Geduldsfaden ist kurz vor dem zerreißen. Du hast heute 3 mal meinen neusten Berechnungen über die Rückstürztgeschwindigkeit des Time Cruisers verlegt, du hast die Linse des Galaxienbeobachters falsch herum eingebaut und meinen neuesten Propellertyp statt Maschinenöl mit Salatöl geschmiert. Du bist über die Helmsammlung gestolpert, und gestern hätte es beinahe einen Brandt im Laboratorium gegeben, weil… Tim: Hier sind ihre Schrauben, Professor Cyber, und der Schraubenzieher. Cyber: …Weil…weil… Jetzt habe ich vergessen was ich sagen wollte. Tim: Sie wollten sagen es hätte beinahe gebrannt will Robby die Temperatur der Antriebsdüsen zu hoch eingestellt hat. Cyber: Ach ja, genau. Vielen Dank Tim, auch für die schrauben. Robby Robot hat mir stattdessen wie du siehst Unmengen von Makronen gebracht. Na ja, eigentlich esse ich Makronen für mein Leben gern, hu hu hu. Robby: Melde DOPPELTPUNKT Habe eine Lieblingsspeise von ihnen und Tim in meinem Computergehirn gespeichert PUNKT Cyber: Ach, ist das etwa die Erklärung für die Makronen statt Schrauben? Robby: Fehler gecheckt DOPPELTPUNKT Falsches Programm gefahren PUNKT Organisiere auf der Stelle Kakao und Kaffee PUNKT Tim: Prima, dann decke ich jetzt wohl besser nur noch auf hier im unsere Labor. Unser Äffchen Ali geht sicher mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem schlafen. Cyber: Ah, hoffentlich findest du ihn überhaupt. Vor 2 stunden etwa habe ich lautes schnarchen aus der Richtung des Time Cruiser Scooty gehört. Tim: Danke für den Tipp. Ich werde mal dort suchen. Cyber: Ja. Tim: Ali wäre sehr beleidigt wenn wir die Makronen ohne ihn verspeisen würden. Kuchen mag er nämlich für sein Leben gern. Cyber: Aha. Tim: Und vielleicht wird ihre Laune ja auch besser, Professor, wenn sie erst mal ein paar von dem süßen Dingern im Magen haben. Cyber: Meine Laune? Was ist denn mit meiner Laune?! Die war noch nie besser!! Tim: Hä hä, das können sie doch nicht mal unserem Robby Robot erzählen. Erzähler Cyber: Noch nicht mal Robby Robot? Ich wollte ihm gerade hinterher rufen wie gut es mir ginge, da schloss ich den Mund lieber wieder. Tim hatte natürlich Recht, es war mir heute schon öfter aufgefallen wie besorgt er mich ansah bei unserer Arbeit im Time Cruiser Labo. Arbeit ist in diesem Zusammenhang nicht mehr das richtige Wort, wir tüfteln nur noch an den letzten Feinheiten. Mit der eigentlichen Arbeit sind wir schon seit 5 Monaten fertig. Wir befinden uns im Jahre 3777, und ich, Professor Cyber, habe mit der Hilfe Tims eine Zeitmaschine erfunden. Mit ihr kann man in die Vergangenheit und Zukunft reisen, und natürlich auch wieder in die Gegenwart, was aus verständlichen Gründen ebenfalls wichtig ist. Eigentlich sind es gleich mehrere Time Cruiser, Zeit Kreutzer oder, eh, Fahrzeuge die wir gebaut haben. Das größte unter ihnen ist das Flybo, mit ihm kann man in der Luft fliegen, auf dem Wasser segeln, und an Land fahren. Unser Zeit Kreutzer Navigator ist etwas kleiner, und kann nicht schwimmen. Für längere Reisen würde ich persönlich das Flybo vorziehen, weil es bequemer und geräumiger ist. Für ganz kurze Zeitreisen gibt es dann noch unseren kleinen Scooty. Er ist so groß wie ein Rennwagen, kann aber natürlich auch fliegen. Alle 3 Zeit Kreutzer haben eins gemeinzahm, sie sind so sicher wie ein normales Flugzeug vor 1000 Jahren. Und eigentlich stünde einer ersten Zeitreise nichts mehr entgegen. Aber leider nur eigentlich, den mein oberster Chef, der Vergangenheits- und Zukunftsminister, verbietet den Einsatz der Zeitmaschinen. Seine Begründung: Ein Flug in die Vergangenheit sei gefährlich und vor allem nutzlos. Deshalb bauen und verbessern wir eben weiter an einer Maschine die eigentlich nicht mehr verbessert werden kann, mit immer größere Wut im Bauch. Nach dem großen Makronen essen nahm ich Veränderung Nummer 203 an der Zeitinterwallkapsel vor, mit zusammengebissenen Zähnen. Und schließlich passierte es, ich, sonst eher die Ruhe selbst, begann wütend Zeile des Energierelativators abzubauen und auf den Boden zu werfen. Dabei musste ich den roten Knopf übersehen haben, den immer wieder und wieder aufgeregt aufblinkenden roten Knopf an einem Bildschirm unserem Teletelefon. Sein Rufsignal ging wohl auch in dem, eh…ja, Lärm unter. Cyber: Die ganze Arbeit, nutzlos! Weg damit. Arh, diese Wissenschaft Feindlichkeit, von Vorschritt hat unser Minister noch nie was gehört! Ali: Ip ip ip, Vorschritt, Seitschritt, Rückschritt, njarh. Wie soll man bei dem krach schlafen? Tierquälerei. Tim: Sei still Ali. Professor Cyber, das Teletelefon! Cyber: …Meine Forschung so zu behindern, argh! Tim: Professor Cyber! Cyber: Last mich doch… Robby: Zerstören zwecklos PUNKT Cyber empfang gestört PUNKT Hat wohl gerade Programmabsturz PUNK Tim: Ich stelle jetzt das Tetetelefon auf empfang. Cyber: Was? Man sollte diesem sogenannten Vergangenheits- und Zukunftsminister mit der Nullzeitkanone in die nicht Zeit schießen, aber nicht nur für kurze Zeit, sondern… Minister: Ah, mein lieber Professor Cyber, wie ich höre sprechen sie gerade von mir. Cyber: Was? Wie? Ach so, das Tetetelefon. Tim: Das wollte ich doch ihnen die ganze Zeit sagen. Cyber: Früher hat man beim Telefonieren nur mit einander reden können, jetzt sieht man sich auch noch dabei. Minister: Mein lieber, geschätzter Professor Cyber, wie schön sie zu sehen. Cyber: Danke. Minister: Aber es hat doch wohl hoffentlich keinen Unfall oder etwa eine Explosion bei ihnen gegeben? Cyber: Eh, uhm…. Minister: Überall liegen Teilen. Cyber: Nein nein, das hat nichts zu bedeuten, überhaupt nichts. Ehm eh, was verschafft uns die, eh eh, ehre ihres Anrufes? Minister: Nun ja, eh, ha, wie soll ich ihnen es erklären… Cyber: Ja? Minister: Es hat einen… kleinen Störfall in unserem größten Arzneimittelfabrikgegeben. Cyber: Ach, einen kleinen Störfall? Minister: Ja, eh, die Fabrik ist, eh, abgebrannt. Cyber: Oh. Minister: Ja, biss auf die Grundmauer. Tim: Das nennt er einen kleinen Störfall? Wie sieht dann ein großer aus? Cyber: Aha, verstehe, und, eh, was haben wir damit zu tun? Minister: Naja, eh, wir brauchen ihrem Rat. Wir sind nämlich in einer verzweifelten Lage. Cyber: Aha. Minister: In dieser Fabrik wurde ein wichtiges Medikament gegen Herzkrankheiten hergestellt. Cyber: Gegen Herzkrankheiten, so so. Eh, dann muss es wohl jetzt in einer anderen Fabrik produziert werden. Minister: Hmm, ja, das geht aber nicht, leider. Cyber: Wieso? Minister: Wir hatten nur diese eine Fabrik für dieses Mittel, sie verstehen, aus Sparsamkeitsgründen. Cyber: Ich verstehe. Nur eine Fabrik für ein dringend benötigtes Medikament. Minister: Ja, ehm, wie dem auch sei, diese Arznei kann nicht mehr von uns künstlich hergestellt werden. Jedenfalls nicht die nächsten Jahre. Cyber: Ach. Minister: Und auf natürlichen Mittel, Heilkräuter oder Arzneipflanzen gegen Herzkrankheiten wie diesen, diesen eh… Cyber: Digitalis Purpurea, oder auch roter Fingerhut. Minister: Ah ja, vielen Dank, den meinte ich. Ja, auf solche Arzneipflanzen können wir bei der Herstellung nicht zurückgreifen weil sie ausgestorben sind. Cyber: Hmmhmm. Minister: Und der Umweltverschmutzung. Sie verstehen also, wir, wir sind in einer schlimmen Lage. Cyber: Ja, das kann man wohl sagen. Und was werden sie da tun? Minister: Ja, aber das möchten wir ja gerade von ihnen wissen, Professor Cyber. Cyber: Hu hu. Minister: Sie als bedeutender Wissenschaftler… Tim: Jetzt ist er auf einmal ein bedeutender Wissenschaftler. Minister: Lieber Professor Cyber, wissen sie den keinen Rat? Cyber: Doch, eh, Ich wüsste da einen. Minister: Ach ich ante es, ich kann mich auf sie verlassen. Cyber: Ja, wir werden unserem längst fälligen Testflug des Zeit Kreutzers starten, und die Arzneipflanze aus die Vergangenheit holen. Minister: Aus der Vergangenheit holen? Cyber: Genau. Minister: Eine großartige Idee. Ich verstehe sowieso nicht warum sie ihre Zeitmaschine nicht schon längst getestet haben. Cyber: Ja, aber sie waren es doch… Minister: Entschuldigen sie mich, ich habe jetzt gar keine Zeit mehr, ich muss unsere Regierung von ihrem Plan unterrichten, ja, und, eh, und weil Erfolg. Auf Wiedersehen! Ha ha ha, hoffentlich gehen sie uns nicht in der Vergangenheit verloren, ha ha ha ha ha ha. Cyber: Gut das er weg ist. Naja, Hauptsache wir fliegen endlich los. Tim: Hurra, unsere erste Zeitreise. Robby: Kommentar DOPPELTPUNKT Echt Kosmisch PUNKT Ali: Wir starten, ohne zu warten. Cyber: Von wegen wir, du bleibst hier. Ali: Awww. Cyber: Und Robby auch. Robby: Kommentar DOPPELTPUNKT Totaler Schrot PUNKT Tim: Hey macht nichts, nächstes Mal sind ihr bestimmt dabei. Und ihr könnt euch auch auf uns verlassen, wir werden dieses Zauber Kraut irgendwo dort finden, und pflücken. Cyber: Von wegen Zauber Kraut. Der lateinische Name des roten Fingerhutes lautet Digitalis Purpurea, und beim Pflücken wäre ich vorsichtig, er ist nämlich giftig. Tim: Man lernt eben nie aus. Cyber: Ja, nun aber an die Arbeit Freunde. Die letzten Vorbereitungen für unseren Testflug müssen getroffen werden. Den Start von TC 13 setze ich auf morgen früh, 5 Uhr, fest. Ali: 5, 6, 7, 8, 0, 10! Tim: Was heißt den TC 13? Cyber: Hu hu, das ist der Name unseren ersten Testfluges. Hast wohl noch nie was vom Apollo 13 gehört, wie? Tim: Aber klar doch. Cyber: T steht für Tim, C für mich, Cyber, und die Zahl 13 wird uns glück bringen. Tim: Hmmhmm. Aber, ehm, T könnte im englischen auch Time, also Zeit, heißen, und C Cruiser, Kreutzer, Zeit Kreutzer. Cyber: Hä hä, was für ein Zufall. Ali: Zufall, Zufall, Zufall, Abfall, Abfall, Selbst fall… Erzähler Cyber: Die letzten Vorbereitungen für den Flug waren rasch getroffen. Und endlich betraten Tim und ich mit klopfenden herze das Time Cruiser Flybo. Ali tauchte nicht auf bei unserem Abflug. Vielleicht hätte mich das stutzig machen sollen, aber ich glaubte er würde irgendwo im Labor ein Schläfchen halten. Nah, ich hätte es besser wissen müssen. Robby schleppte noch in letzter Minute unsere Heimzahlung an, sie sollte uns Zeitreisende in den fremden Zeitzonen vor Entdeckung schützen. Schließlich begann ich mit dem Countdown zum Start, und beinahe hätte hier schon unsere Reise ein schlimmes Ende genommen. Cyber: Seven, six, five, four…. Tim: Ich bin ja so aufgeregt. Cyber: Three, two, one…. Robby: Stop AUSRUFEZEICHEN Stop PUNKT PUNKT Cyber: Was ist denn mit Robby? Er steht mitten im Weg, so kann ich nicht starten. Startunterbrechung! Tim: Was soll denn das? Robby: Melde DOPPELTPUNKT Gleichrichtungsschwingen lose PUNKT Cyber: Die Gleichrichtungsschwingen sind lose? Ja aber, ja aber da, da wären wir ja total ins Trudeln gekommen. Und vielleicht sogar… Oh, ich wage gar nicht daran zu denken. Tim: Vielleicht sogar abgestürzt. Gut das wir Robby haben. Cyber: Von wegen gut, er war es der die schwinge noch einmal überprüfen sollte, vorher waren sie bombenfest. Robby: Fataler schätz Fehler PUNKT Tut mir Leid PUNKT Behebe Schaden in 3,5 Minuten PUNKT Cyber: Aber macht nicht etwas anderes dabei wieder kaputt, Robby. Robby: Ähem ähem PUNKT PUNKT PUNKT Erzähler Cyber: Das tat Robby Robot dann auch zum Glück nicht. Der Zweite Startversuch klappte fehlerfrei. Ob wohl ich für 1 Sekunde den Eindruck hatte es hätte an Bord verdächtig gepoltert. Aber schließlich glitten wir ruhig und sicher durch die Zeit, unserem ersten Ziel entgegen. Und bald stand ich vor der schwierigen Frage in welcher Zeitzone wir landen sollten. Cyber: So, ich glaube ich stelle mal am Zeitortungsbeamer das Jahr 1996 ein. Oh ja. Tim: Sollten wir nicht besser weiter in die Vergangenheit zurückfliegen? Cyber: Nein nein, dieser Fingerhut den wir mitbringen müssen der ist erst vor einigen Jahrhunderten ausgestorben. Tim: Aha. Na gut, warum landen wir dann nicht? Cyber: Nur nichts überstürzen, wir kommen schon noch nach dort, aber ich muss erst den Energieverstärker drosseln. So, und jetzt das Landemanöver einleiten. Ja, so. Tim: Wir verlieren an Höhe. Cyber: Ja gut so, gut so. Hä hä hä, eh, kannst du schon einen geeigneten Landeplatz ausmachen? Tim: Das gibt’s doch nicht. Cyber: Was gibt’s nicht? Tim: Hier direkt unter uns, direkt unter uns liegt ein Flughafen. Cyber: Na aber das ist doch großartig, ho ho ho, besser hätten wir es gar nicht antreffen können. So, ich fliege jetzt eine Schleife um den Tower. So, so. Tim: Achtung, da, der Radarturm. Cyber: Ja ja ja, nur keine Panik, nur keine Panik. Mir fehlt lediglich ein wenig Flugerfahrung mit unserem Flybo. So, jetzt, jetzt werde ich auf der Landebahn aufsetzen. Hä hä hä, nicht leichter als das, ja. Tim: Ich weiß nicht, vielleicht sollten wir doch lieber… woanders landen. Cyber: Unsinn, eine Landebahn ist doch zum Landen da, und genau das werden wir jetzt tun. So. Tim: Achtung Professor! Auf dieser bahn kommt uns ein Flugzeug entgegen. Cyber: Tatsächlich? Oh, oh, sieht aus wie ein Courier Jet. Genau, das ist der Flying Eagel. Oh ho ho, erkennst du den Alter hinten am seinem Seitenleitwerk? Tim: Ah ja. Cyber: Schnelles kleines Flugzeug, ha ha. Der Pilot sieht etwas erschrocken aus. Tim: Professor Cyber! Cyber: Ja ja ja, ich weiß schon was du sagen willst. Jetzt zeige ich dir wie ein ausgezeichneter Pilot das Flybo hochreisen kann. Ja ha ha, na bitte. Ich fliege noch einfach eine runde um den Kontrollturm. Hä hä, ah, sieh mal, der rote Doppeldecker da unten. Tim: Hmm. Cyber: Oh, Tim, ich sage dir, so einen hätte ich auch gerne, ha ha ha. Er hat verchromten Side Pipes und Himmelsstürmer, oh. (Eine Sirene klingt.) Cyber: Nanu? Was, was ist denn jetzt los? Was, was, was will den der riesige Feuerwehrtruck und der Rettungswagen am Rollfeld, ist was passiert? Tim: Nein, aber ich glaube die da unten denken es könnte noch etwas passieren. Cyber: Aber nicht mit unserem Flybo. Wir werden einfach weiterfliegen und uns mal ein bisschen die Gegend ansehen. Tim: Na gut, einverstanden. Ehm, da hinten kommt übrigens ein großes Gebäude, sieht aus wie eine Polizei Station. Cyber: Hmm, nein, dafür ist es zu groß. Das, eh, das muss mindesten die Polizeidirektion sein. Tja, was ist da denn? Das ist ja…Guck Mal, eine Gefängnis Insel ist auch noch dabei. Tim: Sie haben ja Recht. Sieht aus als wären sie über etwas schrecklich aufgeregt. Zwei Motorradstreifen draußen los. Cyber: Ja. Tim: Und da, da, sehen sie doch, ein Hubschrauber hebt ab. Cyber: Tatsächlich. Ah, ich befürchte die Aufregung gilt uns. Ah, ah ah, da kommt er schon, der Helikopter. Oh, ein schrecklich lästiges ding. Lautsprecher: Achtung, Achtung, unbekanntes Flugobjekt, landen sie bitte sofort auf den vorgesehenen Landeplatz. Cyber: Hast du das gehört, Tim? Tim: Hmm, ja, das kam aus dem Lautsprecher auf dem Dach der Polizeidirektion. Cyber: Hmm, hmm, ah da. Jetzt sehe ich auch den Platz den sie für uns zum Landen vorgesehen haben. Tim: Ja, bei dem großen Polizeiwagen. Cyber: Hmm, hmm, Polizeisonderkommando nennt man das. Die haben eine spezielle Einsatztruppe. Ja, und dieser schrecklich aufdringliche Hubschrauber der gehört auch dazu. Lautsprecher: Achtung, ich wiederhole, landen sie sofort auf den vorgesehenen Landeplatz. Tim: Wir könnten ja stattdessen auf dem Wasser landen, es würde selbst das Einsatzkommando verwirren. Cyber: Ja, vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Ah, schau, dieses Kommando hat auch ein schnelles Rettungsbot auf einen Bootsanhänger dabei. Tim: Tatsächlich? Ist ja spitze! Cyber: Weiß du, weiß du Tim, ich denke, wir sollen einfach den Polizisten dort unten den kleinen Gefallen tun und landen. Bestimmt können sie uns sagen wo wir unsere Arzneipflanze finden. Da bin ich mir sogar ganz sicher. Tim: Na ich wies nicht ob ihre Idee wieder so gut ist, Professor Cyber. Cyber: Wieso? Tim: Ob die Polizisten uns tatsächlich glauben werden das wir aus der Zukunft kommen? Die halten uns doch sicher für 2 arme Irre. Cyber: Mein lieber Tim, das kann ich mir nun überhaupt nicht vorstellen. Tim: Nein? Cyber: Nein, nach höchsten 5 Minuten werden sie wissen mit wem sie es zu tun haben. Erzähler Cyber: Leider sollte ich mich im diesem Punkt, hmm ja, gewaltig irren. 3 Stunden lang gaben wir Erklärungen auf der Polizeidirektion ab. Zugegebener Maßen klangen sie in Laufe der Zeit immer wirrer. Zuletzt landeten wir in einer Gefängniszelle auf der Gefängnisinsel die wir schon von oben gesehen hatten. Zwar hatten wir nach kurzer Zeit einen Geheimfluchtweg aus unserer Zelle heraus entdeckt, aber von der Insel kamen wir nicht herunter. Sie wurden von einem Polizeischnellboot und einen gefährlich grinsenden Hai bewacht. Verzweifelt zerbrach ich mir den Kopf darüber wie wir wieder aus dieser falle herauskommen sollte. Wir mussten einen Weg zurück zum Flybo finden, das auf unseren Landeplatz stehen geblieben war, schwerbewacht von Polizisten die neugierige abhalten sollten. Zum Glück hatten uns die Polizisten wenigsten unsere Nullzeitkanone nicht abgenommen, sie hatten sie wohl nicht als Waffe erkannt. Eine Waffe die wir auch nur im äußersten Notfall einsetzen wollten. Mit der Nullzeitkanone kann man nämlich Feinde in die Nicht Zeit schießen, allerdings sind sie nur für kurzer Zeit verschwinden, dann tauchen sie wieder auf, meist ziemlich verwirrt. Plötzlich kam mir die Idee wie wir uns möglicherweise aus unserem Gefängnis befreien konnten. Auf der stelle weite ich Tim in meinen Plan ein. Er war sofort mit Feuer und Flamme dabei. Kurze Zeit später hörte man uns lauthals schreien. Wir wollten die beiden Polizisten herbei rufen, sie waren als einzige auf der Insel zu unserer Bewachung zurückgeblieben. Ziemlich leichtsinnig wie wir fanden. Tim: Hilfe! Hilfe! Cyber: Hört uns den keiner?! Hilfe! Polizist: Ja ja, wir kommen ja schon. Tim: Sie kommen. Cyber: Ja, scheint zu klappen. Hilfe! Mein junger Freund hier, er fühlt sich nicht wohl. (Tim beklagt sich.) Polizist: Aha. Cyber: Sehen sie? Polizist: Hmmhmm. Dafür hat er noch eben ganz schön laut geschrien. Nun komm schon Horst, der Junge hier scheint krank zu sein. Horst: Ich kann nicht schneller. Der alte Mann ist doch kein Eilzug. Polizist: Ja ja ja. Nun schliss schon die Zelle auf. Wollen mal sehen was hier los ist. Horst: Der Junge sieht eigentlich ganz gesund aus. Hey, was soll denn das? Nimm sie sofort das Ding hinunter. Cyber: Entschuldigen sie bitte, aber wir haben keine andere Wahl. (Professor Cyber schießt Horst mit der Nullzeitkanone.) Polizist: Unglaublich. Tim: Es funktioniert tatsächlich, er ist verschwunden. Polizist: Was? Wie? Wo? Was haben sie gemacht? Horst, wo bist du? Cyber: Kein Grund zur Aufregung, ich habe ihren Kollegen eben mit diesem Gerät hier auf unser Flybo gebeamt. Polizist: Flybo? Gebeamt? Tim: Ja, Flybo ist den Name von unserem, eh, Flugzeug. Polizist: Was? Cyber: Ja, richtig. Und gebeamt heißt ich habe ihn durch die Luft auf unser Flugzeug entführt. Nur wir können ihn von dort befreien. Seine Freiheit gegen unsere Freiheit. Polizist: Wenn ich es nicht mit meinen eigenen Augen gesehen hätte… vor meinen Augen verschwunden. Das ist doch… Cyber: Bitte geben sie unsere Forderung ihrem Polizeichef weiter. Polizist: Er wird mich nicht glauben, ich würde es auch nicht glauben, keiner wird es glauben. Erzähler Cyber: Aber der Bericht des Polizisten hatte dann doch die von uns gewünschte Wirkung. Wir wurden auf unserem Zeit Kreuzer gebracht. Dort sollten wir den angeblich gekidnappten freilassen. Doch kaum an Bord betätigten wir dem entsprechenden Apparate um diese Zeit zu verlassen. Als wir abhoben sahen wir unter uns die verblüften Gesichter der Polizisten. Unter ihnen war auf einmal auch das des angeblich Entführten. Die Wirkung unserer Kanone war bereits zu ende. Auch wir flogen jetzt wieder durch die Null Zeit, aber in Gegensatz zu den Polizisten ruhten wir uns in ihr erleichtert aus. Doch nach kurzer Zeit packte uns wieder die Neugier, und wir stürzten uns in ein neues Abenteuer. Diesmal hatte ich am Zeitortungsbeamer das Jahr 2000 eingestellt. Als wir tiefer gingen hörten wir einen gewaltigen Lärm. Sogar unser Flybo schien durch die Schallwellen zu gehen. Tim: Was ist denn das für ein schrecklicher Krach? Cyber: Das ist ein Formel 1 Rennen, Siehst du das denn nicht? Tim: Hier finden wir unseren Fingerhut bestimmt nicht. Die haben unter Garantie alles plattgewalzt. Cyber: Trotzdem, ich möchte mir gerne mal diesen Transporttruck direkt unter uns ansehen. Schau mal wie groß der ist. Tim: Ja, der kann 3 Rennwagen transportieren. Cyber: Hmm. Tim: Achtung Professor Cyber. Cyber: Ja? Tim: Unser Flybo liegt ganz schief in der Luft. Ali: Uh uh uh, schief, tief, rief, uh uh uh. Cyber: Hey, das ist doch Ali, wo kommt den dieser verflixte Affe auf einmal her? Tim: Weis ich auch nicht, Professor Cyber. Er muss die ganze Zeit irgendwo an Bord gewesen sein. Vielleicht in der Kiste da hinten. Cyber: Aber das schlägt doch dem Fass den Boden aus, jetzt weiß ich auch wieso es so verdächtig gepoltert hat als wir losgeflogen sind. Tim: Ali muss die ganze Zeit geschlafen haben. Der Lärm hier hat ihn sicher aufgeweckt. Ali: Üp üp üp, aufgeweckt, ausgeheckt, Boot gecheckt, ip ip ip. Cyber: Ach. Tim: Ach Ali. Professor Cyber, wir sind schon weil zu tief unten, und unsere schiefläge, wir kippen. Cyber: Ja. Daran ist wieder dieser verflixte Affe schuld, er bringt mich ganz durcheinander. Na so was, das werden wir gleich haben. So, ankurbeln, den Knopf eindrücken bis die grüne Lampe aufleuchtet, und jetzt, feil ja, ah, Waagerechtlage wieder hergestellt. Tim: Professor Cyber, wir haben Ali verloren. Wir müssen sofort landen. Cyber: Was? Wie? Wo? Tim: Da, sehen sie doch, da unten ist Ali. Cyber: Oh, dieser Unglücks Affe. Er muss gesprungen sein, bestimmt hat er wieder irgendwelchen Blödsinn vor. Tim: Jetzt kann ich ihn nicht mehr sehen. Wir müssen sofort etwas unternehmen, sonst kommt er noch unter die Räder. Cyber: Ja ja, nur kein Angst, weit kann er noch nicht sein. Tim: Doch eben war er noch in der Nähe von diesem großen Wagen da. Cyber: Das ist ein Bergungskran. Na bitte, da ist ja auch Ali. Er klettert an der Seilwinde herum. Scheint ihn Spaß zu machen. Dieser verrückte Affe, den fangen wir so schnell nicht wieder ein. Tim: Ja, jetzt ist er im Führerhaus verschwunden. Cyber: Ja ja. Tim: Er probiert die Alarmleuchten aus. Cyber: Das sollte er besser seinlassen. Herrje, wusste ich‘s doch, wusste ich’s doch, ach, da kommt schon ein Mechaniker angelaufen. Tim: Der Mann wird Ali doch nichts tun? Cyber: Ich hätte eher Angst dass Ali ihm was tut, er hat nämlich den Kran in Gang gesetzt. Ach großartig, großartig, hoffentlich kann er ihn auch wieder stoppen. Tim: Der Kran wird immer schneller. Nein Ali, tu das nicht! Er rast direkt auf die Rennstrecke zu. Oh, er wird mit dem Wagen zusammenstoßen. Bremsen, Ali, Bremsen! Cyber: Ah, ich sehe jetzt nur noch eine einzige Möglichkeit, aber sie ist ganz schön gefährlich. Ich gehe so tief wie möglich runter mit dem Flybo. Tim: Ja? Cyber: Wenn ich direkt über dem Führerhaus bin muss du springen Tim. Tim: Okay. Cyber: Verlier aber ja nicht das Gleichgewicht, das sag ich dir. Dann kletterst du in den Wagen hinein und bringst ihn zum Halten. Traust du dir das zu Tim? Tim: Ja. Wenn er nur nicht so schnell wäre. Cyber: Ja, das macht mir auch sorgen. Aber du muss es einfach schaffen. Tim: Klar. Cyber: So, jetzt bin ich da, tiefer, tiefer geht’s nicht. Jetzt spring! Erzähler Cyber: Mir blieb fast das Herz stehen als Tim tatsächlich sprang. Er landete auf den mörderisch dahinrasenden Wagen, schwanke einen Moment, und lies sich flach auf das Führerhaus fallen. Sekunden später war er ins Wageninnere geklettert. Aber würde es Tim schaffen den Wagen rechtzeitig zu stoppen? Noch verlor der Bergungskran nichts von seiner Geschwindigkeit. Er raste weiter auf die Rennstrecke zu, die dort gerade eine scharfe Kurve machte. Die Rennfahrer würden den Wagen erst in letzter Sekunde sehen. Am liebsten hätte ich die Augen geschlossen, um den Zusammenstoß nicht mitansehen zu müssen. Jetzt, die Rennautos kamen um die Kurve, Tim war kurz vor der Absperrung, und… bremste, so stark das er im Schleudern kam. Doch die aufgestellten Strohballen hielten ihn. Trotzdem schien die Verwirrung groß, vielleicht aber auch durch den Anblick des Flybos, denn ich landete gerade eben. Einige Fahrer bremsten, andere fuhren in die Absperrung. Leider gab es auch mehrere kleine Zusammenstöße. Nur der Fahrer des grünen Renners fuhr gelassen an dem Durcheinander vorbei. Er war bis dahin weit abgeschlagen gewesen. Jetzt fuhr er als erster ins Ziel ein. Wir hatten einen absoluten Außenseiter zum Sieg verholfen. Allerdings warteten wir die Siegerehrung nicht ab. Tim kletterte mit Ali auf dem Arm hastig aus dem Bergungskran. Kaum waren die beiden an Bord des Flybos startete ich. Ja, etwas überstürzt. In Sicherheit hielt ich unser Äffchen eine gewaltige Straffpredigt. Dann verließen wir diese Zeit um weiter unseren Fingerhut zu suchen. Nach diesem Abenteuer mussten sich Tim, Ali und Ich erst einmal tüchtig stärken. Wir verfügten an Bord über einen großen Vorrat an Astronautennahrung, schließlich wussten wir ja nicht wie lange unsere Reise dauern würde. Nach dem Essen fielen wir erschöpft in tiefen Schlaf. Dabei bemerkten wir nicht wie Tim aus Versehen im Schlaf mit seinen Arm den Zeitortungsbeamer berührte. Wir schliefen immer noch ruhig und ahnungslos als auf einmal gab es eine heftige Erschütterung. Wir wurden alle auf der Stelle hellwach. Doch da war es beinahe schon zu spät. Tim: Professor Cyber, sind sie wach? Cyber: Ich fürchte ja. Eh, das, das ist kein böser Traum. Tim: Wo sind wir hier nur gelandet? Cyber: Ah, das sieht aus wie auf dem, auf dem Meeresboden. Was war denn das? Tim: Ali, er klappert vor Angst mit dem Zähnen. Cyber: Ah, ich dachte schon es wäre eines dieser netten Seeungeheuer da vorne. Tim: Haie? Cyber: Ja, kann man so sagen, aber keine gewöhnlichen. Tim: Keine gewöhnlichen? Cyber: Nein, Aquasharks, besonders ausgestattete U-Boote der Tiefseediebe. Ja, aber so lange wir hier alle in der Flybo Kapsel bleiben kann uns nichts passieren. Sie ist wasserdicht und nur von innen zu öffnen. Tim: Hör auf damit Ali. Ali: I-i-ich k-k-k-kann ni-ni-ni-nicht. Cyber: Also gut, ich mache mir allerdings Sorgen wegen des heftigen Aufpralles. Tim: Wegen des Aufpralls? Cyber: Ja Tim, auf dem Meeresboden. Hoffentlich ist unser Flybo dabei nicht beschädigt worden. Hmm, ja man müsste, man müsste mal nachsehen. Tim: Das würde ich nicht wagen. Cyber: Hmm. Tim: Sehen sie sich doch das Ding da draußen an. Cyber: Na ja, die spitzen Zähne und die eiskalt glitzernden Augen sind nur aufgemalt. Aber wer da drin steckt, ist uns bestimmt auch nicht freundlich gesonnen. Tim: Genau. Am besten wir fliegen in einer anderen Zeit und untersuchen da unser Flybo. Cyber: Ja. Tim: Ein stilles Plätzchen werden wir hoffentlich noch finden. Cyber: Tja Tim, da würde ich ja gerne, aber, ha ha, es geht nicht. Tim: Es geht nicht? Ali, es reicht! Cyber: Nein ich, ich habe es schon probiert. Irgendwie hängen wir fest. Tim: Ugh, ich werde den Verdacht nicht los das diese, diese a… Cyber: Aquasharks. Tim: Ja richtig, Aquasharks. Das diese Aquasharks etwas damit zu tun haben. Cyber: Ja, das ist wohl möglich. Jedenfalls können sie uns mit ihren Greifarmen ganz schön gefährlich werden. Der da, der aussieht wie ein Skorpion hat sogar Magnetgreifarme und einen Twinturbo. Ja, der andere da, dieses kleine Seeungeheuer, ist etwas harmloser. Tim: Sind es nur 2? Cyber: Nein, nein nein, das sind 3. Da hinten ist noch ein ganz kleines U-Boot. Ja, ich vermute sie sind wie immer hinter kostbaren Kristallen her. Zwischen den Korallen dort sind 2 besonders schöne Exemplare. Tim: Dieser Aquashark Skorpion scheint sie auch entdeckt zu haben. Cyber: So? Tim: Er schwimmt direkt darauf zu. Cyber: Ja. Tim: Au man diese magnetischen Greifarme sind fantastisch. Aber wo sind die Kristalle den jetzt? Cyber: Na ja in der Kristallbox die der eine Arm jetzt hellt. Die haben an alles gedacht. Tim: Da war etwas Schwarzes an unsere Scheibe. Cyber: Wo? Ich habe nichts gesehen. Einer von dem Sharks? Ja, aber die sind doch rot und schwarz. Tim: Nein, es sah anders aus. Cyber: Hmm. Tim: Shhsss Ali. Sehen sie doch, Professor, da ist es wieder. Es ist ein Arm auf unserer Scheibe. Cyber: Ein Arm? Oh, oh ich sehe 2, nein 3. Tim: 4, 5, 6, 7, 8. 8 Arme. Cyber: Ah, dann weis ich was es ist, ein Tintenfisch. Tim: Sieht so aus als würde er zu uns hereinsehen. Cyber: Hmm, das tut er wahrscheinlich auch. Er ist ein sehr kluges Tier. Tim: Ich fasse es nicht, er winkt uns mit seinen Armen uns schwimmt weg. Cyber: Ah, den brauchen wir bestimmt nicht zu fürchten. Tim: Denke ich auch. Aber die Aquasharks haben uns jetzt eingekreist. Die werden doch wohl nicht das Fenster eindrücken? Professor Cyber, wir müssen etwas tun. Cyber: Ja. Ich versuche schon die ganze Zeit das Flybo zu starten, aber…. Es gelingt mir einfach nicht. Tim: Hören sie das, Professor Cyber? Das klingt wie ein sägen. Cyber: Tja, also, ja ich schätze wir können wenig dagegen tun. Vielleicht sollten wir besser unsere Tuchanzüge anlegen. Tim: Na so was, sie haben aufgehört und geben das Flybo frei. Cyber: Tatsächlich, aber warum? Tim: Sie schwimmen ein Stück weg. Cyber: Hmm. Tim: Und da ist ja auch die Krake wieder. Cyber: Tatsächlich. Tim: Aber nicht nur sie, da kommt ein U-Boot hinterher. Das ist grösser als das der Aquasharks. Cyber: Ja, es sieht so aus als müssten die Sharks die Kristalle wieder hergeben. Aber das tun sie bestimmt nicht freiwillig. Tim: Professor, da kommt etwas auf uns zu. Ein U-Boot oder etwa nicht? Es sieht so anders aus. Cyber: Ja du hast recht, tatsächlich. Es hat einen vierer, einen quadro Antrieb und, und jetzt… jetzt wandelt es den Antrieb zu so etwas wie Füße um. Bohrt sich in den Sand und…die Walze, es bewegt sich mit der Walze vorwärts. Tja, Amphibienwalze könnte man dazu sagen. Tim: Ja gut, aber was willst diese Amphibienwalze hier? Cyber: Tja, das weiß ich nicht. Aber zu dem Aquasharks gehört sie jedenfalls nicht. Tim: Du meine Güte, wir bewegen uns. Cyber: Oh, ha ha, die Walze, die Walze schiebt uns. Moment, ich glaube unser Flybo ist frei. Wirklich, wir rollen auf den Meeresboden. Tim: Na dann nichts wie weg. Cyber: Ja, wozu den Tim? Die Gefahr ist gebannt. Ali: Gebannt, Land, Sand, hä hä. Hä hä. Cyber: Na bitte, ha ha, Ali hat auch keine Angst mehr. Oh, da kommt das große U-Boot. Aha, es hat die beiden Kristalle jetzt in seinen Greifarmen, ho ho ho ho. Tim: Oh, jetzt klettert ein Taucher raus. Cyber: Ja. Tim: Er scheint uns was zeigen zu wollen. Cyber: Ja, ich glaube, ich glaube ich weiß was er meint. Wir sollen mit dem Flybo dem U-Boot folgen. Na, ha ha, dann, dann werden wir das mal tun. Einen Moment, so, den, jetzt der Pfeilsender richtig frei, ja, so, jetzt geht’s. Na ich bin gespannt wo wir ankommen. Erzähler Cyber: Das aber sollten wir erst nach einer längeren Fahrt durch eine faszinierende Meereswelt erfahren. Plötzlich sahen wir eine riesige Unterwasserstation vor uns liegen. Wir erkannten ein Pumpenhaus, eine große Kristallbox, und ein Kristallfördersystem an dem mehrere Taucher beschäftigt waren. Über dem Kontrollturm brachte man uns ins Innere der Station. Dort wurden wir schon von einem freundlich lächelnden Mann erwartet. Aquanaut: Willkommen im Palais Neptun, ich bin der Leiter dieser Unterwasserstation. Cyber: Oh, angenehm. Mein Name ist Professor Cyber, und das ist mein Freund Tim… Tim: Hallo. Cyber: …Mit seinem Äffchen Ali. Ali: Hi hi, Ali, hi hi. Aquanaut: He he he he, einen Affen hatten wir noch nie zu besuch. Tim: Was tun sie den eigentlich hier? Aquanaut: Wir sind Aquanauten, Tiefseeforscher. Cyber: Aha. Aquanaut: Wir beschäftigen uns vor allem mit seltenen Kristallen die man in dieser Meerestiefe findet. Cyber: Hmmhmm, bestimmt sind diese Kristalle kostbar. Aquanaut: Hmm, das sind sie sogar sehr. Deswegen müssen wir auch immer wieder gegen die Aquasharks kämpfen. Cyber: Hmm. Aquanaut: Das ist eine gerissene Bande von Dieben. Cyber: Wir, häh, wir haben sie schon kennen gelernt. Aquanaut: Ja, aber heute haben wir ihnen mit unserem U-Boot, der Deepsea, ihre Beute wieder abgejagt. Cyber: Tja, und ganz nebenbei haben sie uns befreit. Aquanaut: Hä hä hä, wir haben mit unserer Amphibienwalze nur ein bisschen geschoben. Cyber: Hmm, sie heizt tatsächlich so, Donnerwetter, was Tim. Tim: Ja. Aquanaut: Die Aquasharks hatten ihnen ihr halbes U-Boot mit Algen umwickelt. Meine Männer sind gerade dabei das zeig zu entfernen. Aber nun zu ihren U-Boot. Cyber: Ja. Aquanaut: Es ist doch ein U-Boot, oder? Cyber: Ja, so etwas ähnliches, genauer gesagt ist es ein Flybo. Aquanaut: Ein Flybo? Cyber: Ja, ein Zeit Kreuzer. Wir segeln damit durch die Zeit. Aquanaut: Ach ja, ich habe davon gehört. Von einigen Jahrzehnten wurde einigen von diesen Maschinen gebaut. Und, was suchen sie hier bei uns? Cyber: Ja, also, hä hä hä, das ist etwas schwierig zu erklären. Aquanaut: Ah, ich verstehe schon, ein geheim Auftrag. Erzähler: Tja, eh, ich ließ ihn in diesen glauben, wir hätten uns sonst nur lächerlich gemacht. Wer würde schon den Digitalis Purpurea, unseren Fingerhut, zwischen den Algen und anderen Grünzeug auf dem Meeresboden suchen, dazu noch in der Tiefsee. Nach einer angeregten Unterhaltung unter Wissenschaftlern kehrten wir auf unser Flybo zurück. Die Aquanauten hatte großartige Arbeit geleistet, nicht das kleinste Fitzelchen Grün war mehr zu entdecken. Denn entsprechend gut gelaunt wollte ich das Flybo starten. Doch zu meinen großen Schrecken gab es dabei immer noch Schwierigkeiten. Nach 3 vergeblichen Versuchen war ich der Verzweiflung nahe. Da erhob sich das Flybo plötzlich, allerdings merkwürdig schwerfällig. Wir konnten die Aquazone verlassen und segelten durch die Nullzeit. Doch irgendetwas stimmte immer noch nicht. Fieberhaft versuchte ich den Fehler zu finden. Endlich entdeckte ich was es war, und ich war starr vor Entsetzen. Tim: Professor Cyber, Professor Cyber, was ist denn mit ihnen? Professor Cyber, hören sie mich nicht? Cyber: Wie? W-was? Tim: Sind sie etwa krank, Professor? Cyber: Nein, es geht mir gut. Ali: Hi hi, gut, Mut, Hut, Fingerhut, hi hi, ups. Cyber: Fingerhut? Ja den, den habe ich fast vergessen. Ach wir haben leider ein technisches Problem. Tim: Was den für ein Problem? Cyber: Na ja, eins das wie bestimmt lösen werden. Eh, ich, ich mache mich sofort an die Arbeit. Tim: Ich verstehe immer noch nicht. Cyber: Ja, unser Zeitortungsbeamer arbeitet fehlerhaft. Ich, ehm, ich kann ihn nicht mehr richtig einstellen. Tim: Aber dann, dann können wir ja nicht mehr bestimmen in welche zeit wir fliegen wollen. Cyber: Ja, eh, das ist richtig Tim. Aber das ist noch nicht das schlimmste. Tim: Und was, was ist das schlimmste? Cyber: Ja, wir können auch nicht mehr unsere eigene Zeit mehr wiederfinden. Höchsten, höchsten durch einen Zufall. Eh, das bedeutet, das bedeutet… Tim: Wir kommen vielleicht nie mehr nachhause zurück. Ali: Uh, Ali nachhause, Tim nachhause, Ali nachhause, Tim nachhause. Cyber: Ja ja ja, Ali, ich will ja auch nachhause. Ja, und deswegen werde ich das Ding jetzt reparieren. Du übernimmst das Steuer Tim. Tim: Ja, klar. Cyber: Und Ali reicht mir das Werkzeug, aber das richtige. Vielleicht stimmt ja etwas mit der Energiezufuhr nicht. Ich, ich werde also die Verkleidung hier abnehmen, so, oh, so. Die Energiemessanzeige, so… Tim: Eh, eh, Professor Cyber? Cyber: Ja? Tim: Das Höhenmessgerät, sehen sie doch. Wir verlieren an Höhe. Wir sind schon weil zu tief. Cyber: Ah, was ist mit dem Antitermograltransmitter, hmm? Tim: Arbeitet nicht mehr richtig. Wir landen! Wir landen! Cyber: Ja, fragt sich nur wo. Oh, halt euch fest, haltet euch fest, das gibt einen harten Aufprall! Tim: Au, oh mein Kopf. Cyber: Oh, eh, bist du verletzt, Tim? Tim: Nein, ich habe mir nur den Kopf gestoßen. Cyber: Ah, ach so. ja, ah. Tim: Ali? Cyber: Was? Tim: Ali? Haben sie Ali gesehen, Professor? Cyber: Nein. Ali: Ali hier, bin bei dir. Tim: Er ist mur unter dem sitz gerutscht. Es ist auf einmal so dunkel. Wo sind wir, Professor? Cyber: Tja, ich weiß es nicht Tim, ich weiß es nicht. Draußen ist alles so schwarz, und, ja, so merkwürdig still. Halt, da war ein licht. Ein, ein Laserstrahl. Tim: Und etwas fliegt um uns herum. In einen Höllen Tempo, wie unheimlich. Cyber: Ja, ich befürchte das war ein UFO. Oh, ich würde diesen Ort gerne so schnell wie möglich wieder verlassen. Tim: Da sind noch mehr Lichter. Cyber: Oh, tatsächlich. Tim: Die Augen, es kommt auf uns zu. Cyber: Jetzt eh, Schluss mit dem Versteckspiel. Ich stelle jetzt unseren Startmegascheinwerfer an. Achtung, Achtung, aufgepasst. Tim: Hmm. Cyber: Jetzt. Tim: Ein pechschwarzer Berg direkt vor uns. Da, es kommt auf uns zu. Ein schwarzer riesen Roboter. Seine Walzen sind riesig, gleich hat er uns erreicht. Professor! Cyber: Der Spyrious Monster Titan Roboter, und der Berg der Mutanten. Einen schlimmeren Ort zum Landen hätten wir uns kaum aussuchen können. Tim: Oh, der Roboter kommt immer näher, Professor. Wir müssen weg. Cyber: Ja, ja, das versuche ich ja schon die ganze Zeit. Verdammt noch mal, was ist denn jetzt…. Tim: Was ist das? Da kommt noch ein Raunschiff. Es ist weiß, oh Gott Himmel, es schießt Raketen ab auf den Roboter. Cyber: Das sind sicher die Exploriens, sie wollen uns helfen. Trotzdem sollten wir besser hier verschwinden. Ja, ich versuche es noch einmal mit dem Zeitortungsbeamer. So, wenn ich diese Einstellung ändere, Moment, da ist der grüne Zeiger schon wieder, und hier am Navigationsgerät diesen Schalter um legen in die andere Richtung. So, ja, das geht. Jetzt den Antrieb, hier den Hebel noch um, und jetzt, eh, ich wage es einfach. Tim: Der Roboter, er streckt seine Greifarme nach uns aus. Cyber: So, und Start! Tim: Wir fliegen. Das war aber Rettung in letzter Minute. Dieser Roboter hatte uns schon fast in seinen Klauen. Cyber: Von wegen Klauen, du meinst wohl seinen riesigen Magnetgreifarmen. Aber freu dich nicht zu früh, freu dich nicht zu früh, wir trudeln schon wieder. Ali: Ali nachhause. Tim: Schon gut mein Kleiner. Cyber: Mit dem nachhause hat es noch etwas Zeit. Achtung, wir landen. Tim: Wenigstens ist es hier nicht so dunkel. Cyber: Nein, es ist ganz hell. Wir können alles deutlich sehen. Und wir sind natürlich auch ganz prima zu erkennen. Tim: Und wo sind wir? Cyber: Hä hä, schau dir mal das Gebäude da an, Tim. Sieht aus wie aus einem Westernfilm. Tim: Ja, tatsächlich, sie haben recht Professor. Das ist ein Fort, ein ganz großes Fort. Cyber: Ja, das sehe ich mit Palisadenmauer, Türmen, Wehrgang und allem was dazugehört. Tja, und wir, wir mussten direkt daneben landen, hmm. Tim: Und, eh, die Soldaten da oben… Cyber: Hmm? Tim: Sind bewaffnet bist auf die Halskrause ihrer blauen Uniform. Oh, gefährlich, gefährlich. Cyber: Und bestimmt haben sie uns auch schon entdeckt. (Eine Trompete klingt.) Cyber: Na bitte, ob die schon zum Angriff blasen? Naja, aber hoffentlich nicht auf uns. Tim: Das Tor geht auf. Cyber: Ja. Tim: Das ist aber ein schönes Pferd. Ein Schimmel. Cyber: Ja, der Reiter darauf muss der General sein, sieh dir mal seinen Säbel an. Tim: Und hinter ihn reiten seine Männer. Cyber: Ja. Ja, schätze die ganze Kompanie wird die Richtung zum Flybo Einschlagen. Tim: Aber nein, Professor, sehen sie doch. Cyber: Hmm. Tim: Da kommen andere Männer angeritten. Mit Tüchern vor dem Mund. Die hatten sich hinter dem Felsen da hinten versteckt. Cyber: Ah, das, das sind Banditen, das wird die Soldaten ablenken. Ali: Hi hi hi, peng, peng, peng, puf, hä hä, ups, ups. Tim: Was haben die nur vor? Cyber: Na ist doch klar Tim, sie wollen das Fort einnehmen. Vielleicht wollen sie auch jemanden aus dem Gefängnis des Forts befreien. Eh, wir jedenfalls sollten sehen dass wir wegkommen, so lange die da draußen mit einander beschäftigt sind. Tim: Ich wüste aber gerne wer den Kampf gewinnt. Cyber: Na Tim, zu weil Neugier ist ungesund. Ja, also, ich werde jedenfalls, eh, weiterreparieren. Tim: Na gut. Cyber: So, ja, hier ist es. Ah… Tim: Professor? Cyber: Grrr! Tim: Ob wir den Fingerhut hier finden können? Cyber: Erh, das ist ganz schön unwahrscheinlich. Sieh dich doch um, nichts als wüste, und da hinten ein einsamer Kaktus. So, noch diesen kleinen, jetzt habe ich es gleich. Außerdem haben wir jetzt ganz andere Sorgen. Tim: Manchmal denke ich wir finden ihn nie mehr, unseren Fingerhut. Cyber: Ah, nur nicht den Mut verlieren, Tim. So kenne ich dich ja überhaupt nicht. Guck mal, da draußen passiert irgendetwas. Tim: Ja, noch mehr Reiter. Cyber: Ah! Das ist der Sherif mit seinen Männern. Jetzt haben die Banditen keine Chance mehr. Hä hä, und du weist wie der Kampf ausgegangen ist. Tja aber nun wird es aber auch höchste Zeit für uns. Ali, gib mir mal den kleinen Hammer, ja? Ali: Hä hä, ups, ups, hä hä. Cyber: Hey Ali, du sollst doch nicht damit herum hämmern, hör sofort auf damit. Tim: Lass das Ali, nicht auf den Zeitortungsbeamer. Was machst du?! Cyber: Tim, fang deinen Affen ein, er haut noch alle Instrumente kaputt. Tim: Ja, versuche ich doch. Ali! Aber nein Professor, wir fliegen. Ali: Repariert, kapiert, hält boom boom, hä hä. Cyber: Donnerwetter Ali, unser Zeit Kreuzer segelt wieder. Tim: Hurra! Cyber: Hurra! Ha ha ha ha. Erzähler Cyber: Aber unsere Freude darüber dauerte nicht lange an. Ich stellte rasch fest dass der Zeitortungsbeamer immer noch kaputt war. Oder gab es irgendwo einen Wackelkontakt? Wie sonst hätte Ali mit seinen Hammer Erfolg haben können? Und schon verlor ich erneut die Kontrolle über unser Flybo. Wieder trudelten wir durch die Zeit. Ich machte mir mittlerweile die allergrößten sorgen. Wie viele von diesem halben Bruchlandungen konnte unser Zeitsegler noch aushalten? Die nächste harte Landung konnte ihn möglicherweise wollständig zerstören. Und unser Zeit Kreuzer Labor lag weit entfernt in einer anderen Zeit, unerreichbar. Verzweifelt versuchte ich den Fehler doch noch zu finden. Dabei schaute ich alle paar Sekunden unruhig auf den Höhenmesser. Und dann sah ich es. Wir sanken schon wieder, unaufhörlich, immer tiefer und tiefer. Und der Aufprall diesmal war weit aus heftiger als alle Landungen zuvor. Außerdem war da nicht auch ein bedrohlich splitterndes Geräusch gewesen? Cyber: Ich muss sofort nachsehen was mit dem Flybo passiert ist. Tim: Ich komme. Ali: Ali auch mit, Ali auch. Hi hi, auch Ali mit. Cyber: Ja, ist gut, meines wegen, aber lauf ja nicht weg, wer weiß wo wir hier sind. Naja, jedenfalls scheint das Flybo auf festen Boden aufgesetzt zu haben, so wie das gekracht hat. Erzähler Cyber: Sekunden später standen wir vor unserer Zeitmaschine. Und entsetzt untersuchten wir die Schäden. Ein Rat war gebrochen, eine Antenne abgeknickt, im Rumpf war ein tiefes Loch, der Propeller hinten war verbogen, und eine der Gleichrichtungsschwingen hatte einen Riss. Tim: Ist es schlimm, Professor? Cyber: Tja, schwer zu sagen. Im unserem Labor hätten wir die Schäden in einen Tag repariert, aber hier? Hmm, uns fehlt Werkzeug und Material. (Eine trompete klingt im Hintergrund.) Ali: Ups ups, hä hä, hä hä, ups ups ups. Tim: Schon gut Ali, was hast du denn? Ah, gut aufgepasst Ali, ich sehe es auch. Cyber: Ein neues Rat wäre gut, aber woher bekommen wir das? Tim: Professor, Professor! Cyber: Ja, stör mich jetzt nicht, Tim. Du siehst doch dass ich mich um unser Flybo kümmern muss. Tim: Aber die Männer da, da kommen Reiter, ganz viele. Und auch noch welche zu Fuß. Cyber: Ja, und hier müsste man mit unserem Spezialklebstoff… Was hast du gesagt? Schon wieder Soldaten oder Banditen? Tim: Nein, nein, sie sehen ganz anders aus. Sie haben Helme, und Schwerter und Rüstungen. Cyber: Ja dann, dann werden es Ritter sein. Ritter Helme haben wir übrigens auch in unserer Sammlung. Die, die könntest du mal heraus suchen. Tim: Hmmhmm. Cyber: Ja, für das Loch hier unten bräuchte ich Holz, woher nehmen wir das am besten? Tim: Professor, kommen sie endlich unter dem Flybo hervor. Die Reiter sind gleich da. Cyber: Welche Reiter? Und wo sollen sie gleich sein? Tim: Na hier bei uns. Cyber: Bei uns? Ja, und warum sagst du das erst jetzt? Au, jetzt habe ich mir noch den Kopf gestoßen. Tim: Ich rede doch schon die ganze Zeit davon. Cyber: Nein, entschuldige Tim. Bei meiner Arbeit sehe und höre ich nichts. Aha, ja ja ja, jetzt sehe ich deine Ritter auch. Die kommen sicher von der großen Burg da hinten auf den Berg. Oh, eine schöne Burg, die gehört bestimmt einen König. Tim: Na ja, aber was sollen wir tun? Cyber: Hmm, ja. Eh, kannst du die Wappen erkennen? Tim: Ja, da sind Löwenköpfe drauf. Und Professor Cyber, soll ich… Cyber: Löwenköpfe? Das, das ist interessant. Hast du schon einmal etwas von König Richard Löwenherz gehört? Tim: Richard Löwenherz? Cyber: Hmmhmm. Tim: Na egal, ich hole jetzt wenigsten die Nullzeitkanone. Cyber: Tu das Tim, aber beeil dich, sie sind gleich da. Tim: Hier bin ich schon wieder, Professor. Ich habe sie gleich gefunden. Cyber: Also gut. Tim: Ali, komm, versteck dich schnell unter meinem Hemd. Ja, so ist es gut, hier bist du sicher. Cyber: Ja, vielleicht sollten wir uns besser in der Flybo Kanzel verschanzen. Tim: Zu spät, Professor. Sie sind zu nahe. Cyber: Ja. Tim: Der Ritter da vorne hat schon seine Armbrust auf sie gerichtet. Cyber: Was? Auf mich? Tim: Ja. Besser wir rühren uns nicht von der Stelle. Cyber: Ja. Der Mann mit dem goldenen Helm und dem Federbusch darauf das muss der König sein. Er reitet auch das schönste Pferd. Die Rote decke über dem Pferdesattel ist sehr kostbar. Tim: Professor, dafür ist jetzt keine Zeit. Cyber: Diese Decke heißt übrigens Schabrakel und ist aus… Tim: Professor Cyber, sie haben uns umstellt. Cyber: Das sehe ich, schließlich bin ich nicht blind, wo sie höchsten noch 10 Meter entfernt sind. Tim: Aber was soll das alles? Jetzt bleiben sie stehen und nichts geschieht. Cyber: Ja, wahrscheinlich warten die auf den Befehl des Königs. Tim: Ja, möglich wäre es. Er sieht uns so durchdringend an. Cyber: Ja. Tim: Mir wird es richtig unbehaglich. Cyber: Ja Tim, eh, ich vermute er weiß nicht was er mit uns anfangen soll. Tim: Kann ich schon verstehen. Cyber: Ja, unser Flybo und wir gehören ja auch nicht ins Mittelalter, so etwas hat er noch nie gesehen. Ihm fehlt die, die, die Erfahrung was er tun sol. Tim: Die fehlt uns auch. Oder hatten sie schon mal mit einem echten Ritter zu tun, Professor? Cyber: Nein, ja, und mit einem Drachen auch nicht. Tim: Mit einem Drachen? Habt es sie wirklich gegeben? Cyber: Sieht jedenfalls so aus. Schau doch, hinter dem König. Tim: Hmmhmm. Das gibt’s doch nicht. Ein Drache, grün mit roten Flügeln. Wie aus einen Horrorvideo entsprungen. Das Feie spuckt Feuer und sieht verdammt gefährlich aus. Cyber: Jetzt stellt es sich noch auf die Hinterbeine. Aus welchem Schlupfloch mag das Biest hervor gekrochen sein? Tim: Vielleicht hat es auf dem Baum da vorne gesessen, hinter dem König. Ich habe es bis eben noch nicht gesehen. Cyber: Der König ist noch völlig ahnungslos, er hat nur Augen und Ohren für uns. Ja, und seine Ritter auch. Tim: Wir müssen ihn warnen. Cyber: Ja Tim, aber wie? Tim: Achtung, es setzt zum Sprung an. König Richard! Vorsicht! Erzähler Cyber: Und dann geschah alles rasend schnell. Tim sprang mit einem gewaltigen Satz fort, der König wirbelte auf seinen Pferd herum, er schrie laut auf, denn der schreckliche Drache war direkt vor ihm. Flammen aus seinem Maul versenkten bereits die schöne rote Schabrache seines Pferdes. In diesem Augenblick war Tim schon neben ihn. Er hob die Nullzeitkanone in seiner Hand, und schoss den Drachen in die Nullzeit. Ich weiß nicht wer verwunderter war, der Drache oder der König. Die Ritter scharrten sich aufgeregt um ihren König. Sie hatten ihm alle schon in den Fängen des Untiers gesehen. Aus der Ferne sah ich wie Tim immer wieder auf seine Kanone deutete und dem König etwas hastig erklärte. Dieser schien endlich zu verstehen, denn er gab einen Befehl. Kurze Zeit später rumpelte ein riesiger käfigwagen heran. Keine Sekunde zu früh, den plötzlich lag der Drachen wider zu Füssen den Königs. Er wirkte seltsam verwirrt und zahm nach seiner zeitreise. Ohne große Mühe trieben ihn einige Ritter mit ihren Lanzen in den Käfigwagen. Wir, Tim und Ich, wurden in der Punktkutsche des Königs auf seine Burg gebracht. Ali natürlich auch, der immer noch unter Tims Hemd saß. Am Abend gab König Richard, den er war es wirklich, im großen Turm Haus ein Festessen für uns. Richard: Meine treuen Löwenritter, Ich begrüße euch alle auf Burg Königsstolz. Ehrengeste an unserer Tafel sind der edle Tim und sein weiser Freund der lehrte Tsyhbär. Cyber: Eh, Professor Cyber, wenn ich verbesserte. Richard: Verzeiht wenn ich euren Namen nicht ausspreche. Cyber: Nein, schon gut. Richard: Sie sind für uns ungewohnt. Tim: Macht nichts. Richard: Der edle Tim war es der mir heute das Leben rettete. Furchtlos stellte er sich den schrecklichen Drachen entgegen. Mit Hilfe seiner magischen Waffe gelang es ihm das Untier zu besiegen. Ritter: Sehr wohl! Hoch! Tim: Das war doch eine Kleinigkeit. Ali: Kleinigkeit, Reinlichkeit, Peinlichkeit, hi hi hi, ups, ups. Richard: Über eure Anwesenheit edler Tim und weiser Cyber bin ich besonders glücklich. Verzeiht dass wir zunächst wegen der Fremdartigkeit euren Äußeren erschraken. Cerlin: Nicht auf dem Äußeren kommt es an bei den Menschen, sondern an den Kern, mein König Richard. Richard: Wahr gesprochen, großer Zauberer Cerlin. Wehere ihr als Ratgeber zur Gegend gewesen hätten wir sicherlich weiser gehandelt. Tim: Ihr seht aber auch ganz schön gefährlich aus mit euren Rüstungen. Ich meine die Helme mit euren heruntergeklappten Visieren, die Schilde mit den Löwenköpfen, die Schwerter… Cerlin: Ihr hat die Waffen gezogen, mein König? Gegen wehrlose Fremde? Richard: Aber wir wussten nicht mit welcher Absicht sie gekommen waren in ihren Wagen oder Schiff. Cyber: Eh, genau genommen ist es ein Flybo. Richard: Und es stand auf einmal da als wäre es vom Himmel gefalle. Cyber: Tja, so war es ja wohl auch, nicht Tim? (Tim kichert ein bisschen.) Cerlin: Ihr seid aus dem Himmel gefallen? Sagtet ihr das wirklich, gelehrter Cyber? Tim: Eigentlich aus der Nullzeit, weil unser Zeitortungsbeamer kaputt ist. (Die Menge staunt.) Richard: Euer Reich ist die Nullzeit? Und es befindet sich über uns? Seit ihr über die Grenzen hinuntergefallen? Oder seid ihr etwa Verbannte? Cyber: Eh, nein nein, wir leben im Jahre 3777. Ritter: Was? Richard: Ist das möglich? Wir schreiben das Jahr 1199. Tim: Wir konnten mit unserem Zeitsegler zu euch reisen. Wir waren auch schon in der Zukunft. Cyber: In unserer Zukunft, wohlgemärkt. Cerlin: Ich ahnte es. Einestages wird es den Menschen gelingen die Grenzen ihre Lebenszeit zu überschreiten. Richard: Aber warum machten ihr diese Reise? Wollt ihr euer Reich vergrößern? Cyber: Ja…eh…nein, eh, wir sind auf der Suche nach dem Digitalis Purpurea. Richard: Purpur Edelsteine? Cyber: Nein, eh, der Digitalis Purpurea ist eine Pflanze, der rote Fingerhut. Richard: Wegen einer Pflanze macht ihr eine so gefährliche Reise? Cerlin: Ihr meint wohl Gold und Edelsteine wären wichtiger gewesen? Richard: Da habt ihr richtig geraten, großer Cerlin. Und mit schätzen werde ich euch auch edler Tim und Weiser Cyber belohnen, denn schließlich habt ihr einen König das Leben gerettet. Cyber: Schätze brauchen wir nicht. Richard: Huh, das nenne ich Dummheit. Aber vielleicht habt ihr einen anderen Wunsch? Er sei euch schon jetzt erfüllt. Cyber: Der Digitalis Purpurea? Richard: Damit kann ich leider nicht dienen. Tim: Ich wüsste noch etwas. Richard: Und das wäre? Tim: Unser Flybo ist bei der Landung stark beschädigt worden. Wir brauchen Holz und andere Teile um es reparieren zu können. Cyber: Ja, vielleicht könnten wir auch Hilfe gebrauchen. Richard: Ihr sollt alles Erdenkliche erhalten, meine Freunde. Und jetzt lasst uns weiterfeiern. Mir schwirrt schon der Kopf von den ganzen Gerede von Vergangenheit und Zukunft. Cyber: Das kann ich mir vorstellen. Richard: Musik! Bring Wein! Cyber: Oh ja, Wein. Richard: Heute zeige ich euch wie man zur meiner Zeit zu feiern wusste. Erzähler Cyber: Und das zeigte uns König Richard wirklich. Bis in die nach hindurch wurde gefeiert. Schließlich waren Tim und ich todmüde. Ali schlief schon seit Stunden im Tims Hemd. Wir schleppten uns den Gang entlang zu unserem Schlafgemach. Auf einmal schien mir als wäre ein Gespenst an mir vorbeigehuscht, aber vielleicht lag das auch nur am vielen Wein. Am nächsten Morgen wartete ein königliches Frühstück auf uns, und nicht nur das. Richard: Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Nachtruhe, meine Freunde. Cyber: Vielen Dank, die hatten wir, König Richard. Wir waren aber auch rechtschaffen müde. Tim: Nur Ali hat schon einen riesen schreck hinter sich. Ali: Uh, zuck, zuck, zuck. Richard: Wieso, was ist geschehen? Tim: Ein Skelet hat ihn erschreckt, und das am frühen Morgen. Richard: Ach das Skelet. Es soll mein Schätze bewachen, doch meisten hat es nur Schabernack im Sinn. Tim: Hä hä, wie Ali. Ali: Awh, ups ups ups. (Es klopft an der Tür.) Richard: Wer mag das sein? Man öffne die Türe. Diener: Sehr wohl, Sire. Richard: Nah nu, Ihr seid es? Cerlin der Zauberer? Cerlin: Ja. Richard: Und 2 meiner Ritter mit einer Holzkiste. Sie sieht sehr schwer aus. Setzt ab. Cerlin: Das ist ein Geschenk für euch, Freunde aus der zukünftigen Zeit. Öffnet den Deckel. Richard: Also doch noch Gold und Edelsteine? Cerlin: Ihr werdet es gleich sehen. Cyber: Mach du den Deckel auf, Tim. Tim: Gut. Erde? Lauter erde? Cerlin: Du musst genau hinsehen mein Freund. Vieles offenbart sich nicht auf den allerersten Blick. Tim: Ah, da ist auch noch was grünes. Cyber: Was?! Oh, Digitalis Purpurea, der rote Fingerhut. Oh und welch prächtige Exemplare. Cerlin: Jawohl. Er wächst in meinen Kräutergarten. Vorsicht, er ist sehr giftig. Cyber: Ja, ich weiß. Cerlin: Und doch brauche ich ihn als Arznei gegen ganz bestimmte Krankheiten. Cyber: Tja, deswegen haben wir ihn auch gesucht. Cerlin: Es ist schön zu wissen dass man auch im Jahre 3777 die Natur noch braucht. Erzähler Cyber: Das fand ich auch. Überhaupt verstanden wir uns sehr gut, der Zauberer Cerlin und ich. In der kurzen Zeit unseres Aufenthaltes bei dem König wurden wir richtig gute Freunde. Cerlin war es auch der mir half das Flybo zu reparieren. Gemeinsam entdeckten wir sogar den Fehler am Zeitortungsbeamer und konnten ihn beheben. Nach 3 Tagen harte Arbeit waren wir fertig. Zum ersten Mal auf unserer Reise nahmen wir von einen Ort und den Menschen schweren Herzens Abschied. Aber wir wussten ja auch dass wir mit unserer Zeitmaschine jeder Zeit wieder zu Besuch kommen konnten. Die Kiste mit dem Fingerhut Pflänzchen stauten wir sorgfältig an Bord unseres Flybos. Dann hoben wir ab. Unser Rückflug ins Jahr 3777 verlief ohne das kleinste Problem. Trotzdem waren wir alle erleichtert als wir wieder vor dem Zeit Kreuzer Labor landeten. Cyber: Ah, das Jahr 3777 hat uns wieder. Tim: Testflug TC 13 erfolgreich abgeschlossen. Cyber: Ja Tim, hä hä hä. Da kommt Robby Robot. Ich habe mich noch nie so sehr gefreut ihn zu sehen. Tim: Sie können sagen was sie wollen, und dieser Fingerhut ist doch noch eine Zauberpflanze. Cyber: Wie? Du meinst den Digitalis Purpurea? Tim: Genau. Schließlich stammt er aus dem Garten eines echten Zauberers. Cyber: Da hast du Recht, Tim. (Alle lachen.) Ende! Test Flight TC 13 Cyber: Tim! Robby Robot! Ali the monkey! Are you all onboard? Tim: Of course professor Cyber. Robby: Announcing COLON Sure DOT Ready to start DOT Ali: Yup yup, already here, wonderful. Cyber: Then I’ll do the countdown. 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0! Tim: Hurray! The Time Cruiser Flybo is taking off. Past and future, here we come! Cyber: Damn it, now I broke my special 0.673 screwdriver. Tim: Everything all right, Professor Cyber? Does the zero time cannon work? Cyber: Sure it does, with complete accuracy, everything is great. Great, hah, I have just taken it apart for the hundredth time, and now I’ll put back together for the hundredth time. Robby Robot, where are you? I need five of the twelve time hardened number 77 micro screws. Oh yes, and a new screwdriver. Robby, can’t you hear me? Robby: Have received first message already DOT My work program is running DOT At highest speed DOT Program finished DOT I will start moving now Cyber: It’s about time. I have never had to suffer such an unreliable lab assistant before. If he wasn’t my first robot invention I would have fired him long ago. Robby: Mission accomplished EXCLAMATIONMARK Possibly in new record time EXCLAMATIONMARK Enjoy your meal Cyber: Why enjoy your meal? Yes, and where are my screws? Robby: Variable not an unknown DOT Delivering COLON five 12-packs of macaroons DOT They are good until the end of the year 3777 DOT Cyber: Robby Robot, I am just about out of patience. Today you have misplaced my latest calculations about the reentry speed of the time cruiser 3 times, you put the lens into the galaxy observer upside down and you greased my newest type of propeller with salad oil instead of motor oil. You fell over the helmet collection, and yesterday there was almost a fire in the lab, because… Tim: Here are your screws, professor Cyber, and your screwdriver. Cyber: ….Because…because…Now I forgot what I wanted to say. Tim: You were about to say that there was almost a fire because Robby set the temperature on the propulsion jets too high. Cyber: Oh yes, exactly. Thank you Tim, also for the screws. As you can see Robby Robot brought me large amounts of Macaroons instead. Well, actually I love macaroons, hu hu hu. Robby: Reporting COLON I stored a favorite dish of you and Tim in my computer brain DOT Organizing hot chocolate and coffee immediately DOT Tim: Excellent, then I’d better just set the table here in the lab. Out monkey Ali is probably attending his favorite activity, sleeping. Cyber: Ah, I hope you find him at all. Two hours ago I heard loud snoring from the direction of the Time Cruiser Scooty. Tim: Thanks for the tip. I’ll take a look there. Cyber: Yes. Tim: Ali would probably be annoyed if we ate all the macaroons without him. He really loves cake. Cyber: Aha. Tim: And maybe it would get you in a better mood, professor, once you have a few sweets in your stomach. Cyber: My mood? What’s wrong with my mood?! It has never been better!! Tim: Ha ha, you wouldn’t even be able to make Robby Robot believe that. Narrator Cyber: Not even Robby Robot? I was just about to yell at him how well I was, but then I thought it was better to shut my mouth. Tim was right of course, I had already noticed today how worried he was looking at me while we were working in the Time Cruiser Labo. Work is actually not the right word in this case; we were just tinkering with the last details. We had actually finished working on it 5 months ago. We are in the year 3777, and I, professor Cyber, have with Tim’s help invented a time machine. You can travel into the past and the future with it, and of course back to the present, which for understandable reasons is also very important. Actually there are 3 Time Cruisers, time machines, or, eh, vehicles that we have built. The biggest one of them is the Flybo, with it you can fly in the air, sail on the water, and drive on land. Our Time Cruiser Navigator is a bit smaller, and it can’t swim. For longer journeys I would personally prefer the Flybo, because it is more comfortable and roomier. For really short journeys through time there is our little Scooty. It is about the size of a race car, bit it is able to fly of course. All 3 Time Cruisers have one thing in common; they are as safe as an ordinary airplane was 1000 years ago. And in theory there is nothing that would stop a first journey through time. Unfortunately only in theory, because my highest superior, the past and present minister, forbids the use of time machines. His reason: A journey to the past would be dangerous, and more importantly, useless. Because of that we keeps working and improving on machines that actually can’t be improved any further, with an ever growing anger in our guts. After the great macaroon feast I set out to make modification number 203 on the time interval capsule, while grinding my teeth. And finally it happened, I, usually tranquility itself, started angrily dethatching parts from the energy regulator and throwing them on the floor. During that I must have overlooked the red button, the ever and ever excitedly blinking red button on the screen of our teletelephone. It’s ringing was probably, eh…yes, drowned out by the noise. Cyber: All this work, useless! Away with it. Arh, that hostility towards science, our minister must never have heard of progress before! Ali: Ip ip ip, progress, digress, regress, njarh. How is one supposed to sleep with that noise? Animal cruelty. Tim: Be quiet Ali. Professor Cyber, the teletelephone! Cyber: ….Hindering my research, argh! Tim: Professor Cyber! Cyber: Let me…. Robby: Destruction useless DOT Cyber reception jammed DOT Is suffering from program crash DOT Tim: I’ll put on the teletelephone. Cyber: What? That so called past and present minister should be shot into the zero time with the zero time cannon, and not just for a brief time, but…. Minister: Ah, my dear professor Cyber, as I can hear you were just talking about me. Cyber: What? How? Oh, the teletelephone. Tim: that’s what I wanted to tell you the whole time. Cyber: You used to only be able to hear each other when you spoke on the telephone, now you can also see each other. Minister: My dear, valued professor Cyber, how nice to see you. Cyber: Thanks. Minister: I hope that there hasn’t been an accident or even an explosion? Cyber: Eh, uhm…. Minister: There are parts everywhere. Cyber: No no, that’s not important, nothing special at all. Ehm eh, what’s the reason for the, eh eh, honor of your phone call? Minister: Well, eh, ha, how am I supposed to explain this… Cyber: Yes? Minister: There has been a…. little accident in our biggest medical factory. Cyber: Oh, a little accident? Minister: Yes, eh, the factory, eh, burned down. Cyber: Oh. Minister: Yes, to the ground. Tim: You call that a little accident? What does a big one look like then? Cyber: Aha, I understand, and, eh, what do we have to do with this? Minister: Well, eh, we need your advice. We are actually in a desperate situation. Cyber: Aha. Minister: They made an important medicine against heart disease in that factory. Cyber: Against heart disease, well well. Eh, I guess it has to be produced in another factory now. Minister: Hmm, yes, we can’t do that, unfortunately. Cyber: Why? Minister: We only had this one factory for this type of medicine, you understand, for reasons of saving money. Cyber: I understand. Only one factory for an urgently needed medication. Minister: Yes, ehm, let’s go on, this medication can’t be made by us artificially any more. At least not for the next few years. Cyber: Oh. Minister: And natural medication, healing herbs or medicine plants against heart disease like this, this eh… Cyber: Digitalis Purpurea, also called purple foxglove. Minister: Oh yes, thank you, that was the one I meant. Yes, we can’t fall back on medicine plants like that for the production because they are extinct. Cyber: Hmmhmm. Minister: And because of the pollution. So you understand, we, we are in a bad situation. Cyber: Yes, you can say that out loud. And what are you going to do about it? Minister: Yes, but that is exactly what we wanted to hear from you, professor Cyber. Cyber: Hu hu. Minister: You as an important scientist… Tim: Now he is an important scientist all of the sudden. Minister: Dear professor Cyber, do you not have any advice? Cyber: Sure, eh, I know of something. Minister: I knew it, I can rely on you. Cyber: Yes, we will start our long overdue test flight of our Time Cruiser, and get the medicine plant from the past. Minister: Get it from the past? Cyber: Exactly. Minister: A great idea. I did anyway never understand why you hadn’t tested your time machine long ago. Cyber: Yes, but it was you who…. Minister: I’m sorry, I don’t have any time any more, I have to tell our government of your plan, yes, and, eh, good luck. Goodbye! Ha ha ha, hopefully you won’t get lost in the past, ha ha ha ha ha ha. Cyber: It’s good that he’s gone. Well, as long as we finally get to take off. Tim: Hurray, our first journey though time. Robby: Comment COLON Really cosmic DOT Ali: We’ll start, without waiting. Cyber: What do you mean “we”? You’ll stay here. Ali: Awww. Cyber: And Robby too. Robby: Comment COLON Complete scrap DOT Tim: Hey don’t worry; you’ll probably come along next time. And you can trust us, we will find those magic herbs out there somewhere, and pick it. Cyber: Magic herb, nonsense. The Latin name of the purple foxglove is digitalis purpurea, and I would be careful about picking it, because it is poisonous. Tim: Well, you are never done learning. Cyber: Yes, and now let’s get working my friends. We have to make the final preparations for our test flight. I have se the start of TC 13 at tomorrow morning, 5 o’clock. Ali: 5, 6, 7, 8, 9, 10! Tim: What is TC 13 supposed to mean? Cyber: Hu hu, that will be the name of our test flight. Guess you have never heard of Apollo 13, or what? Tim: Sure I have. Cyber: T is for Tim, C for me, Cyber, and the number 13 well be our good luck charm. Tim: Hmmhmm. But, ehm, T could also stand for time, and C for cruiser, so Time Cruiser. Cyber: Ha ha, what a coinkidink. Ali: Coinkidink, coinkidink, coinkidink, kitchen sink, kitchen sink, monkey think…. Narrator Cyber: The last preparations for our flight were quickly made. And finally Tim and I stepped onto our Time Cruiser Flybo with rapidly beating hearts. Ali was not present at out takeoff. Maybe that should have made me suspicious, but I though he was taking a nap somewhere in the lab. No, I should have known better. Robby carried our helmet collection on board at the last minute, it should protect us time travelers from being discovered in foreign time periods. Finally we started the countdown to the takeoff, and our journey had almost ended badly here already. Cyber: 7, 6, 5, 4…. Tim: I’m so excited. Cyber: 3, 2, 1… Robby: Stop EXCLAMATIONMARK Stop DOT DOT Cyber: What is up with Robby? He is standing in our way, we can’t start like this. Cancel the start! Tim: What is wrong? Robby: Reporting COLON balance swings are loose DOT Cyber: The balance swings are loose? Yes but, yes but that, that would result in us spinning totally out of control. We could even have….Oh, I don’t even dare thing about it. Tim: We could have crashed. It’s good that we have Robby. Cyber: What do you mean “good”, it was him who was supposed to check the swings again, before that they were rock solid. Robby: Fatal miscalculation DOT I am sorry DOT Correcting error in 3.5 minutes DOT Cyber: But don’t break anything else while you’re at it, Robby. Robby: Ahem Ahem DOT DOT DOT Narrator Cyber: Luckily Robby Robot didn’t break anything. The second launch attempt succeeded without any complications. Although for one second I had the impression that something was rattling suspiciously onboard. But eventually we were gliding smoothly and safely through the time, onwards to our first destination. And soon I was confronted with the difficult question of which time zone we should land in. Cyber: Well, I think I’ll set the time tracking beamer on the year 1996. Oh yes. Tim: Shouldn’t we rather fly further back into the past? Cyber: No no, that foxglove that we have to bring back only went extinct a few hundred years ago. Tim: Aha. Very well, why aren’t we landing then? Cyber: No need to hurry, we’ll get there, but first I have to dampen the energy amplifier. There, and now start the landing maneuver. Yes, like this. Tim: We are losing altitude. Cyber: Yes, good, good, ha ha ha, eh, can you see a good landing spot yet? Tim: I can’t believe it. Cyber: What can’t you believe? Tim: Right below us, there is an airport right below us. Cyber: But that is great, ho ho ho, we couldn’t have found anything better. I’ll fly a loop around the tower. Well, well. Tim: Watch out, there, the radar tower. Cyber: Yes yes yes, don’t panic, don’t panic. I’m just need a little flight experience with the Flybo. There, now, now I’ll touch down on the landing strip. Ha ha ha, piece of cake, yes. Tim: I don’t know, maybe we should… land somewhere else. Cyber: Nonsense, a landing strip is made for landing on, and that is exactly what we will be doing. There. Tim: Watch out professor! A plane is heading right for us on this landing strip. Cyber: Really? Oh, oh, looks like s currier jet. Exactly, that’s the Flying Eagle. Oh ho ho, can you see the eagle on back on its side? Tim: Oh yes. Cyber: A quick little plane, ha ha. The pilot looks a little scared. Tim: Professor Cyber! Cyber: Yes yes yes, I know what you are going to say. Now I’ll show you how an excellent pilot can pull the Flybo up. Yes ha ha, there you go. I’ll just fly another round around the control tower. Ha ha, ah, look, the red biplane down there. Tim: Hmm. Cyber: Oh, Tim, I’ll tell you, I would like to have one of those, ha ha ha. It has chromed side pipes and elevators, oh. (A siren can be heard.) Cyber: What now? What, what is going on? What, what, what is the gigantic fire truck and the ambulance doing on the tarmac, what happened? Tim: No, but I think that those down there think that something could still happen. Cyber: But not with our Flybo. We’ll just keep on flying and take a little look at the neighborhood. Tim: Very well, I understand. Ehm, back there there’s a big building, it looks like a police station. Cyber: Hmm, no, it’s too big for that. That, eh, that must at least be the police directorate. Well, what’s that? That’s… look, there is also s prison island. Tim: You are right. Looks like they are quite anxious about something. Two bike patrols are out. Cyber: Yes. Tim: And there, there, look, a helicopter is taking off. Cyber: You are right. Ah, I fear we are the cause of their anxiety. Ah, ah ah, there it comes, the helicopter. Oh, a horribly annoying thing. Loudspeaker: Attention, attention, unknowing flying object, please land immediately at the selected landing spot. Cyber: Did you hear that, Tim? Tim: Hmm, yes, that came from the loudspeaker on the roof of the police direction. Cyber: Hmm, hmm, there. Now I can also see the spot that they have prepared for our landing. Tim: Yes, next to the big police car. Cyber: Hmm, hmm, police special command is what they call that. They have a special police unit. Yes, and that annoyingly confrontational helicopter is also a part of it. Loudspeaker: Attention, I repeat, land immediately on the selected spot. Tim: We could land on the water instead; it would even confuse the special unit. Cyber: Yes, maybe, maybe not. Oh, look, the unit has also brought a speedy rescue boat on a boat trailer. Tim: Really? That’s great! Cyber: You know, you know, Tim, I think we should just do the policemen down there a favor and land. They can probably tell us where we can find the medicine plant. I’m absolutely certain of that. Tim: I don’t know if your idea is that great, professor Cyber. Cyber: Why? Tim: Do you think the policemen will believe us that we come from the future? They thing we are two poor nutters. Cyber: My dear Tim, I couldn’t imagine that at all. Tim: No? Cyber: No, after at most 5 minutes they will know who they are dealing with. Narrator Cyber: Unfortunately it turned out that I was, hmm well, horribly wrong on that subject. For 3 hours we were trying to give an explanation at the police direction. Admittedly our explanation sounded even weirder as time went by. In the end we ended up in a prison cell on the prison island that we earlier had seen from above. We quickly found a way secret escape tunnel out of our cell, but we still couldn’t get off the island. The island was guarded by a police speedboat and a dangerously smiling shark. Desperately I was thinking about how we were supposed to get out of this trap again. We had to find a way to get to the Flybo, which was still on the landing spot, and was heavily guarded by policemen who should keep curious people away. Luckily the policemen had at least not taken our Zero Time Cannon away from us, they probably didn’t recognize it as a weapon. A weapon that we would only use in the most desperate of emergencies. With the Zero Time Cannon you can send enemies into the Zero Time, but they are only gone for a little while, after that they reappear, and are usually rather confused. Suddenly I had an idea about how we possibly could get out of our prison. I immediately told Tim my plan. He was enthusiastic about it right from the get go. Soon thereafter our loud screams could be heard. We wanted to call the two policemen; they were the only ones who were left behind on the island to guard us. We thought it was a little foolish of them. Tim: Help! Help! Cyber: Can no one hear us?! Help! Policeman: Yes yes, we are on the way. Tim: They are coming. Cyber: Yes, it seems to be working. Help! My young friend doesn’t feel well. (Tim moans.) Policeman: Aha. Cyber: See? Policeman: Hmmhmm. He sure was screaming pretty loudly earlier though. Come on Horst, the kid appears to be sick. Horst: I can’t run any faster. The old man isn’t exactly an express train. Policeman: Yes yes yes. Unlock the cell already. I want to take a look at what is going on. Horst: The kid looks pretty healthy though. Hey, what are you doing? Put that thing down. Cyber: Excuse me, but we have no other choice. (Professor Cyber shoots Horst with the Zero Time Cannon.) Policeman: Unbelievable. Tim: It really worked, he’s gone. Policeman: What? How? Where? What did you do? Horst, where are you? Cyber: No need to worry, I just beamed your colleague onto our Flybo with this apparatus. Policeman: Flybo? Beamed? Tim: Yes, Flybo is the name of our, eh, plane. Policeman: What? Cyber: Yes, it’s true. And beamed means that I have kidnapped him and sent him through the air unto our plane. Only we can free him from there. His freedom for ours. Policeman: If I hadn’t seen it with my own eyes…. Disappeared right before my eyes. But that’s… Cyber: Please deliver our demands to the police chief. Policeman: He won’t believe me, I wouldn’t believe it either, no one would believe it. Narrator Cyber: But the report from the policeman still had the effect that we intended. We were brought to our Time Cruiser. There we should release the supposedly kidnapped policeman. But as soon as we were onboard we made the necessary preparations to leave this time. As we took off we saw the stunned faces of the policemen below us. Among them the supposedly kidnapped policeman suddenly appeared as well. The effect of our Cannon was already over. And we were too flying through the Zero Time, but in contrast to the policeman we were relieved and tried to relax a little. But soon our curiosity got the better of us, and we headed for a new adventure. This time I set the Time Tracking Beamer to the year 2000. And we were going lower I hear a terrible noise. Even our Flybo seemed to be effected by the sound waves. Tim: What is that for a horrible noise? Cyber: It’s a formula 1 race, can’t you see that? Tim: We sure won’t find our foxglove here. I guarantee they have flattened it. Cyber: Still, I would like to take a look at the transport truck right beneath us. Take a look at how big it is. Tim: Yes, it’s able to transport 3 race cars. Cyber: Hmm. Tim: Watch out professor Cyber. Cyber: Yes? Tim: Our Flybo is leaning horribly in the air. Ali: Uh uh uh, leaning, screening, screaming, uh uh uh. Cyber: Hey, it’s Ali, where did that damn monkey come from all of the sudden? Tim: I don’t know either, professor Cyber. He must have been somewhere onboard the whole time. Maybe in the box back there. Cyber: Now I have heard it all, now I also know why it rattled so suspiciously when we took off. Tim: Ali must have been sleeping the whole time. The noise of this place probably woke him up. Ali: Up up up, woke up, come up, checkup, ip ip ip. Cyber: Oh. Tim: Oh Ali. Professor Cyber, we are flying far too low, and we are leaning, we are turning over. Cyber: Yes. It’s that damn monkey’s fault, he keeps confusing me. So, just a minute. There, turn this, push the button until the green light starts glowing, and now, yes, ah, horizontal balance reestablished. Tim: Professor Cyber, we lost Ali. We have to land immediately. Cyber: What? How? Where? Tim: There, look, Ali is down there. Cyber: Oh, that bad luck monkey. He must have jumped, he is probably has some stupid shenanigans on his mind. Tim: I can’t see him anymore. We have to do something immediately; otherwise he might end up getting run over. Cyber: Yes yes, don’t worry; he can’t have gotten that far. Tim: He was just next to the big truck over there a minute ago. Cyber: It’s a recovery crane. There you go, Ali is there. He is climbing around on the winch. He seems to be having fun. Crazy monkey, we’re not going to catch him any time soon. Tim: Yes, mow he disappeared into the drivers cabin. Cyber: Yes yes. Tim: He is trying out the warning lights. Cyber: He probably shouldn’t be doing that. My god, I knew it, I knew it, oh, a mechanic is already running towards him. Tim: The man isn’t going to hurt Ali, is he? Cyber: I’m more worried about Ali hurting him, because he has started the crane. Great, great, I hope he is able to stop it again. Tim: The crane is picking up speed. No Ali, don’t do it! He is racing straight towards the race track. Oh, he is going to collide with the race cars: Brake, Ali, brake! Cyber: Ah, I only see one solution now, but it is quite dangerous. I’ll fly as low as possible with the Flybo. Tim: Yes? Cyber: When I’m right above the drivers cabin you’ll have to jump, Tim. Tim: Okay. Cyber: But I tell you, don’t lose your balance. Then you’ll climb into the truck and bring it to a stop. Do you think you can do it, Tim? Tim: Yes. If it just wasn’t going so fast. Cyber: Yes, that worries me. But you have to make it. Tim: Right. Cyber: There, now I’m in place, lower, it doesn’t go any lower. Now jump! Narrator Cyber: My heart almost stopped when Tim actually jumped. He landed on the dangerously fast truck, swayed for a brief moment, and let himself fall flat on the roof of the driver’s cabin. Mere seconds later he had crawled into the truck. But would Tim be able to stop the truck in time? The recovery crane was still not losing any speed. It was still racing towards the track, just where it was making a sharp turn. The racing driver would only be able to see it at the last second. I would have preferred to close my eyes so I wouldn’t have to see the crash. Now the race cars were coming into the curve, Tim was right before the border of the track, and….he started braking, so heavily that the truck started fishtailing. But the hay bales that were set up stopped it. There was still a lot of confusion though, maybe also because of the sight of the Flybo, because I had just landed. Some drivers started braking, other drove into the hay bales. Unfortunately there were several small collisions. Only the driver of the green race car drove calmly past the chaos. Until that point he had been far behind. Now he was the first to cross the line. We had helped an absolute outsider with winning the race. We didn’t wait for the victory celebration though. Tim quickly climbed out of the recovery crane with Ali on his arm. As soon as the both of us were on the Flybo I started it. Yes, a little rushed. When we were safe I gave our little monkey a thorough scolding. Then we left this time to keep searching for our foxglove. After this adventure Tim, Ali and I had to take a serious break. We had large supplies of astronaut food onboard; we didn’t know how long our journey would take after all. After eating we were all exhausted and fell into a deep sleep. Unfortunately we didn’t notice that while Tim was sleeping his arm was pushing against the Time Tracking Beamer. We were still sleeping soundly when we suddenly everything started shaking violently. We all woke up immediately. But it was already too late. Tim: Professor Cyber, are you awake? Cyber: I’m afraid I am. Eh, this, this isn’t a bad dream. Tim: Where have we landed? Cyber: Ah, it looks like on the, on the bottom of the sea. What was that? Tim: Ali, he is chattering his teeth because he is scared. Cyber: Ah, I thought it was one of the sea monsters over there. Tim: Sharks? Cyber: Yes, you could say that, but not ordinary ones. Tim: Not ordinary ones? Cyber: No, Aquasharks, the specialized submarines of the deep sea thieves. Yes, but as long as we stay inside the Flybo capsule no harm can come to us. It is watertight and can only be opened from the inside. Tim: Stop that Ali. Ali: I, I,I,I, I c-c-c-c-can’t. Cyber: Very well, I’m just beginning to worry about the hard landing. Tim: About the hard landing? Cyber: Yes Tim, on the sea floor. I hope our Flybo didn’t get damaged during the impact. Hmm, yes one would have to, one would have to take a look. Tim: I wouldn’t dare doing that. Cyber: Hmm. Tim: Take a look at the thing out there. Cyber: Well, the sharp teeth and the ice cold sparkling eyes are just painted on. But the person inside it, is probably not particularly friendly. Tim: Exactly. It would be best if we just flew into another time and took a look at our Flybo there. Cyber: Yes. Tim: We’ll hopefully be able to find a quiet place. Cyber: Well Tim, I would love to, but, ha ha, I can’t. Tim: You can’t? Ali, that’s enough! Cyber: No I, I already tried. Somehow we are stuck. Tim: Ugh, I keep having the suspicion that those, those a…. Cyber: Aquasharks. Tim: Yes right. Aquasharks. That those Aquasharks have something to do with this. Cyber: Yes, it’s possible. In any case their robot arms can be quite dangerous to us. That one, the one that looks like a scorpion even has a magnetic arm and a twin turbo. Yes, the other one, the little sea monster, is a bit more harmless. Tim: There are just two? Cyber: No, no no, there are three. There is another tiny submarine back there. Yes, I guess they are as usual after valuable crystals. There are two particularly pretty specimens between the corals over there. Tim: That Aquashark Scorpion seems also to have noticed them. Cyber: So? Tim: It is heading straight towards us. Cyber: Yes. Tim: Oh man, those robot arms are fantastic. But where have the crystals gone now? Cyber: Well, in the crystal box that one of the arms is holding right now. They have thought of everything. Tim: There was something black on our windscreen. Cyber: Where? I didn’t see anything. One of the Sharks? Yes, but they are red and black. Tim: No, it looked different. Cyber: Hmm. Tim: Shhsss Ali. Look, professor, there it is again. There is a tentacle on out windscreen. Cyber: One tentacle? Oh, oh is see 2, no 3. Tim: 4, 5, 6, 7, 8. 8 tentacles. Cyber: Ah, then I know what it is, an octopus. Tim: It looks like it is looking in at us. Cyber: Hmm, that’s probably what it is doing. It’s a very intelligent animal. Tim: I can’t believe it; it is waving at us with its arms and swims away. Cyber: Ah, we certainly don’t have to fear it. Tim: I don’t think so either. But the Aquasharks have surrounded us now. They aren’t going to smash in the windscreen, are they? Professor Cyber, we have to do something. Cyber: Yes. I have been trying to start the Flybo the whole time, but… I just can’t get it to work. Tim: Can you hear that, professor Cyber? It sounds like a saw. Cyber: So, well, yes I guess we can’t do much about it. Maybe we should put on our diving suits. Tim: Huh, they stopped and are leaving the Flybo alone. Cyber: You are right, but why? Tim: They are swimming away a little. Cyber: Hmm. Tim: And the octopus has returned. Cyber: You are right. Tim: But not just that, a submarine is following it. It’s bigger than the Aquasharks submarines. Cyber: Yes, it looks like the Sharks will have to hand the crystals over again. But they are not doing that of their own goodwill. Tim: Professor, something is heading towards us. A submarine, isn’t it? It looks so different. Cyber: Yes you are right, it’s true. It has four, a quadro propulsion system and, and now… now it is transforming the propulsion screws into something like feet. Drills into the sand and… the roller, it is using the roller to move forward. Well, you could call it an amphi roller. Tim: Well, but what is this amphi roller doing here? Cyber: Well, I don’t know. But it is certainly not one of the Aquasharks. Tim: My god, it is pushing us. Cyber: Oh, ha ha, the roller, the roller is pushing us. One moment, I think our Flybo is free again. Really, we are rolling on the ocean floor. Tim: Well then let’s get out of here. Cyber: Yes, where to Tim? The danger has been taken care of. Ali: Care, stare, glare, ha ha. Ha ha. Cyber: There you go, ha ha, even Ali isn’t afraid any more. Oh, there the big submarine comes. Aha, it it holding the two crystals in its robot arms, ho ho ho ho. Tim: Oh, now a diver is climbing out of it. Cyber: Yes. Tim: It looks like he wants to show us something. Cyber: Yes, I think, I think I know what he is trying to tell us. We are supposed to follow the submarine with our Flybo. Well, ha ha, then, then let’s just do that. One moment, there, set the tracking beacon on, yes, there, there we go. I’m curious about where we’ll be going. Narrator Cyber: But we were first going to find out after a long journey though the fascinating ocean landscape. Suddenly we saw a huge underwater station lying in front of us. We recognized a pump house, a large crystal box, and a crystal transportation system where multiple divers were working. Above the control tower they brought us inside the station. There a friendly smiling man was already waiting on us. Aquanaut: Welcome at Palais Neptune, I am the leader of this underwater station. Cyber: Oh, my pleasure. My name is professor Cyber, and that is my friend Tim… Tim: Hello. Cyber: … With his monkey Ali. Ali: Hi hi, Ali, hi hi. Aquanaut: He he he he, we have never had a monkey visit us before. Tim: What are you actually doing here? Aquanaut: We are Aquanauts, deep sea explorers. Cyber: Aha. Aquanaut: We foremost work with the crystals that can be found at this ocean depth. Cyber: Hmmhmm, those crystals are probably valuable. Aquanaut: Hmm, they are very valuable. That is why we have to fight the Aquasharks again and again. Cyber: Hmm. Aquanaut: They are a quite clever band of thieves. Cyber: We, heh, we have already met them. Aquanaut: Yes, but today we were able to take their catch away from them with our submarine, the Deep Sea. Cyber: And by the way you freed us. Aquanaut: Ha ha ha, we just pushed a little with our Amphi Roller. Cyber: Hmm, it really is called that, great Scott, Tim. Tim: Yes. Aquanaut: The Aquasharks had entangled your submarine in seaweed. My men are working un removing that stuff. But now about the subject of your submarine. Cyber: Yes. Aquanaut: It is a submarine, or what? Cyber: Yes, something like that, more precisely said it’s a Flybo. Aquanaut: A Flybo? Cyber: Yes, a Time Cruiser. We sail through the time with it. Aquanaut: Ah yes, I have heard about that. A few decades ago there were build some of those machines. And, what are you looking for here? Cyber: Yes, well, ha ha ha, it’s a little hard to explain. Aquanaut: Ah, I understand, a secret mission. Narrator Cyber: Well, eh, I let him believe that, otherwise we would just have made fools out of ourselves. Who would be look for digitalis purpurea, our foxglove, among seaweed and other plant on the ocean floor, and that in the deep sea. After an interesting conversation among scientists we returned to our Flybo. The Aquanauts had done a great job, not even the tiniest spec of green could be found any more. With a good mood I wanted to start the Flybo. But to my great horror there were still problems. After three unsuccessful attempts I was close to desperation. Then the Flybo suddenly rose, although oddly lumbering. We were able to leave the Aquazone and sailed through the Zero Time. But something was still wrong. I franticly searched for the error. Finally I discovered what it was, and I was paralyzed with horror. Tim: Professor Cyber, professor Cyber, what is wrong with you? Professor Cyber, can’t you hear me? Cyber: How? W-what? Tim: Are you ill, Professor? Cyber: No, I’m fine. Ali: Hi hi, fine, sucks, fox, foxglove, hi hi, ups. Cyber: Foxglove? Oh, I forgot about that. Unfortunately we have some technical problems. Tim: What kind of problem? Cyber: Well, one that we surely will solve. Eh, I, I start working on it immediately. Tim: I still don’t understand. Cyber: Yes, out Time Tracking Beamer isn’t working correctly. I, ehm, I can’t adjust it precisely any more. Tim: But then, then we can’t decide in which time we want to fly to. Cyber: Yes, you are right Tim. But that is still not the worst part. Tim: And what, what is the worst part? Cyber: Well, we are unable to find our own time period again. Only, only by a coincidence. Eh, that means, that means… Tim: We might not be able to get back home again. Ali: Uh, Ali go home, Tim go home, Ali go home, Tim go home. Cyber: Yes yes yes, Ali, I also want to go home. Yes, and that’s why I’ll be repairing that thing now. You’ll take the wheel, Tim. Tim: Yes. Cyber: And Ali will give me my tools, but the right ones. Maybe there is something wrong with the energy flow. I, I’ll take the cover of, there, oh, there. The energy dial, there…. Tim: Eh, eh, professor Cyber? Cyber: Yes? Tim: The altitude meter, look. We are falling. We are far too low already. Cyber: Ah, what about the antitermogral transmitter, hmm? Tim: It isn’t working properly anymore. We are landing! We are landing! Cyber: Yes, but where? Oh, hold on tight, hold on tight, it is going to be a hard landing! Tim: Ouch, my head. Cyber: Oh, eh, are you hurt, Tim? Tim: No, I just hit my head. Cyber: Ah, that’s it. Yes, ah. Tim: Ali? Cyber: What? Tim: Ali? Have you seen Ali, professor Cyber? Cyber: No. Ali: Ali here, close to you. Tim: He just slid under the seat. It has suddenly gotten dark. Where are we, professor? Cyber: Well, I don’t know Tim, I don’t know. Everything is so dark outside, and, yes, so strangely quiet. Stop, there was a light. A, a laser beam. Tim: And something is flying around us. At one hell of a speed, how creepy. Cyber: Yes, I fear that was a UFO. Oh, I would rather leave this place as fast as possible. Tim: There are more lights. Cyber: Oh, you are right. Tim: The eyes, it is heading towards us. Cyber: Now, eh, the game of hide and seek is over. I’ll turn on out Start Mega Projector on now. Careful, careful, watch out. Tim: Hmm. Cyber: Now. Tim: A pitch black mountain is right in front of us. There, something is heading towards us. A gigantic black robot. Its wheels are humongous, It’ll be at us in a moment. Professor! Cyber: The Spyrious Monster Titan Robot, and Mutant Mountain. We couldn’t possibly have picked a worse place to land. Tim: Oh, the robot is getting closer, Professor. We have to get out of here. Cyber: Yes, yes, I’ve been trying the whole time. Damn it, what is wrong now…. Tim: What’s that? There is another spaceship. It is white, good lord; it is firing rockets at the robot. Cyber: That is probably the Exploriens, they want to help us. We should still get out of here though. Yes, I’ll try it again with the Time Tracking Beamer. There, if I change this setting, one moment, there the green dial comes already, and flip the switch on the navigation devise the other way. There, yes, it works. Now for the propulsion, flip this lever too, and now, eh, I’ll just try it. Tim: The robot, its arms is reaching out for us. Cyber: There, and start! Tim: We are flying. We were saved in the last second. That robot almost had us in its claws. Cyber: What do you mean by claws, I think you mean its magnetic grappling arms. But don’t celebrate yet, don’t celebrate yet, we are falling again. Ali: Ali go home. Tim: Don’t worry my boy. Cyber: Going home is still going to take a while. Watch out, we are landing. Tim: At least this place isn’t so dark. Cyber: No, it is quite bright. We can see everything clearly. And we can also be seen quite easily of course. Tim: And where are we? Cyber: Ha ha, take a look at the building over there, Tim. It looks like it is from a western. Tim: Yes, really, you are right professor. There is a fort, a whole huge fort. Cyber: Yes, I see palisade walls, towers, battlement and everything else that belongs there. Well, and we, we just had to land right next to it, hmm. Tim: And, eh, the soldiers up there… Cyber: Hmm? Tim: They are armed to the collar of their blue uniforms. Oh, dangerous, dangerous. Cyber: And they have probably already spotted us. (A trumpet can be heard.) Cyber: There you go, I wonder if they are sounding the attack already? Well, I hope they are not going to attack us. Tim: The gate is opening. Cyber: Yes. Tim: That is one beautiful horse. It’s a gray. Cyber: Yes, the man on it must be the general, take a look at his sabre. Tim: And his men are riding after him. Cyber: Yes. Yes, I guess the whole company will be heading for the Flybo. Tim: No, Professor, look. Cyber: Hmm. Tim: Other horsemen are coming in. With scarves in front of their mouths. They were hiding behind the cliffs. Cyber: Ah, that, that must be bandits, that’ll distract the soldiers. Ali: Hi hi hi, bang, bang, bang, puf, ha ha, ups, ups. Tim: What are they going to do? Cyber: It’s pretty clear Tim, the want to take over the fort. Maybe they also want to free someone from the fort’s prison. Eh, we should better be getting out of here, as long as they are occupied with each other out there. Tim: I would like to know how the battle ends though. Cyber: Well Tim, too much curiosity is unhealthy. Yes, so, I’ll at least, eh, continue my repairs. Tim: Very well. Cyber: There, yes, there it is. Ah… Tim: Professor? Cyber: Grrr! Tim: Do you think we can find the foxglove here? Cyber: Erh, that is pretty unlikely. Take a look around, nothing but desert, and back there stands a lonely cactus. There, just this little one, I’ll have it in a jiffy. And we have other things to be worried about right now. Tim: Sometimes I think we’ll never find it, our foxglove. Cyber: Ah, don’t lose your spirit, Tim. That doesn’t sound like you at all. Look, something is happening out there. Tim: Yes, even more horsemen. Cyber: Ah! That’s the sheriff and his men. The bandits have no chance now. Ha ha, and now you know how the battle ended. Well, but it’s about time for us. Ali, give me the little hammer, yes? Ali: Ha ha, ups, ups, ha ha. Cyber: Hey Ali, you are not supposed to be hammering around with it, stop that immediately. Tim: Stop that Ail, don’t hit the Time Tracking Beamer. What are you doing?! Cyber: Tim, catch your monkey, he’ll end up smashing all the instruments. Tim: Yes, I’m trying. Ali! Professor, we are flying. Ali: Repaired, understood, stop boom boom, ha ha. Cyber: Great Scott Ali, our Time Cruiser is sailing again. Tim: Hurray! Cyber: Hurray! Ha ha ha ha. Narrator Cyber: But our joy over this didn’t last long. I quickly notice that the Time Tracking Beamer was still broken. Or was there a loose connection somewhere? How else could Ali have succeeded with the hammer? And I already lost control of our Flybo again. We were again falling through time. I was having the greatest of worries by now. How many of these half crashes could our time sailor still survive? The next hard landing could possibly destroy it completely. And our Time Cruiser Navigator was far away in another time, unreachable. Desperate I still tried finding the error. During that I was worriedly looking at the altitude meter every few seconds. And then I saw it. We were sinking again, unstoppable, deeper and deeper. And this time the crash was far harder that any of the previous. Additionally there was a dangerous sounding cracking noise, wasn’t there? Cyber: I have so see what happened to the Flybo immediately. Tim: I’ll come along. Ali: Ali come too, Ali too. Hi hi, Ali too come. Cyber: Yes, very well, why not, but don’t run away, who knows where we are. Well, at least it seems like the Flybo landed on solid ground, judging from the impact noise. Narrator Cyber: A few seconds later we were standing in front of our time machine. And we were horrified while we examined the damage. A wheel was broken, an antenna had fallen off, there was a deep hole in the hull, the propeller on the back was bent, and one of the balance swings had a tear. Tim: How bad is it, professor? Cyber: Well, it’s hard to say. We could repair the damage in one day in our lab, but here? Hmm, we don’t have the tools of the materials. (A trumpet can be heard in the background.) Ali: Ups ups, ha ha, ha ha, ups ups ups. Tim: Calm down Ali, what is wrong? Ah, well observed Ali, now I see it too. Cyber: A new wheel would be nice, but where could we get one? Tim: Professor, professor! Cyber: Yes, don’t disturb me now, Tim. You can see that I have to take care of our Flybo. Tim: But the men over there, horsemen are coming, a lot of them. And even some on foot. Cyber: Yes, and here the special glue should…. What were you saying? Soldiers or bandits again? Tim: No, no, the look completely different. They have helmets, and swords and armor. Cyber: Well then, then it’ll be knights. We also have knight helmets in out collection by the way. You, you could try and find those. Tim: Hmmhmm. Cyber: Yes, for the hole down here I would need wood, where would be the best place to get that? Tim: Professor, come out from under the Flybo. The knights will be here any minute. Cyber: What knights? And where will they be in a moment? Tim: Well, here where we are. Cyber: Here? Yes, and why are you first saying that now? Ouch, now I hit my head too. Tim: I have been talking about it the whole time. Cyber: No, sorry Tim. I don’t see or hear anything while I’m working. Aha, yes yes yes, I see your knights too. They probably come from the big castle up on the mountain over there. Oh, a beautiful castle, it probably belongs to the king. Tim: Well, what are we supposed to do? Cyber: Hmm, yes. Eh, can you see their coat of arms? Tim: Yes, they have lion heads on them. And professor Cyber, should I… Cyber: Lion heads? That, that’s interesting. Have you ever heard of the king Richard Lion Heart? Tim: Richard Lion Heart? Cyber: Hmmhmm. Tim: It doesn’t matter, I’ll at least be getting the Zero Time Cannon now. Cyber: Do that Tim, but hurry, they’ll be here soon. Tim: I’m back already, professor. I found it immediately. Cyber: Good. Tim: Ali, come, hide under my shirt quickly. Yes, that’s good, you are safe here. Cyber: Yes, maybe we should hide inside our Flybo capsule. Tim: Too late, professor. They are too close. Cyber: Yes. Tim: The knight over there has already pointed his crossbow at you. Cyber: What? At me? Tim: Yes. It’ll probably be better if we don’t move from the spot. Cyber: Yes. The man with the golden helmet and the feather plume on it has to be the king. He is also riding the best horse. The red blanket that is over the horse saddle is very expensive. Tim: Professor, this isn’t the right time for that. Cyber: That blanket is called a barding, and it is made from… Tim: Professor Cyber, they have surrounded us. Cyber: Yes, I see it too, I’m not blind after all, they are at most 10 meters away from us. Tim: But what is the idea with all of this? Now they are standing still and nothing happens. Cyber: Yes, they are probably waiting for the king’s orders. Tim: Yes, it could be possible. He is giving us such a piercing look. Cyber: Yes. Tim: It is creeping me out. Cyber: Yes Tim, eh, I guess he doesn’t know what he is supposed to do with us. Tim: I kind of understand that. Cyber: Yes, we and our Flybo don’t belong in the dark ages, he has never seen anything like it. He lacks the, the, the experience of what to do. Tim: We also lack that. Or have you had to work with a knight before, professor? Cyber: No, well, and not with a dragon either. Tim: A dragon? Those really existed? Cyber: Sure looks like it. Look, behind the king. Tim: Hmmhmmm. I don’t believe it. A dragon, green and with red wings. Like it jumped out of a horror movie. The beast is breathing fire and looks damn dangerous. Cyber: Now it is standing on its hind legs. What hole did this beast craw out of? Tim: Maybe it was sitting on the tree over there, behind the king. I didn’t see it before. Cyber: The king hasn’t noticed yet, his eyes and ears are completely on us. Yes, and his knights too. Tim: We have to warn him. Cyber: Yes Tim, but how? Tim: Watch out, it is about to jump. King Richard! Watch out! Narrator Cyber: And then everything happened at the speed of lightning. Tim jumped ahead with a great leap, the king turned his horse around, he yelled out loud, because the horrible dragon was right in front of him. The flames from the dragon’s mouth were already scorching his horse’s beautiful barding. At that moment Tim was already right next to him. He lifted the Zero Time Cannon with his hand, and shot the dragon into the Zero Time. I don’t know who was more confused, the dragon or the king. The knights franticly gathered around the king. They had already imagined him between the dragon’s fangs. From the distance I saw how Tim again and again pointed towards his cannon and how he wanted to tell the king something in a hurry. He finally seemed to understand, because he cried out an order. Soon thereafter a gigantic cave wagon rolled in on the scene. Not a second too soon, because suddenly the dragon lay in front of the king’s feet again. It seemed oddly confused and tame after its journey through time. Without much effort the knights forced it into the cage wagon with their lances. We, Tim and I, were brought up on the mountain in the king’s carriage. Ali too of course, who still was hiding under Tim’s shirt. In the evening King Richard, because it really was him, held a great banquet for us in the big tower house. Richard: My loyal Lion Knights, I greet you all on Castle King’s Pride. The honoured guests at our table are the noble Tim and his wise friend the learned Tsyhbor. Cyber: Eh, professor Cyber, if I’m allowed to correct. Richard: Excuse me if I don’t know how to pronounce your name correctly. Cyber: No, don’t worry. Richard: They are unusual to us. Tim: No problem. Richard: It was the noble Tim who saved my life today. Fearlessly he faced the horrible dragon. With the help of his magic weapon he was able to defeat the beast. Knights: Well done! Hurray! Tim: It was nothing. Ali: Nothing, something, embarrassing, hi hi hi, ups, ups. Richard: I am especially happy about your presence noble Tim and wise Cyber. Excuse us that we at first were hostile because of your unusual appearance. Cerlin: It is not the appearance of the people that matter, but the core, my King Richard. Richard: Truthfully spoken, great wizard Cerlin. If you had been present as advisor we would probably have acted wiser. Tim: You looked pretty dangerous in your armour. I mean the helmet with their down folded visors, the shields with the lion heads, the swords… Cerlin: You had your weapons drawn, my king? Against unarmed strangers? Richard: But we did not know with which intent they had come in their wagon or ship. Cyber: Eh, to be precise it’s called a Flybo. Richard: And it just suddenly stood there as if it had fallen out of the sky. Cyber: Well, that’s how it happened, didn’t it Tim? (Tim chuckles a little.) Cerlin: You fell out of the sky? Did you really say that, learned Cyber? Tim: Actually from the Zero Time, because our Time Tracking Beamer is broken. (The crowd is amazed.) Richard: Your kingdom is the Zero Time? And it is located above us? Did you fall over the edge? Or are you exiles? Cyber: Eh, no no, we live in the year 3777. Knights: What? Richard: Is that possible? We are just in the year 1199. Tim: We were able to travel to your time in our time ship. We have also been in the future. Cyber: In our future, to be precise. Cerlin: I suspected it. At some point humanity will be able to reach beyond the constraints of their lifetime. Richard: But why did you make this journey? Do you want to expand your kingdom? Cyber: Well…eh…no, eh, we are on the search for the digitalis purpurea. Richard: Purple gems? Cyber: No, eh, the digitalis purpurea is a plant, the purple foxglove. Richard: You are making such a dangerous journey because of a plant? Cerlin: So you think gold and gems would have been more important? Richard: You guessed right, great Cerlin. And I will reward you with treasures noble Tim and wise Cyber, after all you save a king’s life. Cyber: We don’t need treasure. Richard: Huh, I would call that stupidity. But maybe you have another wish? It will be fulfilled immediately. Cyber: The digitalis purpurea? Richard: I unfortunately can’t help you with that. Tim: I know if something else. Richard: And that would be? Tim: Our Flybo was damaged during its landing. We need wood and other parts in order to repair it. Cyber: Yes, maybe we could also need some help. Richard: You will receive anything you could possibly want, my friends. And now let’s continue celebrating. I’m getting all dizzy from all the talk about past and future. Cyber: I can imagine that. Richard: Music! Bring wine! Cyber: Oh yes, wine. Richard: Tonight I’ll show you how we knew to celebrate in our day. Narrator Cyber: And King Richard really showed us. The celebration went on all through the night. Eventually Tim and I were dead tired. Ali had already been asleep for hours under Tim’s shirt. We dragged ourselves along the corridor to our bedroom. Suddenly if felt as if a ghost had just rushed past me, but maybe that was just caused by all the wine. The next morning a royal breakfast was waiting for us, and not just that. Richard: I hope you had a good night’s sleep, my friends. Cyber: Thank you, we had that, King Richard. We were also rightfully tired though. Tim: Ali has just had the scare of his life. Ali: Uh, zuck, zuck, zuck. Richard: How, what happened? Tim: A skeleton scared him, and that early in the morning. Richard: Ah the skeleton. It is supposed to guard my treasure, but usually it is just up for shenanigans. Tim: Ha ha, just like Ali. Ali: Awh, ups ups ups. (Someone is knocking on the door.) Richard: Who could that be? Let the doors be opened. Servant: As you wish, sire. Richard: Oh, it’s you, Cerlin the wizard. Cerlin: Yes. Richard: And two of my knights who are carrying a wooden chest. It looks heavy. Put it down. Cerlin: It is a gift for you, friends from future times. Open the lid. Richard: So it is gold and jewels after all? Cerlin: You will see in a moment. Cyber: Would you open the lid, Tim? Tim: Sure. Dirt? A lot of dirt? Cerlin: You have to take a closer look my friend. Many things do not reveal themselves at the first glance. Tim: Ah, there is also something green. Cyber: What? Oh, digitalis purpurea, the purple foxglove. Oh and what beautiful specimens. Cerlin: Indeed. It grows in my herbal garden. But careful, it is very poisonous. Cyber: Yes, I know. Cerlin: Yet I still need it as a medicine against certain illnesses. Cyber: Well, that is also why we were looking for it. Cerlin: It is nice to know that even in the year 3777 nature is still needed. Narrator Cyber: I also thought that. In general we got along very well, the wizard Cerlin and I. During our short stay at the king we became really good friends. It was also Cerlin who helped me repair our Flybo. Together we even discovered the error on the Time Tracking Beamer and were able to fix it. After 3 days of hard work we were finished. For the first time during our journey we had to say goodbye to a place and its people with a heavy heart. But we also knew that we could come and visit them any time with our time machine. The carefully put the chest with the foxglove plants on board of our Flybo. Then we took off. Our flight back to the year 3777 went on without even the tiniest problem. We were all still relived though when we landed in front of the Time Cruiser Lab again. Cyber: Ah, the year 3777 has us back. Tim: Test flight TC 13 successfully finished. Cyber: Yes Tim, ha ha ha. There comes Robby Robot. I have never been so happy to see him. Tim: So can say what you want, but that foxglove is still a magic herb. Cyber: What? You mean the digitalis purpurea? Tim: Exactly. After all, it comes from a wizard’s garden. Cyber: You are right about that, Tim. (Everybody laughs.) The end!
  3. Worst instructions

    My problem with the old technic plans is often a really simple problem of accessibility. Technic plans from the 70’s and occasionally early 80’s have the idea to add axels with all kinds of things on them in the middle of the model where I have a hard time to get my fingers on it in any sort of sensible way. The plans that actually inspired me to this thread were the ones for 852, specifically the axel in step 7 on this page: http://peeron.com/scans/852-1/13. You have to add an axel, gears and bushes in the middle of this where my fat old fingers have a hard time getting to it. Also it’s really hard to see what pieces are being added and there is no cutout showing the number of parts. This is not a challenge, to me this just comes off as a poor time to do that part of the build. Oh, and there was a set I forgot to mention earlier, 6392 Airport doesn’t bother to show you how to build the runway in the plans at all so good luck placing those landing lights. The drawn out instructions can be a bit tiresome and feel like they’re trying to hold your hand, but they at least don’t make you wonder what the hell you are actually supposed to do and you can easily just jump ahead a little bit if you get impatient.
  4. Worst instructions

    While most instructions for LEGO sets are pretty good, especially these days, there have been some not so great instructions throughout the years. So, what are the worst instructions that you have encountered for a LEGO set? The strange thing about this is that there are several ways in which instructions can be bad. I’ll try to avoid problems that are caused as side-effects of being scans, although those can too have problems like colour distortion, graininess or splitting pictures up into two. Some plans can be a bit annoying because the do too much in a single step, so you might overlook things being added, or have a cut-out for building some specific section, but then also add other pieces outside of that cut-out which you might overlook (6286 Skull’s Eye Schooner). Admittedly too little happening in each step can also be slightly annoying, as it can be trying for your patience. One problem that a lot of people have complained about is when the colours are unclear. The most common problem is telling black and dark grey apart. This especially was a problem in the early- to mid-2000’s where plans got a more CGI looking. One set I remember having this problem is 7103 Jedi Duel. In general the art in various problems can have some odd quirks. The aforementioned CGI plans, seen in themes like Star Wars and Island Xtreme Stunts, were pretty ugly in general. Earlier Pirates sets had an odd quirk in that the tricorn hat often looked much larger in the plans than it actually was on the figure. But on the actual bad end of the scale we have other problems. When parts and plans don’t match it’s a problem. I have seen plans with colouring errors in them such as some early City sets having the wrong colour of hands (7236 Police Car) or 2009 Pirates sets having the wrong colour of arms (6239 cannon Battle). We also had sets with actual errata sheets (7019 Viking Fortress against the Fafnir Dragon). These kinds of errors sure are confusing. There are also the occasional mismatches of pictures within the plans themselves like the box photo having things like plants in different places that the instructions show them (6266 Cannon Cove) or even outright colour errors in the box photo (6296 Shipwreck Island). There are also the occasional art screw ups. It sure felt like the instructions for 6390 Main Street has more studs in the drawings than the actual base plates have. There can also be errors where things changes places. Then there are plans that are just outright terrible. Technic plans from the 70’s have a lot of problems for me. They don’t always show very well what you are supposed to do. And at times it’s like you have to take a few pieces off to actually do what they want you to do. It can even be a bit hard to make out what pieces is actually being used.
  5. LEGO Orient Expedition: The search for the golden dragon. First chapter: A mysterious silk cloth. Our story starts on a sunny morning in June of 1925. In London, the day started just like any other for Dr. Kilroy. He left his house to walk to his job at the London Museum. Dr. Kilroy was nervous and had been so for days. As the expert on Chinese history, he had been tasked with examining a silk cloth. This specific piece of cloth was found in a chest, which had been buried in the garden of Marko Polo’s residence in Venice. Dr. Kilroy could barely wait to get his hands on this extraordinary find. In his office he opened his mail. (Paper crackling can be heard.) Among this he found the envelope with the silk cloth and a letter from Dr. Giovanni, a former colleague from the museum. “Dear Dr. Kilroy, we found this piece of textile during our excavation. Unfortunately, we were not able to translate the writing. I have full trust in your expertise. Respectfully, Giovanni.” Dr. Kilroy took his magnifying glass and gave the cloth a thorough examination immediately. He saw a red dot, which had seemingly been placed at random and in addition to that some ancient Chinese lettering. They were barely visible, let alone readable. Dr. Kilroy tried anyways. About an hour later he fell off his chair from sheer surprise. “Incredible!” In total confusion he reached for the telephone. (You hear him using the rotary dial of the phone.) “Johnny, this is Dr. Kilroy.” He stuttered while out of breath. “My dear Dr. Kilroy, how are you doing?” Johnny answered, cool and relaxed as always. “Johnny, I believe I have made a great discovery. Did I say great? I mean gigantic, simply enormous, legendary, extraordinary!” “Calm down, doctor. Tell me what has happened.” “I examined a silk cloth that belonged to Marko Polo. On it there is a red dot, which I don’t know the meaning of yet, as well as an inscription. I believe that it’s part of a poem: “On my search for the treasures of the Earth I experienced many adventures. But even during times of danger I kept going further. I bring the greatest secret on my last journey, but I will leave a clue for the adventurer who wisely acknowledges that there is more to discover in this world than just a continent.” The rest is impossible to read, but this verse definitely suggests of something that I had only thought of as a legend until now, the mysterious treasure of Marko Polo.” “I must say that my curiosity had been piqued. What do you want to do? Venice is such a lovely place in the summer.” Johnny spelled it out for his friend. “Does that mean you are coming along on this expedition? I knew I could rely on you, Johnny thunder. We should also inform Miss Pippin Reed. I’m convinced that to her, this will be the cover story of the World Magazine.” “I believe that too. As far as I know she’s in London at the moment. Let’s meet up at her house.” Two hours later they were knocking on the door of Miss Pippin’s stylish house. (Knocking can be heard.) Surprised, she opened the door. “Johnny thunder? Dr. Kilroy? What have brought you to me?” They told her of the discovery of the silk cloth and the planned journey. As expected she was ecstatic to join her friends. “This story will be of great interest to the magazine’s readers. And if we find the great treasure I will have the story of the year.” The three friends were already stuffing their luggage and the necessary equipment into an off-road vehicle the next morning. Johnny took his place behind the wheel and then they were on their way to Venice. Second chapter: Venice, where it all started. In Venice Dr. Giovanni was impatiently waiting for the tree adventurers. “It has been quite a while since out last meeting, Dr. Kilroy. And assume that you are Miss Pippin Reed and the daring adventurer Johnny Thunder. Benvenuto.” He said, greeting the friends with a smile. Marko Polo’s house was not far away. With an astonished look on his face, Dr. Kilroy stepped through the door of the old mansion. (A door can be heard opening.) Johnny was overwhelmed by the splendor of the house. “Impressive, isn’t it?” Dr. Kilroy read the minds of his friends. “Marko Polo brought lots of things home from his journeys. Countless have been preserved to this day. I hope we’ll be able to find a clue here.” “Clue?” Dr. Giovanni asked. “You heard correctly. I’m searching for the diary of Marko Polo. It should be of great help to me in my examination of the silk cloth that you sent me.” Both Johnny as well as Miss Pippin thought it was very strange that Dr. Kilroy didn’t tell his colleague the truth, but he probably had a good reason. “Oh, very well, don’t let me stop you, you’ll find it in the back yard.” Said Dr. Giovanny and left the friends alone. “Do you not trust him?” Miss Pippin asked. “Giovanni is an eager man, and I want to take as few risks as possible.” Dr. Kilroy countered. “But now let’s get to work.” They examined the old books and manuscripts that were stacked up everywhere first. Even after two hours Dr. Kilroy and Miss Pippin weren’t showing any signs of exhaustion. Johnny though was starting to doubt that they would find the solution to the riddle by searching any of the books. So he searched the house until he eventually came to the salon. There, a map that had been painted on a piece of silk cloth and mounted in a frame and was hanging on the wall immediately caught his eye. It was quite small, and clearly very old. Faded writing could be seen in the lower left corner. But the unusual frame with hooks along the edges was a far bigger cause of interest. It gave the impression that something was meant to be attached to it. He recalled the poem in his mind. “But I will leave a clue for the adventurer who wisely acknowledges that there is more to discover in this world than just a continent.” “Of course! More than a continent.” He thought out loud. “Its inhabitants, oceans, valleys and mountains, the different languages and cultures, that must be it! Dr. Kilroy! Miss Pippin! Hurry up and come over here! And bring the silk cloth with you!” The called hurried to Johnny and gave him the silk cloth. Carefully he took the frame from the wall and placed it on a table. Dr. Kilroy then recognized that the cloth was a continuation of the map. He attached the silk cloth to the kooks on the frame and the continuation of the map became clear before their eyes. Miss Pippin was ecstatic. “Johnny Thunder, how do you keep doing it?” How did you get this idea?” “I just kept my eyes open.” Johnny said as if it was a piece of cake to solve the riddle. “And what now? Where is the clue to the great treasure?” Dr. Kilroy asked unsatisfied. The two maps together showed India, and the red dot showed a place in the south of the country, Johnny explained. “Thake a look at this, Dr. Kilroy. The Chinese writing at the bottom of the map is now clearly readable. Are you able to translate it?” Slowly, it became clear what a fantastical adventure was in wait for the group of friends. “But of course, my friend. The writing here says: “Welcome adventurer, you have taken the first step towards the solution of a great riddle. During the years that I spent in China a deep friendship developed between me and the emperor Kublai Kahn. As a sign of our great connection Kublai Kahn gave me a priceless golden dragon. Unfortunately the gift was too big to bring on my journey to Venice. And that is how I decided to leave it in a secret chamber in the emperor’s palace. To open the chamber you will need 3 treasures, which I have hidden across Asia. I want to be sure that it can only be found by a fearless, brave adventurer. If you can gather enough courage, then go out on the journey and find the treasure of the jungle. Venice, 1324, Marko Polo.” “I think if that’s true we’ll be facing the greatest adventure of all time.” Johnny said. “I think you are completely correct.” Dr. Kilroy agreed. “I heard about this mysterious treasure a long time ago.” “On Marko Polo’s trail through Asia.” Miss pippin could already see the headline before her eyes. With their new find packed among their luggage they left Marko Polo’s house without even wasting a single thought on Dr. Giovanni. In a dark yard close to Marko Polo’s house Lord Sinister was polishing his monocle. He saw a person approaching in the shadows. (Footsteps can be heard.) “It’s about time. I must have polished my monocle ten times already.” The lord let out his frustration. “I’m bearing good news.” The person answered as he slowly stepped into the light. It was Dr. Giovanni. He had been eavesdropping and now reported every last detail that he had picked up from the adventurers to Sinister. The Lord let out a satisfied laugh. The treasure of Marko Polo would be a great addition to his private collection. He paid Dr. Giovanni for his services and made the decision to follow the three adventurers. From now on he would follow them like a shadow which they would never be able to get rid of. Third chapter: The secret of the Jungle. The journey from Venice to India took an eternity. After traveling for weeks the adventurers arrived at the edge of a jungle in the south of the country. They spent some days in a town to get used to the warm and moist climate and refill their supplies. Dr. Kilroy was warned about the dangers of the jungle by the locals already on the first evening. The jungle was dangerous, just like the strict maharaja who ruled the country. Despite the three warnings they continued their journey into the jungle, although they didn’t even have any clear idea about what they were supposed to look for. Two days later they decided to continue their journey on a small steamer boat. They hid their car and moved their equipment to the boat. “If it just wasn’t so hot.” Miss Pippin moaned. But soon she had other things to think about, because the further down the river they went the more beautiful the landscape became. Miss Pippin took every opportunity to photograph exotic trees and brightly feathered birds. But then exhaustion spread among the adventurers. They decided to take a break and tied the boat to a tree. Suddenly they heard noises coming from far away. It sounded like someone was being chased. Quickly they hid behind some of the dense vegetation that was growing everywhere. They were able to see a small scrawny boy being surrounded by Indian guards from their hiding place without being noticed. The boy had a monkey on his shoulder and seemed to be terrified of the wild guards. When Johnny saw how the boy was being treated he was barely able to contain himself. He immediately wanted to jump out of their hiding place and rush to help him. Before he was able to jump out, the ground started shaking. An elephant burst out through the underwood, on its back was the maharaja and to their surprise, Lord Sinister was sitting at his side. “Sinister is already on our heels.” A very angry Johnny whispered. “How did he know about our expedition?” “Giovanni!” Dr. Kilroy acknowledged. “He must have been eavesdropping on us.” “Now we’ll have to be prepared for anything. Apparently Sinister has become friends with the Maharaja. But listen.” The maharaja leaned down from the elephant and spoke to the boy. “Now, Babloo, friend of all animals, have you found Tygurah’s sunstone?” “No, but even if I had found it, I wouldn’t hand it over to you. My village needs it more than you do.” The kid replied with a sense of pride, while the monkey was grimacing. “Rude boy! You will address me as Maharaja or sir!” The rulers screamed. He was clearly up to the standards of Lord Sinister when it came to cruelties. “Let’s focus on more important things, maharaja.” Lord Sinister interrupted. “I don’t have time for this kind of pettiness.” “Be patient, Lord Sinister. I just have to take care of some private business here. I only agreed to help you because I’m also interested in the treasure that you are searching for. Ehm, eh, I mean a share of the treasure.” The maharaja said unable to hide the greed in his eyes. “Bring me the rude boy and his stupid monkey!” Now Johnny had had enough, and was determined to help the boy. He climbed on a tree and tied a rope to a branch of a neighboring tree. At the right moment he swung down from the treetop and grabbed the boy with his monkey. The guards were paralyzed with fear. The maharaja and lord Sinister were utterly baffled. Sinister just managed to catch a glimpse of Johnny. “Oh no, that was Johnny Thunder. He is part of the troublemakers I told you about. Stop him!” But Johnny was too quick. Before the guards could do anything he and the boy had disappeared into the jungle. “Now they are here too. That means that we will have to turn our plan into reality, maharaja. “We will, we will.” The maharaja grumblingly said. In a clearing not far from there the friends reunited. “Thank you for your help, friendly stranger. My name is Babloo.” The boy petted the monkey that was crawling around on his shoulders. “Pampa is also very grateful.” “Babloo, why are you called the friend of all animals?” Dr. Kilroy asked. “Well, I have the gift of being able to speak to animals. That is how I tried protecting them from hunters and people like the maharaja.” “You can speak with animals?” Miss Pippin asked doubtingly. “Yes Miss.” To prove it he talked to his monkey which immediately jumped on the ground and wanted to shake hands with Miss Pippin. “Incredible!” Dr. Kilroy said astonished. He had never seen anything like that. “But why are you here? You don’t look like hunters or tourists.” “We are searching for a treasure that a European explorer hid here a long time ago. It is of the upmost importance that we find this treasure before the maharaja and Lord Sinister.” Johnny explained. “Where do you have to go? The jungle is my home, and I know every tree.” “We are searching for the stinger of the jungle.” Dr. Kilroy explained hopefully. “Stinger of the jungle? Do you mean the Scorpion Palace?” “Oh my.” Fourth chapter: A mysterious stone. The brave Babloo told the three of them that by the Scorpion Palace, he meant the palace of the maharaja. It lies well-guarded in the middle of the jungle. “This just stinks of trouble.” Dr. Kilroy replied. “I could show you the way, but I’m looking for something myself. I have to find Tygurah’s sunstone before it’s too late.” “Tygurah’s sunstone?” Miss Pippin curiously asked. “The legend says that the sunstone will bring good weather and will bless the seed. We haven’t had a good harvest in years, and our storages are empty. Because of that we need the stone immediately.” The young Indian said desperately. “Why haven’t you searched for it sooner?” Johnny asked. “It is said that that Tygurah guards the stone in service of the gods so well that no one would be able to get past.” “We can help one another.” Johnny suggested. “Dr. Kilroy and I will search for the sunstone while you escort Miss Pippin to the maharaja’s palace.” “But of course.” Babloo said. “I will ask my elephant friends Giri and Chaiku for help. They know the jungle like the back of their hand.” And as soon as he had said that, he disappeared though the thicket. Half an hour later two elephants approached. Babloo was riding on the back of one of them. “This is Giri and this is Chaiku. They will carry us through the jungle.” Before anyone could say anything Giri grabbed Miss Pippin with its trunk and put her on its back, while Chaiku lifted Johnny Thunder and Dr. Kilroy. “Both elephants know the way to the maharaja’s palace. Chaiku will lead you to the area where the sunstone should be hidden first.” “Do you have any clues for us?” Dr. Kilroy asked. “According to the legend Tygurah will be close when a roar can be heard coming from the ground.” “Great.” Dr. Kilroy whispered. “Very well, Chaiku, show is the way.” Johnny gave the sign to set off. Johnny thunder and Dr. Kilroy traveled though the dense growth of the Indian jungle for hours, but they only got ahead slowly. Night would soon fall, and because of that they set up camp to continue the search the next day. “Uhm, doctor, would you gather some firewood, please? But be careful; don’t go too far away, there are many dangers in the area.” Johnny warned his friend. Dr. Kilroy headed off. I was not easy to find dry wood, so he walked deeper and deeper into the jungle. When he finally had enough and wanted to head back, he realized that he was completely lost. He desperately searched for the way he had come, but without any luck. Suddenly he heard a quiet roar. Could that be Tygurah? His sense of adventure, which often had caused him to get in trouble, had been awakened and he followed the sound. Suddenly the roar stopped. Carefully he peaked through the bush. And at the end of a footbridge he saw an ancient Indian altar, and on it a little yellow light sparkled. Dr. Kilroy climbed up the bridge, walked over to the altar and examined the light with his magnifying glass. It was a beautiful jewel, a gemstone. Its cut was wonderfully and the stone shun brightly. That must be the sunstone. He picked it up, and was astonished by the heat that the stone was radiating. Unexpectedly, the roaring suddenly started again, even louder than before. Behind the path a huge creature with the head of a tiger suddenly appeared out of thin air and reared up in a frightening manner. Let’s get out of here, Dr. Kilroy thought. But to his horror the bridge started collapsing underneath his feet. He jumped and landed hard on the ground. When he looked up again the creature had disappeared. But the roar could still be heard. The doctor ran away as fast as he could. After about ten minutes he ran into someone and fell to the ground. He covered his face with his hands and surrendered to his destiny. But to his surprise he heard a familiar voice. “Doctor, are you all right? I have been looking for you.” “Johnny, I’m so happy to see you. Oh boy, that could have ended badly.” On this night Dr. Kilroy had a hard time falling asleep. He kept hearing Tygurahs roar again and again. Fifth chapter: Surprise at the palace. Meanwhile Miss Pippin and Babloo were on their way to the palace. Their elephant Giri was quite familiar with the jungle. Everything went along without a hitch until they heard the sound on an engine that was coming closer. It was Lord Sinister’s car that was heading straight towards them. “Babloo, we must avoid him getting his hands on us at all costs.” Babloo whispered something into Giri’s huge ear. The elephant turned around, picked up a fallen tree trunk with its powerful trunk and hurled with great force onto the road right in front of Lord Sinister’s car. Miss Pippin and Babloo kept on going until darkness started falling. After Babloo had set up their tent at their campsite Miss Pippin started questioning him about the maharaja. “Does he rule are of this area?” “Yes, Miss. Him and his royal guards. My village is very poor, and yet we still have to give grain to him. Now that we don’t have anything anymore, he is demanding the sunstone.” But Miss Pippin didn’t hear the last sentence. Paralysed with fear she whispered: “Help, Babloo, there is a huge snake right behind me. Scare it away.” “Juti!” The boy yelled. “Would you please leave the lady alone?” The snake stopped, looked at Babloo, hissed and disappeared. “She didn’t want to scare you. She was just curious.” Miss Pippin was still not able to get any words out. That was enough excitement for one day. The next morning the adventurers met up again 500 meters away from the palace of the maharaja. Babloo was amazed when he held the legendary sunstone in his hands. “I… I can barely believe it. Thank you, thank you so much.” Johnny, Dr. Kilroy and Miss Pippin could barely wait to figure out the mystery of the palace. Surprisingly the palace seemed to have been abandoned. Not a single person could be seen. “Maybe they are all out searching for us?” Guessed Dr. Kilroy. “Maybe, but we should still be careful. Babloo, you better stay behind for now.” Johnny said, he had a feeling in his gut. They snuck up to the entrance carefully. And it would turn out that Johnny’s gut was right. Before they were able to look around, the three adventurers were surrounded by Lord Sinister, the maharaja and his royal guards. “Once more I have outsmarted you, Johnny Thunder.” Lord Sinister said with a satisfied grin on his face. “As soon as I was told by the maharaja that his residence was called the scorpion palace I immediately knew I was in the right place.” “So you have the treasure?” Johnny Thunder probed. “No, not yet. Why would I do the work on my own if you could do it for me? You will be my forward scout, you will be exposed to the dangers and solve all the riddles. I will be the one who will be holding the first of the treasures that Marko Polo hid. Bring them into the palace.” The maharaja gave a sign and so the adventurers were brought to a shrine that had a gigantic statue of a scorpion lying on top of it. Its claws looked as if they would attack anyone who would get too close. “I discovered a hidden chest underneath the claws. You will get it out.” “I had no idea that you were such a coward. Are you afraid of an old statue?” “Nonsense. I’m the greatest adventurer of all time.” “Truly? What do you have to show off? Nothing. Have you ever excavated a treasure on your own? No, you have always just stolen it from others.” This caused Sinister to boil over with rage. “Is that true?” The maharaja asked and embarrassed Sinister even further. “No, it’s all lies, and I will prove it.” The lord walked up to the scorpion and started pushing the claws apart. But with that he released an ancient mechanism. A gigantic stone ball rolled down from the scorpion’s tail towards Sinister. Moving super quickly, as only fear could make you do, he managed to avoid the ball, just before it tore a huge hole through the wall of the palace. Through this hole Babloo rode into the place on the back of Giri while Chaiku waited with the rest of the elephant heard outside the entrance. “Surrender, maharaja!” Babloo cried out courageously. “Your tyranny has come to an end.” The maharaja had lost. Even his guards couldn’t do anything against an entire heard of elephants. The three adventures were thrilled with the courage of their young Indian friend. But they still hadn’t found the treasure. “Do you think that it’s in the chest?” Miss Pippin asked. But even in the chest they only found a few jewels. Tired and desperate they sat down on the floor. Suddenly Dr. Kilroy noticed a crack in the ceiling where a bright light was shining through. “Eh… maybe… maybe we’ll find something in the attic.” Incredibly, they discovered a trapdoor with a rusty lock. After they had broken the lock they had access to the attic, and there it was. A beautiful golden shield. On the back of it there was attached a piece of silk with a red dot and Chinese writing. “Let’s combine the piece of silk with our map.” Miss Pippin suggested. Dr. Kilroy placed the cloth next to their map carefully. “This map leads to the Himalaya mountains. More precisely it leads up Mount Everest. Now we just have to translate the writing on the piece of silk. Wait… just a moment… here it is: “I hid the second treasure in a place of the highest enlightenment.” Another riddle.” Suddenly they heard a familiar mean laugh in the background. Lord Sinister had managed to sneak away in all the chaos, but he still had time to eavesdrop on them. Now they had to be fast so Lord Sinister wouldn’t get to the next goal before they could. Johnny, Dr. Kilroy and Miss Pippin said a heartfelt goodbye to Babloo. He thanked them again for the priceless sunstone, and looked after his new friends. Sixth chapter: Race to the peak. Months later the adventurers arrived in Tibet. The silk map definitely showed the way to Mount Everest, the tallest mountain in the world. In a monastery they prepared for their expedition and waited for a guide, who was supposed to hurry up. Again and again they thought about Marko Polo’s riddle: “I hid the second treasure in a place of the highest enlightenment.” “Now we have made it to Tibet, we are standing at the foot of Mount Everest, yet we are still miles away from solving this part of the riddle.” Miss Pippin said, impatient as ever. “A place of the highest enlightenment? Maybe Marko Polo meant a monastery or a temple by that.” “I believe you are right, Dr. Kilroy. Maybe it could be a place of worship on the way to the peak of Mount Everest.” “Very likely. Places of worship are not a rare sight in the mountains.” The next morning they were woken up by a monk who introduced them to the guide. “This is your Sherpa. His name is Sangye Dorje.” “Eh… Sangye Dorje, I believe that means thundering lion, am I right?” Dr. Kilroy spoke a bit of Tibetan. “You are right. You are surprising and honouring me.” The Sherpa answered. “Tell me…” Johnny Thunder started. “Do you know a place of worship high up on the mountain?” “Yes, there are some chapels on the road. And further up the mountain there are the ruins of a Buddhist temple.” “Could you lead us there?” Johnny asked. “Absolutely not, sahib. Not during this snowy time of the year and not with the problems that we have had with the yeti lately.” “Yeti?” Miss Pippin’s eyes started glowing. “Yes, not long ago we saw 60 cm long footprints. And that is not a good sign. Whoever has been eye to eye with the yeti will be doomed.” “My valued Sherpa, we appreciate your warning, but we absolutely have to get to that temple.” “You are just as impatient as the man with the glass eye.” “A man with a glass eye?” All three yelled at the same time. “Do you mean Lord Sinister?” “His name is not known to me. I just know that he is an evil man. He came here with his airplane and asked me exactly the same questions.” “Sangye, it is of the upmost importance that he must not reach the temple before we do. As you said, he is an evil man. We are aware of the dangers of the journey, but we promise that we won’t let you down.” The Sherpa thought for a while and then looked at the three friends. “A Sherpa has to follow his feelings when it comes to tough decisions like this. I will bring you there, because I trust you. But there will be a lot of dangers waiting for us.” As everyone was ready to set off Johnny unloaded two heavy boxes from the car. “What are you doing, Johnny?” Miss Pippin asked astonished. “Sinister is already a good distance ahead of us, now we have to catch up, and this is the right time to use the hot air balloon.” “But with the strong mountain winds we will never be able to get to the temple.” The Sherpa protested. “We can at best use it for a part of the trip.” “If you say so, as long as we make up some time.” Johnny said determined. As soon as they had unpacked the balloon they took off. The winds caused them problems right from the start. But thanks to a motorized propeller Johnny was able to steer the hot air balloon. After a few hours, as they were already hovering far above the mountain rocks, the Sherpa pointed towards a flat level stone plate. “We should land here, any further up and it would be impossible to steer the balloon.” Sangye yelled. Everyone was aware that the landing would be turbulent. Johnny warned: “Watch out, heads down!” and soon the balloon basket was scraping along the bare rock for a few meters before it abruptly turned over and stopped. “I see everyone is okay.” Johnny calmingly acknowledged after everyone climbed out of the basket. Sangye suggested to immediately setup the night camp in this spot. Before they went to sleep Miss Pippin had to let go of one question. “Do you think we will see the yeti?” “I hope not.” Sangye said. “But we have to go through its territory. Anything is possible.” Seventh chapter: A mysterious ice altar. Just after dawn they moved on. The road was steep, and the edges were sharply cut. Suddenly Sangye stopped. “Oh my, yeti footprints. I must be careful. It could be very close.” Miss Pippin immediately seized the opportunity and took a picture. A picture of a yeti footprint was better than nothing. After five hours they reached a cliff plateau. Miss Pippin spotted a small ice altar somewhat to the right of the plateau. She paused with fascination. The other ones had not noticed that she hadn’t been following them. Miss Pippin was just about to catch up to the others when she discovered a small drawer in the altar. Curiously she opened the drawer. A muffled roar could be heard and at a gate opened. Stunned Miss Pippin looked into the cave behind it. Her eyes fell directly onto the yeti, which lay in a corner and snorted frighteningly. Angry at having been interrupted in its sleep the yeti set itself into motion. Miss Pippin stood in the snow while she shivered. Johnny Thunder screamed with all the air in his lungs: “Miss Pippin! Run away!” Then she unexpectedly and instinctively took up the only weapon that she had at hand, her camera. She pushed the trigger three times after another. The bright camera flash frightened the yeti immensely. Its eye were blinded so badly that it stumbled around until it hit its head against a rock and passed out on the ground. Miss Pippin could barely believe it. She was still staring at the camera when the others got to her. “At least you now have the photos that you wanted, right?” Johnny tried to relieve the tension a bit. “Could we keep on going now?” “No.” Sangye said. “To us mountain people the yeti is sacred. We have to help it.” The yeti had a huge bump on its head, but it was not seriously injured. They put a bandage on its head and moved on as fast as their feet would let them. Who could know when the snow giant would awaken from its unconsciousness? And they were still far away from the goal. After three days of gruelling foot marches the temple was finally within sight. It was standing on the neighbouring mountain top, and the only way over was across a rope bridge. It was old and didn’t make a very safe impression. “We… don’t want to go over the bridge, do we?” Miss Pippin tried her best to hide her fear. “I fear there is no other way. Sangye is absolutely certain of that.” They started crossing the bridge, then it happened. Rip, one of the ropes tore. The weight of the four mountain climbers was too much. “Oh my! I knew this wasn’t a good idea.” Miss Pippin was unable to hide her fear any longer. “Don’t worry, I’ll get us over.” Johnny said confidently. “We have to walk across it one after the other. Dr. Kilroy goes first, then Miss Pippin, then Sangye. I will stay in the middle of the bridge and try to keep the ends of the rope together.” Carefully one after the other crossed the fragile path. “Hurry up! I don’t know how much longer I can hold this together!” As Sangye had almost reached the other side the next rope tore. “Johnny! If you go any further the bridge will collapse. What now?” “Tie a rope around the bolder behind you and throw the other end of the rope to me! Hurry!” Quickly they tied their thickest rope around the boulder. The Sherpa threw the rope skilfully right next to Johnny’s body. He reached out for it, and two seconds later the entire bridge collapsed. As he had no more ground under his feet he swung towards a small cliff underneath the boulder and landed rather uncomfortably. The other pulled him up together. “Johnny Thunder, you saved all our lives.” Dr. Kilroy was relieved that his friend was safe. “Oh, you three saved my life too. So I would say that we’re even.” Johnny laughed. Eighth chapter: Inside the abandoned temple. As expected the temple was abandoned, and the massive entrance doors had clearly not been opened by anyone for decades. Because of that it took a while to pick the rusty lock. Johnny went in first and lit up his path with his flashlight. Suddenly he heard a hiss. Two axes swung down from the ceiling, they were coming straight at him. Instinctively he dropped to the ground. The axes just barely missed him by a few centimetres. “Are you alright? Are you injured?” Miss Pippin asked. “I’m fine, but my moustache almost bought it.” Typical Johnny Thunder bravado. “Wait a minute, what is that light over there?” Dr. Kilroy yelled. “Let’s take a look.” They went up a few steps and laid their eyes on a statue that was decorated with a large ruby. “Could that be the treasure? I’ll take a closer look at it.” “Stop! You won’t go anywhere, Miss Pippin Reed.” “Sinister! How did you get here?” “Well, if you absolutely want to know I used my biplane and then climbed the rest of the way. Get to it! Go over to the corner over there and don’t make a move. It’s good that you have already disarmed all the traps for me. Now I’ll get the treasure.” While the others reluctantly moved out of the way, Sinister greedily ran towards the statue. As he reached out to grab the jewel he triggered another trap. he was thrown out of the temple in a high arch through a hatch . “Not agaiiiiiiiiiiiiiiiiin!” “For being a harmless temple this building sure is well secured, almost too well secured if you ask me.” Dr. Kilroy said what everyone was thinking. “Yes, but we still don’t have any traces of the treasure.” Johnny said while he picked up the jewel which Sinister had dropped. “Maybe the ruby was supposed to lead us on a false track, and the treasure is not here at all. Hmm, I suggest that we should search the outside of the building.” They swept around the temple, and Miss Pippin used the opportunity to take photos of the temple and its surroundings. Eventually they discovered an M, which had been chiselled into a cliff wall. Everyone suspected that the M could stand for Marko, Marko Polo. Johnny stepped in closer and discovered a hole in the wall underneath the M. “Strange, but then again maybe not.” Johnny decided to follow his intuition of putting the ruby into the hole. He heard a quiet click and suddenly it was clear to all of them that they had found what they had been searching for. “Help me; we have to push open the door.” Together they succeeded in pushing the stone door aside. There it lay before them, a golden sword, wrapped in a piece of silk. Finally they had found the second treasure and the third piece of silk for the map. After they had placed the cloth next to the map they had brought along, they saw that the final treasure was located in China, in front of the gates of the city of Xi’an. This time the message from Marko Polo was: “You will find the final treasure where you expect it the least.” Not very helpful, but at least it was the final riddle that they had to solve. Chapter nine: The search for the Dragon Fortress. Our adventures travelled to the north, into the middle kingdom. Their goal was Xi’an, one of the biggest cities of China. After a few days they reached the famous Great Wall of China. The dimensions of this, one of the greatest monuments of the earth, was breath-taking and left the travellers overwhelmed. Miss Pippin took one photo after another and was already picturing what kind of article she was going to write for the newspaper in her mind. The adventurers kept on driving, and as the surrounding settlements got more numerous they knew that the city of Xi’an couldn’t be far away any more. Eventually they got to the city wall which hid city’s narrow and angled streets lay behind. There were people everywhere. Foreign dishes were being sold at the edges of the street and the smells of exotic spices were in the air. They were unable to go any further with the car in this chaos. As such they continued their way on foot. They agreed that the last treasure had to be hidden in the pagoda of the former emperor Kublai Kahn. However, they didn’t know where the pagoda was. After they had been walking around for hours, the three had to admit that they were completely lost. Suddenly someone poked Miss Pippin on the shoulder. “Please help me, I need something to eat for my family. My father is very ill.” The beggar was a stunningly beautiful young Chinese girl. “What is your name?” Dr. Kilroy asked softly. “Jing Lee, sir.” “And you need something to eat?” “Yes, sir. My father has sick lungs. It is important that he must regain his strength.” They gave the girl some of their food and Miss Pippin gave her a little bag with healing tea. “Thank you, how will I be able to repay you?” “Maybe you can help us find something. We are looking for the pagoda where the former emperor Kublai Kahn lived.” “The pagoda is called the Dragon Fortress by the locals. Emperor Chang Wu, a merciless mandarin, controls the entire city from there with his army. What do you want to do in such an evil place?” “We have to go there because we want to prevent that something very valuable falls into the false hands.” “The emperor is a corrupt man and he has brought a lot of suffering to my people. I will be happy to help you.” “Then show us the way to the pagoda, Jing Lee.” Johnny Thunder said. They walked to the other end of the city and arrived at a lake. “To get to the fortress we have to cross the lake.” Jing Lee explained. From their hiding place behind the trees they could see a group of Chinese guards and a familiar face. “Imagine that, Lord Sinister is here too. At least that means that we are on the right track.” Johnny dryly acknowledged. There was a little boat at the shore of the lake, where a Chinese man was repairing some fishing nets. The Chinese girl went over to him and came back a few minutes later. “Wong is an old friend. He will help us to get over the lake.” They got into the boat and hid between the nets and the containers. “What are you searching for in the pagoda?” “We are looking for a golden dragon that once belonged to an Italian explorer. He was an ambassador for Kublai Kahn in thirteenth century.” Dr. Kilroy explained. Half an hour later Wong the fisher let them off on the island. Tenth chapter: The magical corridor. They had gotten onto the island without getting noticed. Now the four of them were hiding behind some shrubs and thinking about how they should proceed. “This place seems pretty quiet.” Dr. Kilroy said. “We already thought that once. I’m sure we are being expected here too.” Johnny said. As they got closer to the fortress they noticed two guards standing in front of the gate. “I’ll take care of those two.” Johnny said. “You’ll stay where you are.” Jing countered: “I’ll come along. Since I’m the daughter of a martial arts teacher I might be of some use.” That convinced Johnny. He and Jing Lee snuck up to the side of the gate, tackled the guards, and took them out. “Johnny?” the voice of Dr. Kilroy sounded. “Doctor, I said that you were supposed to stay hidden.” While he talked Johnny turned around and noticed that Dr. Kilroy and Miss Pippin had been captured by a dozen soldiers. Behind them stood Lord Sinister, who was carrying a golden helmet. Next to him stood a man in some pompous Chinese robes. “I assume you are the emperor?” “That’s true. And you are my prisoners.” They were brought into the hall of the heavily guarded fortress. Chang Wu sat proudly on the old throne that once belonged to Kublai Kahn while Lord Sinister was circling around the adventurers like a rattlesnake. “Your adventure ends here. I demand that you hand over the treasures that you have found so far.” Reluctantly Johnny gave him the golden shield and the golden sword. “What a valuable addition for my private collection. It wasn’t hard to find the golden helmet. It was hanging directly above the throne of the emperor.” “So in a place where no one would expect anything unusual.” Dr. Kilroy said sadly. “And look at this. As Chang Wu sat on the throne while wearing the helmet a spike on it pushed on a hidden button. The entrance to the secret chamber was opened.” “Why are you even telling us all of this?” Dr. Kilroy asked nervously. “Because I want to prove to you, that I’m the greatest treasure hunter in the world.” Chang Wu gave the guards a signal to bring the prisoners to a cell in the dungeon. Now Jing Lee had to act. She whistled loudly. A few seconds later dozens of young Chinese people stormed though the entrance of the palace. Jing had told Wong to sail back and gather the rebels to make a last daring attack on the “emperor”. A great fight started. Jing Lee’s friends were all former students of her father and they knew how they had to deal with the guards. Soon the battle got so heated that even Miss Pippin was hitting people and Dr. Kilroy was socking people in the jaw. But Lord Sinister used the chaos; he grabbed the golden helmet and the other treasures, and snuck into the secret chamber and locked the door from the inside. Chang Wu and his men were defeated by Jing Lee and the brave rebels. “I will make sure that no one escapes. Run and find the treasure.” She yelled to her friends. They ran towards the throne, the hidden switch had to be somewhere. Dr. Kilroy discovered it thanks to his magnifying glass and the door opened once more. Ahead of them there was a long dark corridor, which walls were covered with numerous mirrors, old pictures of ancestors and trophies. But at the end of it they were able to spot Sinister. He was standing in front of a chest full of glittering and sparkling things. Miss Pippin was confused. “A simple treasure chest? That doesn’t fit with Marko Polo’s riddles. That must be a distraction. Typical that the greedy Lord would fall for such a trick.” “You are right, Miss Pippin. I have to search for something else.” Johnny thought as well. Carefully and with eager eyes they searched the walls. “Strange.” Dr. Kilroy thought out loud as he stood in front of a painting. “Johnny, this picture caught my eye.” “I’m more curious about the smaller pictures on the right and left of it.” Miss pippin entered the discussion. Johnny took a few steps back and then he had an idea. “The tree pictures together look like an oriental gate. I’m sure there must be another corridor hidden behind them.” “Then we’ll have to see if the stone lion maw next to the pictures would be the key to opening it.” Dr. Kilroy grumbled while he hesitantly put his hand into the maw. “Out of my way, you coward!” Sinister stood behind them and was waving a pistol around like crazy. As he pushed his hand ever deeper and deeper into the lion’s maw he felt a rope loop. The Lord pulled the rope. With a loud creak the middle picture opened like a spinning door. Eleventh chapter: A guardian of stone. “Don’t move!” Lord Sinister screeched hysterically as the picture swung to the side. Behind it an imposing statue of a Chinese warrior equipped with sword and shield was revealed. “The treasure belongs to me and me alone! Finally, finally I will get what I deserve, ah!” And he started pushing down the long lever next to the statue. “Erh, be careful, Sinister, Marko Polo was a calculating man. If I were in your place I would be careful with that lever.” “There is no noble blood flowing in your veins, no wonder that you are so afraid.” A loud thunder rolled through the room. But instead of opening a secret door that would lead to the treasure the statue opened its cold eyes, a terrifying sight. “Who dares to disturb the peace of Kublai Kahn’s guardian? Who?” The guardian took a step and the entire room shook as he put down his heavy foot. Then the next step. Sinister decided to run for his life. He dropped everything in his hands and ran away as fast as he could, he didn’t even take a single gemstone with him. The guardian swung its scimitar and its voice rung: “You have been struck by the curse of Kublai Kahn!” As soon as Sinister had disappeared the statue turned back into stone again. Johnny, Miss Pippin and Dr. Kilroy could not believe what they had just witnessed. “We must find the golden dragon, and I don’t think that this one is going to help us with it.” Said Miss Pippin. “Any suggestions?” “The dear Sinister was kind enough to leave the three treasures behind from Marko Polo’s riddles. Let’s switch the golden helmet, the golden shield and the golden sword with the pieces on the statue.” Johnny suggested. “Isn’t that too dangerous?” Dr. Kilroy asked and briefly closed his eyes. “With all the adventures we have made it through we can’t just quit now. The idea crossed my mind when I saw the guardian swing its sword. The artefacts that we have found match exactly the ones that the statue is carrying.” “Yes, that must be the solution.” Miss Pippin excitedly threw into the conversation. They briefly looked at one another, as if to confirm their decision. One after another they placed the artefacts on the statue, and in awe gathered at the switch. “I think the moment of truth has come. “ Miss Pippin said in awe. Johnny pushed the lever. The deafening noise sounded once more and for the second time the guardian opened its eyes. For a brief moment Johnny thought that he might have been wrong. This time though the guardian grabbed the keys on its belt that had turned to gold, handed them over to Johnny and turned to stone again, this time forever. “(Deep breath) What now?” Miss Pippin asked relieved. “Friends, we now have two keys and take a look at the two side paintings from the back. Both have a door lock.” Dr. Kilroy proudly stated his discovery. Johnny handed over the two keys to Miss Pippin and Dr. Kilroy and the two of the walked towards the two locked doors. They just had to put the keys into the locks when the small gates moved. Oddly enough they didn’t lead back into the corridor, which would have been logical, but into a round, beautiful room with a great dome. And what was standing in the middle of the room? A gigantic, beautiful, golden dragon. It was absolutely perfect, and it was so fantastically made that it almost looked as if it as alive. On its podium there was an inscription, which Dr. Kilroy translated right away. “Praised adventurers, you have put a long journey behind you and faced many dangers. Now bring this wondrous golden dragon to a place where many people can enjoy it and tell the tale of this treasure, the exotic places and the different cultures. The people must understand that only true friendship matters. Marko Polo.” All of them were touched by the beauty of the golden dragon and Marko Polo’s message. The feeling was so wonderful that they just stood there in silence for a few minutes. They couldn’t believe their luck. They had made it through their greatest adventure so far. “We made it, Johnny.” Dr. Kilroy was already thinking about where he would exhibit the dragon in the London museum. “It’s not over yet.” Johnny said. “Why?” The both of the asked surprised. “We still have to bring the golden dragon back to London, and that’s an adventure of its own.” He said while laughing. Dr. Kilroy thought about what Johnny had said and fainted. “Doctor, wake up doctor, wake up.” Behind them the eyes of the dragon started glowing; maybe it was alive after all? The end
  6. LEGO Orient Expedition: Die Suche nach dem goldenen Drachen. Erstes Kapitel: Ein rätselhaftes Seidentuch. An einem sonnigen Juni Morgen im Jahr 1925 nahm die Geschichte ihren Lauf. Im London begann der Tag für Doktor Kilroy wie jeder andere. Er verließ sein Haus um zu seinem Arbeitsplatz im Londoner Museum zu laufen. Wie schon seit Tagen war Dr. Kilroy auch heute sehr nervös. Als Fachmann für chinesische Geschichte hatte man ihm die Aufgabe übertragen ein Seidentuch zu untersuchen. Dieses besondere Stück Stoff wurde in einer True gefunden die im Garten von Marko Polos Wohnhaus in Venedig vergraben lag. Dr. Kilroy konnte es kaum erwarten dieses außergewöhnliche Fundstück endlich in den Händen zu halten. In seinem Büro öffnet er sine Post. (Man hört Papier knistern.) Darunter fand er den Umschlag mit dem Seidentuch und einer Nachricht von Dr. Giovanni, einem ehemaligen Museumskollegen. „Sehr geehrter Dr. Kilroy, wehrend einer Ausgrabung sind wir auf diese Tuchstück gestoßen, jedoch konnten wir den Inhalt nicht übersetzen. Ich vertraue ganz auf ihr Können. Hochachtungsvoll, Giovanni.“ Umgehend nahm Dr. Kilroy sein Vergrößerungsglas und unterzog das Tuch einer gründlichen Untersuchung. Er sah einem Roten, scheinbar zufällig platzierten, Punkt, und außerdem einige altertümlichen chinesischen Schriftzeichen. Sie waren kaum zu sehen, geschweige denn zu entziffern. Dr. Kilroy versuchte es trotzdem. Ungefähr eine Stunde später fiel er vor Überraschung fast von seinem Stuhl. „Unglaublich!“ Völlig durcheinander griff er zum Telefon. (Man hört ihm die Drescheibe vom Telefon benutzen.) „Johnny, hier ist Dr. Kilroy.“ Stammelte er atemlos. „Mein Lieber Dr. Kilroy, wie geht es ihnen?“ Antwortete Johnny, wie immer ruhig und gelassen. „Johnny, ich glaube ich habe eine große Entdeckung gemacht. Habe ich groß gesagt? Ich meine riesig, einfach enorm, sagenhaft, außergewöhnlich! „Beruhigen sie sich, Doktor. Erzählen sie mir was passiert ist.“ „Ich untersuche ein Seidentuch das einst Marko Polo gehörte. Darauf befindet dich ein roter Punkt, dessen Bedeutung mir noch unklar ist, wie eine Inschrift. Ich denke, sie ist Teil eines Gedichtes. „Auf der Suche nach den Schätzen der Erde durfte ich viele Abenteuer erleben. Doch auch bei Gefahren wollte ich weiterstreben. Das größte Geheimnis nehme ich mit auf meiner letzten Reise, doch einem Hinweis hinterlasse ich dem Abenteurer der weise erkennt dass es mehr zu entdecken gibt in dieser Welt als einem Kontinent“ Der Rest ist unleserlich, aber diese Verse deuten eindeutig auf etwas hin das ich bisher nur für eine Legende gehalten habe, den geheimnisvollen Schatz des Marko Polo.“ „Ich würde sagen meine Neugier ist geweckt. Was gedenken sie zu tun? Venedig soll ja wunderschön sein im Juni.“ Johnny gab seinem Freund einen Wink mit dem Zaunpfahl. „Das heißt, sie kommen mit auf der Reise? Wuste doch das ich mich auf sie verlassen kann, Johnny Thunder. Außerdem sollten wir Miss Pippin Reed unterrichten. Ich bin überzeugt das ihr diese Geschichte die Titelstory des Welt Magazins wert ist.“ „Das denke ich auch. Soviel ich weiß ist die derzeitig im London. Treffen wir uns doch bei ihrem Haus.“ Zwei Stunden späte klopfen sie an der Tür des stilvollen Hauses von Miss Pippin Reed. (Es klopft auf der Tür.) Überrascht öffnet sie die Tür. „Johnny Thunder? Dr. Kilroy? Was führt sie zu mir?“ Sie erzählten ihr von der Entdeckung des seidenem Tuches und der geplanten Reise. Wie erwartet war sie begeistert ihre Freunde zu begleiten. „Diese Geschichte wird die Leser des Magazins brennend interessieren. Und sollten wir den großen Schatz entdecken habe ich die Story des Jahres.“ Bereits am nächsten Tag verstauten die drei Freunde ich Gepäck und die nötige Ausrüstung in einem Geländewagen, Johnny setzte sich ans Steuer, und schon waren sie auf dem Weg nach Venedig. Zweites Kapitel: Venedig, wo alles begann. In Venedig worden die drei Abenteurer ungeduldig von Dr. Giovanni erwartet. „Unser letztes treffen liegt lange zurück, Dr. Kilroy. Ich nehme an das sind Miss Pippin Reed und der wagemutiger Abenteurer Johnny Thunder. Benvenuto.“ Begrüßte er die Freunde mit einem Lächeln. Der Weg zu Marko Polos Haus war nicht weit. Mit einem bewunderndem Blick trat Dr. Kilroy durch die Tür des alten Herrenhauses. (Man hört wie er die Tür öffnet.) Johnny war überwältigt von der Pracht des Hauses. „Beeindruckend, nicht wahr?“ Lass Dr. Kilroy die Gedanken seinem Freundes. „Marko Polo bracht viele Dinge von seinem Reisen mit nachhause. Zahlreiche sind bis heute erhalten blieben. Ich hoffe wir finden hier einen Hinweis.“ „Hinweis?“ Fragte Dr. Giovanni. „Sie haben richtig gehört. Ich such nach dem Tagebuch von Marko Polo. Das sollte mir bei der Untersuchung des Seidentuches dass sie mir geschickt habe behilflich sein.“ Sowohl Johnny als auch Miss Pippin fand das äußerst seltsam das Dr. Kilroy seinem Kollegen nicht die Wahrheit erzählte, aber er hatte sicherlich gute Gründe. „Oh, sehr schön, lassen sie sich nicht aufhalten, sie finden mich im Hinterhof.“ Sagte Dr. Giovanni und lies die Freunde allein. „Vertraue sie ihm nicht?“ Fragte Miss Pippin. „Giovanni ist ein ehrgeiziger Mann und ich möchte so wenig Risiko wie möglich eingehen.“ Entgegnete Dr. Kilroy. „Aber nun an die Arbeit.“ Als erstes widmeten sie sich dem alten Büchern und Manuskripten die sich überall stapelten. Auch nach zwei Stunden zeigten Dr. Kilroy und Miss Reed keine Müdigkeit. Johnny bezweifelte jedoch langsam, dass sie beim Durchsuchen von Büchern auf die Lösung des Rätsels stoßen wurden. Also durchstreifte er das Haus bis er schließlich im Salon ankam. Dort wägte eine Landkarte, die auf Seide gemalt in einem Rahmen an der Wand hing, sofort Johnnys Interesse. Sie war klein, und eindeutig sehr alt. Links unten waren verblasste Schriftzeichen zu sehen. Doch weit mehr erregte der ungewöhnliche Rahmen mit kleinen Haken rund um seine Aufmerksamkeit. Es hatte den Anschein als seien sie dazu vorgesehen etwas daran zu befestigen. Er rief sich den Reim ins Gedächtnis zurück. „Doch einem Hinweis hinterlasse ich dem Abenteurer der weise erkennt, dass es mehr zu entdecken gibt in dieser Welt als einen Kontinent.“ „Natürlich! Mehr als einem Kontinent“ Dachte er laut. „Seine Einwohner, Meere, Täler und Berge, die verschiedenen Sprachen und Kulturen, das ist es! Dr. Kilroy! Miss Pippin! Kommen sie schnell her! Und bringen sie das Seidentuch mit!“ De Gerufenen eilten herbei und gaben Johnny das Stück Seide. Vorsichtig nahm er dem Rahmen von der Wand und legte ihn auf dem Tisch. Da erkannte Dr. Kilroy dass das Tuch die Fortsetzung der Karte war. Er befestigte das Stück Seide an den Harken des Rahmens und Fortführung des Reimes erschien vor ihren Augen. Miss Pippin war begeistert. „Johnny Thunder, wie machen Sie das immer wieder? Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?“ „Ich habe einfach meine Augen offen gehalten.“ Sagte Johnny, als wäre es ein leichtes gewesen das Rätsel zu lösen. „Und jetzt? Wo ist der Hinweis auf dem großen Schatz?“ Fragte Dr. Kilroy unzufrieden. Die beiden zusammengefügten Kartenzeilen zeigen Indien, und der rote Punkt markiert einem Ort im Süden des Landes, erklärte Johnny. „Sehen Sie sich das an Dr. Kilroy. Die chinesischen Schriftzeichen unten auf der Karte Sind jetzt klar lesbar. Können Sie sie übersetzen?“ Langsam zeichnete sich ab was für ein fantastisches Abenteuer den Freunden bevorstand. „Aber natürlich, mein Freund. Hier steht geschrieben: „Sei gegrüßt Abenteurer, du hast den ersten Schritt zur Lösung meines großen Rätsels geschafft. Während der Jahre die ich in China verbrachte entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen mir und dem Kaiser Kublai Kahn. Zum Zeichen seiner Verbundenheit schenkte mir Kublai Kahn einen kostbaren goldenen Drachen. Leider war das Geschenk zu groß um es auf die weite Reise nach Venedig mitzunehmen. Und so beschloss ich es in einer geheimen Kammer im Palast des Kaisers zurückzulassen. Um diese Kammer zu öffnen benötigt man drei Schätze, die ich in Asien versteckt habe. Ich will sicher sein dass nur ein furchtloser mutiger Abenteurer den Schatz finden kann. Wenn du genügend Mut aufbringst, dann mach dich auf die Reise und suche den Stachel des Dschungels. Venedig im Jahre 1324, Marko Polo.“ „Ich denke wen das wahr ist, steht uns das größte Abenteuer aller Zeiten bevor.“ Sagte Johnny. „Da gebe ich ihnen vollkommen Recht.“ Stimmte Dr. Kilroy zu. „ Ich habe schon vor langer Zeit von diesem geheimnisvollen Schatz gehört.“ „Auf Marko Polos Spuren durch Asien.“ Miss Pippin sah die Schlagzeile schon vor Augen. Mit ihrem neuen Fund im Gepäck verließen sie Marko Polos Haus ohne nur einen Gedanken an Dr. Giovanni zu verschwenden. In einem dunklen Hof ganz in der Nähe von Marko Polos Haus polierte Lord Sam Sinister gerade sein Monokel. Aus dem Schatten sah er eine Person auf sich zukommen. (Man hört Fußtritten.) „Das wurde aber auch Zeit. Ich habe schon mein Monokel schon mindestens zehn Mal poliert.“ Machte der Lord seine Unmut Luft. „Ich komme mit guten Nachrichten.“ Gab die Person zurück während sie langsam ins Licht trat. Es war Dr. Giovanni. Er hatte gelauscht und berichtete nun Sinister bis ins Detail was er von den drei Abenteurern aufgeschnappt hatte. Der Lord lächelte zufrieden. Der Schatz von Marko Polo wäre eine wertvolle Ergänzung für seine private Sammlung. Er entlohnte Dr. Giovanni für seine Dienste und fasste den Entschluss den drei Abenteurern hinterher zu reisen. Ab jetzt würde er sie wie einen Schatten begleiten den man nie loswird. Drittes Kapitel: Geheimnisse des Dschungels Die Reise von Venedig nach Indien dauerte endlos lange. So erreichten die Abenteurer erst nach Wochen den Rand eines Dschungels im Süden des Landes. Sie verbrachte einige Tage in der Stadt um sich an das feuchtheiße Klima zu gewöhnen und ihre Vorräte aufzufüllen. Schon am ersten Abend in der Stadt wurde Dr. Kilroy von dem Einheimischen vor den Gefahren des Dschungels gewarnt. Der sei gefährlich, genau wie der gestrenge Maharadscha der das Land beherrschte. Trotz dreierlei Warnungen setzten die drei ihre Reise en den Dschungel fort. Dabei hatten sie immer noch keine Vorstellung davon wonach sie eigentlich suchen sollten. Zwei Tage später beschlossen sie die Reise auf einem kleinen Dampfschiff fortzusetzen. Sie versteckten ihr Auto und packten die Ausrüstung um. „Wenn nur diese Hitze nicht wäre.“ Stöhnte Miss Pippin. Aber schon bald kam sie auf andere Gedanken, denn je weiter sie den Fluss hinabfuhren umso schöner wurde die Landschaft. Miss Pippin nutzte jede Gelegenheit um exotische Bäume und bunt schillernde Vögel zu fotografieren. Doch dann machte sich Müdigkeit unter den Abenteurern breit. Sie beschlossen eine Pause einzulegen und befestigten das Boot an einem Baum. Plötzlich drangen von weit her Geräusche an ihren Ohren. Es hörte sich an als würde jemand verfolgt. Stimmen waren zu hören. Schnell versteckten sie sich hinter en dichten Pflanzen die hier überall wuchsen. Von ihrem Versteck aus konnten sie unbemerkt beobachten wie ein kleiner schmächtiger Junge von Indischen Wächter umringt wurde. Der Junge hatte einem Affen au seiner Schulter und schien sich sehr vor dem wilden Wächtern zu fürchten. Als Johnny sah wie der Junge behandelt wurde konnte er sich kaum zurückhalten. Er wollte schnurstracks aus seinem Versteck Springen und zur Hilfe eilen. Noch bevor er zum Sprung absetzte begann der Boden zu beben. Ein Elefant brach durch das Unterholz, auf ihm thronte der Maharadscha und zu ihrer Überraschung saß Lord Sinister an seiner Seite. „Sinister ist uns schon auf den Fersen.“ Flüsterte Johnny äußerst zornig. „Wie hat er von unserer Expedition erfahren?“ „Giovanni!“ Stellte Dr. Kilroy fest. „Er muss uns belauscht haben.“ „Nun müssen wir uns auf alles gefasst machen. Offensichtlich ist Sinister mit dem Maharadscha befreundet. Aber hört.“ Der Maharadscha lehnte sich von dem Elefanten herab und sprach zu dem Jungen. „Nun Babloo, du Freund der Tiere, hast du Tygurahs Sonnenstein gefunden?“ „Nein, aber auch wenn ich fündig geworden wäre würde ich ihn nicht geben. Mein Dorf benötigt ihn dringender als ihr.“ Erwiderter der Junge mit Stolzem Blick, während sein Affe eine Grimasse zieht. „Unverschämter Bengel! Sprich mich gefällig mit Maharadscha oder Sire an!“ Schrie der Herrscher. Er schien Lord Sinister an Bösartigkeit in nichts nachzustehen. „Widmen wir uns wichtigeren Dingen, Maharadscha.“ Unterbrach ihn Lord Sinister. „Ich habe keine Zeit für solche Kleinigkeiten.“ „Habt Geduld, Lord Sinister. Ich muss hier erst eine Privatangelegenheit klären. Ich habe mich nur dazu entschlossen euch zu helfen weil ich an dem Schatz interessier bin, den ihr sucht. Ehm, eh, Ich meine an einem Teil des Schatzes.“ Sagte der Maharadscha, unfähig die Gier in seinen Augen zu verbergen. „Bringt mir diesem unverschämten Jungen und seinem dummen Affen!“ Jetzt hatte Johnny genug gehört, er war fest entschlossen dem Jungen zu helfen. Er kletterte auf einem Baum und band ein Seil an einem Ast des benachbarten Baumes. Im richtigen Moment schwang er sich von der Baumkrone herab und ergriff den Jungen mitsamt den Affen. Die Wachen waren vor Schreck erstarrt. Der Maharadscha und Lord Sinister sahen sich fassungslos um. Sinister konnte noch einen Blick auf Johnny erhaschen. „Oh nein, das war Johnny Thunder. Er gehört zu den Unruhestiftern von denen ich euch erzählt habe. Haltet Ihn!“ Aber Johnny war zu schnell. Bevor die Wachen irgendetwas tun konnten war er zusammen mit dem Jungen im Dschungel verschwunden. „Nun sind sie also hier. Das heißt wir müssen unseren Plan in die Tat umsetzen, Maharadscha.“ „Das werden wir, das werden wir.“ Sagte der Maharadscha grimmig. Auf einer nahangelegenen Lichtung trafen die Freunde wieder zusammen. „Vielen Dank für eure Hilfe, fremder Freund. Mein Name ist Babloo.“ Der junge kraulte den Affen der auf seiner Schulter herum sprang. „Pampa ist euch auch sehr dankbar.“ „Babloo, wieso wirst du freund der Tiere genannt?“ Fragte Dr. Kilroy. „Nun, ich habe die Gabe mit Tieren sprechen zu können. So versuche ich sie vor Jägern und Menschen Wie den Maharadscha zu beschützen.“ „Du spricht zu den Tieren?“ Fragte Miss Pippin ungläubig. „Ja Miss.“ Als Beweis sprach er zu seinem Affen der sofort auf den Boden sprang und Miss Pippin die Hand entgegengestreckte. „Erstaunlich!“ Sagte Dr. Kilroy verblüfft. So etwas hatte er noch nie erlebt. „Aber weshalb sind ihr hier? Ihr seht nicht aus wie Jäger oder Touristen.“ „Wir sind auf der such nach einem Schatz den ein europäischer Entdecker vor langer Zeit hier versteckt hat. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass wir diesem Schatz vor dem Maharadscha und Lord Sinister finden.“ Erklärte Johnny. „Wo müsst ihr hin? Der Dschungel ist mein Zuhause, und ich kenne jedem Baum.“ „Wir suchen nach dem Stachel des Dschungels.“ Erklärte Dr. Kilroy mit hoffnungsloser Mine. „Stachel des Dschungels? Meinen sie den Skorpion Palast?“ „Oh je.“ Viertes Kapitel: Ein geheimnisvoller Stein. Der Tapfere Babloo erzählte den dreien dass es sich beim Skorpion Palast um den Palast des Maharadschas handelt. Er liegt bestens bewacht mitten im Dschungel. „Das riecht geradezu nach Problemen.“ Erwiderte Dr. Kilroy. „Ich könnte euch den Weg zeigen, aber ich bin selbst auf der Suche. Ich muss Tygurahs Sonnenstein finden bevor es zu spät ist.“ „Tygurahs Sonnenstein?“ Fragte Miss Pippin neugierig. „Legende erzählen, dass der Sonnenstein für gutes Wetter sorgt und die Saat segnet. Wir hatten schon seit Jahren keine gute Ernte mehr, und unsere Vorräte sind aufgebraucht. Deshalb brauchen wir den Stein unbedingt.“ Sagte der junge Inder verzweifelt. „Warum habt ihr euch nicht schon früher auf die Suche gemacht?“ Fragte Johnny. „Man sagt, dass Tygurah den Edelstein im Auftrag der Götter so gut bewacht dass es keinem gelingt an ihm vorbeizukommen.“ „Wir können uns gegenseitig helfen.“ Schlug Johnny vor. „Dr. Kilroy und ich suchen nach dem Sonnenstein während du Miss Pippin zum Palast des Maharadschas begleitest.“ „Aber natürlich.“ Sagte Babloo. „Ich werde meine Freunde die Elefanten Giri und Chaiku um Hilfe bitten. Sie kennen den Dschungel wie ihre eigenen Westentasche.“ Und schon verschwand er im Dickicht. Eine halbe Stunde später näherte sich zwei Elefanten, auf dem einen ritt Babloo. „Das sind Giri und Chaiku. Sie werden uns durch den Dschungel tragen.“ Bevor irgendjemand etwas sagen konnte packte Giri Miss Pippin mit seinem Rüssel und setzte sie auf seinem Rücken, wären Chaiku Johnny Thunder und Dr. Kilroy hochhob. „Beide Elefanten kennen den Weg zum Maharadscha Palast. Chaiku führt euch zuerst in die Gegend wo der Sonnenstein versteckt sein soll.“ „Hast du vielleicht noch einen Anhaltspunkt für uns?“ Fragte Dr. Kilroy. „Laut der Legende ist Tygurah nicht mehr weit wenn aus dem tiefen der Erde ein Brüllen zu hören ist.“ „Großartig.“ Flüsterte Dr. Kilroy. „Also gut, Chaiku, zeig uns den Weg.“ Gab Johnny das Zeichen zum Aufbruch. Johnny Thunder und Dr. Kilroy ritten stundenlang durch den dicht bewachsenen indischen Dschungel, doch sie kamen nur langsam voran. Bald würde die Nacht herein brechen, deshalb schlugen sie ein Lager auf um am Nächsten Tag die Suche vorzusetzen. „Uhm, Doktor, würden sie Feuerholz sammeln, bitte? Aber vorsichtig, gehen sie nicht zu weit weg, hier lauern viele Gefahren.“ Warnte Johnny seinen Freund. Dr. Kilroy machte sich auf dem Weg. Es war schwer trockenes Holz zu finden, so lief er immer weiter in dem Dschungel hinein. Als er genug beisammen hatte und zurückgehen wollte stellte er fest ,dass er sich komplett verirrt hatte. Er suchte verzweifelt nach dem Weg den er gekommen war, ohne Erfolg. Da hörte er plötzlich ein leises Brüllen. Könnte das Tygurah sein? Sein Abenteuergeist, der ihn schon oft in Schwierigkeiten gebracht hatte, war geweckt und er ging dem Geräusch nach. Plötzlich hörte das Brüllen auf. Vorsichtig spähte er durch den Busch. Am Ende einer Stegbrücke stand ein altertümlicher indischer Altar, und darauf blinkte ein kleines gelbes Licht. Dr. Kilroy kletterte auf dem Steg, ging zum Altar und untersuchte das Licht mit seinem Vergrößerungsglas. Es war ein prächtiger Juwel, ein Edelstein. Sein Schliff war einfach wundervoll und der Stein strahlte hell. Das muss der Sonnenstein sein. Er nahm ihn hoch, und erstaunte über die Wärme, die der Stein ausstrahlte. Unvermittelt setzte das Brüllen wieder ein, noch lauter als vorher. Hinter dem Steg tauchte aus dem Nichts eine riesige Kreatur mit einem Tigerkopf auf und bäumte sich bedrohlich auf. Nichts wie weg, dachte Dr. Kilroy. Doch zu seinem Entsetzen begann der Steg unter seinen Füssen einzubrechen. Er sprang und landete hart auf dem Boden. Als er wieder auf sah war die Kreatur verschwunden. Doch das Brüllen war immer noch zu hören. So schnell er konnte rannte der Doktor darauf los. Nach etwa zehn Minuten prallte er mit Jemanden zusammen und fiel zu Boden. Er schlug die Hände vor sein Gesicht und ergab sich seinem Schicksal. Doch zu seinem Erstaunen hörte er eine vertraute Stimme. „Doktor, sind sie in Ordnung? Ich habe sie gesucht.“ „Johnny, ich bin ja so froh Sie zu sehen. Mann, das hätte auch schiefgehen können.“ An diesem Abend fiel es Dr. Kilroy schwer einzuschlafen. Immer wieder hörte er Tygurahs Brüllen. Fünftes Kapitel: Überraschung am Palast. In der Zwischenzeit waren Miss Pippin und Babloo auf dem Weg zum Palast. Ihr Elefant Giri kannte sich im Dschungel bestens aus. Alles lief ohne Probleme, bis sie ein Motorengeräusch hörte das näher kam. Es war das Auto von Lord Sinister das direkt auf ihnen zugefahren Kam. „Babloo, unter keinem Umständen dürfen wir ihm in die Hände fallen.“ Babloo flüsterte Giri etwas in sein großes Ohr. Der Elefant drehte sich um, und packte mit seinem starken Rüssel einen umgefallenen Baumstamm und schleuderte ihn mit großer Wucht auf die Piste, direkt vor dem Wagen von Lord Sinister. Da gab es für den Schurken kein Durchkommen mehr. Miss Pippin und Babloo setzten ihren Weg fort bis die Dämmerung begann. Nach dem Babloo auf einem Lagerplatz ihr Zelt aufgeschlagen hatte erkundigte sich Miss Pippin nach dem Maharadscha. „Beherrscht er die ganze Gegend?“ „Ja, Miss. Er und seine königlichen wachen. Mein Dorf ist sehr arm, trotzdem müssen wir Getreide an ihm abgeben. Jetzt da wir selbst nichts mehr haben fordert er den Sonnenstein.“ Doch den letzten Satz hörte Miss Pippin schon nicht mehr. Starr vor Schreck flüsterte sie: „Hilfe, Babloo, hinter mir ist eine riesige Schlange. Scheuch sie weg.“ „Juti!“ Schimpfte der Junge. „Würdest du bitte die Dame in Ruhe lassen.“ Die Schlange hielt inne, schaute Babloo an, zischte und verschwand. „Sie wollte dich nicht erschrecken. Sie war nur neugierig.“ Miss Pippin brachte noch immer kein Wort heraus. Das war genug Aufregung für einen Tag. Am nächsten Morgen trafen sich die der Abenteurer 500 Meter vor dem Maharadscha Palast wieder. Babloo staunte nicht schlecht als er den sagenumwobenen Sonnenstein in den Händen Hielt. „Ich… Ich kann es kaum fassen. Danke, vielen Dank.“ Johnny, Dr. Kilroy und Miss Pippin konnten es kaum erwarten das Geheimnis im Palast zu lüften. Dieser schien überraschenderweise verlassen zu sein. Keine Menschenseele war zu sehen. „Vielleicht sind sie alle auf der Suche nach uns?“ Vermutete Dr. Kilroy. „Vielleicht, aber wir sollten trotzdem vorsichtig sein. Babloo, bleib du erst einmal hier.“ Sagte Johnny, der ein ungutes Gefühl hatte. Vorsichtig pirschten sie zum Eingang. Und Johnny sollte Recht behalten. Ehe sie sich umsahen waren die drei von Sinister, den Maharadscha und vier königlichen Wachen umzingelt. „Wieder einmal habe ich dich überlistet, Johnny Thunder.“ Sagte Lord Sinister mit einem zufriedenen Grinsen. „Nachdem ich von Maharadscha erfuhr dass sein Wohnsitz Skorpion Palast genannt wird, war mir sofort klar dass ich hier an der richtigen Adresse bin.“ „Also habt ihr den Schatz?“ Erkundigte sich Johnny. „Nein, noch nicht. Warum sollte ich die Arbeit selber machen, wenn du sie doch für mich erledigen kannst. Ihr seid meine Vorarbeiter, setzt euch sich den Gefahren aus, und löst alle Rätsel. Ich werde es sein der den ersten von Marko Polos Schätzen in Händen hält. Bringt sie in dem Palast.“ Der Maharadscha gab ein Zeichen und so wurden die Abenteurer zu einem Schrein gebracht auf dem die gigantische Statue eines Skorpions lag. Seine Scheren schien jeden der zu nahekommt ergreifen zu wollen. „Unter den Scheren habe ich eine versteckte Truhe entdeckt. Ihr werdet sie herausholen.“ „Ich wusste gar nicht das Sie solch ein Feigling seid. Fürchtet ihr euch etwa vor einer alten Statue?“ „Solch ein Unsinn. Ich bin der größte Entdecker aller Zeiten.“ „Wahrhaftig, was habt ihr den vorzuweisen? Gar nichts. Habt ihr jemals einen Schatz selbst ausgegraben? Nein, ihr habt ihn doch immer nur von anderen gestohlen.“ Damit trieb er Sinister zur Weißglut. „Ist das wahr?“ Fragte der Maharadscha und brachte Sinister noch mehr in Verlegenheit. „Nein, das ist gelogen, und ich werde es beweisen.“ Der Lord ging auf dem Skorpion zu und begann die Schären aus einander zu schieben. Doch damit löste er einen uralten Mechanismus aus. Eine riesige Felskugel rollte von Schwanz des Skorpions herab auf Sinister zu. Von unsäglicher Angst beflügelt schaffte er es gerade noch der Kugel auszuweichen, bevor sie ein riesiges Loch in der Palastmauer riss. Durch dieses Loch kam Babloo auf den Rücken von Giri in den Palast geritten, wehrend Chaiku mit der restlichen Elefantenherde vor dem Eingang wartete. „Ergibt euch, Maharadscha!“ Rief Babloo mutig. „Eure Tyrannei hat ein Ende!“ Der Maharadscha war verloren. Gegen eine Elefantenherde konnte auch seine Wächter nichts ausrichten. Die Drei Abenteurer waren vom Mut ihres jungen indischen Freundes begeistert. Aber den Schatz hatten sie noch immer nicht gefunden. „Denken sie, er liegt in der Truhe?“ Fragte Miss Pippin. Aber auch in der Truhe fanden sie nur einige Juwelen. Müde und verzweifelt setzten sie sich auf den Boden. Plötzlich bemerkte Dr. Kilroy einen Riss in der Decke, durch den helles Licht schien. „Eh…vielleicht… vielleicht werden wir auf den Dachboden fündig.“ Tatsächlich, sie entdeckte eine Falltür mit verrostetem Schloss. Nachdem sie es aufgebrochen hatten gelangten sie auf den Dachboden, und dort war es. Ein prächtiges goldenes Schutzschild. Auf seiner Rückseite war ein Stück Seide mit einem roten Punkt und chinesischen Schriftzeichen befestigt. „Lasst uns das Stück Seide mit unserer Karte kombinieren.“ Schlug Miss Pippin vor. Dr. Kilroy legte das Tuch behutsam neben die Karte. „Diese Karte führt uns zum Himalaya Gebirge. Genauer gesagt auf dem Mount Everest. Jetzt müssen wir nur noch die Schriftzeichen auf der Seide entziffern. Wartet… ich hab’s gleich… hier steht: „Den Zweiten Schatz versteckte ich an einem Ort höchster Erleuchtung.“ Ein weiteres Rätzel.“ Plötzlich hörten sie im Hintergrund ein vertrautes hämisches Lachen. Lord Sinister, er hatte sich im Trubel davon geschlichen, aber noch Zeit gehabt sie zu belauschen. Nun hieß es Schnell sein damit Lord Sinister nicht vor ihnen am nächsten Ziel war. Johnny, Dr. Kilroy und Miss Pippin verabschiedeten sich herzlich von Babloo. Der bedankte sich ein weiteres Mal für den wertvollen Sonnenstein, und blickte seinen neuen Freunden hinterher. Sechstes Kapitel: Aufbruch zum Gipfel. Monate Später erreichten die Abenteurer Tibet. Die seidene Karte wies eindeutig den Weg zum Mount Everest, dem höchsten Berg der Erde. In einem Kloster rüsteten sich die drei für die Expedition und wartete auf den Führer, der sie begleiten sollte. Immer wieder grübelten sie über Marko Polos Rätsel. „Den zweiten Schatz versteckte ich an einem Ort höchster Erleuchtung.“ „Jetzt haben wir es bis nach Tibet geschafft, stehen am Fuße des Mount Everest und sind immer noch meilenweit davon entfernt diesem Teil des Rätsels zu lösen.“ Sagte Miss Pippin, ungeduldig wie immer. „Ein Ort höchster Erleuchtung? Möglicher weise dachte Marko Polo dabei an ein Kloster oder einen Tempel.“ „Ich glaube sie haben Recht, Dr. Kilroy. Könnte sich möglicherweise ein Andachtsort auf dem Weg zum Gipfel des Everest befinden.“ „Gut möglich. Im Gebirge sind Andacht Stätten keine Seltenheit.“ Am nächsten Morgen wurden sie von einem Mönch geweckt der ihnen den Führer vorstellte. „Das ist euer Sherpa. Sein Name ist Sangye Dorje.“ „Eh… Sangye Dorje, das bedeutet doch donnernder Löwe, nicht wahr?“ Dr. Kilroy sprach ein Bisschen tibetisch. „Das stimmt. Sie überraschen und eherne mich.“ Antwortete der Sherpa. „Sagen sie?“ Begann Johnny. „Kennen sie zufällig einen Andachtsort hoch oben auf dem Berg?“ „Ja, auf dem Weg liegen einige Kapellen. Und weiter oben im Gebirge befinden sich die Ruinen eines buddhistischen Tempels.“ „Können sie uns dahin führen?“ Fragte Johnny. „Auf keinem Fall, sahib. Nicht zu dieser schneereichen Jahreszeit und nicht bei den Problemen die wir in der letzten Zeit mit dem Yeti hatten.“ „Yeti?“ Miss Pippins Augen begannen zu leuchten. „Ja, wir haben vor kurzem seine 60 Zentimeter großen Fußabdrücke gesehen. Und das ist kein gutes Zeichen. Wer nämlich einmal dem Yeti ins Auge gesehen hat, der ist dem Untergang geweiht.“ „Mein geschätzter Sherpa, wir wissen ihre Warnung zu schätzen, aber wir müssen diesen Tempel unbedingt erreichen.“ „Sie sind ja genauso ungeduldig wie der Mann mit dem gläsernen Auge.“ „Ein Mann mit einem gläsernen Auge?“ Schrien alle drei gleichzeitig auf. „Meinen sie Lord Sinister?“ „Sein Nähme ist mir nicht bekannt. Ich weiß nur dass er ein böser Mann ist. Er kam hierher mit seinem Flugzeug und stellte mir genau die gleichen Fragen wie sie.“ „Sangye, es ist von äußerste Wichtigkeit dass er den Tempel nicht vor uns erreicht. Wie sie sagen ist er ein böser Mann. Wir sind uns der Gefahren der Reise bewusst, aber wir versprechen dass wir sie nicht Stich lassen werden.“ Der Sherpa überlegte eine Weile und sah die drei Freunde an. „Bei schwierigen Entscheidungen muss ein Sherpa sein Gefühl folgen. Ich bringe sie hin, weil ich Vertrauen zu ihnen habe. Aber es werden viele Gefahren auf uns lauern.“ Als alle bereit zum Aufbruch waren lud Johnny zwei schwere Kisten aus dem Wagen. „Was machst du da, Johnny?“ Fragte Miss Pippin erstaunt. „Sinister ist uns bereits ein gutes Stück voraus, jetzt müssen wir aufholen, und das ist der richtige Zeitpunkt um den Fesselballon einzusetzen.“ „Aber bei den starken Windböen in den Bergen schaffen wir es mit dem Ballon unmöglich bis zum Tempel.“ Wiedersprach der Sherpa. „Wir können ihn höchstens für einen Teil der Strecke benutzen.“ „Von mir aus, Hauptsache wir sparen etwas Zeit.“ Sagte Johnny entschlossen. Sobald sie den Ballon aufgebaut hatten, hoben sie ab. Die Windböen machten sie von Anfang an zu schaffen. Doch dank eines Propellers gelang es Johnny den Fesselballon sicher zu lenken. Nach einigen Stunden, sie schwebten bereits hoch über dem Gebirgsmassiv, wies der Sherpa auf eine freie ebene Felsplatte hin. „Wir sollten hier landen, den ab hier wird es unmöglich den Ballon zu lenken.“ Rief Sangye. Alle waren bewusst das se Landung turbulent werden würde. Johnny warnte: „Vorsicht, Köpfe runter!“ Und schon schleifte der Ballonkorb einige Meter über den blanken Fels bevor er abrupt umkippte und liegen blieb. „Ich sehe alle sind Wohlauf.“ Stellte Johnny beruhigt fest nachdem sie aus dem Korb geklettert waren. Sangye schlug vor gleich das Nachtlager an dieser Stelle auf zu schlagen. Vor dem Einschlafen musste Miss Pippin noch ein Frage loswerden. „Glaubst du dass wir den Yeti sehen werden?“ „Ich hoffe nicht.“ Sagte Sangye. „Aber wir müssen sein Revier passieren. Alles ist möglich.“ Siebtes Kapitel: Ein geheimnisvoller Eis Altar. Kurz nach Sonnenaufgang zogen sie weiter. Der Weg war steil, und tief verschneit. Plötzlich blieb Sangye stehen. „Oh je, Yeti Fußspuren. Wir müssen vorsichtig sein. Er könnte ganz nahe sein.“ Miss Pippin ergriff sofort die Gelegenheit und schoss ein Foto. Ein Foto von einer Yeti Spur war besser als nichts. Nach fünf Stunden erreichten sie ein Felsplateau. Etwas rechts von ihnen erblickte Miss Pippin einen kleinen Eis Altar. Fasziniert blieb sie stehen. Die Anderen hatten nicht gemerkt dass sie ihnen nicht gefolgt war. Miss Pippin wollte die anderen gerade wieder einholen als sie in den tibetischen Altar eine kleine Schublade entdeckte. Neugierig zog sie die Schublade auf. Ein dumpfes Grollen ertönt und im selben Moment öffnete sich ein Tor. Ungläubig sah Miss Pippin in die dahinter liegende Höhle. Ihr Blick fiel direkt auf den Yeti, der in einer Ecke lag und bedrohlich schnaufte. Wütend im Schlaf gestört worden zu sein setzte sich der Yeti in Bewegung. Miss Pippin stand zitternd im Schnee. Johnny Thunder schrie aus Vollem Hals: „Miss Pippin! Rennen sie!“ Da nahm diese unerwartet und instinktiv die einzige Waffe zur Hand die sie hatte, ihre Kamera. Sie drückte dreimal hinter einander auf den Auslöser. Das helle Blitzlicht versetzte dem Yeti einem ungeheuren Schrecken. Seine Augen waren so stark geblendet, dass er wie blind hin und her torkelte bis er mit dem Kopf an einem Felsen schlug und bewusstlos liegend blieb. Miss Pippin konnte es nicht fassen. Sie starrte immer noch wie benommen auf die Kamera als die anderen bei ihr ankamen. „Wenigsten haben sie jetzt die Fotos die sie wollten, oder?“ Versuchte Johnny die Situation aufzulockern. „Können wir jetzt weitergehen?“ „Nein.“ Sagte Sangye. „Uns Gebirgsmenschen ist der Yeti Heilig. Ich muss ihn helfen.“ Der Yeti hatte zwar eine riesige Beule am Kopf, war doch nicht ernsthaft verletzt. Sie versorgten ihn mit einem Verband und zogen weiter so schnell ihre Füße sie tragen konnten. Wer weiß wie schnell der Schneeriese aus seiner Ohnmacht erwachen würde. Außerdem waren sie noch lange nicht am Ziel. Drei Tage ansträngender Fußmärsche später war der Tempel endlich in Sichtweite. Er stand auf den benachbarten Bergrücken, und der einzige Weg dorthin führte über eine Seilbrücke. Sie war alt und machte keinen sehr stabilen Eindruck. „Wir… wollen doch nicht etwa über die Brücke gehen, oder?“ Miss Pippin gab sich mühe ihre Angst zu verbergen. „Ich fürchte es gibt keinen anderen Weg. Sangye ist sich dessen ganz sicher.“ Sie begannen die Brücke zu überqueren, da passierte es. Ratsch riss eines der Seile. Das Gewicht der vier Bergsteiger war zu schwer. „Oh je! Ich wusste das das keine gute Idee war.“ Miss Pipping konnte ihre Angst nicht mehr verbergen. „Keine Sorge, ich bringe uns sicher hinüber.“ Sagte Johnny zuversichtlich. „Wir müssen einer nach dem anderen die Brücke überqueren. Dr. Kilroy beginnt, dann geht Miss Pippin, dann Sangye. Ich werde versuchen in der Mitte der Brücke die enden des Seils zusammen zu halten.“ Vorsichtig tastete sich einer nach dem anderen über den brüchigen Steg. „Beeilung! Ich weiß nicht wie lange meine kraft noch ausreicht!“ Als Sangye die andere Seite fast erreicht hatte riss das nächste Seil. „Johnny! Wen sie weitergehen wird die Brücke einstürzten. Was jetzt?“ „Bindet ein Seil um den Felsblock hinter euch und werft mir das andere Seilende zu! Schnell!“ Flink banden sie ihr dickstes Seil um den Felsen. Der Sherpa warf es mit einer geschickten Bewegung genau neben Johnnys Körper. Dieser griff danach als zwei Sekunden später die Brücke völlig einstürzte und er keinen Boden mehr unter den Füssen hatte schwang er am Seil auf einen Vorsprung unter dem Felsblock zu und landete dort recht unsanft. Die anderen zogen ihn gemeinsam hoch. „Johnny Thunder, sie haben uns allem das Leben gerettet.“ Dr. Kilroy war erleichtert das sein Freund in Sicherheit war. „Oh, auch ihr drei hat mir das Leben gerettet. Wir sind mal wieder quitt.“ Lachte Johnny. Achtes Kapitel: Im verlassenen Tempel. Wie erwartet war der Tempel verlassen, und das massive Eingangstor hatte offensichtlich schon seit Jahrzehnten niemand mehr geöffnet. Daher dauerte es eine Weile das verrostete Schloss aufzubrechen. Johnny ging als erster hinein und leuchtete mit einer Taschenlampe. Plötzlich hörte er ein zischen. Zwei Äxte sausten von der Decke herab, direkt auf ihn zu. Instinktiv ließ er sich zu Boden fallen. Die Äxte verfehlten ihn nur um wenige Zentimeter. „Alles in Ordnung? Sind sie verletzt?“ Fragte Miss Pippin. „Mir ist nichts passiert, aber mein Schnurbart hast fast dran glauben müssen.“ Typisch Johnny. „Wartet Mal, was ist das für ein Leuchten da vorne?“ Rief Dr. Kilroy. „Lasst uns nachsehen.“ Sie legten einige Stufen zurück und erblickten eine Statue die mit einem großen Rubin verziert war. „Könnte das der Schatz sein? Ich sehe mir das mal genauer an.“ „Halt! Sie werden nirgends hingehen, Miss Pippin Reed.“ „Sinister! Wie seid ihr hier herein gekommen?“ „Nun, wenn sie es genau wissen wollen mit meinem Doppeldecker und den Rest des Wegs bin ich geklettert. Los! Ab in die Ecke da und rührt euch nicht von der Stelle. Gut das ihr schon alle Fallen für mich entschärft habt. Ich hole mir jetzt den Schatz.“ Während die anderen wiederwillig den weg räumten lief Sinister gierig auf die Statue zu. Als er den arm nach dem Edelstein ausstreckte löste er jedoch eine weitere falle aus. In hohen Bogen wurde er durch eine Luke aus dem Tempel katapultiert. „Nicht schon wiederrrrrrrrrrrrrrrrrrr!“ „Für einen harmlosen Tempel ist dieses Bauwerk wirklich gut gesichert, fast zu gut wen sie mich fragen.“ Dr. Kilroy sprach aus was alle dachten. „Ja, aber wir haben immer noch keine Spur von dem Schatz.“ Sagte Johnny während er den Edelstein aufhob, den Sinister hätte fallen lassen. „Vieleicht soll uns der Rubin auf ein falsche Fährte bringen, und der Schatz ist gar nicht hier. Hmm, ich schlage vor wir sehen uns außerhalb des Gebäudes um.“ Sie streiften um den Tempel herum, und Miss Pippin nutzte die Gelegenheit den Tempel und die Umgebung zu fotografieren. Schließlich entdeckte sie ein M, das in eine Felswand gemeißelt war. Alle vermuteten dass das M für Marko stehen könnte, Marko Polo. Johnny ging näher heran und entdeckte unter dem M ein Loch in der Wand. „Seltsam, aber vielleicht auch nicht.“ Johnny beschloss seiner Intuition folgend den Rubin in das Loch zu stecken. Er hörte ein leises Klicken und plötzlich war allen klar dass sie gefunden hatten wonach sie suchten. „Helft mir, wir müssen die Tür aufschieben.“ Gemeinsam gelang es ihnen die sie steinerne Tür beiseitezuschieben. Da lag es vor ihnen, ein goldenes Schwerdt, eingewickelt in ein Stück Seide. Endlich hatten sie den zweiten Schatz und das dritte Seidenstück für die Karte gefunden. Nachdem sie das Tuch an der mitgebrachte Karte gelegt hatten sahen sie, dass sich der letzte Schatz in China vor den Toren der Stadt Xi‘an befand. Diesmal lautete die Nachricht Marko Polos: „Den Letzten Schatz findest du dort wo du ihn am wenigsten vermutest.“ Nicht sehr aufschlussreich, aber immerhin war es das letzte Rätsel, dass sie zu lösen hatten. Kapitel neun: Die Suche nach der Drachenfestung. Unsere Abenteurer zogen nach Norden, ins Reich der Mitte. Ihr Ziel war Xi’an, eine der größten Städte von China. Nach einigen Tagen erreichten sie die berühmte chinesische Mauer. Die Dimensionen dieses größten Baudenkmals der Erde waren atemberaubend und die Reisenden überwältigt. Miss Pippin schoss ein Foto nach dem anderen und malte sich im Geist schon aus welchen Artikel sie für die Zeitung schreiben würde. Die Abenteurer fuhren weiter, und als die Gegend immer dichter besiedelt war wussten sie, dass die Stadt Xi’an nicht mehr weit sein konnte. Schließlich gelangten sie zu einer Stadtmauer hinter der die Straßen eng und verwinkelt waren. Überall wimmelte es vor Menschen. Am Straßenrand wurde fremdländische Speisen verkauft und es roch nach exotischen Gewürzen. In diesem Gewirr konnten sie mit dem Wagen unmöglich weiterkommen. Deshalb setzten sie ihren weg zu Fuß fort. Sie waren sich einig, dass der letzte Schatz in der Pagode des früheren Kaisers Kublai Kahn versteckt sein müsse. Nur wo die Pagode war wussten sie nicht. Nachdem dem sie stundenlang herum gelaufen waren stellten die drei fest dass sie sich völlig verirrt hatten. Plötzlich tippte jemand Miss Pippin auf die Schulter. „Bitte helfen sie mir, ich brauche etwas zu essen für meine Familie. Mein Vater ist sehr krank.“ Die Bettlerin war ein wunderhübsches junges chinesisches Mädchen. „Wie heißt du?“ Fragte Dr. Kilroy sanft. „Jing Lee, Sir.“ „Und du brauchst etwas zu essen?“ „Ja, Sir. Mein Vater ist lungenkrank. Es ist wichtig das er bei Kräften bleibt.“ Sie gaben dem Mädchen etwas von ihrem Proviant und Miss Pippin reichte ihr ein Säckchen mit Heil Tee. „Danke, wie kann ich ihnen nur danken?“ „Du kannst uns vielleicht weiterhelfen. Wir suchen die Pagode in der Kaiser Kublai Kahn gelebt hat.“ „Die Pagode wird von den Einheimischen Drachen Festung genannt. Kaiser Chang Wu, ein unbarmherziger Mandarin, kontrolliert von dort aus mit seiner Armee die ganze Stadt. Was wollen sie an so einem bösen Ort?“ „Wir müssen dorthin um zu verhindern, dass etwas sehr wertvolles in die falsche Hände gerät.“ „Der Kaiser ist ein korrupter Mann und hat viel Leid über mein Volk gebracht. Gern helfe ich euch.“ „Dann führe uns zur Pagode, Jing Lee.“ Sagte Johnny. Sie liefen bis ans andere Ende der Stadt und kamen an einem See. „Um zur Festung zu kommen müssen wir über den See.“ Erklärte Jing Lee. Aus ihrem Versteck hinter Bäumen konnten sie ein gruppe chinesischen Wachmänner sehen und ein bekanntes Gesicht. „Stellt euch vor, Sinister ist auch hier. Das bedeutet immerhin, dass wir auf der richtigen Spur sind.“ Stellte Johnny trocken fest. Am Ufer des Sees lag ein kleines Boot in dem ein Chinese Fischernetze reparierte. Die Chinesin ging zu ihm und kam wenige Minuten später zurück. „Wong ist ein alter Freund. Er wird uns helfen den Fluss zu überqueren.“ Sie stiegen in das Boot und verstecke sich zwischen Netzen und Behältern. „Was sucht ihr eigentlich in der Pagode?“ „Wir suchen einen goldenen Drachen der einmal einem italienischen Reisenden gehört hat. Der war im dreizehnten Jahrhundert Abgesandter des Kublai Kahn.“ Erklärte Dr. Kilroy. Eine halbe Stunde später setzte der Fischer Wong sie auf der Insel ab. Zehntes Kapitel: Der magische Korridor. Sie waren unbemerkt bis auf die Insel gekommen. Jetzt versteckten die vier sich hinter einem Gebüsch und überlegten wie sie weiter vorgehen sollten. „Es wirkt alles ganz ruhig hier.“ Sagte Dr. Kilroy. „Das dachten wir schon einmal. Ich bin sicher dass wir auch hier erwartet werden.“ Sagte Johnny. Als sie sich der Festung näherten bemerkten sie zwei Wachen die vor dem Tor standen. „Ich kümmere mich um die beiden.“ Sagte Johnny. „Ihr bleibt wo ihr seid.“ Jing erwiderte: „Ich komme mit. Als Tochter eines Kampfsport Lehrers könnte ich euch von nützen sein.“ Dass überzeugte Johnny. Er und Jing Lee schlichen sich seitlich an das Tor, stürzten sich auf die Wachen, und setzten sie außer Gefecht. „Johnny?“ Erklang die Stimme von Dr. Kilroy. „Doktor, ich hatte doch ausdrücklich gesagt sie sollten im Versteck bleiben.“ Während er sprach drehte sich Johnny um und musste feststellen dass Dr. Kilroy und Miss Pippin von einem Dutzend Soldaten gefangen genommen worden waren. Hinter ihnen stand Lord Sinister, der einem goldenen Helm bei sich hatte. Neben ihm ein Mann in einem prächtigen chinesischen Gewandt. „Ich nehme an sie sind der Kaiser?“ „So ist es. Und ihr seid meine Gefangenen.“ Sie wurden in den Saal der streng bewachten Festung gebracht. Chang Wu saß stolz auf dem alten Thron des Kublai Kahn während Lord Sinister wie eine Klapperschlange um die Abenteurer herumschlich. „Euer Abenteuer endet hier. Ich verlange die Schätze die ihr bisher gefunden habt.“ Wiederwillig übergab Johnny ihm das goldene Schild und das goldene Schwert. „Welche wertvollen Ergänzungen für meine Privatsammlung. Der goldene Helm war nicht schwer zu finden. Er hing direkt über dem Thron des Kaisers.“ „Also ein Ort an dem niemand etwas außergewöhnliches erwartet hätte.“ Sagte Dr. Kilroy betrübt. „Und seht hier. Als Chang Wu mit dem Helm auf dem Thron saß drückte die spitze auf einem geheimen Knopf. Der Eingang zur geheimen Kammer war offen.“ „Warum erzählt ihr uns das alles überhaupt?“ Fragte Dr. Kilroy entnervt. „Weil ich euch beweisen will, dass ich der beste Schatzjäger der Welt bin.“ Chang Wu gab den Wachen ein Signal die Gefangenen in eine Zelle zu bringen. Jetzt musste Jing Lee handeln. Sie stieß einen lauten Pfiff aus. Sekunden später stürmten dutzende junger Chinesen durch den Eingang des Palastes. Jing hatte mit Wong abgemacht dass er zurückfahren und die Rebellen zusammentrommeln sollte um einen letzten Angriff auf den „Kaiser“ zu wagen. Ein Kampf entbrannte. Jing Lees Freunde waren alle ehemaligen Schüler ihres Vaters und wussten wie sie mit dem Wachen fertig werden konnten. Bald wurde der Kampf so heftig, dass sogar Miss Pippin Schläge austeilte und Dr. Kilroy Kinnharken. Lord Sinister aber nutzte das Getümmel, packte sich den goldenen Helm und die anderen Schätze, schlüpfte in die geheime Kammer und verschloss das Tor von innen. Chang Wu und seine Männern wurden von Jing Lee und den tapferen Rebellen besiegt. „Ich sorge dafür dass keiner entkommt, lauft und findet den Schatz.“ Rief sie ihren Freunden zu. Sie rannten auf den Thron zu, Irgendwo musste der versteckte Schalter sein. Dr. Kilroy entdeckte ihn dank seiner Lupe und das Tor öffnete sich erneut. Vor ihnen lag ein langer, düsterer Korridor, dessen Wänden mit unzähligen Spiegeln, alten Ahnenbildern und Trophäen behängt waren. Am Ende konnten sie Sinister erkennen. Er stand vor einer Truhe aus der es glitzerte und funkelte. Miss Pippin Stutzte. „Eine einfache Schatztruhe? Das passt nicht zu Marko Polos Rätseln. Das muss ein Ablenkungsmanöver sein. Typisch das der gierige Lord auf Sowas reinfällt.“ „Sie haben Recht, Pippin. Wir müssen nach etwas anderem suchen.“ Meinte auch Johnny. Vorsichtig und mit wachem Blick suchten sie die Wände ab. „Seltsam.“ Dachte Dr. Kilroy als er vor einem Gemälde stand. „Johnny, dieses Bild macht mich stutzig.“ „Ich finde eher die etwas kleineren Bilder Rechts und Links davon eigenartig.“ Warf Miss Pippin ein. Johnny trat einige Schritte zurück und da ging ihm ein Licht auf. „Die drei Gemälde zusammen sehen aus wie ein orientalisches Tor. Ich wette dahinter verbirgt sich ein weiterer Gang.“ „Dann wollen wir mal sehen ob das steinerne Löwenmaul, das neben den Kunstwerken aus der Wand ragt, der Schüssel dazu ist.“ Grübelte Dr. Kilroy währen der seine Hand zögerlich in das Maul steckte. „Weg da, sie Feigling!“ Sinister stand hinter ihnen und fuchtelte wie wild mit seiner Pistole herum. Als er seinem Arm tiefer und immer tiefer in das Löwenmaul schob spürte er eine Seilschlinge. Der Lord zog daran. Mit einem lauten Knarren öffnete sich das mittlere der drei Bilder wie eine Drehtür rund. Elftes Kapitel: Ein Wächter aus Stein. „Keine Bewegung!“ Kreischte Lord Sinister hysterisch als das Bild zur Seite schwenkte. Dahinter kam die imposante Statue eines chinesischen Kriegers, gerüstet mit Schwert und Schild, zum Vorschein. „Der Schatz gehört mir, mir allein! Endlich, endlich bekomme ich was mir zusteht, ah!“ Und er machte sich daran einen langen Hebel neben der Skulptur herunterzudrücken. „Erh, seif vorsichtig, Sinister, Marko Polo war ein raffinierter Mann. Ich an eurer stelle würde mit dem Hebel aufpassen.“ „In ihren Adern fließt kein adeliges Blut, kein Wunder dass sie Angst haben.“ Ein lauter Donner rollte durch den Raum. Aber statt einer Geheimtür die zu Schatz hätte führen können öffnete die Statue ihre kalten Augen, ein furchterregender Anblick. „Wer wagt es den Wächter des Kublai Kahn in seiner Ruhe zu stören? Wer?“ Der Wächter machte einen Schritt und der Raum bebte als er seinen schweren Fuß aufsetzte. Der nächste Schritt. Sinister beschloss um sein Leben zu laufen. Er ließ alles fallen und rannte so schnell er konnte, ohne auch nur einen einzigen Edelstein mitgenommen zu haben. Der Wächter schwang seinem Krummsäbel und seine Stimme ertönte: „Du bist mit dem Fluch des Kublai Kahn belegt!“ Sobald Sinister verschwunden war da erstarrte die Statue wieder zu stein. Johnny, Miss Pippin und Dr. Kilroy konnten nicht fassen was geschehen war. „Wir müssen den goldenen Drachen finden, und ich glaube nicht dass uns der hier dabei behilflich ist.“ Sagte Miss Pippin. „Irgendwelche Vorschläge?“ „Der gute Sinister hat uns netterweise die drei Schätze von Marko Polos Rätsel hiergelassen. Lasst uns den goldenen Helm, das goldene Schild und das goldene Schwert mit denen der Statue vertauschen.“ Schlug Johnny vor. „Ist das nicht zu gefährlich?“ Fragte Dr. Kilroy und schloss kurz die Augen. „Nach al den Abenteurern die wir durchgestanden haben können wir doch jetzt nicht einfach aufgeben. Ich bin darauf gekommen als ich den Wächter das Schwert schwingen sah. Die Gegenstände die wir mitgebracht haben entsprechen genau jenen die der Wächter trägt.“ „Ja, das muss die Lösung sein.“ Fiel Miss Pippin aufgeregt ins Wort. Sie sahen einander kurz an, wie um ihren Entschluss zu bestätigen, legten einer nach dem anderen der Statue die Gegenstände an, und versammelten sich ehrfürchtig vor dem Hebel. „Ich glaube der Moment der Wahrheit ist gekommen.“ Sagte Miss Pippin ehrfurchtsvoll. Johnny drückte den Hebel. Das ohrenbetäubende Geräusch erklang wieder und zum zweiten Mal öffnete der Wächter die Augen. Einen Augenblick lang fürchtete Johnny dass er sich geirrt hatte. Diesmal ergriff der Wächter jedoch die zu Gold gewordenen Schlüssel an seinem Gürtel, überreichte sie Johnny und würde wieder zu Stein, dies Mal für immer. „(Tiefer Atemzug.) Was nun?“ Fragte Miss Pippin erleichtert. „Freunde, wir haben zwei Schlüssel und nun seht euch die kleineren seitlichen Gemälde von hinten an. Beide haben ein Türschloss.“ Mit Stolz verkündete Dr. Kilroy seine Entdeckung. Johnny übergab die beiden Schlüssel Miss Pippin und Dr. Kilroy und beide gingen auf die zwei geschlossenen Türen zu. Sie brauchten den Schlüssel nur in dem Schloss zu stecken, schon bewegten sich die kleinen Tore. Seltsamerweise führten sie nicht zurück in dem langen Korridor, was ja logisch gewesen wäre, sondern in einen runden, prächtigen Raum mit einer großen Kuppel. Und was stand in der Mitte des Raumes? Ein riesiger, prächtiger, goldener Drache. Er war absolut vollkommen, und so fantastisch gearbeitet dass er aussah als wäre er lebendig. Auf seinem Sockel befand sich eine Inschrift, die Dr. Kilroy sogleich übersetzte. „Geschätzter Abenteurer, du hast einen weiten Weg zurückgelegt und Viele Gefahren getrotzt. Bring diesen prachtwollen goldenen Drachen nun an einen Ort an dem sich vielen Menschen sich daran erfreuen können und berichte von der Geschichte von dieses Schatzes von dem fremden Orten und den verschiedenen Kulturen. Die Menschen müssen verstehen, dass nur echte Freundschaft zählt. Marko Polo“ Alle waren ergriffen von der Schönheit des goldenen Drachen und Marko Polos Botschaft. Das Gefühl war so wunderbar, dass sie einige Minuten lang nur schweigend da standen. Sie konnten ihr Glück kaum fassen. Sie hatten ihr bislang größtes Abenteuer überstanden. „Wir haben es geschafft, Johnny.“ Dr. Kilroy überlegte bereits an welchem Platz in Londoner Museum er den Drachen ausstellen sollte. „Es ist noch nicht vorbei.“ Sagte Johnny ernst. „Wieso?“ Fragten beiden überrascht. „Wir müssen den goldenen Drachen noch zurück nach London bringen, und das ist ein Abenteuer für sich.“ Sagte er lächelnd. Dr. Kilroy dachte darüber nach was Johnny gesagt hatte und fiel in Ohnmacht. „Doktor, kommen sie zu sich. Doktor, wachen sie auf.“ Hinter ihnen begannen die Augen des Drachen zu leuchten, vielleicht war er ja doch lebendig? Ende
  7. Sorry to be so slow to say anything, but yes, I can confirm that there is no continuity between the two. There is so little continuity that it’s almost surprising. They don’t use the same names at all. The first one takes place 1910, the second one takes place is 1925. The two are not even the same type of audio thing, if I have to be honest. The Egypt one is clearly an audio drama, more or less like a cartoon without the visuals. The Orient Expedition of is more of an audio book, with only one voice actor serving as narrator and the voices of all the characters. Yes, the attention to detail of the toys is actually quite funny. Admittedly I don’t have the sphinx set, but I do have the set with the spear and chain mechanism. It’s nice to see some fairly subtle nods toward how the toys work.
  8. And now it is also available in English: The hunt for the pharaoh’s treasure Narrator: It happened one decade after the death of the great Ramses the fourth. After many others had failed previously, grave robbers broke into Ramses’ burial temple, greedy for gold. They stole everything they could find, and in the end even opened the sarcophagus of the dead pharaoh. They finally found it there, in the headdress of the mummy, the most valuable possession that the pharaoh had in life: A giant ruby. This jewel wasn’t just priceless, it was rumoured to have magic powers. The grave robbers didn’t get very far with their treasure though. It is told the curse of the pharaoh struck them. All but one of them died from a mysterious poison, still in the tomb of Ramses. The survivor escaped with the ruby, hiding it somewhere safe in the desert. Once done, he too died from the bite of an eerie red snake. No one had ever seen a snake of this type in the area. The stories of the ruby survived however, and since then researchers and adventurers have searched for the magic ruby of Ramses. Centuries later…far away…in Europe. Joe: Ah, it’s so nice to be back home again, sitting in my favourite chair in front of the fireplace and reading a newspaper. Hey? What is this article? “As we know from reliable source, the famous adventurer Joe Freeman has…” …Joe Freeman? Joe Freeman! They’re talking about me! Let’s see how it goes on. “the famous adventurer Joe Freeman has…” And so on…ahaha… “returned yesterday on the 6th of October 1910 from a secret mission in our city.“ That’s true, but I’d love to know what ‘reliable source’ they got this from. “Joe Freeman is said to have helped a well-known individual out of a dangerous situation.” Well then… “The situation is said to have been about stolen secret documents.” Hmm…also true. How can this pen pusher have gotten to know so much? This…this…wait, it says a name down here…Linda Lovely…Linda? Linda Lovely? So it’s a female reporter! Hmm…she’s good, I have to admit, but a too nosey for my taste. (Telephone rings) What? The telephone? Who’d call me at this time? It’s almost midnight. (He picks the handset up) Joe Freeman? Ah, it’s you, Professor Articus, old friend. Come again? You’re in the museum? In the middle of the night? In the Egyptian section? Eh, umm, why are you whispering, professor? What are you saying? You think you’re not alone? But who would….what? You’ve made a sensational find in…in the pharaoh’s sarcophagus…Ramses the fourth…ah, I understand. A picture covered papyrus text rolled together inside of the sceptre next to the mummy. What clue? A clue to…the magic ruby of Ramses…erh…you’ll have to explain that. Professor? Professor? Are you still there?! Professor? What was that noise on your end? Professor?! Why aren’t you saying anything?! (He taps the handset a few times) What was that noise earlier? It almost sounded like…something falling over. Something heavy… he must have hanged up. Argh, operator! Operator?! We were disconnected! Hello? (He presses the telephone hook frantically.) Hello?! Ach, useless, (He hangs up.) it’ll take far too long. Strange, the professor would never just have hanged up without explaining. And why did he think he wasn’t alone? In the middle of the night among the exhibitions. Hmm…something isn’t right, I can feel it. But, perhaps he just fainted from the excitement. No matter, I’ll find out, I’ll need to get to the museum right away. I’ll just get the car keys. Hopefully I’m not too late already. Narrator: Joe pulled up at the museum a few minutes later. He jumps out of the car and runs up the steps to the entrance. Should he try to force the door or rather a window? He tries the doorknob though, and to his surprise, the heavy door simply opens. It isn’t locked, as it otherwise usual is at this time of night. Without hesitation Joe steps into the cold entrance hall of the museum, and the door falls shut behind him with a loud bang. Joe: First the door isn’t locked, and then it’s all dark in here. Strange, very strange. None of the gas lamps are on. Professor? Professor Articus? Are you there? Professor?! No answer. Hmm…if I remember correctly, there is a set of stairs back there that go up to the Egyptian section. Right, there it is, perhaps the professor is still there. PROFESSOR?! Again, nothing. I’ll just go see for myself. Will these stairs never end? Phew, made it. Hmm…huh…where do I go now? Right or left down the hallway? Wait, the telephone? Umm…the telephone is, I think, in the last room on this side, so this way. Bugger that hurt. Who puts a giant vase in the way like that? Or was that an urn? Hopefully it didn’t break. Damn, I hit my poor foot again. Let’s see, it feels pretty hard. A statue! It’s an enormous stone cat. What’s next? I’m getting pretty tired of feeling my way around. (Sighs) This isn’t working. Aha, it must be here, the last room at the end of the hallway. Let’s see what awaits us here. (The door squeaks) Now, why is it brighter here than in the hallway? Huh, must be the moonlight, there are two big windows here. The light is reflected by the loads of gold and silver in the cases by the wall. Hey, I’ve been here before, ah, they are burial gifts from Egyptian tombs. And there are even jewels and gems. But what is this big black thing in the middle of the room? Hmm…what could it be? Let’s have a feel…urgh…pretty cold, like…like stone. Another figure? Lying down this time? No, it’s too blocky for that. This thing up here…could be a lid. (Joe tries to push the lid out of the way.) It can be moved. Now I know what it is, it’s a stone…a stone coffin, a sarcophagus. Belonging to a pharaoh probably. Am I seeing things? Isn’t something glowing inside of it? I just have to…push the lid a little further. What did I hit my foot on then? A kerosene lamp! Right when I need it. Luckily I always have matches with me in my pocket. Hmm…there they are. The lamp is lit. Now I can light up the sarcophagus. Wow, oh boy, a mummy, and quite the specimen. It has to be a royal mummy, with a golden mask. What is that, lying there on the mummy? A black rope? Huh? Am I just imagining it, or does…the rope move. That…that’s not a rope at all, it’s a snake. Stay, stay, stay back you beast. It’s rising up, it’s huge. A huge, black cobra. Help! Stay calm, Joe, very calm and step back. Slowly and carefully. Whoops! I almost tripped over that. That’s…that’s the professor! I almost forgot the snake. It’s gone. Articus: Joe…is that you? Joe: Yeah, it’s me. What happened? Why are you lying on the ground? Articus: I…I can’t remember. Did I fall or did someone knock me out? Suddenly everything went black. Joe: Come, let me help you up, professor. So, we were talking over the telephone. You said you had discovered something important. Something very important. Articus: Ah yes, the papyrus. I’ve got it here in the pocket of my jacket. Right here. Joe: Aha. Huh? Articus: It’s gone! Joe: Right, so someone stole it. Articus: He he he he, doesn’t matter. Joe: What? Articus: I copied the papyrus very closely. Joe: He he he. Articus: Seems it was a wise precaution. Joe: Uh huh. Articus: And I’ve hidden the drawing, err, in the sarcophagus. Where is it, where is it…there! There we go, a good hiding place, hmm, after all the papyrus was hidden here for centuries. Joe, what are you waiting for? Take the lamp and come look at this. Joe: Huh, looks like a map. Articus: Part of a map. Judging from my notes, there should be four pieces. Joe: Eh, four map pieces. Articus: Exactly. Clues to where the magic ruby of Ramses is hidden. Joe: Ah, and this ruby, does it really have magic powers? Articus: So it is said. Ramses the fourth was given it by the god Horus. Joe: Horus? Who is that? Articus: The god of the world or sun. Joe: Aha. Articus: You’ve seen the mummy of Ramses the fourth already; it’s here in its sarcophagus. But the spot in the headdress where the ruby was supposed to be... Joe: (A snake hisses) Professor…professor…professor! Articus: I’d like to return the ruby to the pharaoh, oh, and all the people that would be able to see it at the museum here. Joe: Careful professor, don’t move. There is a snake behind you. Articus: A snake? A Naja Naja? Joe: What? Arcticus: A Naja Naja, Cobra, also known as spectacled cobra. They’re very venomous. Joe: Yes, yes, I think it’s best you don’t move. Articus: How come? Joe: Because of the Naja or…or cobra. Articus: Ha ha ha ha, but Joe, no no no, that is just Cleopatra. Joe: Cleopatra? Articus: My tame cobra. Joe: And, and this…umm…Cleopatra, she doesn’t bite? Articus: Sure she does, though not every person. Sometimes I think that she was sent to my excavation by Ramses the fourth to help me. Joe: Yes, very, very reassuring. Articus: Joe, we have to go to Egypt immediately. Joe: Understood, but where should we start the search for the ruby? Articus: The map tells us where. Hmm…this is the Nile, there is an x on the eastern side, and the statue points there too. I think I know what site this refers to. Joe: And that is? Articus: It is Abu Simbel, west of Assuan, a place in the desert that is shrouded in mystery. That is where we will begin our research. (A door slams shut) Joe: What was that? Articus: That had to be the door to the museum, it slammed shut. Joe: That means someone was still here. I think we need to hurry. Whoever stole that papyrus from you, professor, they won’t have any noble intentions. Narrator: And Joe Freeman was more than right in having these concerns. A short time later, a telephone call was made from a small unremarkable café close to the museum. Slyboots: Hello? M-m-m-mr. Hates? This is Slyboots. I’ve taken the…eh…the papy…umm…the papy…eh, you know, from the professor. Yeah, yeah…he he…it was childs play. A small tap was enough. Heh…yeah, heh…I’ve got plenty of practice in that, ehe he, being a former prize fighter. Oh yeah, I’ve made a small mistake, boss. The professor has a copy of the papy…eh, the thingy…ehrm…he w-w-wants to head out with this Joe Freeman guy tomorrow. Luckily, I could listen in on them. Yes…yeah, yeah….we’ll be faster than them, I’ll stake my right arm on that. Yes…yeah Mr. Hates, you’ll get the jewel, no m-m-matter the cost. I’ll m-m-make sure of that. The ruby of R-Ramses will be the crown jewel of you c-collection of rare gemstones. Yes…yes, boss. Talk to you later. Narrator: Different people make their travel preparations this night. Joe Freeman and professor Articus head out early next morning as planned. They have no idea of the dangerous race they have entered. They travel over water to Nuweiba, the Egyptian habour city at the Red Sea, but there they switch to a very special airship. Joe: Heh, nothing but sand under us. Even with the expedition vehicle we’d only have made slow progress here, professor. Articus: Correct, Joe. The idea with the hot air balloon was brilliant. Joe: Thank you, and with the balloon we’ll just look like harmless tourists. Articus: Yes, ha ha, that is another benefit. Good work, Joe. And your friend, the pilot, is waiting for us with all our equipment in Luxor. Simply splendid. Joe: We’ve had luck so far, and if it continues like that…wait, can you hear that noise too, professor? Articus: No, what is it? Joe: This noise, psss, listen. A hiss. Hey, our balloon doesn’t have a hole, does it? We’d get stuck in the desert, then. Articus: A hole? You, you mean… Joe: Yeah, someone could have damaged the balloon. It’s probably for the best that I climb up and try to find that hole as fast possible. Articus: Be careful though, Joe. Joe: Yeah, will do. (Joe climbs the balloon) So…right…strange, I can’t find anything, and the noise is gone. Articus: Anyway Joe, I wanted to say that two men caught my eye on the ship while travelling across the sea. Joe: Mine too. You mean the two guys who were always trying to stay suspiciously close to us? Articus: Exactly! One of them seemed kind of familiar. I mean the one with the monocle over his eye, the one who was constantly keeping his left hand hidden. Joe: Really? Articus: Yes, and then there was also a nosey lady with sunglasses. She was constantly asking me suspicious questions. Joe: Darn, I just can’t find anything. Watch out, I’m coming back down! Articus: Not so fast Joe, the basket is already wobbling dangerously. Joe: There, there it was again, the noise. Articus: Here? Close to me? And not up on the balloon? Joe: Nah ah. Articus: I just remembered something, I… Joe: Well, what you know, professor, the hissing almost appears to be coming for your equipment pack. Articus: Yes… yes, I, eh…. I just wanted to explain that to you, Joe. Joe: Oh professor, maybe would you be so kind to open the backpack? Articus: …Uh… yes… If you insist, Joe. I may just as well show it to you. Joe: Well, there’s your problem, a blind passenger who also is making unsettling noises. Articus: Cleopatra. Joe: Mmh. Articus: Yes, I have brought her on every expedition so far. Maybe… maybe she will come in handy, somehow. Joe: Huh, how should a snake be of any help? Let’s better take a look at the map, professor. Articus: Yes, splendid idea. Here… here it is. Joe: Hmm, that drawing, professor, it looks like a horned animal. Articus: Correct, Joe. That is Khnum, the god with the rams head. Joe: A god with the head of a ram? Articus: Yes, the Egyptian gods are usually depicted with animal heads. Joe: Aha. And the place that has been marked on the map? Articus: Yes… hmm… Judging from our compass, we should almost be there. Joe: Aha. Ah, look, professor. Articus: Where? Joe: Down there, in the sand. Articus: Incredible, very interesting. Joe: Yes. Articus: That looks like big boulders. Joe: Yes. Articus: I do not believe that something like that would occur naturally. Maybe it is a so far unknown building. Joe: That would be terrific. Articus: Uhuh. Joe: I‘ll prepare everything for landing immediately. Articus: Yes. Narrator: Joe quickly turns off the burner, the air in the balloon cools and the updraft gets smaller, the balloon slowly floats down. The balloon lands with a soft bump in the desert. The two of them quickly leave the balloon. The professor immediately heads for the stones that they saw from above. Joe on the other hand quickly fills the ballast bags that are attached to the basket, and help keep the balloon on the ground. There is plenty of sand for that here. Joe: Have you found anything yet, professor? Articus: No, nothing yet. Joe: And what about back there? Have you been there already? Articus: No, let’s take a look together. Joe: Aha! Phewh, it’s really hot. Maybe we have passed it already? Articus: I don’t know. Observed up close, these stones appear to be ordinary cliffs. Joe: Yes, unfortunately. Maybe we just saw a fata morgana from the balloon, which was a big pile of sand in reality. Articus: Yes, it might be. That kind of optical illusions are very common here. Joe: Do we keep on searching? Articus: No. Then we better head back to the balloon. Joe: Your backpack has gone up, professor. Should I close it again? Articus: What? I, I’ll better take a look for myself if… Oh no, Cleopatra! Joe: What’s wrong with her? Articus: She has disappeared! Joe: (Sarcastically) Oh what a pity. Articus: Maybe she slithered out when I put the backpack down over there. Joe: Oh no, professor, we were in so many places, you can’t possibly mean that we should search for Cleopatra in all of them? A snake! In the desert sand! Articus: You can bet I do! I am not leaving this place without my Cleopatra! Joe: I can’t believe it… Then we’ll better keep out search op, before it gets dark. Articus: Mmh. (A long time later.) Articus: Have we been here already, Joe? Joe: I don’t know, maybe hours ago. Everything looks the same. Articus: Joe! Underneath the sand here, those are stone tiles! (The stone tiles open up.) Joe: Watch out, professor! Get back! Articus: Thanks Joe. That was close. Joe: You can say that again. Articus: If you had not pulled me back, I would have fallen into that snake pit. Joe: Brrr, take a look at that, professor. Down there, it’s just crawling with snakes and scorpions. Articus: Mmhmm. Joe: Lots of Cleopatras. But where did this pit appear from all of the sudden? Articus: A hidden mechanism. Joe: Aha. Articus: The stone tile in the ground moved to the side. The ancient Egyptians thought of a lot of diabolical traps for grave robbers. Joe: For grave robbers? Articus: Yes. It is said that death quickly comes to the ones who disturb the peace of the Pharaoh. Joe: But that means… that means… Articus: Exactly, Joe, we have found something. And Cleopatra is here too. Joe: He he, nice… Astounding, I would never have been able to tell her apart from the others. Articus: She probably just wanted to show us the way. Show the way, hmm? Joe, look over there, in the cliffs. It looks like someone carved an entrance into the rocks. Joe: You ae right. I have a torch in my backpack. Articus: Let’s light it and go inside. Joe: Uhuh. (They head into the tomb.) Joe: Amazing! Ha, decorated pillars and walls. Where are we, professor? Articus: It appears to be a tomb. Joe: Aha. Articus: Let us better keep track of where we are going. Some tombs had a layout like a maze which you could not find you way out of again. Joe: Ugh, what a pleasant thought, being stuck in here in the cold darkness for all eternity. Aha, here the hallway is turning a corner. Articus: Slow down, Joe. There are also tombs with deep pits that suddenly open underneath your feet. Or pillars that collapse. Joe: Huh, better keep my eyes open. Articus: Mmhmm. Joe: Oh, but the only think that is waiting for us here is… is another room. Articus: That must be that actual grave chamber. Joe: Ah yes. Articus: Look, Joe. A grave stele, look at the hieroglyphs. Joe: And over there, an open sarcophagus. Just like the one back at the museum. Articus: Yes. Move the torch so we can look inside it, joe. Joe: Okay. Brrr, a mummy. Articus: Well yes, but not particular well preserved. And any clues towards a second piece of papyrus are nowhere to be found. Joe: But, eh, maybe underneath the mummy? Articus: No, no no, no no! We should better not touch it. Otherwise it might crumble to dust. Joe: Uhuh. Still, I have the gut feeling that the second papyrus is hidden here somewhere. Articus: Mmhmm. Just where? Joe: Eh, what do the hieroglyphs mean here on this pillar, professor? Articus: Well, the grave stele next to me has the name Horus is written on it. The one over there says Anubis and the one back there says Thot. They are all important gods. Joe: Ah yes. But what does this say? I mean here, right next to the mummy. Articus: Well, these are also hieroglyphs. Each picture stands for a specific letter. Joe: And? Articus: The picture that looks like a cup is a K. the bow an H. The wavy line an N. the little bird a U, and the bird of prey an M. Joe: And what does that say? Articus: Khnum. The name Khnum. Joe: Khnum? Isn’t that the god with the ram’s head which was depicted on our papyrus? Articus: Yes. Wait a minute, Joe, that is it! Joe: Ehm, we have to take a closer look at the grave stele. Articus: Exactly. Maybe, maybe… it does not move, how come? Or maybe it is hollow inside. Joe: No, you are mistaken. Articus: Pity. Joe: The eye of the bird of prey, here on the pillar. I mean the last letter, the M, it’s far too large. Articus: Joe! The eye! It’s hollow, there is something inside it. Joe: Yes… yes, one moment, professor, I’ll get it out. Articus: Be careful. Joe: Amazing, a rolled up piece of papyrus. Articus: Let’s take a look at it. Joe: A map, it matches up perfectly with our first one. Articus: Except that this time there is a different god depicted on it. And the red cross is higher up on the Nile. It is placed in the Valley of the Kings. I must make a copy of the second papyrus immediately. (An engine can be heard in the distance.) Joe: Something made a noise outside. It almost sounded as if… a plane landed. Better hurry up with the tracing, professor. Articus: Yes yes yes, I will be done in a minute. There! And I will put the copy with Cleopatra in my backpack. Joe: Someone is coming closer. Mr. Hates: You are right. Greetings, gentlemen. Articus: Now I’ve never, you are one of the two men from the ship. Mr. Hates: Well observed. Joe: And you haven’t brought your friend? Mr. Hates: Oh, he is not my friend, rather… rather… my assistant. Have you found anything of interest here? Joe: Most certainly, a snake pit. Mr. Hates: Oh, ha ha ha, I have already seen that. Articus: Oh? We have the most remarkable find right here. Mr. Hates: Really? I knew it, show it to me. Joe: Professor? Articus: Take a look in the sarcophagus over there. Mr. Hates: I’ll do that right away. Ugh, a mummy. Nothing else? What a hideous sight. Joe: Look, professor, the scare made him take his hand out of his pocket, the one that he has been hiding this whole time. Hmm, it’s not a hand at all, but a… a steel hook. Articus: Oh, now I remember who he is. Admit it, you are Mr. Hates! The criminal collector. I even know how you lost your hand. You lost in India, where you tried stealing the maharaja’s biggest diamond. Mr. Hates: Ha ha ha ha, bullseye. Nice to know that people have heard of me. And now hands up. And hand over the papyrus. Joe: A pistol. Damn, we left our weapons in the balloon. Mr. Hates: Now give me the papyrus already, professor, you have it in the pocket of your jacket. Joe: Better do as he says, professor, that man would stop at nothing. Articus: If it has to be so. Here. Mr. Hates: Thank you. Articus: Had I just put it in my backpack too. Mr hates. Now I have the papyrus. But this time I’ll better be on the safe side. You have probably made a copy of the papyrus, or what? Articus: Erh… no… why should I? Mr. Hates: Hand me your backpack, professor. Articus: How? Why? Here. Mr. Hates: Hmm. There’s a snake inside it, good thing that I dropped it. He he he he, the beast must have escaped from the snake pit. At least I’m now sure that you haven’t been able to hide anything. And now I’ll be leaving you. Joe: We ain’t gonna miss you. Mr. Hates: No? But you’ll probably be missing my biplane, because I’ll be flying off in that. You’ll never be able to leave this place. Articus: Why? Mr. Hates: Ehe he he, ha ha ha, because I have cut up your hot air balloon. This time I’ll be faster that you two. I hope that you have brought enough water, so you don’t die of thirst. You can also try to leave on foot. (Mr. hates laughs manically and he leaves the tomb.) Articus: He’s gone. Joe: Yes. But now I hear a car approaching. Articus: This place is almost a busy as central station. Joe: You can say that again. We should better hide, that way we won’t get ambushed twice. Articus: Absolutely, Joe. Come over here, behind the grave stele. Linda: Yuck, a snake pit, almost fell in it too. Hello? Anybody there? Articus: The woman with the sunglasses, she was on the ship too. Linda: Hello? Articus: Maybe she is on the hunt for the ruby as well? Joe: If so, it won’t be a fun trip for her anymore. Linda: H-hello? Is there really no one? “Ghost”: No, only the ghost of a mummy. And the ghost tells you, you people who hunt for treasure, but here you’ll only find death… Linda: (Linda screams) No, I have to get out of here. Articus: Joe, that was too much, she ran straight into the pillar. Looks like she knocked herself unconscious. Joe: Let’s take a look. Articus: A pretty girl. Do you think she is hurt? Joe: Nah, I don’t think so. There you go, she’s waking up. Linda: Ugh, that was dumb… and I don’t even believe in ghosts. That was not a good prank. Joe: I’m sorry, but what were you doing here? Who are you? Linda: Eh, Linda, Linda Lovely. Joe: Linda Lovely? That Name seems familiar, somehow. Articus: Doesn’t matter. Linda, could you drive us to Luxor with your car? We have to get there as fast as possible. Linda: Mmhmm, of course. Joe: Linda Lovely, now I remember, that’s the name of that pesky journalist. Linda: Oh, my head. Journalist, yes. Pesky, no. I wanted to write an article about the excavations in Egypt and I noticed you on the ship, so I simply followed you. Joe: Very interesting. Articus: Joe, I think we can trust her. Joe: Hmm. Articus: We are on the search for a third piece of papyrus. We need four of them to find the famous ruby of Ramses. Linda: (Giggels) So my nose wasn’t lying, this is going to be a real scoop. Joe: Yes, but only if we manage to find the hiding place before Mr. Hates does. Articus: Well, what are we waiting for? Off to the Valley of the Kings! Luckily Cleopatra kept my things safe. Narrator: A trip at breakneck speed though the desert starts. The journalist Linda Lovely drives her desert truck so fast that you would think she wanted to win a desert rally. Only when she’s so exhausted that she can’t keep her eyes open any more, lets she Joe Freeman take the wheel. They drive through the night, and the next morning they arrive at Luxor. An hour later a small airplane takes off. Billy Speed is the pilot, one of Joe Freeman’s friends. On board we have Joe, the professor and, of course, Linda. They fly to the other side of the Nile and land in a hidden place in the Valley of the Kings. Billy will be waiting for them there. Our adventurers though head out to search on foot. Linda: How many graves are there here, professor? Articus: Well, Linda, we don’t know exactly. Not all have been discovered yet. Joe: And, eh, how many have they found so far? Articus: Only about… 40… 50… Linda: 50? It’ll be weeks before we have searched them all. Articus: Ha ha ha, no. The papyrus tells us almost exactly where we have to search. And my drawing of it is an exact copy. Joe: Aha, and where should we look? Articus: Yes, there is a depiction of a jackal on the papyrus, it is Anubis, the god of death. And his tomb must be somewhere close by. Linda: Over here! Here, the wall paintings on the entrance of this tomb. Isn’t that an animal with long pointy ears, a dog or… Articus: A Jackal! Good observation, Linda. Let’s go inside. (Quiet whispering can be heard in the background.) Joe: Wait, there is already someone inside the tomb. Linda: What? Articus: You are right. Joe: I already have a suspicion who it might be. Let’s sneak a little closer. Articus: Good, let’s do that. Joe: Stop, we’ll be able to hide in this niche. Linda: Yes, good idea. Mr. Hates: Can’t you for once use your head, and not just your fists? Joe: Thought so, it’s Mr. Hates and his henchman. Slyboots: But why should I g-g-go in first, Mr. Hates? Mr. Hates: Why not, you idiot? You have probably never heard of tomb raider traps, or what? Slyboots: T-t-tomb raider t-t-traps? Mr. Hates: Unlike you, the old Pharaohs weren’t dropped on their heads as kids. Slyboots: B-b-but boss. Mr. Hates: Maybe there’d be a gigantic gas release, or we’ll be buried under falling stones, or a knife shoots out of the ceiling, how should I know? Slyboots: They probably don’t work anymore. Mr. Hates: No way. Take a look at the wall over there. The hieroglyphs show you what will happen who enter without permission. Slyboot: What? I just see a death’s-head. Mr. Hates: Exactly. I like my head the way it is now. Slyboots: N-n-now I s-s-see what you mean. You think that the death’s-head is a sign for danger. Mr. Hates: Definitely, I would bet my life on it. But I already have an idea. We’ll just get ourselves a guide, and we’ll leave it to him to open the grave. Slyboots: Ha ha ha, yes boss. Let’s send him in first. Mr. Hates: Come Slyboots, we’ll leave the torch here, we’ll be back soon after all. Slyboots: Y-y-yes boss. (Mr. hats and Slyboots leave the tomb.) Linda: Boy, those guys sure are mean. Joe: Yes. Hurry up, we’ll have to find the papyrus before they return. Articus: Mmhmm, they have left us plenty of light for the search after all. Joe: Hmm, The grave has four smooth pillars and wall paintings on both sides. You take a look at the wall paintings, Ms. Lovely. The professor and I will be taking a look at the pillars. Linda: Sure. Articus: Yes, Joe. Linda: Nothing over here. Nothing here either. Articus: No, unfortunately. Joe: Damn. Linda: What about the stone figure on top of the coffin? The gigantic black dog. Joe: Yes, I could climb up there and take a look. Articus: You know, we might actually have to open the grave. Hmm, we just have to figure out how. Linda: Eh, what is this spear good for? Right here, in front of the coffin. Joe: No idea. Linda: Strange, isn’t that a huge chain that goes from the spear into the coffin? I wonder if the spear can be moved. Joe: Ms. Lovely, what are you doing? Linda: Nothing, I’ll just try pulling at the spear, the one over here. (The coffin opens up.) Articus: Incredible. Linda: I can’t believe it, now the coffin is open. Joe: Yes, the chain pulled the lid of the coffin, complete with the stone figure, open. Eh, I’ll climb up and take a look inside. Articus: Good, Joe. But hurry. We probably do not have a whole lot of time left. Joe: Don’t… don’t worry. Linda: Don’t get hurt. Joe: Sure. Up we go, and I’m already inside. Ms. Lovely, would you please hand me the torch? Linda: Here. Joe: Thanks. Articus: And now? What do you see, Joe? Joe: A… a skeleton. There is a skeleton inside the grave. Articus: And nothing else? Joe: No… wait! There is something underneath it. Something shimmering. Articus: Yes? Joe: It’s… eh… yes! It’s a scroll, it’s all white. Articus: The papyrus! Joe: So I’ll climb into the sarcophagus and get it out. Articus: But be careful, Joe. Joe: Will be, don’t worry. There you go, I’ve already got it. Linda: What’s that sound? Articus: Oh no… the lid! It’s closing again! Joe, get out! Hurry! Linda: Professor, professor, we have to push the spear down again, just like before. (They try pushing down the spear.) No, that isn’t working. Articus: Joe, for god’s sake, save yourself! Linda: Too late, the lid has been closed. And the chain broke. Articus: The curse of the pharaoh. Who knows if we will ever be able to open the grave again. Linda: And what about Joe? Joe? Joe? It just can’t be true. Joe: Tsk tsk, Linda, you are crying too soon. Linda: Joe! Joe: He he, you’re not getting rid of me that easily. I jumped out at the last second over there. You didn’t see that? Linda: No. Articus: Hmm, me neither. Joe: I also managed to save the papyrus. Articus: Excellent. Let’s better go out into the bright sunshine to take a look at it. Joe: Yes. Let’s go… Oh, I like “Linda” better than “Ms. Lovely”. Let’s go. Linda: Yes. (They leave the tomb.) Joe: Ah, finally some fresh air. Here’s the papyrus. Linda: Look, this time there’s a birds head on it. One with a really long beak. Joe: Hmm, it could be an ibis. Linda: Yes. Articus: You are right, Joe. It’s Thot, the god of wisdom, and the location of the cross is… Would you please hand me the magnifying glass, Joe? Joe: Yes, here. Articus: Thank you. Yes, it… eh… it is close to… Mr. Hates: Hay! What are you doing here? Linda: Oh no, it’s Mr. Hates and his henchman, and another man in Arab dress. Joe: Hide the papyrus, professor, hurry! Articus: Already done. Joe: And now let’s go, run as fast as you can back to the plane. Mr. Hates: Stop! Stand still! I said stand still! Narrator: But the three friends wouldn’t even think about it. Without any hesitation they storm off between the tombs. The three men follow them, cursing and screaming. The professor often stumbles in the deep sand, but he gets back on his feet and keeps running. Finally they discover something with a silver gleam in the distance, the aero plane. Billy must also have spotted then, because he starts the engines and as they jump on board he takes off immediately. They leave Mr. Hates behind underneath them as he is angrily waving his arms. Back in Luxor they only take a short break to catch their breath. After that they head of with their expedition vehicle towards the next location. As the sun sets they have almost arrived. They raise their tent and talk for a long time at the camp fire. They have no idea that someone is listening in on them. Articus: Would you like another Cup of tea, Linda? Linda: Oh yes, please, professor Articus. Thanks. Articus: Here you go. Joe: What a wonderful star filled night sky. Linda: Yes, like from a beautiful fairytale. I wonder what awaits for us tomorrow. Joe: He he he, elementary, Linda, well track down the last piece of papyrus too. Linda: And then? Articus: And then we will finally know where the magical ruby of Ramses is hidden. Joe: We’ll get it, and bring it back to the museum. Linda: And I’ll write a story about it. (A Pssch noise is heard.) Joe: What was that noise coming from the bushes? Articus: Probably just an animal. Joe: I guess you’re right. (yawns) Right, time to go to bed for me. Linda: Yeah, it’s late, I’ll head to bed too. Joe: Good night. Linda: Good night. Articus: Good night, my friends. Mr. Hates: Yes, just go to sleep. You’ll have a rude awakening tomorrow. Ha ha ha, you won’t leave us in the dust anymore. Slyboots: He he he, how stupid, they crawl into their beds without a clue. Why don’t we just get the jump on them now? Mr. Hates: Why? It’d be a waste of time. The professor will lead us to the last papyrus too. Slyboots: Brilliant, boss! Mr. Hates: The gemstone belongs to me. It will never be exhibited in a museum! Slyboots: M-m-mr. Hates, you really are the g-g-greatest. Like how you managed to find the trail of these guys again. He he. And here I almost thought we had lost for good. Mr. Hates: Nonsense, I don’t give up that easily. A strike here and a stab there, and I get anything I want. (Yawns) Should we head to sleep too? We need to be at our best tomorrow. Slyboots: Y-yes, and then they’ll never know what hit them, right boss? He he he, good night boss. Narrator: Joe, Linda and the professor leave at dawn. They study the compass and map again and again, and after many hours, they finally find the site shown on the papyrus. They find themselves in front of an enormous sphinx, marveling. They don’t get a lot of time to wonder at the monument, as they are startled by an unexpected and very suspicious noise. Linda: Another desert vehicle is coming, that can’t be a coincidence. Joe: I’m certain it isn’t. Mr. Hates: Oh, what luck! Joe, the professor and the lovely reporter. Are you here to see this beautiful sphinx? Articus: You are not really surprised, are you? Joe: You and your henchman better move on, Mr. Hates. Mr. Hates: Ha ha, too funny, young friend. In this country, anyone can visit the tombs of the pharaohs. Right, Slyboots? Slyboots: R-r-right, Mr. Hates! Mr. Hates: See? I’ve even got my film camera with me. I can even show you the film, if you want. Joe: You…you…you…you sanctimonious criminal, you… Linda: Joe, just let him. We’ll just outsmart him and get away with the papyrus right under his nose. Articus: Linda is right, please follow me, Joe. Joe: Well, alright. Articus: Mr. Hates, just for your information, we will go look at the statue over there to the left. Perhaps you can look at the headdress of the sphinx. Mr. Hates: The headdress? Hmm, it would be a really good hiding place up there, but perhaps a little too obvious. Articus: Ha ha, we are all helping where we can. Joe: But professor? Mr. Hates: Slyboots, you’ll climb up there. Slyboots: B-b-but I’m not good with heights, no good at all. That thing scares m-m-me. Is it supposed to be a lion or a m-m-man? Mr. Hates: It doesn’t matter. It’s certainly a statue, so it can’t do you anything. Slyboots: But… Mr. Hates: No ifs or buts. We’ll look where it’s the easiest to get up. Slyboots: Then I’ll have to… Watch out, Mr. Hates! There suddenly appeared a hole in the ground. Do you see that? It’s full of snakes! Mr. Hates: We already know that kind of trap. Linda: What was that? Is there a snake here too? Joe: Of cause. It’s in the professor’s backpack. Linda: What? Articus: Don’t scare Linda like that, Joe. Joe: Aw… Articus: My pet cobra Cleopatra is completely harmless. Linda: Harmless? A cobra? Huh, I hope I don’t have to pet it. (The professor laughs a little.) Slyboots: I’m up, Mr. Hates. It all just looks like rocks from up here. Articus: Thye will not find anything up there. That sphinx was first built much later. No, we have to look at the really old parts of this complex. The obelisk over there would be a good example. Follow me, this way, up the stone ramp. Linda: Oh, amazing! You first truly realize the size of the obelisk when you stand right in front of it. Joe: It’s covered in hieroglyphs. Articus: Oh, I think we might have discovered something. Down here the name Thot is written. Joe: Thot? Articus: Uhuh. Joe: Isn’t that the god that’s depicted on the papyrus? The… eh… ibis? Articus: Exactly. We will have to take a closer look at this obelisk. (Mr. Hates and Slyboots can be heard in the background.) Oh, good grief, I had almost forgotten about those two. If I just had a little more time. The papyrus must be hidden here somewhere. Joe: Okay, professor, You’ll keep searching, and we’ll distract the two gangsters. I already have an idea how we’ll do it. Slyboots: Should I get the dynamite, boss? I’ll blow all of this up… Joe: Listen up, Linda, they’ll probably be here in a few minutes. Do you see the flat stone over there? The stone that sticks out so oddly. Linda: Eh, on the side, between the sphinx’s feet? Joe: Yes. Linda: Mmhmm. Weird, it almost looks like a switch. Joe: Just what I thought. Now well do as if we had discovered something there. Linda: Ah, I get it, that’ll make them curious, and will keep them away from the professor. Joe: You’ve got it. Linda: They’re coming. Oh Joe, we have discovered something, we’ll have to tell the professor right away. Maybe this will open the tomb. Joe: Shhhhsss… The enemy is listening. Linda: Oh, I didn’t hear you coming, Mr. Hates. We were… we were just talking about the… the back of the sphinx. Mr. Hates: Oh, stop trying to pull my leg. You were looking in a completely different place, you were looking at the stone right there. Linda: At the switch? Huh, oh Joe, why did is just let that slip out. Joe: Be quiet, Linda. Mr. Hates: Ah, too late. Slyboots?! Slyboots: Yes boss? Mr. Hates: You’ll try to move the stone switch. Slyboots: Okay b-b-boss. It’ll be a piece of cake thanks to my m-m-muscles. Mr. Hates: No, no, no, no, wait a minute, one moment. Slyboots: Yes, what’s wrong, boss? Mr. Hates: I’d better be standing in front of the sphinx. It seems safer to me to be standing over there. Slyboots: Eh, safer? Why, boss? Mr. Hates: I mean I can observe everything from there. Slyboots: Aha. Mr. Hates: Then I’ll tell you when to start. Slyboots: Okay, b-b-boss. Joe: I hope we haven’t made a mistake and maybe led Mr. Hates on the right track. Linda: But the professor said… Mr. Hates: Alright, Slyboots. Slyboots: Yes. Mr. Hates: Nnnnnnnow! Slyboots: Y-yes, boss! (Slyboots strains himself, but nothing happens.) Ugh, I’m pulling all I can. Oh damn it, it’s not moving an i-i-inch. Linda: Ha ha ha ha, I don’t think we have to worry about this. Slyboots: Stupid switch! Boss? And what if I push it back? Mr. Hates: Do so! Slyboots: There… (The switch moves.) I think it moved a little, boss. Mr. Hates: Good. Slyboots: Ugh, it works. (The mechanism triggers something.) Mr. Hates: That almost killed me. Slyboots: Boss? Linda: What just happened, Joe? Joe: Incredible, the switch just shot out an entire part of the tomb. Linda: But it wasn’t just stones flying through the air. Joe: No, there was something else. Something almost nightmarish. Linda: But what? Mr. Hates: Slyboots? Slyboots? Slyboots: Yes, boss? Mr. Hates: I’m suffocating under this hideous mummy. Joe: There’s our answer, Linda. Slyboots: Just a moment, boss. Linda: Buried under a mummy. You almost feel sorry for him. Mr. Hates: Slyboots?! Boots!!!! Free me from this monster, now! Slyboots: Yes, boss, I’m on my way, boss. You s-s-sure keep me on my toes. Linda: Am I dreaming? Look, Joe, the obelisk. Joe: It’s leaning, all of the sudden. Articus: Joe! Linda! Hurry! What do you think of this? Linda: The hiding place! Joe: Great, professor Articus, you found it. Articus: Yes. When you move those gray stones, the entire obelisk lifts up a bit. Joe: Uhuh. Articus: And here, it’s almost like it’s lying in a box. Linda: Ah, the papyrus. Articus: Yes. Mr. Hates: Hurry up a little more, Slyboots! Slyboots: I’m working as fast as can, boss. I’m liking m-m-my job less and less, boss. Articus: They are still occupied. Hurry! Let’s run back to the expedition vehicle. Linda: Yes. (The expedition vehicle can be heard starting as Mr. Hates is still complaining in the background.) Mr. Hates: The Ramses Ruby will be mine! Narrator: During the hectic, bumpy ride Joe, Linda and the professor try their best to examine the papyrus. It depicts a falcon, the god Horus. And the depiction shows him wearing the ruby on top of his golden mask. After a bit of thinking the professor figures that the mark is located close to Cairo. It’s in the old capital of the kingdom, in Memphis, where the pharaohs were crowned. Without taking any breaks they arrive in Memphis. The professor compares the compass and the papyrus repeatedly, but they just can’t find the given location. Eventually they feel like they are going in circles. As the sun sets, they exhaustedly give up the search. At dawn a scream from Linda wakes the two men. In the dawning light they see a gigantic temple in front of them. They look at the beautiful wall paintings, the obelisks and the grave steles in awe. With a bit of hesitation, Linda and the professor walk up to the massive gate. Just as they have entered Joe Freeman yank them back at the last moment. Joe: Watch out! Get back! Articus: Oh my god, that was close. Joe: Uhuh. Articus: The stones almost crushed us to death. Linda: I don’t understand how they could fall down so all of the sudden. Artucus: It is probably a cleverly thought out stone trap. The ancient Egyptians were masters at that. Admirable! Linda: I can’t quite share your enthusiasm, professor. Joe: Me neither, what else is waiting for us? Articus: Let’s climb over the rocks and take a look. Linda: Watch out… (A small shriek) Oh god! Here in the niche t-t-there’s a skeleton! And on the other side there’s another one. Joe: Be careful, this might give away. Linda: Oh, now it’s just a pile of bones. What a welcoming committee. Strange, there an iron chain going across the hallway here. Articus: What? An iron chain? Do not touch it, Linda! Avoid touching it at all cost! Linda: Eh… eh… as you say, professor. Professor: Take a step back. Luckily I always keep my old shovel tied to my backpack, now I need it. Ehrm, keep a good eye on what happens. I’ll touch the chain now with the shovel. (It makes a noise and the trap is triggered.) Linda: The chain, it was tied to a gigantic ax, or maybe it’s a halberd. Joe: Boy oh boy, if that thing had hit us… Linda: I don’t want to think of it. Joe: The edge here… Argh, ay, ay, ay! It’s razor sharp. Linda: Let’s keep going, before I completely lose my courage. Joe: There a grave chambers on both sides. Articus: Yes, ye might examine those at a later time. First we’ll search the parts of the grave complex that are the furthest back, as they are the most secretive. Linda: Joe? Could you shine some light over here? Joe: Yes, will do. Linda: Just a little higher. Joe: Yes, there. Linda: That’s good, yes. I think… I think we’re in the right place. Articus: Yes, there is absolutely no doubt. Joe: What a huge open room. Linda: And? Have you seen the two stone crocodile guardians yet? Do you see? Articus: You are right, I will have to take a closer look. Not too close, they have stone plates with hieroglyphs carved into them. Joe: And are you able to tell what they are saying, professor? Articus: Of course. Yes, they are all about Ramses and his magical ruby. Linda: And behind them, the two gigantic sitting stone figures with god heads. Is that also…? Articus: Yes Linda, that is also Anubis, the god of death. And the two figures on the right and on the left of the skeleton fit as well. Linda: But where is the ruby? Maybe we should take a better look at the skeleton. Come on, let’s go! Joe: Linda, calm down, wait! (A trap is triggered.) Joe: No! She’s gone! The skeleton has vanished too! Articus: But… but look, Joe! Where she stood there is not a transparent glass container. And inside it, the ruby! Joe: The ruby… And what about Linda? Linda? Where are you? Linda: Here, behind the wall. The Skeleton turned around with me. Joe: Turned around? Turned around… the wall can be turned around. Then let’s try it once more. (The wall turns around again.) Articus: I don’t understand this, Linda is back with the skeleton, but not Joe, and the ruby are gone. Linda: That… That was scary, huh, my knees are all wobbly. I just have to sit down for a minute. Articus: That is all fine and well, but how do get now get Joe and the ruby back? (Someone can be heard coming closer.) Mr. Hates: Good question, professor. Linda: Mr. Hates and his henchman Slyboots. Hey! What do you want of me? Let go of me… Mr. Hates: I’ll tell you one thing, Professor. Linda: Get your hands of me! Mr. Hates: Get the ruby back here, as fast as possible; otherwise things will get pretty ugly for the young lady here. Slyboots: Yes, p-p-pretty u-u-ugly. Linda: Joe! Help me! Mr. Hates: Ha ha, ha ha, I already have my pistol up against her neck. Slyboots: And it’s l-l-loaded too. Joe: Professor, this is a secret spinning door, you have to push the skeleton. Articus: Ah, I understand. Joe: But don’t step on the stone plate that the skeleton stands on; otherwise you’ll be turning with it. Articus: Aha… A push, don’t step on the stone plate… will do. (The wall turns again.) Mr. Hates: What an entrance, Joe Freeman and my ruby. Slyboots, get me the jewel. Linda: Joe! No, you must not give him the stone! We have been searching for it for so long. Slyboots: B-b-better not be a hero, g-g-girl. I’ll be right back, boss. Hand over the ruby! Joe: Here, but let Linda go. Slyboots: I’ve got the ruby, M-m-mr. Hates. Mr. Hates: Yes, finally, the ruby of Ramses. Now it’s mine, forever. (Mr. Hates lets out an evil laugh.) I have won the hunt. Come, Slyboots, we’re leaving. And I warn the three of you, don’t dare following us, otherwise we will be forced to use our pistols. (Mr. Hates lets out another evil laugh.) A good player knows when he has lost. Slyboots: Ha ha, ha ha, very nice, boss, I-I-I’ll have to r-r-remember that. (The two crooks leave the temple.) Linda: Ugh, then I guess I’m not a good loser, I’m horribly disappointed. Joe: Me too. The ruby of Ramses in the hands of that gangster, what a horrible thought. Articus: Ah, you can say that out loud. One moment, what is that, standing over there in the dark corner? Joe: Huh? A sarcophagus. It’s all black. Linda: And without any decoration, or maybe I’m mistaken? There is something on top of it. Ugh! A snake, just as black. Articus: It’s Cleopatra! I have an idea. Hurry, Joe, Linda, help me open the lid. Joe: Will do. Linda: It’s pretty heavy. Articus: You can set it down over here. Linda: I… I can’t believe it, there is another ruby inside the sarcophagus. Articus: But, but this time it’s the real one! Cleopatra was smarter that we were. Joe: I can’t believe it, she’s an incredible snake. Linda: The other stone was just supposed to distract from the real one. Articus: You are right. I should have thought of it on my own. The black sarcophagus was the hint, it symbolizes the night. Linda: And the ruby, with its bright glow, symbolizes the day. Articus: Yes, light and shadow, light and dark belongs together. Even the eyes of Horus, the hawk god, are the sun and moon as well. Joe: Mmmhmm. But what if we are fooled and the other ruby is the real one? Articus: We will know when we take the stone out. Now! (Joe and Linda are awestruck.) Linda: Look how bright it became all of the sudden. Joe: All of the sudden the entire temple is bathed in a red light. Articus: Mmhmm, that’s the proof. Only the real ruby of Ramses would glow like that. Let’s finally bring it back to its original home, with the mummy of Ramses the fourth. Maybe it’ll unleash all of its magical powers there. Narrator: The journey home for our three adventurers take place under a lucky star, or perhaps under the protection of a certain gemstone? When the ruby of Ramses is finally put on display at the museum it causes a great stir. The visitors flock to the tiny museum. Everyone is fascinated with the shining glow of the ruby. Joe and Linda though are sitting together at the fireplace in Joe’s office a little later and are reading the paper. Joe: Huh, there are still articles about the sensational rediscovery of the ruby of Ramses. Linda: Really? Joe: About our adventures in Egypt, in excruciating detail. There! There is even a photo of Cleopatra. Linda: Sure. Joe: Huh, what does it say here? I can’t believe it. Linda: What now, Joe? Joe: Take a look at this: “As we know from a reliable source, the famous adventurer Joe freeman and our efficient journalist Linda Lovely have been engaged. Linda: So what, Joe? Isn’t it true? Joe: It is, but where do the people at the newspaper know that from… Wait a minute, I’ll look up who wrote this article. Linda: Joe, that’s not necessary, you know… Joe: Here’s the name, Linda Lovely… Linda?! You? Really, Linda, you are still a pesky journalist. He he he. But I have to give you one thing, it’s a true story. Linda: Exactly, and that magical ruby of Ramses probably had a part in our engagement. Joe: Certainly. Well, you are lucky to have me. Linda: Why? Joe: Elementary, with the exciting adventures I head out on, you’ll never run out of material for your articles. Linda: He he, especially not if I come along on those adventures. Joe: How true. Linda: It might be dangerous at times, but it’ll never be dull. Joe: He he, you are probably right about that. The end
  9. Let's give the Adventurers stuff a try. Die Jagd nach dem Pharaonenschatz Erzähler: Es geschah ein Jahrzehnt nach dem Tod des großen Pharaos Ramses des Vierten. Da drangen goldgierige Grabräuber im Ramses Grabtempel ein, nachdem es schon viele vergeblich vor ihnen versucht hatte. Sie stahlen alles was sie finden konnten, und zuletzt öffneten sie sogar den Sarkophag des toten Pharaos. Dort entdeckten sie es endlich, im Kopfschmuck der Mumie, das wertvollste was der Pharao im Leben besessen hatte, einen riesigen rotglühenden Rubin. Dieser Edelsten war nicht nur unermesslich kostbar, sondern ihm wurden auch magische Eigenschaften zugesprochen. Doch die Räuber kamen nicht weit mit ihren Schatz. Der Fluch des Pharaos traf sie, so wird berichtet. Noch im Grab von Ramses, staben sie alle an einem geheimnisvollen Gift bis auf einem. Der konnte mit dem Rubin entkommen, und er versteckte ihn am einen sicheren Ort irgendwo in der Wüste. Dann starb auch er an dem Biss einer unheimlichen roten Schlange. Es war eine Schlange wie noch niemand jäh in dieser Gegend gesehen hatte. Aber die Geschichten um den Rubin lebten weiter, und seit dieser Zeit machten sich immer wieder Forscher und Abenteurer auf die Suche, auf die Suche nach dem magischen Ramses Rubin. Jahrhunderte später… weit weg… in Europa…. Joe: Ah, wie schön ist es doch wieder zuhause zu sein, in meinem Lieblings Sessel vor dem Kamin, und gemütlich die Zeitung lesen. Nanu? Was steht den hier? „Wie wir aus sicheren Quelle wissen ist der berühmte Abenteuer Joe Freeman“… Joe Freeman? Joe Freeman! Sie meinen ja mich! Mal sehen wie es weitergeht… „Ist der berühmte Abenteurer“ und so weiter… ahaha… „am sechsten Oktober 1910 von einer geheimen Mission in unserer Stadt zurückgekehrt“… Ja, stimmt allerdings. Ich möchte aber zu gern wissen aus welcher sicheren Quelle sie das wohl wissen. „Joe Freeman hat wie es heißt einer bekannten Persönlichkeit aus einer höchst gefährlichen Lage geholfen.“ So, so. „Dabei soll es um gestohlene Geheimpapiere gegangen sein.“ Hmm… Auch richtig. Wie kann dieser Schreiberling nur das erfahren haben, dieser… dieser… Moment, hier unten steht sein Name… Linda Lovely… Linda? Linda Lovely? Also eine Reporterin! Hmm… Tüchtig, gebe ich ja zu, aber viel zu neugierig für meinen Geschmack. (Telefon klingelt) Was denn? Das Telefon? Sonderbar, wer ruft mich um dieser Zeit noch an? Es ist doch gleich Mitternacht. (Nimmt den Hörer ab) Joe Freeman? Ach sie sind es, Professor Articus, alter Freund. Ich wollte sie gleich morgen früh aufsuchen. Wie bitte? Sie sind im Museum? Mitten in der Nacht? In der ägyptischen Abteilung? Eh, ehm, aber warum flüstern sie den, Professor? Was sagen sie denn da? Sie glauben sie sind nicht allein? Aber wer sollte denn… Wie? Sie haben einen sensationellen Fund gemacht im… im Sarkophag des Pharaos… Ramses des vierten… Ah, ich verstehe, ein bebilderter Papyrus Text eingerollt im Königsstab neben der Mumie. Was für ein Hinweis? Ein Hinweis auf… den magischen Ramses Rubin… erh… das müssen sie mir näher erklären. Professor? Professor? Sind sie noch dran?! Professor? Was war das den gerade für einen Lärm bei ihnen? Professor?! Warum sagen sie nichts mehr?! (tappt den Höhere ein paar Mal an) Was war das für ein Geräusch da eben? Es klang fast als… als wäre etwas hingefallen. Etwas Schweres… ach, er muss aufgelegt haben. Argh, Vermittlung! Vermittlung?! Wir sind unterbrochen worden! Hallo? (Drückt auf dem Telefon herum) Hallo?! Ach, zwecklos, (legt den Hörer auf) wird viel zu lange dauern. Merkwürdig, der Professor hätte unser Gespräch doch niemals so einfach abgebrochen ohne Erklärung. Und wieso glaubt er nicht allein zu sein? Mitten in der Nacht zwischen al den Ausstellungsstücken. Hmm… Da stimmt etwas nicht, das spüre ich. Aber vielleicht ist er ja auch bloß vor Aufregung ohnmächtig geworden. Egal, das werde ich herausfinden, ich muss auf der Stelle ins Museum. Her mit dem Autoschlüsseln. Hoffentlich komme ich nicht schon zu spät. Erzähler: Einige Minuten später hält Joe Freeman an vor dem Museum. Er springt aus dem Wagen und hechtet die Treppenstufen hoch und zum Eingang hoch. Ob er die Tür einschlagen soll oder besser das Fenster? Er rüttelt an der klinke aber, was ist das? Die schwere Eingangstür lässt sich einfach öffnen. Sie ist nicht wie sonst um dieser Zeit fest verschlossen. Ohne zu zögern betritt Joe die kühle Eingangshalle des Museums, die Tür fällt hinter ihm mi einem lauten Knall ins Schloss. Joe: Erst ist die Tür nicht abgeschlossen, und dann hier drinnen alles dunkel. Seltsam, seht seltsam. Keine der Gaslampen brennt. Professor? Professor Articus? Sind sie hier? Professor?! Keine Antwort. Hmm… wenn ich mich recht erinnere muss dahinten eine Treppe sein die nach oben führt, zur ägyptischen Abteilung. Richtig, hier ist sie, vielleicht ist der Professor noch dort. PROFESSOR?! Wieder nichts. Am besten ich schaue mahl nach. Ach, nimmt diese Treppe gar kein Ende? Doch jetzt, geschafft. Hmm…huh… Und wie weiter? Rechts oder links den Gang hinunter? Moment, das Telefon? Eh… das Telefon ist, glaube ich, in letzten raum auf dieser Seite, also hier lang. Verflixt, das hat wehgetanen, wer stecht den hier eine riesen Vase in dem Weg? Herrje, oder ist es etwa eine Urne? Hoffentlich ist das gute Stück heil geblieben. Mist, ergh, mein armer Fuß, schon wieder gestoßen. Lass mal sehen, fühlt sich dies mal ziemlich hart an. Eine Statue! Das ist eine gewaltige Katze aus Stein. Ach, auch das noch, ich bin dieses herumtappen ziemlich leid. (seufz) Hilft nichts. Aha, hier muss es sein, der letzte Raum am Ende des Ganges. Mal sehen was uns hier erwartet. (die Tür quietscht) Nun, wieso ist es hier heller als auf dem Gang? Huh, das kommt wohl von dem Mondlicht, da sind zwei große Fenster. Und das Licht spiegelt sich in dem ganzen Gold und Silber in den Vitrinen an der Wand. Ah, hier war ich doch schon mal, eh, das sind Grabbeigaben aus ägyptischen Gräbern. Und da sind sogar Edelsteinen und Juwelen. Aber was ist das für ein Großes Schwarzes ding mitten in raum? Hmm… Was könnte das sein? Mal fühlen… urgh… ziemlich kalt, wie… wie Stein. Noch eine Figur? Dies Mal liegend? Nein, dafür ist es zu eckig. Das hier oben… es könnte ein Deckel sein. (Joe versuche den Deckel weg zu schieben.) Er lässt sich verschieben. Jetzt weiß ich was das ist, ein steinerner… ein steinerner Sarg, ein Sarkophag. Von einem Pharao wahrscheinlich. Aber treuem ich da? Da in seinen Inneren, leuchtet da nicht irgendetwas? Ich muss… den Deckel noch ein Stück zur Seite schieben. Mit was bin ich denn damit dem Fuß gestoßen? Gegen eine Petroleumlampe! Die kommt ja wie gerufen. Zum Glück habe ich immer Streichhölzer in meiner Tasche. Hmm… Hier sind sie. Die Lampe brennt. Jetzt kann ich in diesem Sarkophag reinleuchten. Wow, man oh Mann, eine Mumie, und was für eine. Das, das muss eine Königsmumie sein, mit einer Goldmaske. Aber was liegt denn da auf der Mumie? Ein schwarzes Seil? Nanu? Bilde ich mir nur das ein oder… das Seil bewegt sich. Das….das ist ja gar kein Seil, sondern…sondern… eine Schlange. Bleib da, bleib da, du Biest. Sie richtet sich auf, sie ist ja riesig. Eine riesige schwarze Kobra. Hilfe! Ganz ruhig Joe, ganz ruhig, geh langsam rückwärts. Ganz langsam und vorsichtig. Hopla, was? Fast wäre ich darüber gefallen. Das ist doch… der Professor! Fast hätte ich die Schlange vergessen. Sie ist weg. Articus: Joe… sind sie das? Joe: Aber ja Professor. Was ist den passiert? Warum liegen sie am Boden? Articus: Ich… Ich kann mich nicht mehr erinnern. Bin ich gestürzt oder hat mich jemand niedergeschlagen? Plötzlich war alles Schwartz um mich herum. Joe: Kommen sie, Professor, ich helfe ihnen hoch. So. Wir haben telefoniert, Professor, sie sagten sie hätte etwas gefunden. Etwas sehr wichtiges. Articus: Ach ja, das Papyrus. Ich habe es in meiner Jackentasche. Genau hier. Joe: Aha. Nanu? Articus: Es ist verschwunden! Joe: Also doch, Jemand hat es gestohlen. Articus: He he he he, macht nichts. Joe: Wie bitte? Articus: Ich habe das Papyrus ganz genau abgezeichnet. Joe: He he he. Articus: Doch wohl in weiser Voraussicht. Joe: Uh huh. Articus: Und die Zeichnung habe ich, erh, im Sarkophag versteckt. Wo ist sie den, wo ist sie den… da! Na bitte, ein gutes versteck, hmh, schließlich war hier auch das Papyrus verborgen und das schon Jahrhunderte lang. Joe, worauf warten sie noch? Komme sie hier mit der Lampe und sehen sie sich das an. Joe: Huh, sieht aus wie eine Karte. Articus: Ein Stück von einer Karte. Aus meiner Unterlagen weis ich dass es davon 4 geben muss. Joe: Eh, 4 Kartenzeilen. Articus: Ja genau. Hinweise darauf wo der magische Ramses Rubin versteckt worden ist. Joe: Aha, Und dieser Rubin, besitzt der wirklich magische Eigenschaften? Articus: Also ist es überliefert. Er soll Ramses den Vierten von Gott Horus geschenkt worden sein. Joe: Horus? Wer ist denn der? Articus: Der Welt oder Licht Gott. Joe: Aha. Articus: Die Mumie von Ramses den Vierten haben sie ja schon gesehen Joe, die liegt hier in ihren Sarkophag. Aber die Stelle im Kopfschmuck da wo der Rubin war… Joe: (Man hört eine Schlange zischen.) Professor… Professor… Professor! Articus: Ich würde den Pharao gerne seinen Rubin zurückgeben, na, und al den Menschen die ihn hier im Museum sehen können. Joe: Vorsicht Professor, bewegen sie sich nicht. Hinter ihnen ist eine Schlange. Articus: Eine Schlange? Eine Naja Naja? Joe: Was? Articus: Eine Naja Naja, Kobra, oder auch Brillenschlange genannt. Sie sind sehr giftig. Joe: Jaja jaja, ich denke am besten sie bewegen sich nicht. Articus: Warum denn? Joe: Wegen der Naja oder, oder Kobra. Articus: Ha ha ha ha, aber Joe, nein nein nein, das ist doch nur Kleopatra. Joe: Kleopatra? Articus: Meine zahme Kobra. Joe: Und, und diese… eh… Kleopatra da, die beißt nicht? Articus: Doch, aber nicht jeden Menschen. Manch mal glaube ich Ramses der Vierte hatte sie mir geschickt bei einer meiner Ausgrabungen um mir zu helfen. Joe: Ja, sehr, sehr beruhigend. Articus: Joe, wir müssen sofort nach Ägypten. Joe: Einverstanden, aber wo sollen wir mit der Suche nach dem Rubin anfangen? Articus: Das verrät uns unsere Karte. Hmm… Das hier ist er Nil, auf seiner östlichen Seite ist ein Kreutz, und dort zeigt auch die Königsfigur hin. Ich glaube ich weiß welcher orte meint ist. Joe: Und welcher? Articus: Es ist Abu Simbel, westlich von Assuan, ein geheimnisumwitterter Ort mitten in der Wüste. Dort beginnen wir mit unserer Nachforschung. (Tür knallt zu) Joe: Was war das? Articus: Das muss die Tür des Museums gewesen sein, die ist zugeschlagen. Joe: Das heißt es war noch jemand hier. Ich denke wir müssen uns beeilen. Wer immer ihnen das Papyrus gestohlen hat, Professor, führt sicher nichts Gutes im Schilde. Erzähler: Und mit dieser Befürchtung hat Joe Freeman mehr als Recht, denn kurze Zeit später wird ein Telefongespräch geführt, von einem unauffälligen kleinen Café aus, ganz in der Nähe des Museums. Slyboots: Hallo? M-m-m-mr. Hates? Hier is Slyboots. Ja, ich habe den Professor das… eh… das Papy… eh, das Papy… eh, sie wissen schon, abgenommen. Ja… ja… he he…. War kinderleicht. Ein kleiner schlag hat genügt. Heh… ja, heh… darin besitze ich ja Übung, ehe he, als ehemaliger Preisboxer. Ach ja, leider ist m-m-mir ein kleiner Schönheitsfehler unterlaufen, Chef. Der Professor besitzt eine Kopie von dem Papy… eh, von dem Dings… ehrm… Er will sich mit diesem Freeman gleich morgen auf dem Weg m-m-machen. Ich konnte sie zum g-g-glück belauschen. Ja… ja…ja ja… Wir werden schneller sein als sie, dafür lege ich m-m-meine Hand ins Feuer. Ja… Aber ja, Mr. Hates, sie bekommen den Stein, koste es was es w-w-wolle. Daf-f-für werde ich schon sorgen. Der R-Ramses Rubin wird die Krönung in ihrer S-s-Sammlung seltener Edelsteine sein. Ja… Ja Chef… Wiederhören. Erzähler: In dieser Nacht treffen sich verschiedene Personen heimlich ihre Reisevorbereitungen. Und wie geplant brechen Joe Freeman und Professor Articus schon früh nächsten Morgen auf. Dabei ahnen sie nicht auf welch gefährlichen Jagd sie sich einlassen. Bis Nuwaiba, der ägyptischen Harfenstadt am Roten Meer reisen sie auf dem Wasser, aber dort steigen sie in ein ganz besonderes Luftschiff um. Joe: Heh, nicht als Sand unter uns. Hie wären wir selbst mit dem Expeditionsmobil nur langsam vorgekommen, Professor. Articus: Richtig, Joe. Ihre Idee mit dem Heizluftballon war wirklich genial. Joe: Danke, und mit dem Ballon wirken wir auch wie harmlosen Touristen. Articus: Ja, ha ha, noch ein Vorteil. Gute Arbeit Joe. Und ihr Freund, der Pilot, erwartet uns dann später samt unserer gesamten Ausrüstung in Luxor. Einfach großartig. Joe: Ja. Bisher hatten wir glück, und wenn es so weitergeht… eh, haben sie das auch gehört, Professor? Articus: Nein, was denn? Joe: Dieses Geräusch, psss, hören sie doch. Ein Zischen. Hey, unser Ballon wird doch kein Loch haben? Dann sitzen wir gleich in der Wüste fest. Articus: Ein Loch? Sie, sie meinen… Joe: Ja, jemand könnte die Ballonhülle beschädig haben. Am besten ich klätre mal hoch und suche das Loch so schnell wie möglich. Articus: Aber seien sie vorsichtig, Joe. Joe: Ja, mache ich. (Joe klätert den Ballon hoch.) So….noch… Merkwürdig, ich kann nichts finden, und das Geräusch ist auch weg. Articus: Übrigens Joe, was ich ihnen noch sagen wollte, während der Schiffsüberfahrt sind mir zwei Männer aufgefallen. Joe: Mir auch. Sie meine die zwei die sich immer so verdächtig in unsere Nähe herumgedrückt haben? Articus: Genau! Der eine kam mir irgendwie bekannt vor. Ich meine den mit dem Monokel im Auge, der immer die linke Hand versteckt gehalten hat. Joe: Tatsächlich? Articus: Ja, und dann war da noch so einen neugierige Frau mit dunkler Sonnenbrille. Die hat mir andauernd verdächtige Fragen gestellt. Joe: Verflixt, ich kann einfach nichts finden. Achtung, ich komm wieder runter! Articus: Nicht so stürmisch Joe, der Korb wackelt schon bedenklich. Joe: Da, da war es wieder, das Geräusch. Articus: Hier? Bei mir? Und nicht oben am Ballon? Joe: Nah ah. Articus: Da fällt mir etwas ein, ich… Joe: Na sowas, Professor, das zischen scheint ja fast aus ihren Expeditionsrucksack zu kommen. Articus: Ja… ja, das, eh… das wollte ich ja ihnen gerade erklären, Joe. Joe: Ach Professor, könnten sie vielleicht mal den Rucksack aufmachen? Articus: …Uh…ja… Wenn sie meinen, Joe. Ich kann es ihnen genauso gut zeigen. Joe: Na bitte, da haben wir es doch, ein blinder Passagier der auch noch beunruhigende Geräusche macht. Articus: Kleopatra. Joe: Mmh. Articus: Ja, ich habe sie bis jetzt auf jeder Reise mitgenommen. Vielleicht… vielleicht kann sie uns ja noch irgendwie nützlich werden. Joe: Huh, wie soll uns den eine Schlange nützlich werden? Schauen wir lieber mal auf der Karte, Professor. Articus: Ja, gute Idee. Hier… hier ist sie. Joe: Ah, ja. Hmm, die Zeichnung da, Professor, sieht aus wie ein Tier mit Hörnern. Articus: Stimmt Joe. Das ist Chnum, der Gott mit dem Widderkopf. Joe: Ein Gott mit dem Kopf eines Widders? Articus: Ja, die ägyptischen Götter werden meisten mit Tierköpfen dargestellt. Joe: Aha. Und der Ort der auf der Karte eingezeichnet ist? Articus: Ja… hmm… Nach unseren Kompass müssten wir ihn fast erreicht haben. Joe: Aha. Ah, sehen sie doch, Professor. Articus: Wo? Joe: Da unten im Sand. Articus: Wahrhaftig, wie interessant. Joe: Ja. Articus: Das sieht aus wie große Steinbrocken. Joe: Ja. Articus: Ich glaube nicht dass so etwas in der Natur vorkommt. Vielleicht ist es ein bisher unentdecktes Bauwerk. Joe: Das wäre ja großartig. Articus: Uhuh. Joe: Ich bereite sofort alles zur Landung vor. Articus: Ja. Erzähler: Hastig stehlt Joe den Brenner an, die Luft im Ballon wird noch kühler und der Auftrieb geringer und langsam sinkt der Ballon nach unten. Mit einem sanften plumps landet der im Wüsten. Schnell klettern beide heraus. Der Professor macht sich sofort zu den Steinen auf die sie von oben gesehen haben. Joe aber füllt noch rasch die Säcke die am Korb befestigt sind um den Ballon am Boden zu halten. Den Sand dafür findet er hier in Hülle und Fülle. Joe: Haben Sie schon was gefunden, Professor? Articus: Nein, noch nichts. Joe: Und was ist da hinten? Waren sie da schon? Articus: Nein. Sehen wir mal zusammen nach. Joe: Aha! Puh, ist das heiz. Ob wir schon daran vorbeigelaufen sind? Articus: Ich weiß nicht. Aus der Nähe betrachtet entpuppen sich diese steine alle als ganz normale Felsen. Joe: Ja, leider. Vielleicht haben wir von oben nur einer Fata Morgana gesehen, die in Wirklichkeit Sand war. Articus: Ja, kann sein. Diese Art Luftspiegelungen kommen hier sehr häufig vor. Joe: Wollen wir noch weiter suchen? Articus: Nein. Dann gehen wir zu Ballon zurück. Joe: Ihr Rucksack ist aufgegangen, Professor. Soll ich ihn wieder schließen? Articus: Was? Da, da sehe ich lieber erst mal nach ob nicht mit… Tatsächlich, Kleopatra! Joe: Was ist denn mit ihr? Articus: Sie ist verschwunden! Joe: (Sarkastisch) Ach wie schade. Articus: Vielleicht ist sie rausgeschlüpft als ich den Rucksack dort drüben abgesetzt habe. Joe: Oh nein, Professor, wir waren an so vielen stellen sie meinen doch nicht etwa wir sollten Kleopatra jetzt überall suchen? Eine Schlange! Im Wüstensand! Articus: Und ob ich das meine! Ohne Kleopatra verlasse ich diesen Ort nicht! Joe: Auch das noch… Dann suchen wir lieber weiter, bevor es dunkel wird. Articus: Mmh. (Eine lange Zeit später) Articus: Sind wir hier schon gewesen, Joe? Joe: Ich weiß nicht, vielleicht vor stunden. Es sieht alles so gleich aus. Articus: Joe! Unter dem Sand hier, das sind steinplatten! (Die steinplatte öffnet sich.) Joe: Vorsicht Professor! Zurück! Articus: Danke Joe. Das war knapp. Joe: Das kann man wohl sagen. Articus: Wen sie mich nicht zurückgerissen hätten wäre ich in dieser Schlangengrube gefallen. Joe: Brrr, sehen sie sich das an, Professor, da unten da, da wimmelt es nur so vor Schlangen und Skorpionen. Articus: Mmhmm. Joe: Lauter Kleopatras. Aber wo kommt den diese Grube so plötzlich her? Articus: Ein geheimer Mechanismus. Joe: Aha. Articus: Die Steinplatte am Boden hat sich zur Seite bewegt. Die alten Ägypter haben sich eine Menge teuflischer Fallen für Grabräuber ausgedacht. Joe: Für Grabräuber? Articus: Ja. Es heißt der Tot kommt den auf schnelle schwingen zu denen die die ruhe des Pharaos stören. Joe: Aber das bedeutet… das bedeutet… Articus: Genau, wir haben etwas gefunden, Joe. Und hier ist auch Kleopatra. Joe: He he, nett…. Verblüffend, ich hätte sie nie von dem andere unterscheiden können. Articus: Bestimmt wollte sie uns den Weg zeigen, hmm? Joe, sehen sie doch dort im Felsen. Sieht aus als hätte man dort einen Eingang hinein gehauen. Joe: Das stimmt. Ich habe eine Fackel im Rucksack. Articus: Zünden wir sie an, und gehen mal rein. Joe: Uhuh. (Sie gehen in den Gang hinein.) Joe: Fantastisch! Ha, bemalte Säulen und Wände. Wo sind wir hier, Professor? Articus: Seht aus wie in einem Grabtempel. Joe: Aha. Articus: Märken wir uns besser den Weg den wir gehen. Manche Gräber waren als Labyrinth angelegt aus denen man nie mehr herausfinden konnte. Joe: Ugh, kein schöner Gedanke ewig in dieser Kälte und Dunkelheit bleiben zu müssen. Aha, hier geht es um die Ecke. Articus: Langsam, Joe, es gibt auch Gräber mit tiefen Schächten die sich plötzlich vor den Füssen auf tuen. Oder Säulen die umstürzten. Joe: Huh, da heißt es die Augen offen halten. Articus: Mmhmm. Joe: Oh, aber hier erwartet uns nur ein… ein weitere Raum. Articus: Das muss die eigentliche Grabkammer sein. Joe: Ah ja. Articus: Sehen sie doch, Joe, Grabstelen, die Hieroglyphen. Joe: Und da, ein offener Sarkophag, so eine wie bei ihnen im Museum. Articus: Ja. Leuchten sie mal hinein, Joe. Joe: Okay. Brrr, eine Mumie. Articus: Na ja, nicht sehr gut erhalten. Und nirgendwo der leiseste Hinweis auf ein zweites Papyrus. Joe: Aber, eh, vielleicht unter der Mumie? Articus: Nein, nein nein, nein nein! Wir rühren sie besser nicht an. Sie könnte sonst zu Staub zerfallen. Joe: Uhuh. Trotzdem habe ich das Gefühl dass das Papyrus hier irgendwo versteckt ist. Articus: Mmhmm. Nur wo? Joe: Eh, was bedeutet eigentlich die Hieroglyphen hier auf der Säule, Professor? Articus: Nun auf der Grabstele hier neben mir steht der Namen Horus. Auf der dort Anubis und auf der dort hinten Thot. Das alles bedeutende Götter. Joe: Ah ja. Aber was steht hier? Ich meine direkt neben der Mumie. Articus: Nun, das sind auch Hieroglyphen. Jedes Bild steht für einen bestimmten Buchstaben. Joe: Na und? Articus: Das Bild das so aussieht wie eine Tasse ist ein C. Die Schleife ein H. Die Schlangenlinie ein N. Der Kleinere Vogel ein U, und der Raubvogel ein M. Joe: Und das ergibt? Articus: Chnum. Den Namen Chnum. Joe: Chnum? Ist das nicht dieser Gott mit dem Widderkopf der auch auf unserem Papyrus ist? Articus: Ja. Moment mal, Joe, das ist es! Joe: Ehm, wir müssen uns die Grabstele genau ansehen. Articus: Richtig. Vielleicht, vielleicht… regt sich nichts, wie denn? Oder sie ist innen hohl. Joe: Nein, Fehlanzeige. Articus: Schade. Joe: Das Auge von diesem Raubvogel hier auf der Säule, ich meine von dem letzten Buchstaben, dem M, ist eigentlich viel zu groß. Articus: Joe! Das Auge! Es ist hohl, da drin steckt etwas. Joe: Ja… ja, warten sie, Professor, ich hole es heraus. Articus: Vorsichtig. Joe: Tatsächlich, ein zusammengerolltes Papyrus. Articus: Sehen wir uns es an. Joe: Eine Karte, sie passt haargenau zu unseren ersten. Articus: Nur dieses Mal ist es ein anderer Gott zu sehen. Und das rote Kreutz ist weiter oben am Nil. Dieser Ort liegt im Tal der Könige. Ich muss das zweite Papyrus auch sofort kopieren. (Man hört ein Motor in der Ferne) Joe: Da war ein Geräusch da draußen. Klang fas als… würde ein Flugzeug landen. Beeilen sie sich lieber mit dem abzeichnen, Professor. Articus: Ja ja ja, ich bin ja gleich fertig. So! Und die Zeichnung stecke ich zu Kleopatra im Rucksack. Joe: Da kommt Jemand. Mr. Hates: Ganz recht. Guten Tag, meine Herren. Articus: Na sowas, sie sind doch einen der zwei Männer von dem Schiff. Mr. Hates: Gut beobachtet. Joe: Und ihr Freund ist nicht dabei? Mr. Hates: Oh, er ist nicht mein Freund, eher…eher… mein Assistent. Haben sie hier eigentlich etwas Interessantes gefunden? Joe: Und ob, eine Schlangengrube. Mr. Hates: Oh, ha ha ha, an der bin ich schon vorbeigekommen. Articus: So? Aber den bemerkenswerten Fund haben wir hier gerade. Mr. Hates: Echt? Ich wusste es, zeigen sie ihn mir. Joe: Professor? Articus: Schauen sie mal in den Sarkophag dort. Mr. Hates: Aber das tue ich doch sofort. Och, eine Mumie. Sonst nichts? Was für ein scheußlicher Anblick. Joe: Sehen sie doch, Professor, er hat vor Schreck seine linke Hand aus der Tasche genommen, die er sonst immer versteckt hält. Hmm, das ist ja gar keine Hand, sondern eine… eine Stahlklaue. Articus: Oh, jetzt weiß ich wer es ist. Geben sie es zu, sie sind Mr. Hates! Der verbrecherische Sammler. Ich weiß sogar wo sie ihre Hand verloren habe. Nämlich in Indien, wo sie sie den Maharadscha seinen größten Diamanten gestohlen haben. Mr. Hates: Ha ha ha ha, Treffer. Wie schön das man mich kennt. Und nun Hände hoch. Und her mit dem Papyrus. Joe: Eine Pistole. Mist, wir haben unsere Waffen im Ballon zurückgelassen. Mr. Hates: Nun geben sie mir endlich das Papyrus, Professor, es steckt oben in ihrer Jackentasche. Joe: Tuen sie lieber was er sagt, Professor, der Mann scheint zu allem fähig zu sein. Articus: Wenn es sein muss. Hier. Mr. Hates: Danke. Articus: Hätte ich es bloß auch in meinen Rucksack gesteckt. Mr. Hates: So, das Papyrus habe ich. Aber dies mal gehe ich auf nummere sicher. Sie haben doch bestimmt wieder eine Zeichnung von dem Papyrus gemacht, oder? Articus: Erh… Nein… Wozu? Mr. Hates: Geben sie mir ihren Rucksack, Professor. Articus: Wie? Wieso denn? Hier. Mr. Hates: Hmm. Da ist ja eine Schlange drin, gut dass ich ihn gleich fallen gelassen habe. He he he, das Vieh muss aus der Schlangengrube entwischt sein. Jedenfalls bin ich mir nun sicher dass sie nichts versteckt haben können. Und nun werde ich sie verlassen. Joe: Wir werden ihnen bestimmt nicht nachtrauern. Mr. Hates: Nein? Aber vielleich meinen Doppeldecker, mit dem ich jetzt davonfliegen werde. Denn sie beide kommen hier nicht mehr weg. Articus: Wie? Mr. Hates: Ehe he he, ha ha ha, Ich habe nämlich die Hülle ihres Heizluftballons zerschnitten. Diesmal werde ich schneller sein als sie. Hoffentlich haben sie noch genügend Wasser, damit sie nicht verdursten. Sie können ja auch zu Fuß gehen. (Mr. Hates lest ein böses lachen aus als er hinausgeht.) Articus: Er ist weg. Joe: Ja. Aber dafür höre ich jetzt ein Auto das näher kommt. Artiecus: Hier geht es ja zu wie auf einen Bahnhof. Joe: Das kann man ja wohl sagen. Wir sollen uns verstecken, damit wir nicht ein zweites Mal überrumpelt werden. Articus: Einverstanden, Joe. Kommen sie hinter die Grabstele. Linda: Ih, Eine Schlangengrube, fasst wäre ich hineingefallen. Hallo? Ist da jemand? Articus: Die Frau mit der Sonnenbrille, sie war auch auf dem Schiff. Linda: Hallo? Articus: Ob die wohl auch hinter dem Rubin her ist? Joe: Falls ja wird ihr der Spaß gleich vergehen. Linda: H-Hallo? Ist hier wirklich niemand? „Gespenst“: Nein, nur der Geist einer Mumie. Und der Geist sagt ihr, ihr Menschen sucht nach Schätzen aber hier gibt es dem Tot nur… Linda: (Linda schreit) Nein, nichts wie weg. Articus: Joe, das war entschieden zu viel, denn sie ist voll aus entgegen der Säule gelaufen. Sieht aus als wäre sie bewusstlos. Joe: Sehen wir mal nach ihr. Articus: Ein hübsches Mädchen. Ob sie sich sehr verletzt hat? Joe: Ach was, das glaube ich nicht. Na bitte, sie kommt wieder zu sich. Linda: Ugh, so etwas dummes… dabei glaube ich gar nicht an Gespenster. Das war aber kein guter Schertz. Joe: Tut mir Leid, aber was tun sie hier? Wer sind sie eigentlich? Linda: Eh, Linda, Linda Lovely. Joe: Linda Lovely? Der Name kommt mir irgendwie bekannt vor. Articus: Na egal. Linda, könnten sie uns mit ihrem Auto nach Luxor bringen? Da müssen wir so schnell wie möglich hin. Linda: Mmhmm, selbstverständlich. Joe: Linda Lovely, jetzt fällt es mir ein, so heißt doch auch diese lästige Reporterin. Linda: Oh, mein Kopf. Reporterin, ja. Lästig, nein. Ich wollte eine Reportage über Ausgrabungen in Ägypten machen und auf dem Schiff habe ich sie entdeckt, da bin ich ihnen einfach gefolgt. Joe: So so. Articus: Ich glaube, Joe, wir können ihr vertrauen. Joe: Hmm. Articus: Wir sind auf der Suche nach einem dritten Papyrus. 4 brauchen wir um den berühmten Ramses Rubin zu finden. Linda: (Kichert) Meine Nase hat mich nicht betrogen, das wird bestimmt eine tolle Story. Joe: Ja, aber nur falls wir vor Mr. Hates das nächste Versteck finden. Articus: Also, worauf warten wir noch? Auf ins Tal der Könige! Zum Glück hat ja Kleopatra meine Sachen bewacht. Erzähler: Eine halsbrecherische Fahrt durch die Wüste beginnt. Die Reporterin Linda Lovely Fährt ihren Wüsten-LKW so schnell als wolle sie eine Wüstenrally gewinnen. Erst als Linda vor Erschöpfung schon fast die Augen zufallen überlässt sie Joe Freeman das steuer. Sie fahren die ganze Nach hindurch, und am Nächsten Morgen erreichen sie Luxor. Eine Stunde später startet dort ein kleines Flugzeug. Der Pilot ist Billy Speed, Joe Freemans Freund. Mit an Bord sind Joe, der Professor und natürlich Linda. Sie Fliegen auf die andere Nil Seite und landen an einer versteckten Stelle im Tal der Könige. Hie will Bill auf sie warten. Unsere der Abenteurer aber machen sich zu Fuß auf die Suche. Linda: Wie viele Gräber gibt es hier eigentlich, Professor? Articus: Tja, Linda, so genau wissen wir das nicht. Man hat bisher sicher noch nicht alle entdeckt. Joe: Und, eh, wie viele hat man bisher entdeckt? Articus: Nur so… 40…50… Linda: 50?! Da brauchen wir ja Wochen bis wir sie alle abgesucht haben. Articus: Ha ha ha, nein. Das Papyrus verrät uns ziemlich genau wo wir suchen müssen. Und meine Zeichnung ist eine exakte Kopie. Joe: Aha, und wo müssen wo suchen? Articus: Ja, auf dem Papyrus ist ein Schakal abgebildet, das ist Anubis der Totengott. Und sein Grab muss hier ganz in der Nähe sein. Linda: Hier! Hier, die Wandmalerei am Eingang zu diesem Grab. Das ist doch ein Tier mit Langen spitzen Ohren, en Hund oder… Articus: Ein Schakal! Gut beobachtet, Linda. Gehen wir hinein. (Lieses Flüstern im Hintergrund) Joe: Wartet; da ist schon jemand vor uns im Grab. Linda: Was? Articus: Tatsächlich. Joe: Ich glaube ich ahne schon wer das ist. Schleichen wir uns etwas näher ran. Articus: Gut, tun wir das. Joe: Stopp, hier in dieser Nische können wir uns gut verstecken. Linda: Ja, gut. Mr. Hates: …einmal dein Kopf benutzen, und nicht nur deine Fäuste… Joe: Dachte ich es mir doch, Mr. Hates und sein Komplize. Slyboots: Aber warum soll ich denn das G-Grab zuerst betreten, Mr. Hates? Mr. Hates: Warum nicht, du Trottel, du hast wohl noch nie von Grabräuberfallen gehört, wie? Slyboots: G-g-grabräuberf-f-fallen? Mr. Hates: Die alten Pharaonen waren nicht auf den Kopf gefallen wie du. Slyboots: A-a-aber Chef. Mr. Hates: Vielleicht kommt gleich ein riesiger Gasausbruch, oder Steine fallen auf uns drauf, oder ein Messer schießt von oben runter, was weiß ich. Slyboots: Die sind bestimmt Übertreibungen. Mr. Hates: Von wegen, guck dir noch mal die Wand dort vorne an da. In Hieroglyphenschrift wird dir gezeigt was mit denen passiert die unbefugt eindringen. Slyboots: Was denn? Ich sehe da nur einen Totenschädel. Mr. Hates: Eben. Mir gefällt mein Kopf so wie er ist. Slyboots: J-j-jetzt geht m-m-mir ein Licht auf. Sie denken der Totenkopf, das heißt Gefahr. Mr. Hates: Und ob. Darauf möchte ich wetten. Aber ich habe schon eine Idee. Wir besorgen uns einfach einen Führer, und überlassen wir es denen das Grab zu öffnen. Slyboots: Ha ha ha, ja Chef, schicken wir den rüber. Mr. Hates: Na komm Slyboots, die Fackeln lassen wir hier stehen, wir sind ja gleich wieder zurück. Slyboots: G-g-gut Boss. (Mr. Hates und Slyboots verlassen den Grabtempel.) Linda: Och, diese gemeinen Kerle. Joe: Ja. Beeilt euch, wir müssen das Papyrus gefunden haben bevor sie wieder zurück sind. Articus: Mmhmm, genügend Licht zum Suchen haben sie uns ja dagelassen. Joe: Hmm, das Grab hat 4 glatte Säulen und Wandmalereien auf beiden Seiten. Linda, nehmen sie sich die Wandmalereien vor. Der Professor und ich, wir untersuchen die Säulen. Linda: Einverstanden. Articus: Gut, Joe. Linda: Hier ist nichts. Hier auch nicht. Articus: Nein, leider. Joe: Verflixt. Linda: Was ist eigentlich mit der Steinfigur oben auf dem Sarg? Diesen riesigen schwarzen Hund. Joe: Ja, ich könnte hochklettern und dort suchen. Articus: Wisst ihr, das könnte wirklich sein das wir das Grab öffnen müssen. Hmm, fragt sich nur wie? Linda: Eh, wozu ist eigentlich dieser Speer gut? Gerade hier, vor dem Sarg. Joe: Keine Ahnung. Linda: Merkwürdig, ist es nicht eine gewaltige Kette die von ihm aus ins Grab führt? Ob sich der Speer wohl bewegen lässt? Joe: Linda, was machen sie denn da? Linda: Nichts, ich ziehe mal nur an dem Speer, den hier. (Der Sarg öffnet sich.) Articus: Donnerwetter. Linda: Das gibt’s doch nicht, jetzt ist der Sarg offen. Joe: Ja, die Kette hat den Sargdeckel mit samt der Steinfigur hochgezogen. Eh, ich klettere hoch und schaue hinein. Articus: Gut, Joe. Aber beeilen sie sich. Wir haben bestimmt nicht mehr viel Zeit. Joe: Keine…keine Sorge. Linda: Seien sie vorsichtig. Joe: Ja. Hops, da bin ich schon oben. Linda, reichen sie mir doch bitte eine Fackel hoch. Linda: Hier. Joe: Danke. Articus: Ja und? Und was sehen sie Joe? Joe: Ein…ein Skelet, da liegt ein Skelet im Grab. Articus: Und sonst nichts? Joe: Nein…Doch! Unten hier ist etwas. Da schimmert etwas. Articus: Ja? Joe: Es ist…eh… ja! Eine Rolle, sie ist Weiß. Articus: Das Papyrus! Joe: Scheint so. Ich klätere in dem Sarkophag und hole es raus. Articus: Aber seien sie vorsichtig, Joe. Joe: Bin ich, keine Sorge. Na bitte, ich habe es schon. Linda: Was ist das für ein Geräusch? Articus: Nein der…der Deckel! Er senkt sich wieder! Klätern Sie Raus! Joe, Schnell! Linda: Professor, Professor, wir müssen den Speer noch einmal nach unten drücken, so wie eben. (sie versuche en Speer runter zu drücken.) Nein, das geht nicht. Artiecus: Joe, um Himmels willen, retten sie sich! Linda: Zu spät, der Deckel ist zugegangen, und die Kette gerissen. Articus: Der Fluch des Pharaos. Wer weiß ob sich das Grab jemals wieder öffnen lässt. Linda: Und was ist mit Joe? Joe? Joe? Das darf einfach nicht wahr sein. Joe: Aber aber, Linda, du weinst zu früh. Linda: Joe! Joe: He he, so schnell wirst du mich nicht wieder los. Ich bin in letzter Sekunde dort drüben rausgesprungen. Hast du das den nicht gesehen? Linda: Nein. Articus: Hmm, ich auch nicht. Joe: Das Papyrus habe ich auch gerettet. Articus: Ausgezeichnet. Gehen wir lieber ins helle Sonnenlicht und schauen uns es da an. Joe: Ja. Kommen sie… ach, das du gefällt mir eigentlich besser. Komm her. Linda: Ja. (Sie verlassen den Grabtempel.) Joe: Ah, endlich wieder frische Luft. Hier ist das Papyrus. Linda: Seht doch, diesmal ist ein Vogelkopf drauf, mit einem langen Schnabel. Joe: Hmm, könnte ein Ibis sein. Linda: Ja. Articus: Richtig, Joe. Das ist Thot, der Gott der Weisheit, und der Ort wo das Kreutz ist… Geben sie mir mal die Lupe, Joe. Joe: Ja, hier. Articus: Danke. Ja, das… eh… das ist in der Nähe von… Mr. Hates: Hey! Was machen sie da? Linda: Oh je, da kommt Mr. Hates mit seinem Handlanger und einem Arabisch gekleideten Mann. Joe: Stecken sie das Papyrus rein, Professor, rasch! Articus: Schon erledigt. Joe: Und jetzt los, renne sie so schnell wie möglich zurück zum Flugzeug. Mr. Hates: Halt! Stehen bleiben! Stehen bleiben, habe ich gesagt! Erzähler: Doch die drei Freunde denken gar nicht daran. Ohne zu zögern stürzen sie zwischen den Gräbern davon. Die drei Männer verfolgen sie, laut schimpfend und schreiend. Im Tiefen Sand gerät vor allem dem Professor immer wieder in stolpern, er rafft sich aber wieder auf und rennt weiter. Endlich entdecken sie etwas silbrig glänzendes in der Entfernung. Das rettende Flugzeug. Auch Billy muss sie erspäht haben, denn er startet die Motoren, und als sie an Bord springen hebt er sofort ab. Unter ihnen bleibt ein wütend mit dem Armen rudernder Mr. Hates zurück. Wieder in Luxor gönnen sie sich nur eine kurze Verschnaufpause. Dann machen sie mit ihren Expeditionsmobil auf zum nächsten ziel. Bei Sonnenuntergang haben sie es fast erreicht. Sie schlagen ihr Zelt auf und unterhalten sich noch lange am Lagerfeuer. Sie ahnen nicht, das sie dabei belauscht Verden. Articus: Noch eine Tasse Tee, Linda? Linda: Oh ja, gerne, Professor Articus. Danke. Articus: Bitte. Joe: Ein wundervoller Sternenhimmel. Linda: Ja, märchenhaft schön. Was uns wohl morgen erwarten wird? Joe: He he he, na ganz einfach, Linda, wir werden auch noch das letzte Papyrus aufspüren. Linda: Und dann? Articus: Und dann wissen wir endlich wo sich der magische Ramses Rubin befindet. Joe: Wir holen ihn, und bringen ihn ins Museum. Lind: Und ich schreibe eine Reportage darüber. (Irgendetwas sagt Pssch.) Joe: War da was im Gebüsch? Articus: Bestimmt nur ein Tier. Joe: Wird wohl so sein. (Gähnt) Zeit für mich schlafen zu gehen. Linda: Ja, es ist spät, ich werde auch schlafen gehen. Joe: Gutenacht. Linda: Gutenacht. Articus: Gutenacht meine Freunde. Mr. Hates: Ja, geht nur schlafen. Morgen gibt es ein böses Erwachen für euch. Ha ha ha, uns habt ihr nicht mehr abgehängt. Slyboots: He he he, w-wie dumm, sie kriechen in ihr Zelt und ahnen nichts. Warum überfallen wir sie nicht einfach jetzt? Mr. Hates: Wozu?, reine Zeitverschwendung. Der Professor soll uns auch noch zu dem letzten Papyrus führen. Slyboots: Klasse Chef. Mr. Hates: Dieser Edelstein gehört mir. Er wird niemals in einem Museum ausgestellt. Slyboots: M-m-mr. Hates, sie sind wirklich u-u-unschlagbar. Aber auch wie sie es geschafft haben die Spur dieser Typen wiederzufinden. He he. Dabei dachte ich schon wir hätten das Ziel verloren. Mr. Hates: Unsinn, so schnell gebe ich nicht auf. Ein hieb hier und ein stich dort, und ich bekomme alles was ich will. (Gähnt) Gehen wir auch schlafen? Den morgen müssen wir in Bestform sein. Slyboots: J-ja, und dann w-werden sie ihr blaues Wunder erleben, nicht Boss? He he he. Gutenacht Chef. Erzähler: Bei Sonnenaufgang brechen Joe, Linda und der Professor auf. Immer wieder studieren sie Kompass und Karte, und endlich, endlich Stunden später finden sie den Ort der auf dem Papyrus steht. Staunend stehen sie vor einer gewaltigen Sphinx. Doch viel Zeit bleibt ihnen nicht das Bauwerk zu bewundern, denn ein unerwartetes und sehr verdächtiges Geräusch lässt sie aufrauchen. Linda: Da kommt noch ein Wüstenfahrzeug, das kann doch kein Zufall sein. Joe: Garantiert nicht. Mr. Hates: Oh, was für ein Glück, Joe Freeman, Professor Articus und die reizende Reporterin. Wollen sie etwa auch diese wunderschöne Sphinx besuchen? Articus: Das überrascht sie doch nicht wirklich, oder? Joe: Machen sie lieber das sie mit ihren Komplizen weiterkommen, Mr. Hates. Mr. Hates: Ha ha, witzig, junger Freund. In diesem Land kann jeder die Pharaonengräber besichtigen. Stimmt es Slyboots? Slyboots: A-a-aber gewiss Mr. Hates. Mr. Hates: Sehen sie, ich habe sogar meinen Filmkamera dabei. Ich kann ihnen auch den Film zeigen wenn sie wollen. Joe: Sie… sie… sie… Sie scheinheiliger Gangster, sie… Linda: Joe, lass ihn doch. Wir werden ihn einfach überlisten und ihn das Papyrus vor der Nase wegschnappen. Articus: Linda hat Recht. Kommen sie, Joe. Joe: Na gut. Articus: Mr. Hates, nur zu ihrer Information, wir werden uns jetzt die sitzende Götterfigur dort links ansehen. Vielleicht nehmen sie sich ja den Kopfschmuck der Sphinx vor. Mr. Hates: Den Kopfschmuck? Hmm, da oben wäre ein wirklich gutes Versteckt, aber zu verreitend. Articus: Ha ha, man hilft sich doch wo man kann. Joe: Aber Professor? Mr. Hates: Slyboots, du kläterst da oben. Slyboots: I-i-ich bin doch nicht schwindelfrei, doch so überhaupt. Das Ding ist m-m-mir unheimlich. Ist das nun ein Löwe oder ein M-m-mensch? Mr. Hates: Ist egal, jedenfalls ist das eine Statue, und die kann dir nichts tun. Slyboots: Aber… Mr. Hates: Kein aber, wir schauen mal nach wo es am leichtesten ist. Slyboots: Dann muss ich… Vorsicht Mr. Hates! Hier hat sich ein Loch im Boden geöffnet. Seht ihr das? Lauter Schlangen! Mr. Hates: Diese falle kennen wir doch schon. Linda: Was war das? Ist hier etwa auch eine Schlange? Joe: Selbstverständlich, im Rucksack des Professors. Linda: Was? Articus: Nun jagen sie Linda doch nicht so einen Schrecken ein, Joe. Joe: Aw… Articus: Meine Kobra Kleopatra ist völlig harmlos. Linda: Harmlos? Eine Kobra? Huh, na ja, ich muss sie hoffentlich nicht streicheln. (Professor Articus lacht ein bisschen.) Slyboots: Ich bin oben, Mr. Hates, von hier oben sieht das alles nur aus wie Steine. Articus: Dort oben können sie nichts finden, diese Sphinx ist nämlich erst viel später erbaut worden. Nein, wir müssen uns die wirklich alten Teile dieser Anlage ansehen. Den Obelisken dort zum Beispiel. Kommt mit, hier lang, die steinerne Rampe hoch. Linda: Oh, gewaltig! Erst wenn man davor steht merkt man wie hoch der Obelisk ist. Joe: Voller Hieroglyphen. Articus: Oh, ich glaube wir haben etwas entdeckt. Hier unten steht der Name Thot. Joe: Thot? Articus: Uhuh. Joe: Ist das nicht der Gott der auf dem dritten Papyrus abgebildet ist? Dieser… eh… Ibis? Articus: Ganz genau. Diesen Obelisken müssen wir unter der Lupe nehmen. (Man hört Mr. Hates und Slyboots im Huntergrund.) Ach, Herren je, die zwei hatte ich ja fast vergessen. Wenn ich nur etwas mehr Zeit hätte. Das Versteck muss hier irgendwo sein. Joe: Okay, Professor, sie suchen weiter und wir leiten die beiden Gangster ab. Ich habe auch schon eine Idee wie. Slyboots: Soll ich das Dynamit holen, Chef? Ich spränge das alles in die Luft… Joe: Hör zu, Linda, sie sind bestimmt gleich hier. Siehst du den flachen Stein dort? Der der so komisch herausragt. Linda: Eh, an der Seite, zwischen den Füssen der Sphinx? Joe: Ja. Linda: Mmhmm. Sonderbar, sieht fast so aus wie einen Hebel. Joe: Haargenau. Wir tuen jetzt so als hätten wir dort etwas entdeckt. Linda: Ah, verstehe, dass macht sie neugierig und hält sie dem Professor von leib. Joe: Du hast es erfasst. Linda: Sie kommen. Oh Joe, wir haben es entdeckt, das müssen wir gleich dem Professor erzählen. Vielleicht lässt sich das Grab hier öffnen. Joe: Ssshüs… Der Feind hört mit. Linda: Oh, ich habe sie gar nicht kommen gehört Mr. Hates. Wir… wir sprachen gerade über die… die Rückseite der Sphinx, Mr. Hates: Ach, binden sie mir doch keinen Bären auf, sie haben ganz wo anders geschaut, nämlich auf den Stein da. Linda: Auf den Hebel? Huh, oh, Joe, wie konnte ich das jetzt nur verraten. Joe: Sei still, Linda. Mr. Hates: Ach, zu spät. Slyboots?! Slyboots: Ja Boss? Mr. Hates: Du versuchst den Steinhebel zu bewegen. Slyboots: Okay C-chef. Einen Kinderspiel dank meinen M-m-muckies. Mr Hates: Nein, nein, nein nein, einen Moment da, einen Moment. Slyboots: Ja, was ist denn, Boss? Mr. Hates: Ich stelle mich lieber vor der Sphinx, dort erscheint es mir sicherer. Slyboots: Eh, sicherer? Chef, wieso? Mr: Hates: Ich meine dort kann ich alles genau beobachten. Slyboots: Aha. Mr. Hates: Ich gebe dann das Kommandowenn es losgehen kann. Slyboots: Gut, B-boss. Joe: Ich hoffe wir haben keinen Fehler gemacht, und Mr. Hates unabsichtlich auf die richtige Spur gebracht. Linda: Aber der Professor meinte doch… Mr. Hates: Achtung, Slyboots. Slyboots: Ja. Mr. Hates: Jjjjjjjjjetzt! Slyboots: J-jawohl, Chef! (Slyboots strengt sich an, aber nichts passiert.) Ugh, ich ziehe ja schon. Ach, verflixt, bewegt sich nicht einen C-centim-meter. Linda: Ha ha ha ha, ich glaube da haben wir uns umsonst Sorgen gemacht. Slyboots: Blöder Hebel! Boss? Und wenn ich ihn nach hinten drücke? Mr. Hates: Mach doch! Slyboots: So…(Der Hebel bewegt sich.) Ich glaube er hat sich ein Stück bewegt, Boss. Mr. Hates: Gut. Slyboots: Ugh, es klappt. (Der Mechanismus auslöst irgendetwas.) Mr. Hates: Das hätte mich ja fast erschlagen. Slyboots: Boss? Linda: Was war denn das, Joe? Joe: Unglaublich, der Hebel hat einen ganzen Teil des Grabes einfach hinauskatapultiert. Linda: Aber da sind doch nicht nur Steine durch die Luft geflogen. Joe: Nein, da war noch etwas. Etwas beinahe Albtraum artiges. Linda: Aber was? Mr. Hates: Slyboots? Slyboots? Slyboots: Ja, Boss? Mr. Hates: Ich ersticke gleich hier unter dieser scheußlichen Mumie. Joe: Da haben wir die Antwort, Linda. Slyboots: Gleich, Boss. Linda: Begraben unter einer Mumie. Fast tut er mir leid. Mr. Hates: Slyboots?! Boots!!!! Befrei mich endlich von diesem Monster! Slyboots: Ja, Boss, ich komme ja schon, Chef. Hält mich ganz s-s-schön auf Draht. Linda: Träume ich? Sieh doch, Joe, der Obelisk. Joe: Na nu, er steht plötzlich schief. Articus: Joe! Linda! Kommt schnell! Was sagt ihr dazu? Linda: Das Versteck! Joe: Großartig, Professor Articus, sie haben es gefunden. Articus: Ja. Wenn man diesen grauen Stein bewegt hebt sich der ganze Obelisk ein Stück. Joe: Uhuh. Articus: Und hier, wie in einem Kasten liegt es. Linda: Hoch, das Papyrus. Articus: Ja. Mr. Hates: Mach doch ein bisschen schneller, Slyboots! Slyboots: Ich beeile mich schon, Boss. Meine Arbeit gefällt m-m-mir immer weniger, Boss. Articus: Noch sind sie beschäftigt. Schnell! Laufen wir zum Expeditionsmobil zurück. Joe und Linda: Ja. (Man hört das Expeditionsmobil starten und Mr. Hates beklagt sich noch immer in Hintergrund.) Mr. Hates: Der Ramses Rubin gehört mir! Erzähler: Wären der rasanten, holprigen Fahrt studieren Joe, Linda und der Professor so gut es geht das Papyrus. Es zeigt einen Falken, den Gott Horus. Und der trägt auf der Abbildung oben in seiner Goldmaske den Rubin. Das Kreutz, meint der Professor nach einigem Nachdenken, weise in der Nähe von Kairo, in die alte Hauptstadt des Reiches, nach Memphis, dort wo sich die berühmtesten Könige krönen lassen. Ohne Pause zu machen erreichen sie Memphis. Immer wieder vergleicht der Professor Kompass und Papyrus, aber sie finden den angegebenen Ort nicht. Schließlich haben sie das Gefühl sie fahren im Kreis. Als es dunkel wird geben sie erschöpft die Suche auf. Bei Sonnenaufgang wägt ein Aufschrei von Linda die beiden Männer. Im Morgengrauen liegt eine riesige Tempelanlage vor ihnen. Staunend betrachten sie die herrlichen Wandmalereien, die Obelisken und die Grabstelen. Etwas zögernd gehen Linda und der Professor auf das gewaltige Tor zu. Gerade haben sie es betreten, da reist Joe Freeman sie in letzter Sekunde zurück. Joe: Vorsicht! Zurück! Articus: Ach du liebe Güte, das war aber knapp. Joe: Uhuh. Articus: Beinahe hätten uns die Steine uns erschlagen. Linda: Ich verstehe doch nicht wieso sie plötzlich so runterfallen konnten. Articus: Na sicher ein fein ausgeklügelter Steinschlagmechanismus. Darin waren die alten Ägypter Meister. Bewundernswert! Linda: Ich kann ihre Begeisterung nicht so ganz teilen, Professor. Joe: Ich auch nicht, was lauert hier noch auf uns? Articus: Klätern wir über die Steine und sehen nach. Linda: Vorsicht… (kleiner erschreckter Schrei) Oh Gott! Hier in der Nische d-d-da steht ein Skelet! Und auf der anderen Seite noch eins. Joe: Achtung, das hier gibt. Linda: Oh, jetzt sind es Knochen. Was für ein Empfang. Seltsam, hier ist quer über dem weg eine Eisenkette gespannt. Articus: Was? Eine Eisenkette? Nicht berühren, Linda! Auf gar keinen Fall berühren! Linda: Eh…eh… In Ordnung, Professor. Professor: Tretet einige Schritte zurück. Zum Glück habe ich immer meine alte Schaufel dabei, am Rucksack befestigt, die brauche ich jetzt. Ehrm, passt genau auf was passiert. Ich berühre jetzt mit der Schaufel die Kette. (Es gibt ein Krach als die Falle ausgelöst wird.) Linda: Die Kette, sie war an einer riesigen Axt befestigt, oder an eine Hellebarde. Joe: Mann oh Mann, wenn uns das Ding getroffen hätte… Linda: Nicht auszudenken. Joe: Diese Klinge hier… Argh, Ei, ei, ei! Die ist messerscharf. Linda: Kommt weiter, sonst verlässt mich noch ganz der Mut. Joe: Hier sind rechts und links Grabkammern. Articus: Ja, die können wir Mal vielleicht später noch erforschen. Zuerst untersuchen wie die hintersten und geheimsten Teil der Grabanlage. Linda: Joe? Kannst du mal hierrüber leuchten? Joe: Ja, mache ich. Linda: Noch ein Stück weiter nach oben. Joe: Ja, gut. Linda: So ist gut, ja. Ich glaube…Ich glaube wir sind angekommen. Articus: Ja, daran besteht nicht der geringste Zweifel. Joe: Was für ein gewaltiger offener Raum. Lind: Und? Habt ihr schon die zwei steinernen Krokodilwächter gesehen? Seht ihr? Articus: Tatsächlich, die muss ich aus der Nähe betrachten. Nicht zu genau, sie tragen Steinplatten in die Inschriften geritzt sind. Joe: Und können sie sie entziffern, Professor? Articus: Na klar. Ja, sie haben alle mit Ramses und seinem magischen Rubin zu tun. Linda: Und da hinter, diese zwei riesigen sitzenden Märchenfiguren mit dem Hundeköpf. Ist das wieder...? Articus: Richtig Linda, das ist wieder Anubis der Totengott. Und dazu passt auch das die beiden Figuren rechts und links von einem Skelet thronen. Linda: Aber wo ist denn der Rubin? Vielleich müssen wir uns das Skelet mal aus der Nähe ansehen. Los, komm mit! Joe: Linda, nicht so schnell, warte! (Eine Falle wird ausgelöst.) Joe: Nein! Sie ist weg! Und das Skelet auch! Articus: Aber… Aber sehen Sie doch, Joe! An ihrer Stelle steht jetzt ein durchsichtiges Gefäß. Und darunter, das ist der Rubin! Joe: Der Rubin… Und was ist mit Linda? Linda? Wo bist du? Linda: Hier hinter der Wand, das Skelet hat sich mit mir gedreht. Joe: Gedreht? Gedreht… Die Wand lässt sich drehen. Dann versuchen wir das nochmal. (Die Wand dreht sich wieder.) Articus: Das verstehe ich nicht, Linda taucht mit dem Skelet auf, und dafür ist nun Joe verschwunden, und der Rubin. Linda: Das… Das war ein Schreck, huh, mir wackeln die Knie. Ich muss mir erstmal setzen. Articus: Ja, tuen Sie das. Ehm, dort auf dem Krokodilwächter haben sie es bequem. Linda: Gut so. Gut das ich sitze. Articus: Alles schön und gut, aber wie bekommen wir nun Joe und den Rubin zurück? (Man Hört jemand näher kommen.) Mr. Hates: Gute Frage, Professor. Linda: Mr. Hates und Slyboots, sein Komplize. Hey! Was wollen sie von mir? Lassen Sie mich los… Mr. Hates: Ich sage ihnen eines, Professor. Linda: Finger weg! Mr. Hates: Schaffen sie den Rubin wieder her, so schnell wie möglich, sonst geht es der jungen Dame hier schlecht. Slyboots: Ja, s-s-sehr s-s-schlecht. Linda: Joe! Hilf Mir! Mr. Hates: Ha ha, ha ha, Sie hat bereits meine Pistole im Nacken. Slyboots: Und das Ding ist g-g-geladen. Joe: Professor, das hier ist eine geheime Drehtür, sie müssen dem Skelet einen Stoß geben. Articus: So so, verstehe. Joe: Aber treten sie dabei nicht auf der steinplatte auf der das Skelet steht, sonst drehen sie sich mit. Articus: Aha… Ein Stoss, nicht auf die Steinplatte treten… Wird erledigt. (Die Wand dreht sich wieder.) Mr. Hates: Was für ein Auftritt, Joe Freeman und mein Rubin. Slyboots, hol mir den Edelstein. Linda: Joe! Nein, du darfst ihn den Stein nicht gebe! Wir haben so lange danach gesucht. Slyboots: S-Spielen sie lieber Nicht die Heldin, M-M-Mädchen. Ich bin gleich wieder da, Chef. Her mit dem Rubin! Joe: Hier, aber lassen sie Linda frei. Slyboots: Hier ist der Rubin, M-m-mr. Hates. Mr. Hates: Ja, endlich, der Ramses Rubin. Nun gehört er mir, für immer. (Mr. Hates lässt ein böses Lachen aus.) Die Jagt habe ich gewonnen. Komm Slyboots, wir gehen. Und euch 3 hier warne ich, folgt uns ja nicht, sonst müssen wir unseren Pistolen Benutzen. (Mr. Hates lässt wieder ein böses lache aus.) Ein guter Spieler weiß wenn er verloren hat. Slyboots: Ha ha, ha ha, sehr gut, Chef, M-m-muss ich mir m-m-merken. (Die zwei Schurken verlassen dem Tempel.) Linda: Ugh, dann bin ich wohl keine gute Verliererin, ich bin schrecklich enttäuscht. Joe: Ich auch. Mit der Ramses Rubin in der Hand diesem Gangsters, ein fürchterlicher Gedanke. Articus: Ah, kann man wohl sagen. Augenblickmal, was steht den hier in dieser dunklen Ecke? Joe: Huh? Ein Sarkophag. Ganz schwarz. Linda: Und ohne jeden Schmuck, oder doch nicht? Da liegt etwas drauf. Huch! Eine Schlange, genau so schwarz. Articus: Das ist Kleopatra! Da kommt mir eine Idee. Schnell, Joe, Linda, hilft mir den Deckel zu öffnen. Joe: Machen wir. Linda: Ganz schön schwer. Articus: Legt ihn hier ab. Linda: Das… das gibt’s doch nicht, da liegt ja noch ein Rubin. Articus: Aber, aber dies mal der echte! Kleopatra war klüger als wir. Joe: Kaum zu glauben, eine erstaunliche Schlange. Linda: Dan sollte der andere stein nur von dem echten hier ablenken. Articus: Richtig. Dabei hätte ich selbst darauf kommen müssen, der schwarze Sarkophag war der Hinweis, er steht für die Nacht. Linda: Und der Rubin mit seinem hellen Glanz für dem Tag. Articus: Ja, Licht und Schatten, hell und dunkel gehören zusammen. Auch die Augen von Horus, dem Falkengott, sind Sonne und Mond zugleich. Joe: Mmhmm. Wenn wir uns nun täuschen und doch der andere Rubin der echte ist? Articus: Das werden wir wissen wen wir den Stein heraus nehmen. Jetzt! (Joe und Linda staunen.) Linda: Wie hell es plötzlich ist. Joe: Der ganze Tempel ist auf einmal in einem roten Licht getaucht. Articus: Mmmhmm, das ist der Beweis. Nur der echte Ramses Rubin kann so leuchten. Bringen wir diesen Rubin endlich an seinem alten Platz zurück, zur Mumie Ramses des vierten. Vielleicht entfaltet er dort wieder seine volle magische Wirkung. Erzähler: Die Heimreise unserer 3 Abendteurer steht unter einem glücklichen Stern, oder soll man sagen unter dem Schutz eines bestimmten Edelsteins? Als der Ramses Rubin dann endlich im Museum ausgestellt wird sorgt das für großen Wirbel. Die Besucher drängeln sich nur so in dem kleinen Museum. Alle sind fasziniert von dem strahlenden Glanz des Rubins. Joe und Linda aber sitzen kurzer Zeit später gemeinsam vor dem Kamin im Joes Arbeitszimmer und lesen Zeitung. Joe: Huch, immer noch Berichte von die sensationelle Wiederentdeckung des Ramses Rubins dieses Jahr erst. Linda: Ach ja? Joe: Über unser Abenteuer im Ägypten, im allen Einzelheiten. Da! Sogar ein Foto von Kleopatra ist dabei. Linda: So so. Joe: Nanu, was steht den hier? Ach das gibt’s doch nicht? Linda: Was den, Joe? Joe: Na, sehe dir das an, wie wir auch aus sicherer Quelle wissen hat sich heute Joe Freeman, der bekannte Abenteurer, und Linda Lovely, unsere tüchtige junge Reporterin, verlobt. Linde: Und, Joe, stimmt die Nachricht etwa nicht? Joe: Doch, aber woher diese Zeitungsleute wieder das wissen… Moment mal, ich schaue mal nach wer diesen Bericht geschrieben hat. Linda: Joe, das ist nicht nötig, weist du… Joe: Na hier steht der Name, Linda Love…Linda?! Du? Also wirklich, Linda, du bist immer noch eine lästige Reporterin. He he he. Aber das muss man dir lassen, die Meldungen stimmen. Linda: Genau, und bei unserer Verlobung war der magische Ramses Rubin bestimmt beteiligt. Joe: Bestimmt. Na ja, ein Glück das du mich hast. Linda: Wieso? Joe: Ganz einfach, bei den vielen Abenteuern denen ich mich rein stürzte geht dir der Stoff für spannenden Reportagen nie aus. Linde: He He, besonders nicht wen ich die Abenteuer gleich miterlebe. Joe: Wie wahr. Linda: Das ist zwar manch mal gefährlich, aber niemals langweilig. Joe: He he, da hast du wohl recht. Ende
  10. New battlemechs

    More mechs coming right up. The TBT-5S Trebuchet in all of its blueness. (http://www.sarna.net/wiki/Trebuchet) This one actually has a small story behind it. One of the players, in the MechWarrior RPG I’m the GM for, was from the Free Rasalhague Republic and piloted a Trebuchet. When he died horribly to, I decided to build myself a trophy, which resulted in this. I wanted to do that for further players who died, but it didn’t prove feasible in the long run (I had already built an Atlas when someone got killed in theirs). On to the next ‘mech. The good old COM-2D Commando. I was never really satisfied with the head on this one, but I have no idea how to give it more detail. (http://www.sarna.net/wiki/Commando) Atleast the colours turned out like I wanted them to. Right, that was two more down. The rest will follow soon!
  11. New battlemechs

    Right, long ago, I posted some Battlemechs on here from Battletech/Mechwarrior. While I stopped posting about mechs though, I didn’t stop making them for a while after. I figured it was about time I posted the rest. Enjoy! The Wolfhound. This one came around because I watched the Battletech cartoon. http://i67.photobucket.com/albums/h310/Runamuckpictures/IMG_0349_zpskw5ni3al.jpg Not sure I’m entirely satisfied with the head, but it is a compromise between two different designs. I should probably just have stuck with one of them. The next ‘mech I built was another clan medium ‘mech: The Stormcrow. I’ve always liked fielding this one, and I like the design, so it was pretty obvious. http://i67.photobucket.com/albums/h310/Runamuckpictures/IMG_0357_zpsyqzhph0o.jpg This one I’m pretty satisfied with looks-wise, but it turned out a little fragile. Stay tuned, there are still more ‘mechs to come.
  12. [Investigation] Who is the Captain Ironhook?

    Yes, it is quite interesting what can be found with a little research, and the LEGO Pirates have a surprisingly large number of stories about them from all sorts of sources. The descriptions of various characters varies a bit between sources, but there are often a surprising amount of consistency in things. While Roger is occasionally portrayed as a villain he’s normally more of a lovable rogue kind of guy. He is though still a pirate, and often has a comically hypocritical egoistical streak. A good example of that is that he once accuses Bo ‘sun Will of egoistically jeopardizing their plan because he jumps into the water to save someone who was drowning. He is though genuinely kind to children, and more or less functions as an adoptive father for Will. While he can be a bit reluctant, he will often help people if he thinks there is something to be gained from it. Roger appears to be against slavery. The Imperials relationship with the islanders varies a lot from faction to faction. The Imperial Soldiers, the bluecoats, want to capture them, steal their treasures and sell them as slaves for a good profit. This is only shown in a very obscure source though, an old unreleased comic where the Islanders were still Aztecs, for further information ask TalonCard. A lot of that comic was though reused for one of the audio dramas. The Imperial Guards, the redcoats seem to be mostly neutral towards them. They don’t interact much in the audio dramas, but Admiral Woodhouse was embarrassed to have disturbed them. The Imperial Armada, the Spaniards, are surprisingly enough on very friendly terms with the Islanders, as their commander The Admiral was raised by them. While Roger originally wanted to steal the islander’s treasures he ended up in a relationship of great respect with them. He has helped them in keeping slavers away from their island a couple of times. A short text story also revealed that Roger and King Kahuka (often called Chief Quextil in European media) share their birthday. http://www.miniland.nl/LEGOclub/Bricks%20n%20pieces%201%201994/2.jpg http://www.miniland.nl/LEGOclub/Bricks%20n%20pieces%201%201994/3.jpg http://www.miniland.nl/LEGOclub/lego%20magazine%20lezen%20eng.htm Ironhook is not on particularly good terms with the Islanders, he wants to steal their gold, and his helmsman Scarred Johnny wants to sell them as slaves. King Kahuka/Chief Quextil does speak in the audio dramas, but he speaks in a native language in them. He has two sons, Thu, who serves a translator, and Kothu. There is a named female Islander in the stories too, but she is not Kahukas daughter, but his wife, who is named Amaritza (spelling is a little uncertain as it’s only from audio dramas). Ah, yes, the Governor…. He is anything but fair and good. Governor Broadside is one of the biggest villains in the audio dramas, and has a list of crimes a mile long; Roger even calls him the biggest pirate of the south sea. He is a fat, lazy, incompetent, pompous megablocks, who spends most of his time eating fancy meals and sentencing people to get hanged. He taxes the citizens of Sabatina heavily, and embezzles money for himself rather than sending it to the king as he is supposed to. He tried to marry off his niece Camilla to another governor for a huge amount of money once. He trialed and executed Bo ‘sun Will’s father unfairly. He wants to sell the islanders as slaves. He even once committed piracy himself as he captured a Spanish treasure ship and intended to keep the gold for himself. The governor’s men vary a bit. His right hand man lieutenant de Martinet is almost as bad as he is, and the troops ae not particularly fond of him. The common soldiers are far more reasonable than their leaders. Admiral Woodhouse who leads the Imperial Guards is very different. He doesn’t appear much, but seem so be a rather noble man. He is very hard on piracy, but does not seem to have much luck in actually finding the pirates most of the time. I hope this is helpful. Oh, by the way, it might be an idea to take the info on Brickipedia with a grain of salt, a lot of the stuff about the older pirate characters is lacking and occasionally even factually wrong, although it might have been updated since I last looked.
  13. [Investigation] Who is the Captain Ironhook?

    The German audio dramas feature some information about Captain Ironhook. He doesn’t appear in “Die Insel der schaurigen Masken” but we get a little info about him. http://www.eurobricks.com/forum/index.php?showtopic=76762entry1544698 http://www.eurobricks.com/forum/index.php?showtopic=76762entry1545298 He does though appear in person in another audio drama, Piratensegel am Horizont. http://www.eurobricks.com/forum/index.php?showtopic=76762entry1547449 http://www.eurobricks.com/forum/index.php?showtopic=76762&st=25#entry1549099 Captain Ironhook is the leader of a different faction of pirates. His ship is the Renegade Runner, which is also referred to as the Sea Star or Sea Vulture in some languages. While he is a pirate, he also participates in slave trading and using slave labor to mine sliver on an island he owns. Ironhook also gets called The Scourge of the South Sea. He has a somewhat friendly rivalry with Captain Roger, and they occasionally play cards with high stakes. He once won an island with a silver mine on it in a card game against Captain Roger. He has a voice like an earthquake. He occasionally suffers from malaria. He’s a pretty nasty piece of work. I also wrote a little about him when I made a list of named pirate characters: http://www.eurobricks.com/forum/index.php?showtopic=2917&st=125#entry1717687 That Roger and Ironhook are brother is not something I have heard before, that’s interesting.
  14. MOC: Some Ghosts to Bust

    If there’s something strange in your neighbourhood, Who you gonna call? If there’s something weird and it don’t look good, Who you gonna call? Ghostbusters! It’s nice that we have finally gotten some ghosts to bust with the new Ghostbusters headquarters, but I think there is still a lot of interesting ghosts that could make for some interesting MOC’s. Let’s start with something simple from the movies: A couple of Terror Dogs. I copied reverse engineered them from the upcoming Dimensions version, but they are a little different because I didn’t have the right parts. I do though have to say that making the torso 3 studs wide actually looks pretty good, they get some more girth from it. The Scoleri Brothers were a couple of murders when they were still alive, and were sentenced to the chair for their crimes. Unfortunately ridding them of their mortal bodies only turned them into a really nasty pair of ghosts. But the movies are not the only source of ghosts: Here we have Chomper, Grabber, Gulper and Wrapper, four mini ghosts that were included with the action figures of the Real Ghostbusters. Among the more notable ghosts from the Real Ghostbusters cartoon we have Samhain, the spirit of Halloween. If he is not stopped he will make Halloween night last forever. He even has the ability to make ghostly traitors like Slimer fade out of existence. Another horrible group of spirits were the Peoplebusters who some of the ghostbusters once met when they were sucked into a parallel universe (that happens surprisingly often in that line of work). The Peoplebuster were apparently not as busy as the Ghostbusters were, because they never hired a ghost version of Winston. And last, but most certainly least we have one of the most famous ghosts from the franchise, Mr. Stay Puft! And a group shot of the various horrors: I ain’t afraid of no ghost!
  15. 2016 LEGO Pirate Set Wishlists

    The Pirate sets are being sold in Danish stores, but they are exclusive to the Fætter B. R. toy stores. Otherwise I think that another soldier ship would always be interesting, or maybe a really big set with a large merchant ship and a smaller pirate boat/ship attacking it.